Glückskekse (Taschenbuch) / Anne Hertz Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2005
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Erfahrungsbericht von BulmaZ
Das Streben nach Glück.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wie lange ist meine letzte Rezension jetzt her? Und wie lange spamme ich euch jetzt schon mit Kosmetik zu? Lange, lange. Nicht, dass ich in dieser Zeit nicht massig Bücher gelesen hätte. Um eventuell zu alten Gewohnheiten zurückzukehren, heute mal wieder eine kleine und hoffentlich feine Rezension zum jüngst beendeten Buch:
Glückskekse - Anne Hertz
+++ Bezugsquelle & Preis +++
Zu kaufen bekommt man das Taschenbuch in jedem Buchhandel zum Einheitspreis von 8,99 Euro.
Ich selbst habe es durch Zufall für 1,00 Euro ersteigert.
+++ Eckdaten +++
Titel: Glückskekse
Autorin: Anne Hertz
Verlag: Knaur
Erscheinungsjahr: 2006
Seitenanzahl: 336 Seiten
Genre: Frauenroman/ Humor
+++ Anne Hertz +++
Anne Hertz ist das Pseudonym der Hamburger Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. 50 Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2 Kinder und mindestens 0,5 Männer.
Quelle: www.amazon.de
+++ Glückskekse +++
Jana hat einfach kein Glück in der Liebe: Prompt wird sie an ihrem 35. Geburtstag von ihrem Freund verlassen und ist am Boden zerstört. Sollte er doch eigentlich derjenige welche in ihrem Leben sein.
So bleibt Jana nichts anderes, als mit ihren beiden besten Freundinnen Steffie und Miriam zu feiern. Miriam kommt im Sektrausch auf die glorreiche Idee, eine Frage ans Universum zu senden, nämlich die nach dem Glück. Jana schickt also eine SMS an eine x - beliebige Handynummer mit der Frage nach dem Glück. Prompt erhält sie Antwort - von IHM. Aber ER weißt es auch nicht. So geht der SMS - Kontakt weiter und weiter, während sich im Leben der Freundinnen eine kleinere und größere Katastrophe nach der anderen ereignet...
+++ Eindrücke +++
Romane, die aus E-Mails, Briefkontakten oder vielleicht auch SMSen bestehen, sind ja nichts bahnbrechend Neues mehr. Man kennt das, man mag es vielleicht, so es denn adäquat umgesetzt wurde, wie z.B. seinerzeit im grandios schönen "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer. Hat man jenen Roman im Hinterkopf, ja vielleicht sogar die Hoffnung auf einen ähnlich guten Plot mit ähnlich viel Herzschmerz, Gefühl und Tragik - wird man mit "Glückskekse" eine herbe Enttäuschung erleben.
Der profane Frauenroman der beiden Autorinnen Scheunemann und Lorenz ist nämlich genau das: profan. Simpel. Ja, geradezu anspruchslos. Denn "Glückskekse" hat nichts, aber auch gar nichts von Tiefgang, Herzschmerz oder derlei Gefühlsregungen, die ein Roman beim Leser möglicherweise auslösen könnte. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um nichts weiter als einen Frauenroman, den man bestenfalls aus Mangel an besseren Alternativen an einem verregneten Sonntag anfängt zu lesen. Deutlich wird dies bereits zu Beginn. Wirkt das gesamte Szenario, das hier aufgebaut wird, doch hoffnungslos überspitzt. Dies muss ja nicht immer das Schlechteste sein. Allerdings kommt es der geneigten Leserin so vor, als meinten die Autorinnen auch noch ernst, was sie hier verzapfen. Sicher mag es in der großen, weiten Welt da draußen mehr als genug Frauen geben, die mit ihren Männern immer wieder ins Klo greifen. Aber das Maß an Zufällen, das hier mit genau einem solchen Frauenschicksal verknüpft wird, sprengt doch irgendwie alles. Man kann es wohl am ehesten als unfreiwillig komisch bezeichnen. Vor allem im weiteren Voranschreiten der Geschichte bleibt die Glaubwürdigkeit vollends auf der Strecke. Dies liegt noch nicht einmal an dem großen Zufall, dass Janas SMS nicht nur bei einem männlichen Zeitgenossen landet, der zudem auch noch in ihrer Stadt lebt, sondern auch an den merkwürdigen Verwicklungen, die sich nach und nach über ihre beiden besten Freundinnen eröffnen. Das Ganze wirkt lieblos, unausgegoren. Entweder richtig überspitzt oder realistisch. "Glückskekse" ist ein Dazwischen, das einfach nicht geht. Mal vollkommen abgesehen von alldem kommt wohl noch dazu, dass die Geschichte reichlich träge vor sich hin plätschert. Es gibt keine Höhepunkte, ja noch nicht mal wirklich witzigen Humor, keinen Wortwitz und schon lange keine Situationskomik. Da konnte beispielsweise Kerstin Gier mit ihren Romanen deutlich besser unterhalten und zum lachen animieren. Profan und niveaubefreit waren ihre Romane zwar auch, dafür aber sehr unterhaltsam und vor allem sehr witzig.
