HiPP Milder Früchte-Brei Apfel-Banane mit Babykeks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Bekömmlichkeit:
- Anteil Vitamine & Mineralstoffe:
- Konservierungsstoffe:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von jozeil
***MIT EINEM LÄCHELN IM GESICHT ***
Pro:
Geschmack, Zutaten aus dem Bio-Hof, gut verträglich, der Geruch macht einem Lust
Kontra:
Der Preis, was sonst; immer viel zu wenig
Empfehlung:
Ja
Huhu, euer Big-Baby is back. Irgendwie, ich kann gar nicht genau sagen wie, bin ich durch glückliche Umstände wieder mal an ein Gläschen Babykost gekommen. Zugegebener maßen stehe ich auch heute noch auf dieses Zeug, fein püriert und meistens auch lecker, wenn man von den Fleischspeisen oder Nudelpampen absieht.
Früchte müssen es sein, die, die es mir angetan haben, in allen Variationen wobei es dann noch schöner is, dass es sich bei dem von mir erworbenen Zylinder um ein Vorteilsglas handelt und anstatt üblichen 190 g, was für eine irre Zahl, gleich 250 g darin beinhaltet sind.
Mit Frucht & Getreide in Apfel- Banane Ausführung und aufgepeppt mit Babykeksen sollen sich Babys ab dem 4. Monat damit den Magen füllen. Warum also nicht auch ich, wo ich dieses Alter doch schon lange hinter mich gebracht habe. Als Dessert gerade richtig, ohne viel Zucker und, besonders jetzt, hat doch der Winter wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben, durch die reichlich enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe auch noch den Abwehrkräften zuträglich.
Gilt es also nur noch eine Hürde zu nehmen, den Geschmack.
Doch zuvor noch eine Zeile zum Glas himself, welches ich hier mal nur ganz kurz zu Wort kommen lasse. Jeder kennt wohl das Behältnis und um auch genau dieses zu erhaschen, müsst ihr ohnehin lesen, was auf dem Etikett draufsteht, weshalb ich all die Buchstaben mal Buchstaben sein lasse und mich dem Genuss widme.
Knacken soll er, der Deckel beim Öffnen, und das tut er. Ist nämlich nix zu hören, so war das Glas nicht luftdicht verschlossen und der Inhalt mehr für den Müll.
Bananenduft trumpft in meiner Nase auf, der alsbald von einem Hauch Apfel begleitet wird. Breiig, also fein zermanscht is die Konsistenz und auch wenn Kekse drin sein sollen, so haben sich diese gut versteckt. Wie Muttis selbst zerdrückter Bananen- Apfelbrei mit Löffelbiskuit, zwar feiner aber dennoch so in der Art, wie ich es immer zu essen bekam, wenn ich mal mit Grippe im Bett lag und der Magen rebellierte.
Der Löffel gefüllt, was durch die doch etwas dickere Masse kein Problem, erfreut sich meine Zunge an bananigen Geschmäckern. Ganz im Gegensatz zum Geruch kommt hier der Apfel sehr gut und etwas dominant zu seiner Ehre. Auch die Babykekse, die doch an den guten alten Butterkeks erinnern mögen, begleiten die Früchte in einer angenehmen und nicht zu sehr herausstechenden Weise. Kein Krümel, kein Apfelkern, keine Schale der Banane stört den harmonisch abgestimmten und nicht zu süßen Brei beim Aufenthalt am Gaumen.
Sättigend, vielleicht durch die Butterkekse für ein Kind, ich allerdings würde gerne noch ein zweites Gläschen in meinen Magen füllen. Doch was soll ich euch sagen, bei 1,19 Euro, die ich bei Merkur dafür gezahlt habe, lasse ich diesen Schritt und begnüge mich mit nem Stückchen Schokolade.
Hab ich mir ja aber auch verdient, nachdem ich diese gesunde Mixtur aus Äpfeln (50%), Bananen (25%), Wasser, Keksen (6,3%) (gebacken aus Weizenmehl, Weizensirup, Vollmilch, pflanzliches Öl), Zitronensaft und ner extra Portion Vitamin C verschwinden ließ und mich mit 71 kcal, 1 g Eiweiß. 15,3 g Kohlenhydrate, wovon sich 10,1 g aus Zucker zusammensetzen, 0,6 g Fett, 1,5 g Ballaststoffen, 0,002 g Natrium sowie VitaminC mit 30 g je 100 g Gläscheninhalt genährt habe.
