Hohe Straße Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Michi23
Wir Kölner verstehen unser Handwerk
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich denke, jede Frau geht gerne Shoppen und mein Partner der verdreht schon immer die Augen, wenn ich vorschlage, einen kleinen Einkaufsbummel zu machen. Er ist mehr oder weniger ein Einkaufsmuffel und wenn es nach ihm ginge, dann würde ich ihm und mir ausschließlich nur über das Internet oder über Katalog bestellen. Das ist ja alles schön und gut, geht schnell und ist ohne Stress. Doch irgendwie ist es dennoch nicht das gleiche, wie ein richtig schöner Marsch durch die Kölner City. Einkaufen kann man hier nämlich wirklich sehr gut und Köln bietet jede Menge Shoppingmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Richtungen.
Ich für meinen Teil besuche am häufigsten die Hohe Straße und die Schildergasse. Diese sind die zwei größten Einkaufsstraßen, zumindest was die Anzahl und die Vielfältigkeit der Geschäfte anbetrifft. Die Hohe Straße führt direkt vom Dom, wo auch der Hauptbahnhof ist auf den, zur Schildergasse. Diese beiden Straßen gehen quasi ineinander über, wobei die Hohe Straße um einiges schmaler gebaut ist, wie die Schildergasse, die durch ihren breiten Mittelweg doch fürs Einkaufen besser geeignet ist.
Die Hohe Straße hingegen ist sehr eng und gerade jetzt in der Weihnachtszeit ist es schwer durchzukommen, denn jeder schlüpft aus seinen Löchern, um die letzten Besorgungen für das bevorstehende Weihnachtsfest zu machen. Eigentlich schon merkwürdig, denn ist Weihnachten nicht das Fest der Liebe und der Besinnlichkeit. Wieso nur laufen alle in die Stadt und kaufen was das Zeug hält. Naja egal. Ich werde zumindest vor Weihnachten nicht mehr in die City fahren, da dort einfach kein durchkommen ist. Die Parkmöglichkeiten sind total ausgelastet und auf der Hohe Straße sieht man vor lauter Menschen kaum mehr den Boden unter den Füßen. Das war mir letzten Samstag echt eine Lehre. Ich wollte eigentlich nur eine neue Hose kaufen, da mir meine Lieblingshose kaputt gegangen ist. Das jedoch war ein großer Fehler, denn mal abgesehen von der langen Suche nach einem Parkplatz, musste man sich dann auch noch durch das Gewühl durchringen und an den Kabinen mit Wartezeiten von bis zu 10 Minuten rechnen.
Was bietet die Hohe Straße, willst Du bestimmt jetzt wissen. Die Vielzahl der Geschäfte bereitet ein breites Feld und ob jung oder alt, es gibt immer den passenden Shop. Nicht gerade zur Weihnachtszeit ist shoppen auf der Hohe Straße ein wirklich großes Erlebnis bei dem Du garantiert nicht ohne einen Einkauf nach Hause fahren wirst. Angefangen von Coast, GAP und Benetton, gibt es noch zahlreiche Schuhgeschäfte wie Kämpgen, TACK, Salamander und ERAM. Kämpgen ist gleich zweimal vorhanden und wenn Du nach einem Deichmann Ausschau halten solltest, so findest Du ihn gleich am Anfang von der Schildergasse.
Neben Geschäften gibt es natürlich auch noch jede Menge Fressbuden. So z. B. einen Stand, wo Du dicke selbstgemachte Pommes essen kannst. Aber nicht wie üblich in der Bude, nein, mit verschiedenen Soßen und wenn Du magst noch mit Zwiebeln belegt. Das machen die Holländer viel und ein Besuch dorthin lohnt sich wirklich. Auch MC Donald und ein Pizza Hut haben Platz auf der Hohe Straße. Wenn Du gerne zu Köln Care gehst, dann scheue Dich nicht, auch den in Köln mal zu besuchen. Er ist auf zwei Etagen, wobei Du im Untergeschoß mehr oder weniger Assecoirs findest.
Drogerien, Parfümerien und Handyshops gibt es auch. Ich gehe zugerne dort einkaufen, wobei ich natürlich meinen Stammladen, gleich am Dom, den Esprit nämlich, am meisten schätze und mein erster Gang stets dort hinein geht.
Die Straße ansich ist sehr gepflegt und die meisten Shops sind kürzlich erst restauriert worden. Das Ambiente stimmt also und Pöbel sind man eigentlich kaum An der Seite stehen meist Menschen, die etwas vorführen und aus einem Einkaufsbummel kann schon mal ein richtig ausgefüllter Tag werden. Jetzt zur Weihnachtszeit ist die Straße selbstverständlich schön geschmückt mit Lichterketten, was das Zeug hält. Die Maronenverkäufer stehen mit ihren kleinen Wägelchen mitten auf der Straße und verkaufen Maronen, die ich für mein Leben gerne esse.
