Die drei ??? 104. Gift per E-Mail. (drei Fragezeichen). CD. (Hörbuch) / Hitchcock Alfred Testbericht

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Erfahrungsbericht von autobus5769

Folge 104 Gift per Email

Pro:

Sprecher

Kontra:

Musik, Story

Empfehlung:

Ja

Hallo,
heute möche ich uch mal wieder über ein Drei Fragezeichen Hörspiel schreiben. Es ist die Nummer 104 und heißt Gift per Email.

Daten:
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Dauer: circa 69 Minuten
Buch und Effekte: André Minninger
Produktion und Regie: Heikedine Körting
Musik: J.F. Conrad, Morgenstern, Zeiberts

Sprecher:
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Fritsch, Thomas spricht den Erzähler
Hilbich, Ernst H. spricht Dick Perry
Krekel, Lotti spricht Mrs. Meg Baker
Schütz, Elga spricht Mrs. Wood
Pressler, Regina spricht Betty Sutton
Mahlich, Holger spricht Inspektor Cotta
Lieneweg, Karin spricht Tante Mathilda Jonas
Fröhlich, Andreas spricht Bob Andrews
Wawrczeck, Jens spricht Peter Shaw
Rohrbeck, Oliver spricht Justus Jonas

Story:
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Mrs Baker ist am Tauchen vor der Küste von Rocky Beachals Feuerqualen auf sie zu kommen und sie angreifen. Diesen kann sie in letzter Sekunde ausweichen und entkommen. Doch das war nicht alles, auf dem PC tauchen plötzlich auch diese Quallen auf per E-Mail. Aber sie nicht nur als Bildschirmschoner dort, sonder als Viren, die die ganzen Daten löschen sollen. Das schlimme daran ist aber, das sie sogar ihr Leben bedrohen. Tom Wood ist ein Computerexperten der den drei Fragezeichen bei dieser Folge zur Seite steht, nehmen sie die Verfolgung auf. Aber da ist auch noch Dick Perry, ein überheblicher Detektiv aus Santa Monica, der Justus, Peter und Bob die Ermittlung mehr als schwer macht, weil er selber den Fall lösen will. Oder doch nicht?

Meine Meinung:
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Bin mal wieder etwas enttäuscht worden. Es geht nun schon seit Folge 100 und hört erst bei Folge 106 wieder auf, das die Geschichten wenig Spannung haben. Eigentlich haben solche Storys nicht´s mit den drei Fragezeichen am Hut, den die Geschichten handeln eigentlich von übernatürlichen dingen, die sich hinterher als Normal erklären lassen. Was die Macher sich dabei gedacht haben, weiß ich nicht. kann mir aber denken, das E-Mails, Computerviren, E-Mail-Lawinen das jüngere Publikum von heute ansprechen soll. Diese können sich ja mit diesen Dingen gut identifizieren.

über die Sprecher: Thomas Fritsch ist in dieser Folge ganz neu dabei. Er nimmt den platz für Matthias Fuchs ein, der leider gestorben ist. Aber Thomas Fritsch ist kein Unbekannter. Die Stimme ist sicher einigen Bekannt. Er hat nämlich den Säbelzahntiger Diego in dem Film Ice Ace seine Stimme geliehen. meiner Meinung nach hat man hier eine gute Wahl getroffen. Denn seine Stimme ist zwar ziemlich ruhig, aber auch sehr lebendig.

Rohrbeck, Wawrczeck und Fröhlich sind eigentlich immer gut sind. So auch diesmal. Wobei ich sagen muss, das Wawrczeck seine Rolle am besten gespielt hat.

Ernst Hilbich ist ziemlich komisch, wenn ich an ihn denke, muss ich immer lachen, weil er ja früher den Pitje Puck gesprochen hat. Das war ein lustiger Briefträger, der Leute veräppelt hat. Er bringt den Widerling aber sehr gut herüber.

über die Musik: Also auf diese Pseudo-Techno-Stücke verwendet stehe ich überhaupt nicht, die hier verwendet worden sind. Abgesehen davon ist bei der Musik der altbewährte Stil zu hören, was ich wirklich klasse finde, das hat bei einigen Hörspielen gefehlt.

Fazit:
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Bis auf die Story, die langweilig rüberkommt, ist das Hörspiel doch eine gelungene Sache. Ich kann es nur weiterempfehlen.

24 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Estha

    03.09.2008, 10:41 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guten Morgäääään