Und all diese guten Dinge hab ich mir, zumindest verspricht dies Hipp, ohne Aromastoffe, Bindemittel, Farbstoffe (so sieht es zugeben auch aus) und Konservierungsstoffe zugute kommen lassen. Stuhlauflockernd soll es auch noch sein, was mir aber, im Gegensatz zu so manch einer Mutter, relativ egal ist. Blöd nur, dass es nicht für jedes Kind geeignet ist, sind doch Gluten darin enthalten und die können so manch Allergiker in arge Not bringen.
Sollte mal was davon, was ich mir so gar nicht vorstellen kann, im Glas zurückbleiben, ganz einfach ab damit in den Kühlschrank, wo der Brei dann nach drei Tagen soweit ist, um im Bioeimer entsorgt zu werden.
Aber lieber vorher alles Aufessen, denn es wär ja wohl wirklich schade um die Zutaten biologischer und kontrollierter Herkunft, wie Hipp so schön auf jedem Gläschen zu verlautbaren weiß, würden diese einfach so im Müll landen.
Was wollte ich euch jetzt mit diesem Bericht sagen?
Wenn ich das mal selber wüsste. Wär das Zeug nicht so teuer, und da traut sich Hipp ganz schön was, einem so die Hosen auszuziehen, würd ich es ja viel öfter verschlingen. Die einwandfreie Qualität, sowohl bei den Ingredienzen als auch bei der Verarbeitung ist sicher vorteilhaft für unsere Kleinen. So aber belass ich es bei einigen Ausnahmen, die es wohl noch bis in meine Pension geben wird, und nehme, sollt ich mal größeren Hunger auf solch nen Obstbrei haben, ein Reibeisen, ne Gabel sowie nen Teller, beanspruche meine Hände und werke eben solange, bis das krumme Ding so zermanscht ist, dass es dem Hippgläschen einigermaßen Nahe kommt.
Aber für die Arbeit, so schnell mal in der Mittagspause als Nachtisch, probiere ich mich durch, durch die Palette der kleinen Früchtchen und genieße jeden Löffel mit einem Lächeln im Gesicht. Ganz so, wie ich es von meiner Nichte kenne, die auch am liebsten die süßen Varianten zu sich nimmt und mich in Erinnerungen schwelgen lässt.
ad rem
euer Jörg
© by Jozeil 4/2003
Früchte müssen es sein, die, die es mir angetan haben, in allen Variationen wobei es dann noch schöner is, dass es sich bei dem von mir erworbenen Zylinder um ein Vorteilsglas handelt und anstatt üblichen 190 g, was für eine irre Zahl, gleich 250 g darin beinhaltet sind.
Mit Frucht & Getreide in Apfel- Banane Ausführung und aufgepeppt mit Babykeksen sollen sich Babys ab dem 4. Monat damit den Magen füllen. Warum also nicht auch ich, wo ich dieses Alter doch schon lange hinter mich gebracht habe. Als Dessert gerade richtig, ohne viel Zucker und, besonders jetzt, hat doch der Winter wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben, durch die reichlich enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe auch noch den Abwehrkräften zuträglich.
Gilt es also nur noch eine Hürde zu nehmen, den Geschmack.
Doch zuvor noch eine Zeile zum Glas himself, welches ich hier mal nur ganz kurz zu Wort kommen lasse. Jeder kennt wohl das Behältnis und um auch genau dieses zu erhaschen, müsst ihr ohnehin lesen, was auf dem Etikett draufsteht, weshalb ich all die Buchstaben mal Buchstaben sein lasse und mich dem Genuss widme.
Knacken soll er, der Deckel beim Öffnen, und das tut er. Ist nämlich nix zu hören, so war das Glas nicht luftdicht verschlossen und der Inhalt mehr für den Müll.
Bananenduft trumpft in meiner Nase auf, der alsbald von einem Hauch Apfel begleitet wird. Breiig, also fein zermanscht is die Konsistenz und auch wenn Kekse drin sein sollen, so haben sich diese gut versteckt. Wie Muttis selbst zerdrückter Bananen- Apfelbrei mit Löffelbiskuit, zwar feiner aber dennoch so in der Art, wie ich es immer zu essen bekam, wenn ich mal mit Grippe im Bett lag und der Magen rebellierte.
