Hotel Paper - Michelle Branch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2004
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von firestorm
Are you happy now?
Pro:
einfach gute Musik
Kontra:
ein paar schwächere Songs
Empfehlung:
Ja
Nach meinem Bericht zu “The Spirit Room“, schreibe ich gleich noch einen zu Michelle’s 2003 erschienenes Nachfolgealbum “Hotel Paper“.
MICHELLE BRANCH
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Hier verweise ich auf meinen Bericht zu \"The Spirit Room\", bei dem ich die Künstlerin schon vorgestellt habe.
Aber hier nochmals kurz die Diskographie:
\"Broken Bracelet\" 2000
\"The Spirit Room\" 2001 - incl. \"Everywhere\", \"All You Wanted\", \"Goodbye To You\"
\"Hotel Paper\" 2003 - incl. \"Are You Happy Now?\", \"Breathe\", \"\'Til I Get Over You\"
HOTEL PAPER
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Das Album gibt es in zwei Editionen. Die US-Version enthält neben den 12 Songs einen Multimedia-Teil, u.a. mit dem Videoclip von \"Are You Happy Now?\" und einigen Videos von Liveauftritten. Die europäische Version verzichtet auf diesen Teil, aber dafür wurden noch 2 Bonustracks mit draufgepackt, auf die allerdings gut hätte verzichtet werden können. Zum Einen ist dies Michelle\'s Hit \"Everywhere\", der schon auf dem Vorgänger vertreten war und hier wohl nur zu Werbezwecken erschienen ist, zum anderen das Duett mit Santana, \"The Game Of Love\", das aber nicht so richtig auf das Album passen will.
Auch bei diesem Album stammen alle Songs von Michelle und auch Produzententechnisch hat sich zum Vorgänger nicht viel geändert, dafür aber einiges am Stil der Künstelerin. Während \"The Spirit Room\" noch recht zurückhaltend und unschuldig erschien, zeigt sich Michelle hier um einiges erwachsener und direkter. Auch driftet Miss Branch nicht in den Mainstream ab, sondern schlägt überraschenderweise die doch recht unbeachtete Richtung Country ein. Diese Einflüsse machen die Songs jedoch nicht vollständig aus, so dass immer noch ein größerer Pop/Rock Anteil vorhanden ist.
Nun zu den einzelnen Songs, wobei ich auf die Bonustracks nicht genauer eingehen werde...
INTRO 0:11
Das Album beginnt mit einem kurzen, merküwrdigen Intro, dass an eine alte Schallplatte mit Musik der 20er-Jahre erinnert, und geht direkt über in...
ARE YOU HAPPY NOW? 3:49
Es lässt sich nicht abstreiten, dass das Konzept des Vorgängeralbums übernommen wurde. Der Song erinnert ein wenig an \"Everywhere\" und ist auch hier der rocklastigste Track des Albums, aber er ist keineswegs eine einfache Kopie jenes Songs. Der Track beginnt, wie man es von Michelle gewohnt ist, noch ruhig, aber zeigt dann im Refrain seine ganze Härte. Man merkt eindeutig, dass die Sängerin reifer und vielseitiger geworden ist. Ziemlich offen und direkt singt sie über Beziehungsprobleme, wobei sich hier wieder der Vergleich mit Labelkollegin Alanis Morissette aufdrängt. Michelle braucht sich mit ihrem Talent aber nicht verstecken.
FIND YOUR WAY BACK 3:44
Dieser Track ist ein rockiger Sommersong mit einer eingängigen Melodie. Im Vergleich zu „Are You Happy…“ werden hier ruhigere Töne angeschlagen und die Akustikgitarre kommt wieder mehr in den Vordergrund. Inhaltlich geht es mal wieder um die Liebe, allerdings weniger komplex und nachdenklich. Ein für Michelle typischer Song zum relaxen.
EMPTY HANDED 4:49
Mit “Empty Handed” schlägt Michelle die Richtung Country ein, bleibt aber dennoch ihrem Stil treu.
Dieser Track ist beim ersten Hören nicht sehr eingängig und braucht einige Anläufe, damit er im Gedächtnis bleibt. Es ist ein gitarrenlastiger Song, der zuerst ruhig beginnt und bis zum Schluss immer mehr an Intensität gewinnt. Michelle setzt ihr ganzes Stimmvolumen ein und zieht den Zuhörer besonders gegen Schluss in ihren Bann. Lyrisch ist es Michelle’s persönlichster Song der CD, in dem sie davon singt alte Gewohnheiten aufzugeben und einen neuen Weg zu finden.
TUESDAY MORNING 4:42
Nun folgt die erste und für mich beste Ballade des Albums. Sie beginnt ruhig mit Gitarrenklängen und steigert sich wie “Empty Handed“ kraftvoll bis zum Schluss. Der Song besitzt eine wunderschöne Melodie, die einen so schnell nicht mehr loslässt. Besonders gegen Ende zeigt Michelle mit ihrer Stimme was sie drauf hat.
