Rumänien: Sibiu (Herrmannstadt) Testbericht



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Erfahrungsbericht von superbear2
Hermannstadt (Sibiu) zwischen Mittelalter und heute
Pro:
wunder bare mittelalterliche Stadt mit modernem Touch
Kontra:
keine
Empfehlung:
Ja
Einleitung
Herrmannstadt (Sibiu) war die Hauptsstadt Siebenbürgens bis 1918 und wurde mit dem Zusammbruch dem Habsurger Königshauses und der folgenden Abnspaltung Ungarns von Österreich 1918 mit der Bukovina, Sathmar, Altreich´und dem Banat 1918 mit Rumänien zu Grossrumänien zusammengelegt Dennochh blieb Hermmanstadt der Dreh- und Angelpunkt der Siebenbürger Sachsen wie auch Temeschburg (Temesvar) der Banater Schwaben..
Das Stadtzentrum Herrmannstadts ist architektonisch gesehen eine immer noch erhaltene mittelalterliche Burg. Das Zentrum besteht im wesentlichen aus dem sogenanneten Grossen Ring (Piata Mare) mit dem Bischofssitz des Bischofs der deutschen Evangelischen Kirche Augsburger Bekenntnisses mit dem Theologischen Instiut, dem Forumsgebäude des Forums der Deutschen in Rumänien, der katholischen Stadtpfarrkirche, Dem Brukenthal Museum und den disversen Geschäften und Wohnhäusern..
Desweitern ist dort der Kleine Ring (Piata Mica) mit dem Apothekenmuseum, dem Ständehaus und dem Durchgang zum Huetplatz (Piata Huet) mit der evangelischen Stadtpfarrkirche, der deutschsprachigen Brukenthalschule und dem Bezirkskonsistorium.
Es gibt die Haupteinkausfsstrasse die Heltauer Gasse die mit dem Hotel \"Zum Römischen Kaiser\" beginnt und dem Bulvard Hotel endet. und der Metropolitengasse mit der orthodoxen Basilika, des Sitzes des orthodoxen Bischofs so wieder orthodoxen theologischen Falkutät..
Das mittelalterliche Zentrum ist umgeben von der alten Burgmauer die zu 75% erhalten ist. Die Stadt liegt auf unterschiedlichen Niveaus, es führen zahlreiche Treppen in die Unterstadt wo sich der grosse Marktplatz befindet.
Anreise
Hermannstadt verfügt über einen recht übersichtlichen Flughafen, der etwas ausserhalp liegt (10 km). Die Ankunft- und Abflugprozeduren sind so ziemlich einzigartig und ein unvergessliches Erlebnis.
Man erreicht Hermannsatdt von München aus wie folgt:
Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonntag:
Sibiu (15:00) - München (16:35)
München (17:25) - Sibiu (20:55)
mit der Tarom (Rumänische Staatsfluggesellschaft).
und gelegentlich auch mit der CarpatAir aus Stuttgart.
Herrmannstadt ist auch an den internationalen Zugverkehr angeschlossen.. Die meisten Verbindsungen gliedern sich in zwei Teile mit einem gelentlich etwas längeem Aufenthalt in Budapest.. Meine längste Zugfahrt von Hamburg aus hat 48 Stunden gedauert mit zweimaliegen Umsteigen in München und Budapest wo ich acht Stunden Aufenthalt hatte.
Das Auto wäre da noch zu nennen obwohl es im Vergleich zum Zug nur unwesentlich kürzer ist, wesentlich liegt dies begründet in dem Zustand in dem sich die Strassen auf der Strecke doerthin befinden
Unterkunft:
Hotel Römischer Kaiser its meines Erachtens die 1A Addresse in Hermannstadt, es liegt in der Burg und verfügt über Zimmer hohen Standars und über ein hervorragendes Restaurant.
Ferner das Hotel International das and einer der Hauptstrassen Hermmannstadts liegt. Das Restaurant hat eine sehr gute Küche.
Weitere Hotels sind:
Hotel Klara (wunderbares kleines Hotel geführt von einem Österreicher)
Bulevard (ein rinfaches Stadthotel)
Palace Dumbrava (ein exclusives Hotel am Junge wald)
Parc (ein recht einfaches Hotel am Hermannstädter Stadion)
Silva ( ein nettes kleines Hotel)
Ana ( ei neues vor kurzem fertiggestelltes Hotel)
und diverse Pensionen.