Der Löffel gefüllt, was durch die doch etwas dickere Masse kein Problem, erfreut sich meine Zunge an bananigen Geschmäckern. Ganz im Gegensatz zum Geruch kommt hier der Apfel sehr gut und etwas dominant zu seiner Ehre. Auch die Babykekse, die doch an den guten alten Butterkeks erinnern mögen, begleiten die Früchte in einer angenehmen und nicht zu sehr herausstechenden Weise. Kein Krümel, kein Apfelkern, keine Schale der Banane stört den harmonisch abgestimmten und nicht zu süßen Brei beim Aufenthalt am Gaumen.
Sättigend, vielleicht durch die Butterkekse für ein Kind, ich allerdings würde gerne noch ein zweites Gläschen in meinen Magen füllen. Doch was soll ich euch sagen, bei 1,19 Euro, die ich bei Merkur dafür gezahlt habe, lasse ich diesen Schritt und begnüge mich mit nem Stückchen Schokolade.
Hab ich mir ja aber auch verdient, nachdem ich diese gesunde Mixtur aus Äpfeln (50%), Bananen (25%), Wasser, Keksen (6,3%) (gebacken aus Weizenmehl, Weizensirup, Vollmilch, pflanzliches Öl), Zitronensaft und ner extra Portion Vitamin C verschwinden ließ und mich mit 71 kcal, 1 g Eiweiß. 15,3 g Kohlenhydrate, wovon sich 10,1 g aus Zucker zusammensetzen, 0,6 g Fett, 1,5 g Ballaststoffen, 0,002 g Natrium sowie VitaminC mit 30 g je 100 g Gläscheninhalt genährt habe.
Und all diese guten Dinge hab ich mir, zumindest verspricht dies Hipp, ohne Aromastoffe, Bindemittel, Farbstoffe (so sieht es zugeben auch aus) und Konservierungsstoffe zugute kommen lassen. Stuhlauflockernd soll es auch noch sein, was mir aber, im Gegensatz zu so manch einer Mutter, relativ egal ist. Blöd nur, dass es nicht für jedes Kind geeignet ist, sind doch Gluten darin enthalten und die können so manch Allergiker in arge Not bringen.
Sollte mal was davon, was ich mir so gar nicht vorstellen kann, im Glas zurückbleiben, ganz einfach ab damit in den Kühlschrank, wo der Brei dann nach drei Tagen soweit ist, um im Bioeimer entsorgt zu werden.
Aber lieber vorher alles Aufessen, denn es wär ja wohl wirklich schade um die Zutaten biologischer und kontrollierter Herkunft, wie Hipp so schön auf jedem Gläschen zu verlautbaren weiß, würden diese einfach so im Müll landen.
Was wollte ich euch jetzt mit diesem Bericht sagen?
Wenn ich das mal selber wüsste. Wär das Zeug nicht so teuer, und da traut sich Hipp ganz schön was, einem so die Hosen auszuziehen, würd ich es ja viel öfter verschlingen. Die einwandfreie Qualität, sowohl bei den Ingredienzen als auch bei der Verarbeitung ist sicher vorteilhaft für unsere Kleinen. So aber belass ich es bei einigen Ausnahmen, die es wohl noch bis in meine Pension geben wird, und nehme, sollt ich mal größeren Hunger auf solch nen Obstbrei haben, ein Reibeisen, ne Gabel sowie nen Teller, beanspruche meine Hände und werke eben solange, bis das krumme Ding so zermanscht ist, dass es dem Hippgläschen einigermaßen Nahe kommt.
Aber für die Arbeit, so schnell mal in der Mittagspause als Nachtisch, probiere ich mich durch, durch die Palette der kleinen Früchtchen und genieße jeden Löffel mit einem Lächeln im Gesicht. Ganz so, wie ich es von meiner Nichte kenne, die auch am liebsten die süßen Varianten zu sich nimmt und mich in Erinnerungen schwelgen lässt.
ad rem
euer Jörg
© by Jozeil 4/2003
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