Dass die Geschichte so überhaupt nicht zünden möchte, könnte aber vielleicht auch an ihren Protagonisten liegen. Denn die haben allesamt null Tiefe, keinen Charakter, nichts, das sie irgendwie einzigartig macht, geschweige denn einen Wiedererkennungswert erzeugt. Sowohl Hauptfigur Jana, als auch ihre Freundinnen Miriam und Steffie sind Einheitsbrei. Da hilft es auch nicht sonderlich viel, dass Miriam der männermordende Vamp mit vermeintlichem Spaß daran ist, der eigentlich aber nur zu viel Angst vor Nähe und Bindung hat. Auch die bodenständige Steffie, deren langjährige Beziehung als Nonplusultra in Sachen Liebe gilt, wirkt kein bisschen. Vermutlich sollte hier so etwas wie ein Sex - and - the - City - Trio in realistisch geschaffen werden. Rausgekommen sind drei graue Mäuse, die null Identifikationspotenzial besitzen.
Etwas mehr zu überzeugen weiß der SMS - Gegenpol: ER. ER heißt eigentlich Roland Siems und ist Postbote wider Willen, der sich eigentlich zum Schriftsteller berufen fühlt. Auch Roland bedient viele Klischees, wirkt aber doch deutlich vorstellbarer. Liegt das vielleicht daran, dass zwei Frauen versucht haben, sich in einen Mann zu versetzen und das das Ergebnis ist? Wie auch immer - Roland überzeugt noch mit am meisten.
Alle weiteren Nebenfiguren, wie Janas Ex und Rolands Ex, sind Lückenfüller, die keinen tieferen Sinn ergeben. Sie sind da, aber irgendwie auch nicht, sie agieren, statt eine Handlung zu erfüllen und sie sind ebenfalls eigentlich nur eins: klischeetriefend.
Wenig zu überzeugen weiß der Stil des Romans.
Dass man bei einem Roman dieses Genres keine große Poesie oder Wortgewalt zu erwarten hat, ist klar. Die Sprache ist einfach, verständlich, locker. Trotzdem kommt einem das Buch zuweilen zäh vor wie Kaugummi. Wer denkt, der Roman bestünde vor allem aus dem regen SMS - Verkehr zwischen Jana und Roland, der irrt. Denn die SMS zwischen den beiden stehen eigentlich fast vollständig im Hintergrund. Vielmehr Augenmerkt wird gelegt auf die persönlichen Umstände der beiden. Es baut sich zu keinem Zeitpunkt so etwas wie eine merkliche Verbindung zwischen den beiden auf, obwohl die Autorinnen doch so sehr darauf herumreiten. Man nimmt es ihnen nicht ab. Genauso wirkt das gegen Ende inszenierte Treffen überstürzt und wenig glaubhaft. Man hat den Eindruck, die Damen wollten den Roman dann doch mal zu Ende bekommen.
Was unterm Stricht bleibt, ist ein unterdurchschnittlicher, profaner Frauenroman, ohne wirklichen Humor, ohne Figuren, mit denen man sich identifizieren könnte und ohne wirklichen Plot, der fesselt. "Glückskekse" zeigt zwischendurch mal ein wenig Tiefgang, der leider immer wieder ein abruptes Ende findet. Er blitzt auf, man selbst als halbwegs anspruchsvoller Leser schöpft Hoffnung, wird aber jäh enttäuscht. So kann eigentlich nicht mehr viel Positives an diesem Buch bleiben, nicht wahr? Eben. Und genau deshalb vergebe ich an dieser Stelle auch nur einen Anstandsstern und keine Empfehlung. SO dermaßen anspruchslos kann man nicht sein.