Restaurants.
zu empfehlen dind eigentlich alle Restaurants in Hotels. Darüber hinaus die
Crama Sibiu Vecci (sehr gute rumänische Küche)
La Turn (gelegen am grossen und kleinen Ring, hervorragende Küche.
Ausflugsziiele um Hermannstadt:
Hohe Rinne (Paltinis) das Skigebiet in Herrmannstadt im Sommer hervorragend zu wandern
Junger Wald (Dumbrava) hat neben den städtischen Zentralfriedhofes aller Konfessionen auch das Muesum für rumänisches Braiuchtum und Architektur als auch das letzte Teilstück der elektrischen Strassenbahn)
Helthau die zweitgrösste evangelischen KIrchengemeinde des Kirchenkreises Hermannstadt mit seiner sehr sehenswerten Kirchenburg
Michelsberg (die älteste erhaltene Kirchenburg Siebenbürgens mit einer Kirche im romanischem Stil)
Neppendorf (eine Siedlung der Landler und der Zigeunerkönige)
Mediasch (Medias) (die zweitgrössete Stadt im Kreis Hermannstadt mit einer grossen Kirchenburganlage und einer sehr schönen Innénstadt.
Ich war unter anderem zwei Jahre dienstlich in Herrmannstadt. Die Stadt, die Bürger und die deutsche Kirchengemeinde haben mich herzlich aufgenommen. Im Stadtzentrum hört man sehr oft Gespräche in deutscher Sprache. Mir hat es sehr gut dort gefallen. Ich habe dort verschidentlich gewohnt zuerst im Römischen Kaiser, dann hatte ich ein Appartment im Bloc au Plombe (es führt eine Strasse hindurch) und zzuletzt hatte ich ein eigens Haus in der Burg angemietet wo ich einen kleinen Garten hatte. Herrmannstadt ist sicher ein Besuch wert ich habe die Zeit dort, trotz der einen oder anderen Überraschung, sehr genossen
Lieben Gruss
Superbear2
Herrmannstadt (Sibiu) war die Hauptsstadt Siebenbürgens bis 1918 und wurde mit dem Zusammbruch dem Habsurger Königshauses und der folgenden Abnspaltung Ungarns von Österreich 1918 mit der Bukovina, Sathmar, Altreich´und dem Banat 1918 mit Rumänien zu Grossrumänien zusammengelegt Dennochh blieb Hermmanstadt der Dreh- und Angelpunkt der Siebenbürger Sachsen wie auch Temeschburg (Temesvar) der Banater Schwaben..
Das Stadtzentrum Herrmannstadts ist architektonisch gesehen eine immer noch erhaltene mittelalterliche Burg. Das Zentrum besteht im wesentlichen aus dem sogenanneten Grossen Ring (Piata Mare) mit dem Bischofssitz des Bischofs der deutschen Evangelischen Kirche Augsburger Bekenntnisses mit dem Theologischen Instiut, dem Forumsgebäude des Forums der Deutschen in Rumänien, der katholischen Stadtpfarrkirche, Dem Brukenthal Museum und den disversen Geschäften und Wohnhäusern..
Desweitern ist dort der Kleine Ring (Piata Mica) mit dem Apothekenmuseum, dem Ständehaus und dem Durchgang zum Huetplatz (Piata Huet) mit der evangelischen Stadtpfarrkirche, der deutschsprachigen Brukenthalschule und dem Bezirkskonsistorium.
Es gibt die Haupteinkausfsstrasse die Heltauer Gasse die mit dem Hotel \"Zum Römischen Kaiser\" beginnt und dem Bulvard Hotel endet. und der Metropolitengasse mit der orthodoxen Basilika, des Sitzes des orthodoxen Bischofs so wieder orthodoxen theologischen Falkutät..
Das mittelalterliche Zentrum ist umgeben von der alten Burgmauer die zu 75% erhalten ist. Die Stadt liegt auf unterschiedlichen Niveaus, es führen zahlreiche Treppen in die Unterstadt wo sich der grosse Marktplatz befindet.
