Hotel Mercure Stuttgart Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von campimo
2 Übernachtungen in Wetzlar
Pro:
s.u.
Kontra:
s.u.
Empfehlung:
Nein
Vorwort
************
Diese Woche habe ích zwei Nächte im Wetzlarer Hotel Mercure übernachtet, und nehme dies als Anlaß, einen Testbericht zu schreiben. Für mich war es der erste Aufenthalt in einem Mercure Hotel, weshalb ich mich bei anderen Gästen, mit denen ich zusammen dort war, erkundigt habe, ob alle Hotels dieser Firma genauso sind, und gesagt bekam, die Filialen wären alle ziehmlich unterschiedlich.
Die Anreise
************
Vom Bahnhof Wetzlar aus ist das Hotel verhältnismäßig weit entfernt, so daß mich der Taxifahrer fragte, weshalb ich kein Hotel in der City gebucht hätte. Ich nenne es verhältnismäßig weit, weil die ganze Stadt nicht sonderlich groß ist. Vom Bahnhof aus, kann man auch mit dem Bus zum Hotel gelangen, was einen Restfußweg von 5-10 Minuten beinhaltet. Das Mercure Hotel befindet sich in der Begstr. 41, hat aber auch einen weiteren Eingang in der Friedenstr.
Der erste Eindruck
*******************
Als ich darauf zugelaufen bin, und die ersten Blicke auf das Gebäude geworfen habe, war ich erschocken, und assoziierte spontan die DDR mit diesem Bau. Ein stark angegrauter Plattenbau, in der Form eines kleinen Hochhauses (Punkthaus), mit breitem Sockel. Als ich hineinging wunderte ich mich, und begann die Rezeption zu suchen. Während ich meinen Koffer den langen Gang entlangrollte, begrüßte mich eine Bedienstete und sagte mir, die Rezeption sei im Erdgeschoß, wogegen wir uns im dritten Stock befänden, weil das Haus an einem Berg liegt. So fuhr ich dann mir dem Fahrstuhl in das Erdgeschoß, und wurde von einem freundlichen, höflichen Mann begrüßt.
Mein Zimmer
*************
Ich hatte ein Einzelzimmer, ohne Balkon. Darin enthalten war ein Bett und direkt dahinter eine Couch, der gegenüber ein angedeuteter Schreibtisch (eine Arbeitsplatte) an der Wand hing. Es gab die berüchtigte Minibar, natürlich ein Telefon, ein TV mit Fernbedienung und dahinter, gegenüber vom Bett eine Bank und darüber hinaus einen kleinen Couchtisch, aus Holz und einen ganz einfachen Stuhl. In den Flur war ein kleiner Schrak eingebaut, daneben ein riesengroßer Spiegel. Das Badezimmer bestand aus einer Toilette, einer Dusche und einem Waschbecken.
Die Details des Zimmers
**********************
Die Zimmertür wird mit einer Magnetstreifenkarte aufgeschlossen.
Das Fenster meines Zimmers war direkt (natürlich mehrere Stockwerke) über den Mülltonnen.
Bei dem Bett handelte es sich um ein schmales Bett, mit einem sehr dünnen Kopfkissen, welches weiß bezogen war. Darauf fand ich eine Erklärung, daß die Betten bei Hotelgästen, die mehrere Nächte bleiben, erst nach drei Tagen bezogen wird, weil die Accor Hotel-Gruppe, sich für die Umwelt engagieren möchte.
Die Couch war sehr einfach, und sah wenig einladend aus.
Der Schreibtisch war wenig tief, hat aber völlig ausgereicht.
Der Fernseher war auf einer Platte, die auf der Holzvorrichtung, ähnlich einem großen Schubfach angebracht war. Diese Platte ließ sich kreisförmig verschieben, so daß man den Fernseher in Richtung Couch verschieben, also drehen konnte, um einen besseren Blickwinkel zu erhalten. In Richtung Bett ließ es sich nicht drehen, was ich mal als Fehlkonstruktion kritisieren möchte. Darüber hinaus hatte der Fernseher Pay TV Kanäle und Blue Movies (= Erotik Filme).
Die Minibar befand sich in einem sehr kleinen Kühlschrank, den ich einfach für meine eigenen Getränkeflaschen benutzt habe. Dieser Kühlschrank ist wirklich sehr klein, so daß die Minibar kaum ein Angebot bereithalten kann. Wenn ich es mir leisten gekonnte und gewollt hätte, dort zuzugreifen, wäre ich mit einer einzigen Flasche Bier nicht sehr glücklich gewesen. Jedes Getränk war nur einmal vorrätig.