Glückskekse - Anne Hertz
+++ Bezugsquelle & Preis +++
Zu kaufen bekommt man das Taschenbuch in jedem Buchhandel zum Einheitspreis von 8,99 Euro.
Ich selbst habe es durch Zufall für 1,00 Euro ersteigert.
+++ Eckdaten +++
Titel: Glückskekse
Autorin: Anne Hertz
Verlag: Knaur
Erscheinungsjahr: 2006
Seitenanzahl: 336 Seiten
Genre: Frauenroman/ Humor
+++ Anne Hertz +++
Anne Hertz ist das Pseudonym der Hamburger Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. 50 Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2 Kinder und mindestens 0,5 Männer.
Quelle: www.amazon.de
+++ Glückskekse +++
Jana hat einfach kein Glück in der Liebe: Prompt wird sie an ihrem 35. Geburtstag von ihrem Freund verlassen und ist am Boden zerstört. Sollte er doch eigentlich derjenige welche in ihrem Leben sein.
So bleibt Jana nichts anderes, als mit ihren beiden besten Freundinnen Steffie und Miriam zu feiern. Miriam kommt im Sektrausch auf die glorreiche Idee, eine Frage ans Universum zu senden, nämlich die nach dem Glück. Jana schickt also eine SMS an eine x - beliebige Handynummer mit der Frage nach dem Glück. Prompt erhält sie Antwort - von IHM. Aber ER weißt es auch nicht. So geht der SMS - Kontakt weiter und weiter, während sich im Leben der Freundinnen eine kleinere und größere Katastrophe nach der anderen ereignet...
+++ Eindrücke +++
Romane, die aus E-Mails, Briefkontakten oder vielleicht auch SMSen bestehen, sind ja nichts bahnbrechend Neues mehr. Man kennt das, man mag es vielleicht, so es denn adäquat umgesetzt wurde, wie z.B. seinerzeit im grandios schönen "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer. Hat man jenen Roman im Hinterkopf, ja vielleicht sogar die Hoffnung auf einen ähnlich guten Plot mit ähnlich viel Herzschmerz, Gefühl und Tragik - wird man mit "Glückskekse" eine herbe Enttäuschung erleben.
Der profane Frauenroman der beiden Autorinnen Scheunemann und Lorenz ist nämlich genau das: profan. Simpel. Ja, geradezu anspruchslos. Denn "Glückskekse" hat nichts, aber auch gar nichts von Tiefgang, Herzschmerz oder derlei Gefühlsregungen, die ein Roman beim Leser möglicherweise auslösen könnte. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um nichts weiter als einen Frauenroman, den man bestenfalls aus Mangel an besseren Alternativen an einem verregneten Sonntag anfängt zu lesen. Deutlich wird dies bereits zu Beginn. Wirkt das gesamte Szenario, das hier aufgebaut wird, doch hoffnungslos überspitzt. Dies muss ja nicht immer das Schlechteste sein. Allerdings kommt es der geneigten Leserin so vor, als meinten die Autorinnen auch noch ernst, was sie hier verzapfen. Sicher mag es in der großen, weiten Welt da draußen mehr als genug Frauen geben, die mit ihren Männern immer wieder ins Klo greifen. Aber das Maß an Zufällen, das hier mit genau einem solchen Frauenschicksal verknüpft wird, sprengt doch irgendwie alles. Man kann es wohl am ehesten als unfreiwillig komisch bezeichnen. Vor allem im weiteren Voranschreiten der Geschichte bleibt die Glaubwürdigkeit vollends auf der Strecke. Dies liegt noch nicht einmal an dem großen Zufall, dass Janas SMS nicht nur bei einem männlichen Zeitgenossen landet, der zudem auch noch in ihrer Stadt lebt, sondern auch an den merkwürdigen Verwicklungen, die sich nach und nach über ihre beiden besten Freundinnen eröffnen. Das Ganze wirkt lieblos, unausgegoren. Entweder richtig überspitzt oder realistisch. "Glückskekse" ist ein Dazwischen, das einfach nicht geht. Mal vollkommen abgesehen von alldem kommt wohl noch dazu, dass die Geschichte reichlich träge vor sich hin plätschert. Es gibt keine Höhepunkte, ja noch nicht mal wirklich witzigen Humor, keinen Wortwitz und schon lange keine Situationskomik. Da konnte beispielsweise Kerstin Gier mit ihren Romanen deutlich besser unterhalten und zum lachen animieren. Profan und niveaubefreit waren ihre Romane zwar auch, dafür aber sehr unterhaltsam und vor allem sehr witzig.