Anreise
Hermannstadt verfügt über einen recht übersichtlichen Flughafen, der etwas ausserhalp liegt (10 km). Die Ankunft- und Abflugprozeduren sind so ziemlich einzigartig und ein unvergessliches Erlebnis.
Man erreicht Hermannsatdt von München aus wie folgt:
Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonntag:
Sibiu (15:00) - München (16:35)
München (17:25) - Sibiu (20:55)
mit der Tarom (Rumänische Staatsfluggesellschaft).
und gelegentlich auch mit der CarpatAir aus Stuttgart.
Herrmannstadt ist auch an den internationalen Zugverkehr angeschlossen.. Die meisten Verbindsungen gliedern sich in zwei Teile mit einem gelentlich etwas längeem Aufenthalt in Budapest.. Meine längste Zugfahrt von Hamburg aus hat 48 Stunden gedauert mit zweimaliegen Umsteigen in München und Budapest wo ich acht Stunden Aufenthalt hatte.
Das Auto wäre da noch zu nennen obwohl es im Vergleich zum Zug nur unwesentlich kürzer ist, wesentlich liegt dies begründet in dem Zustand in dem sich die Strassen auf der Strecke doerthin befinden
Unterkunft:
Hotel Römischer Kaiser its meines Erachtens die 1A Addresse in Hermannstadt, es liegt in der Burg und verfügt über Zimmer hohen Standars und über ein hervorragendes Restaurant.
Ferner das Hotel International das and einer der Hauptstrassen Hermmannstadts liegt. Das Restaurant hat eine sehr gute Küche.
Weitere Hotels sind:
Hotel Klara (wunderbares kleines Hotel geführt von einem Österreicher)
Bulevard (ein rinfaches Stadthotel)
Palace Dumbrava (ein exclusives Hotel am Junge wald)
Parc (ein recht einfaches Hotel am Hermannstädter Stadion)
Silva ( ein nettes kleines Hotel)
Ana ( ei neues vor kurzem fertiggestelltes Hotel)
und diverse Pensionen.
Restaurants.
zu empfehlen dind eigentlich alle Restaurants in Hotels. Darüber hinaus die
Crama Sibiu Vecci (sehr gute rumänische Küche)
La Turn (gelegen am grossen und kleinen Ring, hervorragende Küche.
Ausflugsziiele um Hermannstadt:
Hohe Rinne (Paltinis) das Skigebiet in Herrmannstadt im Sommer hervorragend zu wandern
Junger Wald (Dumbrava) hat neben den städtischen Zentralfriedhofes aller Konfessionen auch das Muesum für rumänisches Braiuchtum und Architektur als auch das letzte Teilstück der elektrischen Strassenbahn)
Helthau die zweitgrösste evangelischen KIrchengemeinde des Kirchenkreises Hermannstadt mit seiner sehr sehenswerten Kirchenburg
Michelsberg (die älteste erhaltene Kirchenburg Siebenbürgens mit einer Kirche im romanischem Stil)
Neppendorf (eine Siedlung der Landler und der Zigeunerkönige)
Mediasch (Medias) (die zweitgrössete Stadt im Kreis Hermannstadt mit einer grossen Kirchenburganlage und einer sehr schönen Innénstadt.
Ich war unter anderem zwei Jahre dienstlich in Herrmannstadt. Die Stadt, die Bürger und die deutsche Kirchengemeinde haben mich herzlich aufgenommen. Im Stadtzentrum hört man sehr oft Gespräche in deutscher Sprache. Mir hat es sehr gut dort gefallen. Ich habe dort verschidentlich gewohnt zuerst im Römischen Kaiser, dann hatte ich ein Appartment im Bloc au Plombe (es führt eine Strasse hindurch) und zzuletzt hatte ich ein eigens Haus in der Burg angemietet wo ich einen kleinen Garten hatte. Herrmannstadt ist sicher ein Besuch wert ich habe die Zeit dort, trotz der einen oder anderen Überraschung, sehr genossen
Lieben Gruss
Superbear2
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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06.04.2005, 10:58 Uhr von modschegibbchen
Bewertung: sehr hilfreichinteressanter bericht. mal was ganz anderes... lg heike
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