Das Telefon war ohne Tarifliste, so daß noch nicht einmal klar war, ob Kosten entstehen, wenn man sich darauf anrufen läßt. Da hätte man sich also extra an der Rezeption erkundigen müssen.
Die im Schrank hängenden Kleiderbügel waren mit einer Diebstahlsicherung befestigt, so daß sie nicht herausnehmbar waren. Man darf also doch nicht alles einfach so mitnehmen.
Auf dem Schreibtisch war jede Menge Papierkram, mit dem man sich über das Hotel und Wetzlar informiern konnte, wobei leider weder etwas Brauchbares noch etwas Interessantes war. Auf dem Fernseher stand ein Aufsteller, der Hinweise zum Pay TV enthielt.
Im Badezimmer fand ich nur ein kleines Handtuch vor, nebem dem Waschbecken, war allerdings noch ein Behälter mit Kleenex – Tüchern. Nach der ersten Nacht haben die Angestellte wohl gemeint, ein Handturch wäre doch etwas wenig, und habe mir noch ein großes Handtuch gegeben und ein Handtuch, das wohl als Vorleger für den Badezimmerfußboden dienen soll. Also haben sie offensichtlich versäumt, das Zimmer richtig vorzubereiten, was ein weiterer Kritikpunkt ist. Über einem der Handtuchhalter stand ein weiterer Hinweis: Die Hotelkette würde sich an einer Umweltschutzaktion beteiligen und deshalb die Handtücher erst nach drei Tagen auswechseln, sofern der Kunde einverstanden sei. Wenn das Handtuch gewechselt werden soll, muß es auf den Boden gelegt werden. Mein Handtuch wurde, obwohl es ordentlich aufgehängt war, nach der erste Nacht ausgewechselt. Auf der Ablage um das Waschbecken lag eine Miniseife, Minishampoo und Mini-Parfum-Duschzeug.
Das Übernachten in diesem Zimmer
********************************
Es war tagsüber über 30 °C warm, und hat sich auch nachts nicht bedeutend abgekühlt. Da das Hotel keine Klimaanlage hat – ein weiterer, sehr großer Kritikpunkt – konnte ich nur schwer schlafen. Darüber hinaus ist es sehr laut, ob es Geräusche vom Aufzug oder sonstigen Maschinen waren weiß ich nicht, aber es war laut. Früh morgens kurz vor sieben / kurz bevor mein Wecker klingelte, ist dann schon der Staubsauger auf dem Flur zu hören.
Mit so einem flachen Kopfkissen kann ich auch nicht gut schlafen und da frage ich mich natürlich, ob es nicht den meißten Menschen so geht?!
Das Frühstück
***************
Das Frühstück war in meinem Fall gleich mitgebucht und ich hatte nochmal Glück, da ich mich über ein Buffet freuen durfte. Das Buffet war sehr vielseitig, so daß wirklich fast jeder zufrieden satt wird. Obst, Müsli, Kornflakes, Marmelade, Brötchen & Co, Rührei, Rührei mit Speck, viel Belag, auch Gemüsebeilagen, wie saure Gurken. Es gab sogar Kuchen und einige andere Sondererscheinugnen. Das einzige, was wirklich nicht vorhanden war, ist Vollrornbrot.
Angebote des Hotels
********************
Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum waren ohne Zusatzkosten nutzbar.
Internetpoint, mit einem einzelnen Platz, hatte den Mindestpreis von 0,50 € für 2 Minuten.
Zimmerservice: Hier kann man sich etwas zu Essen, ab 4,- € (Suppe) ins Zimmer bestellen.
Die Minibar fing mit 2,20 € für die alkoholfreien Minifläschen an.
Bei den Pay TV Programmen unterscheidet sich der Preis, ob man Erotik oder Spielfilm guckt; ich habe mich jedenfalls bemüht, nicht versehentlich darauf zu kommen. Die normalen Sender kann man kostenlos ansehen. Leider sind die Programme nicht so geordnet, wie ich es erwartet hatte. Damit meine ich auf dem Knopf mit der 1 das Erste und auf dem Knopf mit der 7 Pro 7 zu wünschen.
Es gab ein Restaurant und einen Biergarten.
Der Putzdienst wurde in diesem Hotel eher vernachlässigt, was mir beim Eintreffen in meinem Zimmer bereits aufgefallen ist, und sich bei meiner Wiederkehr am zweiten Abend bestätigt hat. Nicht nur daß ein Popel an der Wand über meinem Bett klebt, und der Duschkopf von unten Flecken hatte. Am zweiten Tag bemerkte ich, daß weder die Duschtasse sauber gemacht wurde, noch die Umgebung vom Waschbecken.