Dass die Geschichte so überhaupt nicht zünden möchte, könnte aber vielleicht auch an ihren Protagonisten liegen. Denn die haben allesamt null Tiefe, keinen Charakter, nichts, das sie irgendwie einzigartig macht, geschweige denn einen Wiedererkennungswert erzeugt. Sowohl Hauptfigur Jana, als auch ihre Freundinnen Miriam und Steffie sind Einheitsbrei. Da hilft es auch nicht sonderlich viel, dass Miriam der männermordende Vamp mit vermeintlichem Spaß daran ist, der eigentlich aber nur zu viel Angst vor Nähe und Bindung hat. Auch die bodenständige Steffie, deren langjährige Beziehung als Nonplusultra in Sachen Liebe gilt, wirkt kein bisschen. Vermutlich sollte hier so etwas wie ein Sex - and - the - City - Trio in realistisch geschaffen werden. Rausgekommen sind drei graue Mäuse, die null Identifikationspotenzial besitzen.
Etwas mehr zu überzeugen weiß der SMS - Gegenpol: ER. ER heißt eigentlich Roland Siems und ist Postbote wider Willen, der sich eigentlich zum Schriftsteller berufen fühlt. Auch Roland bedient viele Klischees, wirkt aber doch deutlich vorstellbarer. Liegt das vielleicht daran, dass zwei Frauen versucht haben, sich in einen Mann zu versetzen und das das Ergebnis ist? Wie auch immer - Roland überzeugt noch mit am meisten.
Alle weiteren Nebenfiguren, wie Janas Ex und Rolands Ex, sind Lückenfüller, die keinen tieferen Sinn ergeben. Sie sind da, aber irgendwie auch nicht, sie agieren, statt eine Handlung zu erfüllen und sie sind ebenfalls eigentlich nur eins: klischeetriefend.
Wenig zu überzeugen weiß der Stil des Romans.
Dass man bei einem Roman dieses Genres keine große Poesie oder Wortgewalt zu erwarten hat, ist klar. Die Sprache ist einfach, verständlich, locker. Trotzdem kommt einem das Buch zuweilen zäh vor wie Kaugummi. Wer denkt, der Roman bestünde vor allem aus dem regen SMS - Verkehr zwischen Jana und Roland, der irrt. Denn die SMS zwischen den beiden stehen eigentlich fast vollständig im Hintergrund. Vielmehr Augenmerkt wird gelegt auf die persönlichen Umstände der beiden. Es baut sich zu keinem Zeitpunkt so etwas wie eine merkliche Verbindung zwischen den beiden auf, obwohl die Autorinnen doch so sehr darauf herumreiten. Man nimmt es ihnen nicht ab. Genauso wirkt das gegen Ende inszenierte Treffen überstürzt und wenig glaubhaft. Man hat den Eindruck, die Damen wollten den Roman dann doch mal zu Ende bekommen.
Was unterm Stricht bleibt, ist ein unterdurchschnittlicher, profaner Frauenroman, ohne wirklichen Humor, ohne Figuren, mit denen man sich identifizieren könnte und ohne wirklichen Plot, der fesselt. "Glückskekse" zeigt zwischendurch mal ein wenig Tiefgang, der leider immer wieder ein abruptes Ende findet. Er blitzt auf, man selbst als halbwegs anspruchsvoller Leser schöpft Hoffnung, wird aber jäh enttäuscht. So kann eigentlich nicht mehr viel Positives an diesem Buch bleiben, nicht wahr? Eben. Und genau deshalb vergebe ich an dieser Stelle auch nur einen Anstandsstern und keine Empfehlung. SO dermaßen anspruchslos kann man nicht sein.
39 Bewertungen, 5 Kommentare
-
21.08.2012, 18:24 Uhr von xSunnyx
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße
-
21.08.2012, 16:18 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichLiebe und sonnige Grüße Sigi
-
21.08.2012, 13:40 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreich... sonnige Grüße Iris
-
21.08.2012, 12:26 Uhr von trullilu
Bewertung: sehr hilfreichLG schickt dir trullilu !!!
-
21.08.2012, 10:35 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich...und einen sonnigen dienstag
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