Hluhluwe-Umfolozi Park Testbericht
ab 14,73 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Mhkize
Hluhluwe-Umfolozi Park – Südafrika
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hluhluwe-Umfolozi Park – Südafrika
Die Geschichte
Die Besiedelungsgeschichte Hluhluwe-Umfolozi Park geht zurück auf den Anfang der Eisenzeit.
Die bekannten Fundstücke deuten darauf hin, dass es in der ersten Eisenzeit Siedlungen entlang der Küste und 300 n. Chr. in den nahe gelegenen Flußtälern, angelegt wurden.
Es sind umfangreiche Fundstücke an Metallteilen vorhanden und in höher gelegenen Gebieten wurden auch Metallkonstruktionen aus der Zeit um 1000 n. Chr. gefunden.
Die Metallgießerei war in den Flußniederungenweit verbreitet und deutet auf eine geschlossenes Siedlungsgebiet hin, zu einer Zeit noch bevor sich der Zulustamm dort bildete und die Eisenwaren beanspruchten.
Es wird angenommen, dass die ersten Bantu-Einwanderer während des 15. Jahrhundert nach Kwa-Zulu Natal – damals noch KwaZulu – kamen. Diese Pioniere sind bekannt als die Lala und waren die Nachkommen der Karanga.
In den frühen 17. Jahrhundert kam eine neue Gruppe von Siedlern, die abaNguni und begannen das Gebiet gegen den Süden zu besiedeln. Unter diesen Nguni gab es ein kleine Gruppen vom Leuten, die sich selbst die amaZulu nannten.
Die amaZulu hatten ihren Namen vom Zulu, der Sohn von Malandela, dessen Vater, Luzumane, der erste bekannte Vorfahre der Zulu ist.
Diese siedelten in einem Tal ungefähr 25 Meilen westlich von den jetzigen Umfolozi- und südlich der Umfolozi Flüsse.
Weiter nördlich, zwischen dem schwarzen Umfolozi Fluß ("The Black Umfolozi river") und der jetzigen Grenze zum Swaziland, besiedelten weitere Einwanderer das Land.
Die Einwanderer, einschließlich der abakwaNdwandie, besetzten den größsten Teil des Landes zwischen den beiden, schwarz und weiße Umfolozi Flüssen und westlich von Mpila Hügel (Mpila Hill) und dem Ngwane, das heute das Swaziland ist.
Vom Beginn des achtzehnten Jahrhunderts bis vor ca. sechzig Jahren, wurde das Gebiet zwischen den Zusammenfluss beider Umfolozi Flüssen und dem Mpila Bergen war von den Nguni vom Mthethwa Clan unter den König Dingiswayo besetzt.
Als die Ngwane, Ndwandwe und Mthethwa im Norden des Zululandes als eigenständige Machtblöcke auftraten, war ein kriegerische Auseinadersetzung zwischen ihnen unvermeidlich.
Der erste Zusammenstoß zwischen den Ngwane und Ndwandwe endete mit einem Sieg der Ndwandwe unter Zwide.
Zu jener Zeit wurde der Zulu-Clan vom Shaka angeführt und fiel unter die Herrschaft vom Dingiswayo, den Führer der Mthethwa.
Dingiswayo wurde im Jahre 1818 von den Ndwandwe ermordet, da nutzt Shaka diesen Vorteil um die Kontrolle über eine große Anzahle der Stämme von Dingiswayo zu erlangen und hat dadurch die vereinigte Zulu-Nation gegründet.
Während seiner Kampagnie gegen Zwide. zerstörte Shaka auf seiner Flucht zum Tugela Fluss (Tugela river) fast alles Leben südlich des weiße Umfolozi Flusses. Sein Taktik war, im gesamte Gebiet alles Essbare zu vernichten um der Ndwandwe-Armee die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Zwischen 1818 und 1829 befehligt Shaka den größten Teil des Gebietes das heute die Provinz KwaZulu-Natal ist.
Anfangs des neunzehnten Jahrhunderts fanden die ersten Kontakte zwischen den Nguni und den weißen Jägern und Händlern statt. Unter ihnen waren viel Jäger, die kamen, um für Museen zu jagen und sammeln oder auch solche die zum Überleben auf die Jagd angewiesen waren. Die bekanntesten Persönlichkeiten waren, Baldwin, Drummond, Leslie, Selous und der Forscher Delegorgue. Sie waren die ersten, die eine umfangreiche Liste der Tiere in freier Wildbahn erstellten.