Preislich
*********
Nomalerweise muß man für ein Zimmer pro Nacht mit 56 – 100 ,- € rechnen, aber für mich hat die Firma gebucht, die mich an diesem Ort erwartet hat, weshalb ich nicht weiß, wieviel für mein Zimmer ausgegeben wurde. Dennoch kann ich sagen, daß wir mit Sicherheit in diesem weit abgelegenen und nicht sehr guten Hotel übernachten mußten, weil die Accor Gruppe sehr viele Sonderkonditionen anbietet. Ich weiß, daß Besitzer der American Express Kreditkarte dort billiger einchecken können, und dieses Billier mit der goldenen Amex noch billiger wird und mit dem Extra-Bonusprogramm von Amex für 30.- € pro Jahr nochmals billiger. Mit der Get2 – Card kann man auch zu zweit zum Preis von einem einchecken. Also gehe ich davon aus, daß die Firma dort billigere Zimmer bekommen hat, als in anderen Hotels.
Über die URL: http://www.mercure.com/ kann man sich die Preise ansehen, bzw. sich mit dem Hotel in Verbindung setzen.
Fazit
******
Mir hat es dort nicht gefallen! Wenn ich vorher auf die Idee gekommen wäre, daß es einen Swimming Pool gibt, hätte ich meinen Badeanzug ... mitgebracht, und es hätte mir vermutlich besser gefallen.
Von der Qualität und Sauberkeit des Zimmers habe ich keine Unterschied zu billigen, kleineren Hotels gesehen, die ich sonst genommen habe.
Richtig schlimm finde ich die fehlende Klimaanlage.
Das Frühstück war allerdings wirklich empfehlenswert.
Insgesamt würde ich eher nicht mehr in ein Mercure – Hotel gehen; es sei denn mir wird es empfohlen, denn die Hotels sollen recht unterschiedlich sein.
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Diese Woche habe ích zwei Nächte im Wetzlarer Hotel Mercure übernachtet, und nehme dies als Anlaß, einen Testbericht zu schreiben. Für mich war es der erste Aufenthalt in einem Mercure Hotel, weshalb ich mich bei anderen Gästen, mit denen ich zusammen dort war, erkundigt habe, ob alle Hotels dieser Firma genauso sind, und gesagt bekam, die Filialen wären alle ziehmlich unterschiedlich.
Die Anreise
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Vom Bahnhof Wetzlar aus ist das Hotel verhältnismäßig weit entfernt, so daß mich der Taxifahrer fragte, weshalb ich kein Hotel in der City gebucht hätte. Ich nenne es verhältnismäßig weit, weil die ganze Stadt nicht sonderlich groß ist. Vom Bahnhof aus, kann man auch mit dem Bus zum Hotel gelangen, was einen Restfußweg von 5-10 Minuten beinhaltet. Das Mercure Hotel befindet sich in der Begstr. 41, hat aber auch einen weiteren Eingang in der Friedenstr.
Der erste Eindruck
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Als ich darauf zugelaufen bin, und die ersten Blicke auf das Gebäude geworfen habe, war ich erschocken, und assoziierte spontan die DDR mit diesem Bau. Ein stark angegrauter Plattenbau, in der Form eines kleinen Hochhauses (Punkthaus), mit breitem Sockel. Als ich hineinging wunderte ich mich, und begann die Rezeption zu suchen. Während ich meinen Koffer den langen Gang entlangrollte, begrüßte mich eine Bedienstete und sagte mir, die Rezeption sei im Erdgeschoß, wogegen wir uns im dritten Stock befänden, weil das Haus an einem Berg liegt. So fuhr ich dann mir dem Fahrstuhl in das Erdgeschoß, und wurde von einem freundlichen, höflichen Mann begrüßt.
Mein Zimmer
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Ich hatte ein Einzelzimmer, ohne Balkon. Darin enthalten war ein Bett und direkt dahinter eine Couch, der gegenüber ein angedeuteter Schreibtisch (eine Arbeitsplatte) an der Wand hing. Es gab die berüchtigte Minibar, natürlich ein Telefon, ein TV mit Fernbedienung und dahinter, gegenüber vom Bett eine Bank und darüber hinaus einen kleinen Couchtisch, aus Holz und einen ganz einfachen Stuhl. In den Flur war ein kleiner Schrak eingebaut, daneben ein riesengroßer Spiegel. Das Badezimmer bestand aus einer Toilette, einer Dusche und einem Waschbecken.