ONE OF THESE DAYS 3:22
Es folgt die nächste Ballade, die weniger mit der Gitarre auskommt und dafür auf das Piano setzt. Dies ist untypisch für Michelle, passt aber trotzdem recht gut. Der Song bleibt im ganzen Verlauf ruhig und besitzt keinen besonderen Höhepunkt, dafür kann er mit seiner eingängigen, schönen Melodie voll und ganz überzeugen.
LOVE ME LIKE THAT (with Sheryl Crow) 4:35
Schon an der Duettpartnerin Sheryl Crow kann man erahnen, dass es sich um einen Country Song handelt, und so ist es auch. Es ist ein schneller Rocksong, bei dem Michelle und Sheryl abwechselnd die Strophen und gemeinsam den Refrain singen. Allerdings merkt man eindeutig, dass Miss Crow die bessere Stimme hat, da sie schon jahrelange Erfahrung im Musikbis hat. Michelle hat sich mit diesem Duett keinen großen Gefallen getan, da man mehr hätte draus machen können. An sich ist es aber ein guter Song mit Ohrwurmqualität.
DESPERATELY 3:06
“Desperately” ist einer der schwächeren Tracks der CD. Er braucht seine Zeit, bis er im Gedächtnis bleibt, und besitzt auch keine besonderen Höhepunkte. Es ist ein Michelle-typischer Song, der nett anzuhören ist, den man aber schnell wieder vergisst. Der Track wird von der Akustikgitarre dominiert und handelt textlich vom Vermissen eines geliebten Menschen.
BREATHE 3:31
Nach dem etwas schwachen Vorgänger, kommt nun ein richtiger Hit der CD. “Breathe“ ist ein Gute-Laune Pop-Song, der an Hits wie “Everywhere“ und “All You Wanted“ erinnert. Auch hier dominieren wieder die Gitarren und der sehr ohrwurmtaugliche Refrain setzt sich gleich beim ersten Hören fest.
Dieser Song wurde nicht umsonst als Single ausgekoppelt, mir ist allerdings unverständlich, dass er in Europa keinen Erfolg hatte.
WHERE ARE YOU NOW? 3:23
Dieser Track kann auch nicht sofot überzeugen, was sich auch nicht großartig ändert. Ähnlich wie “Desperately“ geht der Song zwischen den anderen Hits unter, wobei ihn auch der ohrwurmtaugliche Refrain nicht retten kann. Es wird wieder besonderen Wert auf die Akustikgitarre gelegt und auch den Inhalt kann man sich denken. Schlecht ist der Song keineswegs, jedoch hat die CD besseres zu bieten.
HOTEL PAPER 4:17
In dem Titelsong des Albums singt Michelle von ihrem Alltag, dass sie ihre Songs in Hotelzimmern während ihrer Tourneen schreibt etc. Den Song dominieren Michelle’s Gesang und ihre Akustikgitarre, mit dezenter Begleitung im Hintergrund. Der Track erschließt sich nicht sofort, zeigt aber nach mehrmaligem Hören sein ganzes Potential und Michelle von einer ganz anderen Seite.
\' TIL I GET OVER YOU 4:10
Eine weitere Ballade des Albums. Sie beginnt mit dem Geräusch von Regen und der Akustikgitarre. Der Song erzeugt eine traurige und nachdenkliche Stimmung und besitzt eine wunderschöne Melodie, die von Michelle’s zerbrechlich wirkender Stimme getragen wird. Nicht anders zu erwarten handelt der Text von einer zerflossenen Liebe, wobei bei diesem Track nicht komplett auf die englische Sprache Wert gelegt wird. Den Refrain singt Michelle überraschenderweise auf Französisch, und bringt somit etwas Abwechslung in ihre Lyrics, was ihr gut gelungen ist.
IT\'S YOU 3:03
Das Album endet natürlich mit einer weiteren Ballade, die im Unterschied von den anderen lediglich von Michelle’s Stimme und Begleitung einer Akustikgitarre lebt. Nichts atemberaubendes, aber dennoch schön anzuhören. Nach ca. 2 Minuten ist sie schon vorbei, die Musik des Intros setzt wieder ein und schließt das Album ab.
FAZIT
¯¯¯¯¯
An den Vorgänger “The Spirit Room“ kommt “Hotel Paper“ zwar nicht ran, aber Michelle zeigt ihren Mut für Veränderungen. Während die meisten ihrer Kolleginnen auf der gewohnten Schiene fahren oder versuchen erwachsener zu werden, wendet sich Michelle von Mainstream ab und setzt traditionelle Elemente in ihren Songs ein. Allerdings tut das der Qualität der Songs keinen Abbruch.