Im letzten Abschnitt dieses Jahrhunderts hat der Nbwandwe Clan das Gebiet westlich von den Umfolozi Flüsse besetzt. Der Mandlakhazo-Clan hat den Nbwandwe Clan überfallen und einen ständigen Kleinkrieg geführt. Die Mandlakhazo-Clan wurden besiegt und mussten das Land verlassen.
Wegen des Zulu-Krieges im Jahre 1879 zwischen der britischen Kolonialmacht und der Zulus, war das Gebiet zwischen den zwei Umfolozi Flüssen bis 1882 praktisch unbewohnbar.
Im Jahre 1895 wurde das Hluhluwe Tal Reservat (Hluhluwe Valley Reserve) und das Reservat am Umfolozi-Zusammenfluss zum Schutzgebiet erklärt und Mr. S. Silverton wurde zum Konservator für den unteren Umfolozi Distrikt eingesetzt.
Drei Jahre später wurde dieses neu ausgerufenen Schutzgebiet von der Rinderpest heimgesucht, die sich über das gesamt Zululand ausbreitete.
Im Jahre 1907 wurde das Hlabisa Wild-Reservat (ein Landstreifen östlich von St. Lucia See) auf Druck der Bauern aus dem Schutzgebiet ausgegliedert.
Das Umfolozi Wild-Reservat wurde durch die Hinzunahme des Landes südlich vom weißen Umfolozi Fluss bis zur Grenze iNvamanzi Baches und den Hügel der Sangoyana Farm vergrößert. Im Jahre 1916 wurden um die Wildreservate Bufferzonen errichtet. Das Abschussgebiet war um den Hluhluwe Wild-Reservat einschließlich den vorher erwähnten Korridor und das gesamte Gebiet westlich und südlich des Umfolozi Wild-Reservates.
Aufgrund einer große Dürrekatastrophe im Jahre 1919 kam das Wild in Kontakt mit den Rindern, die den Bauern in den Siedlungen von Natamabanana gehörten und es brach dort die Schlafkrankheit auf.
Die Wildtiere wurden organisiert gejagt, um die Landwirtschaft in Natamabanana von diesem zu befreien. Diese Kampagne dauerte bis 1954. Dies hatte eine langanhaltenden und verheerend Effekt im Hluhluwe-Umfolozi Park, denn die Interessen der Naturschützer waren im direkten Konflikt zu den Bauern, die wünschten, dass das gesamte Zululand für die Rinderzucht freigegeben werde.
In jener Zeit dachte man, nur die Wildtiere seien ein Reservoir für den Blutparasiten Trypanosoma, der unter anderem von der Ttsetse-Fliege übertragen wird und die Schlafkrankheit auslöst.
Das Ergebnis war, dass man versuchte die Krankheit direkt bei und mit den Wildtieren auszurotten. Hierzu wurde RNTP Harris zur Bekämpfung der Krankheit verpflichtet, der Untersuchungen an der Ttsetse-Fliege unternahm.
Harris brachte den Hauptbeitrag für die Entwicklung der "Harris-Fliegen-Falle", welche das wirkungsvollste Mittel zur Kontrolle der Fliege war, bis das Insektizid DDT eingeführt wurde.
Im Jahre 1929 wurde Käpten HB Plotter als Wildschützer ernannt, der im Hluhluwe Wildpark lebte. Er veranlsste, dass eine Bufferzone um das Reservat angelegt und 26.162 Tiere erlegt wurden .
Der Umfolozi Park wurde zweimal und zwar im Jahre 1920 und 1932 als Wildreservate aufgelöst.
Während des Jahres 1943 hat die Zentralregierung den Kampf gegen die Schlafkrankheit fortgesetzt und die Ausrottung des Wildbestandes betrieben.
Rhinozeros wurde keine erlegt. Die Tiere wurden eingefangen und in ein begrenztes Schutzgebiet, ein offene Landschaft im Westen gebracht. Im Hluhluwe Wildpark war das abschießem von Wildtieren nun verboten.
Der Effekt dieser Kampagne war, dass die Wildtiere im gesamten Zululand zerstreut war und die schlimmsten Schlafkrankheits-Epidemie bis heute ausbrach.