Die Details des Zimmers
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Die Zimmertür wird mit einer Magnetstreifenkarte aufgeschlossen.
Das Fenster meines Zimmers war direkt (natürlich mehrere Stockwerke) über den Mülltonnen.
Bei dem Bett handelte es sich um ein schmales Bett, mit einem sehr dünnen Kopfkissen, welches weiß bezogen war. Darauf fand ich eine Erklärung, daß die Betten bei Hotelgästen, die mehrere Nächte bleiben, erst nach drei Tagen bezogen wird, weil die Accor Hotel-Gruppe, sich für die Umwelt engagieren möchte.
Die Couch war sehr einfach, und sah wenig einladend aus.
Der Schreibtisch war wenig tief, hat aber völlig ausgereicht.
Der Fernseher war auf einer Platte, die auf der Holzvorrichtung, ähnlich einem großen Schubfach angebracht war. Diese Platte ließ sich kreisförmig verschieben, so daß man den Fernseher in Richtung Couch verschieben, also drehen konnte, um einen besseren Blickwinkel zu erhalten. In Richtung Bett ließ es sich nicht drehen, was ich mal als Fehlkonstruktion kritisieren möchte. Darüber hinaus hatte der Fernseher Pay TV Kanäle und Blue Movies (= Erotik Filme).
Die Minibar befand sich in einem sehr kleinen Kühlschrank, den ich einfach für meine eigenen Getränkeflaschen benutzt habe. Dieser Kühlschrank ist wirklich sehr klein, so daß die Minibar kaum ein Angebot bereithalten kann. Wenn ich es mir leisten gekonnte und gewollt hätte, dort zuzugreifen, wäre ich mit einer einzigen Flasche Bier nicht sehr glücklich gewesen. Jedes Getränk war nur einmal vorrätig.
Das Telefon war ohne Tarifliste, so daß noch nicht einmal klar war, ob Kosten entstehen, wenn man sich darauf anrufen läßt. Da hätte man sich also extra an der Rezeption erkundigen müssen.
Die im Schrank hängenden Kleiderbügel waren mit einer Diebstahlsicherung befestigt, so daß sie nicht herausnehmbar waren. Man darf also doch nicht alles einfach so mitnehmen.
Auf dem Schreibtisch war jede Menge Papierkram, mit dem man sich über das Hotel und Wetzlar informiern konnte, wobei leider weder etwas Brauchbares noch etwas Interessantes war. Auf dem Fernseher stand ein Aufsteller, der Hinweise zum Pay TV enthielt.
Im Badezimmer fand ich nur ein kleines Handtuch vor, nebem dem Waschbecken, war allerdings noch ein Behälter mit Kleenex – Tüchern. Nach der ersten Nacht haben die Angestellte wohl gemeint, ein Handturch wäre doch etwas wenig, und habe mir noch ein großes Handtuch gegeben und ein Handtuch, das wohl als Vorleger für den Badezimmerfußboden dienen soll. Also haben sie offensichtlich versäumt, das Zimmer richtig vorzubereiten, was ein weiterer Kritikpunkt ist. Über einem der Handtuchhalter stand ein weiterer Hinweis: Die Hotelkette würde sich an einer Umweltschutzaktion beteiligen und deshalb die Handtücher erst nach drei Tagen auswechseln, sofern der Kunde einverstanden sei. Wenn das Handtuch gewechselt werden soll, muß es auf den Boden gelegt werden. Mein Handtuch wurde, obwohl es ordentlich aufgehängt war, nach der erste Nacht ausgewechselt. Auf der Ablage um das Waschbecken lag eine Miniseife, Minishampoo und Mini-Parfum-Duschzeug.
Das Übernachten in diesem Zimmer
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Es war tagsüber über 30 °C warm, und hat sich auch nachts nicht bedeutend abgekühlt. Da das Hotel keine Klimaanlage hat – ein weiterer, sehr großer Kritikpunkt – konnte ich nur schwer schlafen. Darüber hinaus ist es sehr laut, ob es Geräusche vom Aufzug oder sonstigen Maschinen waren weiß ich nicht, aber es war laut. Früh morgens kurz vor sieben / kurz bevor mein Wecker klingelte, ist dann schon der Staubsauger auf dem Flur zu hören.
Mit so einem flachen Kopfkissen kann ich auch nicht gut schlafen und da frage ich mich natürlich, ob es nicht den meißten Menschen so geht?!