Ich bin begeistert von Michelle’s Vielseitigkeit und bin schon gespannt aufs nächste Album.
MICHELLE BRANCH
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Hier verweise ich auf meinen Bericht zu \"The Spirit Room\", bei dem ich die Künstlerin schon vorgestellt habe.
Aber hier nochmals kurz die Diskographie:
\"Broken Bracelet\" 2000
\"The Spirit Room\" 2001 - incl. \"Everywhere\", \"All You Wanted\", \"Goodbye To You\"
\"Hotel Paper\" 2003 - incl. \"Are You Happy Now?\", \"Breathe\", \"\'Til I Get Over You\"
HOTEL PAPER
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Das Album gibt es in zwei Editionen. Die US-Version enthält neben den 12 Songs einen Multimedia-Teil, u.a. mit dem Videoclip von \"Are You Happy Now?\" und einigen Videos von Liveauftritten. Die europäische Version verzichtet auf diesen Teil, aber dafür wurden noch 2 Bonustracks mit draufgepackt, auf die allerdings gut hätte verzichtet werden können. Zum Einen ist dies Michelle\'s Hit \"Everywhere\", der schon auf dem Vorgänger vertreten war und hier wohl nur zu Werbezwecken erschienen ist, zum anderen das Duett mit Santana, \"The Game Of Love\", das aber nicht so richtig auf das Album passen will.
Auch bei diesem Album stammen alle Songs von Michelle und auch Produzententechnisch hat sich zum Vorgänger nicht viel geändert, dafür aber einiges am Stil der Künstelerin. Während \"The Spirit Room\" noch recht zurückhaltend und unschuldig erschien, zeigt sich Michelle hier um einiges erwachsener und direkter. Auch driftet Miss Branch nicht in den Mainstream ab, sondern schlägt überraschenderweise die doch recht unbeachtete Richtung Country ein. Diese Einflüsse machen die Songs jedoch nicht vollständig aus, so dass immer noch ein größerer Pop/Rock Anteil vorhanden ist.
Nun zu den einzelnen Songs, wobei ich auf die Bonustracks nicht genauer eingehen werde...
INTRO 0:11
Das Album beginnt mit einem kurzen, merküwrdigen Intro, dass an eine alte Schallplatte mit Musik der 20er-Jahre erinnert, und geht direkt über in...
ARE YOU HAPPY NOW? 3:49
Es lässt sich nicht abstreiten, dass das Konzept des Vorgängeralbums übernommen wurde. Der Song erinnert ein wenig an \"Everywhere\" und ist auch hier der rocklastigste Track des Albums, aber er ist keineswegs eine einfache Kopie jenes Songs. Der Track beginnt, wie man es von Michelle gewohnt ist, noch ruhig, aber zeigt dann im Refrain seine ganze Härte. Man merkt eindeutig, dass die Sängerin reifer und vielseitiger geworden ist. Ziemlich offen und direkt singt sie über Beziehungsprobleme, wobei sich hier wieder der Vergleich mit Labelkollegin Alanis Morissette aufdrängt. Michelle braucht sich mit ihrem Talent aber nicht verstecken.
FIND YOUR WAY BACK 3:44
Dieser Track ist ein rockiger Sommersong mit einer eingängigen Melodie. Im Vergleich zu „Are You Happy…“ werden hier ruhigere Töne angeschlagen und die Akustikgitarre kommt wieder mehr in den Vordergrund. Inhaltlich geht es mal wieder um die Liebe, allerdings weniger komplex und nachdenklich. Ein für Michelle typischer Song zum relaxen.
EMPTY HANDED 4:49
Mit “Empty Handed” schlägt Michelle die Richtung Country ein, bleibt aber dennoch ihrem Stil treu.
Dieser Track ist beim ersten Hören nicht sehr eingängig und braucht einige Anläufe, damit er im Gedächtnis bleibt. Es ist ein gitarrenlastiger Song, der zuerst ruhig beginnt und bis zum Schluss immer mehr an Intensität gewinnt. Michelle setzt ihr ganzes Stimmvolumen ein und zieht den Zuhörer besonders gegen Schluss in ihren Bann. Lyrisch ist es Michelle’s persönlichster Song der CD, in dem sie davon singt alte Gewohnheiten aufzugeben und einen neuen Weg zu finden.
TUESDAY MORNING 4:42
Nun folgt die erste und für mich beste Ballade des Albums. Sie beginnt ruhig mit Gitarrenklängen und steigert sich wie “Empty Handed“ kraftvoll bis zum Schluss. Der Song besitzt eine wunderschöne Melodie, die einen so schnell nicht mehr loslässt. Besonders gegen Ende zeigt Michelle mit ihrer Stimme was sie drauf hat.