Die Kölner verstehen es zu gut, wie man ein schönes Einkaufsklima verschaffen kann. Die Hohe Straße jedenfalls ist vergleichsweise zu noch vor 5 Jahren extrem herangewachsen und prägt sich schwer durch seine Nobelshops, die immer mehr heranwachsen.
Solltest Du also mal in Köln sein, so plane einen Bummel mit ein, Du wirst es nicht bereuen.
Ich für meinen Teil besuche am häufigsten die Hohe Straße und die Schildergasse. Diese sind die zwei größten Einkaufsstraßen, zumindest was die Anzahl und die Vielfältigkeit der Geschäfte anbetrifft. Die Hohe Straße führt direkt vom Dom, wo auch der Hauptbahnhof ist auf den, zur Schildergasse. Diese beiden Straßen gehen quasi ineinander über, wobei die Hohe Straße um einiges schmaler gebaut ist, wie die Schildergasse, die durch ihren breiten Mittelweg doch fürs Einkaufen besser geeignet ist.
Die Hohe Straße hingegen ist sehr eng und gerade jetzt in der Weihnachtszeit ist es schwer durchzukommen, denn jeder schlüpft aus seinen Löchern, um die letzten Besorgungen für das bevorstehende Weihnachtsfest zu machen. Eigentlich schon merkwürdig, denn ist Weihnachten nicht das Fest der Liebe und der Besinnlichkeit. Wieso nur laufen alle in die Stadt und kaufen was das Zeug hält. Naja egal. Ich werde zumindest vor Weihnachten nicht mehr in die City fahren, da dort einfach kein durchkommen ist. Die Parkmöglichkeiten sind total ausgelastet und auf der Hohe Straße sieht man vor lauter Menschen kaum mehr den Boden unter den Füßen. Das war mir letzten Samstag echt eine Lehre. Ich wollte eigentlich nur eine neue Hose kaufen, da mir meine Lieblingshose kaputt gegangen ist. Das jedoch war ein großer Fehler, denn mal abgesehen von der langen Suche nach einem Parkplatz, musste man sich dann auch noch durch das Gewühl durchringen und an den Kabinen mit Wartezeiten von bis zu 10 Minuten rechnen.
Was bietet die Hohe Straße, willst Du bestimmt jetzt wissen. Die Vielzahl der Geschäfte bereitet ein breites Feld und ob jung oder alt, es gibt immer den passenden Shop. Nicht gerade zur Weihnachtszeit ist shoppen auf der Hohe Straße ein wirklich großes Erlebnis bei dem Du garantiert nicht ohne einen Einkauf nach Hause fahren wirst. Angefangen von Coast, GAP und Benetton, gibt es noch zahlreiche Schuhgeschäfte wie Kämpgen, TACK, Salamander und ERAM. Kämpgen ist gleich zweimal vorhanden und wenn Du nach einem Deichmann Ausschau halten solltest, so findest Du ihn gleich am Anfang von der Schildergasse.
Neben Geschäften gibt es natürlich auch noch jede Menge Fressbuden. So z. B. einen Stand, wo Du dicke selbstgemachte Pommes essen kannst. Aber nicht wie üblich in der Bude, nein, mit verschiedenen Soßen und wenn Du magst noch mit Zwiebeln belegt. Das machen die Holländer viel und ein Besuch dorthin lohnt sich wirklich. Auch MC Donald und ein Pizza Hut haben Platz auf der Hohe Straße. Wenn Du gerne zu Köln Care gehst, dann scheue Dich nicht, auch den in Köln mal zu besuchen. Er ist auf zwei Etagen, wobei Du im Untergeschoß mehr oder weniger Assecoirs findest.
Drogerien, Parfümerien und Handyshops gibt es auch. Ich gehe zugerne dort einkaufen, wobei ich natürlich meinen Stammladen, gleich am Dom, den Esprit nämlich, am meisten schätze und mein erster Gang stets dort hinein geht.
Die Straße ansich ist sehr gepflegt und die meisten Shops sind kürzlich erst restauriert worden. Das Ambiente stimmt also und Pöbel sind man eigentlich kaum An der Seite stehen meist Menschen, die etwas vorführen und aus einem Einkaufsbummel kann schon mal ein richtig ausgefüllter Tag werden. Jetzt zur Weihnachtszeit ist die Straße selbstverständlich schön geschmückt mit Lichterketten, was das Zeug hält. Die Maronenverkäufer stehen mit ihren kleinen Wägelchen mitten auf der Straße und verkaufen Maronen, die ich für mein Leben gerne esse.
Die Kölner verstehen es zu gut, wie man ein schönes Einkaufsklima verschaffen kann. Die Hohe Straße jedenfalls ist vergleichsweise zu noch vor 5 Jahren extrem herangewachsen und prägt sich schwer durch seine Nobelshops, die immer mehr heranwachsen.
Solltest Du also mal in Köln sein, so plane einen Bummel mit ein, Du wirst es nicht bereuen.
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