Das Frühstück
***************
Das Frühstück war in meinem Fall gleich mitgebucht und ich hatte nochmal Glück, da ich mich über ein Buffet freuen durfte. Das Buffet war sehr vielseitig, so daß wirklich fast jeder zufrieden satt wird. Obst, Müsli, Kornflakes, Marmelade, Brötchen & Co, Rührei, Rührei mit Speck, viel Belag, auch Gemüsebeilagen, wie saure Gurken. Es gab sogar Kuchen und einige andere Sondererscheinugnen. Das einzige, was wirklich nicht vorhanden war, ist Vollrornbrot.
Angebote des Hotels
********************
Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum waren ohne Zusatzkosten nutzbar.
Internetpoint, mit einem einzelnen Platz, hatte den Mindestpreis von 0,50 € für 2 Minuten.
Zimmerservice: Hier kann man sich etwas zu Essen, ab 4,- € (Suppe) ins Zimmer bestellen.
Die Minibar fing mit 2,20 € für die alkoholfreien Minifläschen an.
Bei den Pay TV Programmen unterscheidet sich der Preis, ob man Erotik oder Spielfilm guckt; ich habe mich jedenfalls bemüht, nicht versehentlich darauf zu kommen. Die normalen Sender kann man kostenlos ansehen. Leider sind die Programme nicht so geordnet, wie ich es erwartet hatte. Damit meine ich auf dem Knopf mit der 1 das Erste und auf dem Knopf mit der 7 Pro 7 zu wünschen.
Es gab ein Restaurant und einen Biergarten.
Der Putzdienst wurde in diesem Hotel eher vernachlässigt, was mir beim Eintreffen in meinem Zimmer bereits aufgefallen ist, und sich bei meiner Wiederkehr am zweiten Abend bestätigt hat. Nicht nur daß ein Popel an der Wand über meinem Bett klebt, und der Duschkopf von unten Flecken hatte. Am zweiten Tag bemerkte ich, daß weder die Duschtasse sauber gemacht wurde, noch die Umgebung vom Waschbecken.
Preislich
*********
Nomalerweise muß man für ein Zimmer pro Nacht mit 56 – 100 ,- € rechnen, aber für mich hat die Firma gebucht, die mich an diesem Ort erwartet hat, weshalb ich nicht weiß, wieviel für mein Zimmer ausgegeben wurde. Dennoch kann ich sagen, daß wir mit Sicherheit in diesem weit abgelegenen und nicht sehr guten Hotel übernachten mußten, weil die Accor Gruppe sehr viele Sonderkonditionen anbietet. Ich weiß, daß Besitzer der American Express Kreditkarte dort billiger einchecken können, und dieses Billier mit der goldenen Amex noch billiger wird und mit dem Extra-Bonusprogramm von Amex für 30.- € pro Jahr nochmals billiger. Mit der Get2 – Card kann man auch zu zweit zum Preis von einem einchecken. Also gehe ich davon aus, daß die Firma dort billigere Zimmer bekommen hat, als in anderen Hotels.
Über die URL: http://www.mercure.com/ kann man sich die Preise ansehen, bzw. sich mit dem Hotel in Verbindung setzen.
Fazit
******
Mir hat es dort nicht gefallen! Wenn ich vorher auf die Idee gekommen wäre, daß es einen Swimming Pool gibt, hätte ich meinen Badeanzug ... mitgebracht, und es hätte mir vermutlich besser gefallen.
Von der Qualität und Sauberkeit des Zimmers habe ich keine Unterschied zu billigen, kleineren Hotels gesehen, die ich sonst genommen habe.
Richtig schlimm finde ich die fehlende Klimaanlage.
Das Frühstück war allerdings wirklich empfehlenswert.
Insgesamt würde ich eher nicht mehr in ein Mercure – Hotel gehen; es sei denn mir wird es empfohlen, denn die Hotels sollen recht unterschiedlich sein.
33 Bewertungen, 4 Kommentare
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25.03.2007, 14:39 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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07.09.2005, 22:09 Uhr von DrBeAt
Bewertung: sehr hilfreichEin Zimmer über den Mülltonnen! Hört sich nicht so gut an!
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03.07.2005, 17:46 Uhr von April
Bewertung: sehr hilfreichAuch ich war früher desöfteren in diesem Hotel zu Gast. (Bis es mir dann doch mal zu blöde wurde ;-)...) Sei froh, daß Du kein Badezeug dabei hattest! Ich habe den Pool damals getestet und es war eine kleine Pfütze mit ekelerregen
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27.06.2005, 16:33 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichbin ich auch schon 2mal abgestiegen. Zum Glück nicht in der heißen Jahreszeit! Gruß, Andrea
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