ONE OF THESE DAYS 3:22
Es folgt die nächste Ballade, die weniger mit der Gitarre auskommt und dafür auf das Piano setzt. Dies ist untypisch für Michelle, passt aber trotzdem recht gut. Der Song bleibt im ganzen Verlauf ruhig und besitzt keinen besonderen Höhepunkt, dafür kann er mit seiner eingängigen, schönen Melodie voll und ganz überzeugen.
LOVE ME LIKE THAT (with Sheryl Crow) 4:35
Schon an der Duettpartnerin Sheryl Crow kann man erahnen, dass es sich um einen Country Song handelt, und so ist es auch. Es ist ein schneller Rocksong, bei dem Michelle und Sheryl abwechselnd die Strophen und gemeinsam den Refrain singen. Allerdings merkt man eindeutig, dass Miss Crow die bessere Stimme hat, da sie schon jahrelange Erfahrung im Musikbis hat. Michelle hat sich mit diesem Duett keinen großen Gefallen getan, da man mehr hätte draus machen können. An sich ist es aber ein guter Song mit Ohrwurmqualität.
DESPERATELY 3:06
“Desperately” ist einer der schwächeren Tracks der CD. Er braucht seine Zeit, bis er im Gedächtnis bleibt, und besitzt auch keine besonderen Höhepunkte. Es ist ein Michelle-typischer Song, der nett anzuhören ist, den man aber schnell wieder vergisst. Der Track wird von der Akustikgitarre dominiert und handelt textlich vom Vermissen eines geliebten Menschen.
BREATHE 3:31
Nach dem etwas schwachen Vorgänger, kommt nun ein richtiger Hit der CD. “Breathe“ ist ein Gute-Laune Pop-Song, der an Hits wie “Everywhere“ und “All You Wanted“ erinnert. Auch hier dominieren wieder die Gitarren und der sehr ohrwurmtaugliche Refrain setzt sich gleich beim ersten Hören fest.
Dieser Song wurde nicht umsonst als Single ausgekoppelt, mir ist allerdings unverständlich, dass er in Europa keinen Erfolg hatte.
WHERE ARE YOU NOW? 3:23
Dieser Track kann auch nicht sofot überzeugen, was sich auch nicht großartig ändert. Ähnlich wie “Desperately“ geht der Song zwischen den anderen Hits unter, wobei ihn auch der ohrwurmtaugliche Refrain nicht retten kann. Es wird wieder besonderen Wert auf die Akustikgitarre gelegt und auch den Inhalt kann man sich denken. Schlecht ist der Song keineswegs, jedoch hat die CD besseres zu bieten.
HOTEL PAPER 4:17
In dem Titelsong des Albums singt Michelle von ihrem Alltag, dass sie ihre Songs in Hotelzimmern während ihrer Tourneen schreibt etc. Den Song dominieren Michelle’s Gesang und ihre Akustikgitarre, mit dezenter Begleitung im Hintergrund. Der Track erschließt sich nicht sofort, zeigt aber nach mehrmaligem Hören sein ganzes Potential und Michelle von einer ganz anderen Seite.
\' TIL I GET OVER YOU 4:10
Eine weitere Ballade des Albums. Sie beginnt mit dem Geräusch von Regen und der Akustikgitarre. Der Song erzeugt eine traurige und nachdenkliche Stimmung und besitzt eine wunderschöne Melodie, die von Michelle’s zerbrechlich wirkender Stimme getragen wird. Nicht anders zu erwarten handelt der Text von einer zerflossenen Liebe, wobei bei diesem Track nicht komplett auf die englische Sprache Wert gelegt wird. Den Refrain singt Michelle überraschenderweise auf Französisch, und bringt somit etwas Abwechslung in ihre Lyrics, was ihr gut gelungen ist.
IT\'S YOU 3:03
Das Album endet natürlich mit einer weiteren Ballade, die im Unterschied von den anderen lediglich von Michelle’s Stimme und Begleitung einer Akustikgitarre lebt. Nichts atemberaubendes, aber dennoch schön anzuhören. Nach ca. 2 Minuten ist sie schon vorbei, die Musik des Intros setzt wieder ein und schließt das Album ab.
FAZIT
¯¯¯¯¯
An den Vorgänger “The Spirit Room“ kommt “Hotel Paper“ zwar nicht ran, aber Michelle zeigt ihren Mut für Veränderungen. Während die meisten ihrer Kolleginnen auf der gewohnten Schiene fahren oder versuchen erwachsener zu werden, wendet sich Michelle von Mainstream ab und setzt traditionelle Elemente in ihren Songs ein. Allerdings tut das der Qualität der Songs keinen Abbruch.
Ich bin begeistert von Michelle’s Vielseitigkeit und bin schon gespannt aufs nächste Album.
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