Die Zentralregierung arrangierte, dass der Manklakazi Clan, der hauptsächlich vegetarisch lebt, zurück kam und den Korridor besiedelte.
Im Jahre 1939 wurde für das Zululand Reservat ein beratendes Gremium unter dem Vorsitz von WM Power etabliert, bis 1947 der Aufsichtsrat für Natal Wildpark und Fischreservat errichtet wurde.
Im Jahre 1952 verzichteten die tierärztlichen Vertreter auf die Kontrolle des Park und Herr WH Forster wurde eingesetzt um den Umfolozi Wildpark zu führen. Mr. Forster veranlasste das alle Gnus und Zebras vom Umfolozi Wildpark eliminiert wurden und Impala und andere große Pflanzenfresser in einer kleine Stückzahl gehalten wurden.
Die meist beachteten Geschichte des KwaZulu-Natal Wildparkreservat war Zweifellosdie "Operation Rhino".
Im Jahre 1962 wurde entschieden eine begrenzte Anzahl von weißen Rhinozeros aus dem Umfolozi Wildreservat zu entfernen. Hierfür hat es zwei Gründe gegeben:
a) ein große Kathastrophe in einem solchen begrenzten Gebiet könnte leicht die gesamte Population ausrotten
b) oder umgekehrt wurde auch befürchtet, dass die Population zu groß würde.
In den ersten zehn Jahren dieses Progamms wurden mehr als hundert Rhinozeros gefangen und in andere Wildreservate, Parks und Zoos auf der gesamten Welt umgesiedelt. Im Jahre 1962 wurde die früher königliche Länderei südlich und westlich des Umfolozi dem Reservat angegliedert und es wurden Wildzäune errichtet.
Das Reservat wurde weiter zusammengeschlossen und der Korridor im Jahre 1989 in das Reservat integriert und später wurde der Name geändert: aus den drei verschiedenen Reservaten wurde der Hluhluwe-Umfolozi Park.
Die Geschichte
Die Besiedelungsgeschichte Hluhluwe-Umfolozi Park geht zurück auf den Anfang der Eisenzeit.
Die bekannten Fundstücke deuten darauf hin, dass es in der ersten Eisenzeit Siedlungen entlang der Küste und 300 n. Chr. in den nahe gelegenen Flußtälern, angelegt wurden.
Es sind umfangreiche Fundstücke an Metallteilen vorhanden und in höher gelegenen Gebieten wurden auch Metallkonstruktionen aus der Zeit um 1000 n. Chr. gefunden.
Die Metallgießerei war in den Flußniederungenweit verbreitet und deutet auf eine geschlossenes Siedlungsgebiet hin, zu einer Zeit noch bevor sich der Zulustamm dort bildete und die Eisenwaren beanspruchten.
Es wird angenommen, dass die ersten Bantu-Einwanderer während des 15. Jahrhundert nach Kwa-Zulu Natal – damals noch KwaZulu – kamen. Diese Pioniere sind bekannt als die Lala und waren die Nachkommen der Karanga.
In den frühen 17. Jahrhundert kam eine neue Gruppe von Siedlern, die abaNguni und begannen das Gebiet gegen den Süden zu besiedeln. Unter diesen Nguni gab es ein kleine Gruppen vom Leuten, die sich selbst die amaZulu nannten.
Die amaZulu hatten ihren Namen vom Zulu, der Sohn von Malandela, dessen Vater, Luzumane, der erste bekannte Vorfahre der Zulu ist.
Diese siedelten in einem Tal ungefähr 25 Meilen westlich von den jetzigen Umfolozi- und südlich der Umfolozi Flüsse.
Weiter nördlich, zwischen dem schwarzen Umfolozi Fluß ("The Black Umfolozi river") und der jetzigen Grenze zum Swaziland, besiedelten weitere Einwanderer das Land.
Die Einwanderer, einschließlich der abakwaNdwandie, besetzten den größsten Teil des Landes zwischen den beiden, schwarz und weiße Umfolozi Flüssen und westlich von Mpila Hügel (Mpila Hill) und dem Ngwane, das heute das Swaziland ist.
Vom Beginn des achtzehnten Jahrhunderts bis vor ca. sechzig Jahren, wurde das Gebiet zwischen den Zusammenfluss beider Umfolozi Flüssen und dem Mpila Bergen war von den Nguni vom Mthethwa Clan unter den König Dingiswayo besetzt.
Als die Ngwane, Ndwandwe und Mthethwa im Norden des Zululandes als eigenständige Machtblöcke auftraten, war ein kriegerische Auseinadersetzung zwischen ihnen unvermeidlich.
Der erste Zusammenstoß zwischen den Ngwane und Ndwandwe endete mit einem Sieg der Ndwandwe unter Zwide.
Zu jener Zeit wurde der Zulu-Clan vom Shaka angeführt und fiel unter die Herrschaft vom Dingiswayo, den Führer der Mthethwa.
Dingiswayo wurde im Jahre 1818 von den Ndwandwe ermordet, da nutzt Shaka diesen Vorteil um die Kontrolle über eine große Anzahle der Stämme von Dingiswayo zu erlangen und hat dadurch die vereinigte Zulu-Nation gegründet.
Während seiner Kampagnie gegen Zwide. zerstörte Shaka auf seiner Flucht zum Tugela Fluss (Tugela river) fast alles Leben südlich des weiße Umfolozi Flusses. Sein Taktik war, im gesamte Gebiet alles Essbare zu vernichten um der Ndwandwe-Armee die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Zwischen 1818 und 1829 befehligt Shaka den größten Teil des Gebietes das heute die Provinz KwaZulu-Natal ist.
Anfangs des neunzehnten Jahrhunderts fanden die ersten Kontakte zwischen den Nguni und den weißen Jägern und Händlern statt. Unter ihnen waren viel Jäger, die kamen, um für Museen zu jagen und sammeln oder auch solche die zum Überleben auf die Jagd angewiesen waren. Die bekanntesten Persönlichkeiten waren, Baldwin, Drummond, Leslie, Selous und der Forscher Delegorgue. Sie waren die ersten, die eine umfangreiche Liste der Tiere in freier Wildbahn erstellten.
Im letzten Abschnitt dieses Jahrhunderts hat der Nbwandwe Clan das Gebiet westlich von den Umfolozi Flüsse besetzt. Der Mandlakhazo-Clan hat den Nbwandwe Clan überfallen und einen ständigen Kleinkrieg geführt. Die Mandlakhazo-Clan wurden besiegt und mussten das Land verlassen.
Wegen des Zulu-Krieges im Jahre 1879 zwischen der britischen Kolonialmacht und der Zulus, war das Gebiet zwischen den zwei Umfolozi Flüssen bis 1882 praktisch unbewohnbar.
Im Jahre 1895 wurde das Hluhluwe Tal Reservat (Hluhluwe Valley Reserve) und das Reservat am Umfolozi-Zusammenfluss zum Schutzgebiet erklärt und Mr. S. Silverton wurde zum Konservator für den unteren Umfolozi Distrikt eingesetzt.
Drei Jahre später wurde dieses neu ausgerufenen Schutzgebiet von der Rinderpest heimgesucht, die sich über das gesamt Zululand ausbreitete.
Im Jahre 1907 wurde das Hlabisa Wild-Reservat (ein Landstreifen östlich von St. Lucia See) auf Druck der Bauern aus dem Schutzgebiet ausgegliedert.
Das Umfolozi Wild-Reservat wurde durch die Hinzunahme des Landes südlich vom weißen Umfolozi Fluss bis zur Grenze iNvamanzi Baches und den Hügel der Sangoyana Farm vergrößert. Im Jahre 1916 wurden um die Wildreservate Bufferzonen errichtet. Das Abschussgebiet war um den Hluhluwe Wild-Reservat einschließlich den vorher erwähnten Korridor und das gesamte Gebiet westlich und südlich des Umfolozi Wild-Reservates.
Aufgrund einer große Dürrekatastrophe im Jahre 1919 kam das Wild in Kontakt mit den Rindern, die den Bauern in den Siedlungen von Natamabanana gehörten und es brach dort die Schlafkrankheit auf.
Die Wildtiere wurden organisiert gejagt, um die Landwirtschaft in Natamabanana von diesem zu befreien. Diese Kampagne dauerte bis 1954. Dies hatte eine langanhaltenden und verheerend Effekt im Hluhluwe-Umfolozi Park, denn die Interessen der Naturschützer waren im direkten Konflikt zu den Bauern, die wünschten, dass das gesamte Zululand für die Rinderzucht freigegeben werde.
In jener Zeit dachte man, nur die Wildtiere seien ein Reservoir für den Blutparasiten Trypanosoma, der unter anderem von der Ttsetse-Fliege übertragen wird und die Schlafkrankheit auslöst.
Das Ergebnis war, dass man versuchte die Krankheit direkt bei und mit den Wildtieren auszurotten. Hierzu wurde RNTP Harris zur Bekämpfung der Krankheit verpflichtet, der Untersuchungen an der Ttsetse-Fliege unternahm.
Harris brachte den Hauptbeitrag für die Entwicklung der "Harris-Fliegen-Falle", welche das wirkungsvollste Mittel zur Kontrolle der Fliege war, bis das Insektizid DDT eingeführt wurde.
Im Jahre 1929 wurde Käpten HB Plotter als Wildschützer ernannt, der im Hluhluwe Wildpark lebte. Er veranlsste, dass eine Bufferzone um das Reservat angelegt und 26.162 Tiere erlegt wurden .
Der Umfolozi Park wurde zweimal und zwar im Jahre 1920 und 1932 als Wildreservate aufgelöst.
Während des Jahres 1943 hat die Zentralregierung den Kampf gegen die Schlafkrankheit fortgesetzt und die Ausrottung des Wildbestandes betrieben.
Rhinozeros wurde keine erlegt. Die Tiere wurden eingefangen und in ein begrenztes Schutzgebiet, ein offene Landschaft im Westen gebracht. Im Hluhluwe Wildpark war das abschießem von Wildtieren nun verboten.
Der Effekt dieser Kampagne war, dass die Wildtiere im gesamten Zululand zerstreut war und die schlimmsten Schlafkrankheits-Epidemie bis heute ausbrach.
Die Zentralregierung arrangierte, dass der Manklakazi Clan, der hauptsächlich vegetarisch lebt, zurück kam und den Korridor besiedelte.
Im Jahre 1939 wurde für das Zululand Reservat ein beratendes Gremium unter dem Vorsitz von WM Power etabliert, bis 1947 der Aufsichtsrat für Natal Wildpark und Fischreservat errichtet wurde.
Im Jahre 1952 verzichteten die tierärztlichen Vertreter auf die Kontrolle des Park und Herr WH Forster wurde eingesetzt um den Umfolozi Wildpark zu führen. Mr. Forster veranlasste das alle Gnus und Zebras vom Umfolozi Wildpark eliminiert wurden und Impala und andere große Pflanzenfresser in einer kleine Stückzahl gehalten wurden.
Die meist beachteten Geschichte des KwaZulu-Natal Wildparkreservat war Zweifellosdie "Operation Rhino".
Im Jahre 1962 wurde entschieden eine begrenzte Anzahl von weißen Rhinozeros aus dem Umfolozi Wildreservat zu entfernen. Hierfür hat es zwei Gründe gegeben:
a) ein große Kathastrophe in einem solchen begrenzten Gebiet könnte leicht die gesamte Population ausrotten
b) oder umgekehrt wurde auch befürchtet, dass die Population zu groß würde.
In den ersten zehn Jahren dieses Progamms wurden mehr als hundert Rhinozeros gefangen und in andere Wildreservate, Parks und Zoos auf der gesamten Welt umgesiedelt. Im Jahre 1962 wurde die früher königliche Länderei südlich und westlich des Umfolozi dem Reservat angegliedert und es wurden Wildzäune errichtet.
Das Reservat wurde weiter zusammengeschlossen und der Korridor im Jahre 1989 in das Reservat integriert und später wurde der Name geändert: aus den drei verschiedenen Reservaten wurde der Hluhluwe-Umfolozi Park.
8 Bewertungen, 3 Kommentare
-
05.06.2002, 12:19 Uhr von cwagner
Bewertung: sehr hilfreichetwas verwirrend, (zu) viele Infos mit kaum verständlichen Namen... Mir fehlt wohl noch ne Menge Hintergrungwissen... Grüße cwagner
-
25.05.2002, 17:09 Uhr von Swinja
Bewertung: sehr hilfreichWow, da erfährt man ja echt einiges über ein sonst wenig beachtetes Gebiet.
-
25.05.2002, 17:06 Uhr von lordofnukes
Bewertung: sehr hilfreichein wirklich guter bericht!
Bewerten / Kommentar schreiben