Hühnerbrühe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von RandalFlag2
Gestern erkältet, heute gesund
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Halleluja! Ich bin gesund!!! Heute lest Ihr meine Geschichte über Hühnerbrühe von Goutina, die ich nun hoch in den Himmel preisen werde. Wenn Ihr wissen wollt, was sich so in den letzten Tagen ereignet hat, werde ich Euch diesen jüngsten Ausschnitt aus meinem Leben nicht vorenthalten. Also schärft schon mal die Äuglein und viel Spaß beim Lesen (ach je, Ihr lest ja schon).
Seit Wochen plagt mich schon ein schlimmer und vor allem schleimiger Husten. Hin und wieder dachte ich sehr bald voll die Grippe zu bekommen, aber dann ging es doch wieder besser.
Da ich für ein Jahr ein Vorpraktium in einem Kindergarten ableiste (was mir verdammt viel Spaß macht) gehe ich davon aus, dass ich mir etwas von den Kindern eingefangen habe.
\"Nein, weg mit euch! Behaltet Eure Bazillen! Ich will die Dinger nicht, weg von mir!\"
Tja, was will ich machen? Was ich nun habe kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Es war Sonntag, der 27.10. Ich wachte auf und fühlte mich so elend wie ein Wurm, der von einem Vogel im Kröpfchen vorverdaut wird (okay, ein dämliches Beispiel). An diesem Sonntag spürte ich deutlich, wie mich die Erkältung hart erwischt hatte. Genau gesagt war ich krank. Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, totale Lustlosigkeit auf irgendwas... Nicht einmal eine meiner Spielekonsolen habe ich an diesem Tag angerührt. Und DAS will was heißen an einem Tag, an dem ich viel Zeit zum Zocken habe. Ja, allein daran erkannte man, dass ich krank war. Es war halt eine Erkältung mit allem Drum und Dran. Das volle Programm sozusagen. So vertrieb ich mir den Tag eingehüllt in eine kuschelige Decke vor der Glotze. Wann hab ich zuletzt Knight Rider gesehen? Okay, ich war ja auch krank. Der Sendeausfall in der zweiten Pause war dann zu viel für mich. Agrrrr....
\"Verdammt, heute ist wirklich nicht mein Tag!\"
Ich wagte mich dennoch ins Internet, obwohl dabei meine Kopfschmerzen nach und nach immer extremer wurden. In Dooyoo will man schließlich auf dem Laufenden bleiben. Wie sagt man dazu neudeutsch? Up to date. Doch was las ich da Interessantes im Internet? Hühnerbrühe sollte bei Erkältung helfen. Ich las mir den Artikel durch (danke, AOL) und glaubte nicht an diese sagenhafte Heilung, die darin geschrieben stand.
Bald schon hielt ich es nicht mehr aus vor Kopfschmerzen und marschierte um 22:20 Uhr ins Bett. Sonst ist Mitternacht die Zeit, in der ich daran denke, so langsam mal Feierabend zu machen. Aber wie schon erwähnt, ich war ja krank. Und wenn man krank ist, tut oder lässt man Dinge, die sonst ganz anders tagesablauftechnisch abgehen.
\"Oh je, jetzt ins Bett. Ich glaube, ich bleib morgen daheim, wenn es mir nicht besser geht. Hust-hust-snief!\"
Aber nun war ich echt in einer Krisensituation. Meine Schulklasse und ich haben von 4.11. bis 8.11. eine Seminarwoche geplant, auf der ich unbedingt dabei sein will. Wie soll das nun laufen, wenn ich bis dahin noch krank bin? Sollte ich lieber zum Arzt gehen? Ich freundete mich schweren Herzens mit dem Gedanken an daheim bleiben zu müssen.
Montag, 28.10.2001, kurz nach 2:00 Uhr in der Nacht:
Ich wachte schweißgebadet auf und fuhr vor Schreck hoch.
\"Du meine Güte, ich hab verpennt!\"
Ich knipste mein kleines Licht an und sah auf den Wecker. Randal, bleib ruhig. Es ist doch erst die halbe Nacht vorbei. Schlaf weiter, alles ist gut. Du hast noch etwas über 4 Stunden zu schlafen.
So sank ich gemütlich in meine Decke zurück und schlief weiter.
4:17 Uhr:
Der Wecker klingelte mich wach. Ab hier beginnt meine tägliche Phase des Wachwerdens und wieder einschlafen. Der Sinn dieser für einen normalen Menschen unübliche Phase kann ja in der KS erfragt werden.
Okay, wieder war ich unsicher, ob ich aufstehen sollte. So langsam roch ich diesen widerlichen Schweißgeruch.
\"Pfui Deivel, bin ich dieser stinkende Typ? Bäh, das hält doch kein Schwein aus.\"
Aber es waren noch 2 Stunden zu schlafen, also nahm ich meinen nassgeschwitzten Schlafanzug in Kauf und pennte wieder ein.
5:17 Uhr:
Wieder klingelte mich der Wecker aus meinem wohlverdienten Schlaf. Noch eine Stunde, dann ist Zeit aufzustehen.
\"Nein, nicht heute. Ich fühle mich so schrecklich elend, mir ist kalt und habe ich nicht auch etwas Fieber?\"
So glitt ich wieder ins Traumland, aber was ich dort erlebt habe ist nicht mehr Bestandteil meines Gedächtnisses.
6:17 Uhr:
Ein letzter Weckruf ertönte. Zeit zum Aufstehen!
\"Oh nein, ich will doch nicht aus dem Bett. Igitt, ich stinke ja fürchterlich. Kaum noch auszuhalten hier. Wie will ich da noch schlafen? Ich brauche erst mal eine Dusche, sonst muss ich noch wegen meinem eigenen Schweißgeruch kotzen.\"
Und so duschte ich erst mal ausgiebig, wonach ich mir mein Frühstück machte und es zögerlich in mich hineinwürgte, da ich absolut keinen Appetit hatte. Hunger war genug da, denn am Tag zuvor habe ich außer 3 Yoghurts über den Tag verteilt absolut nichts gegessen. Nach dem Frühstück und zwei Tassen Tee putzte ich mir die Zähne, packte meine Sachen und trat vor die Tür.
\"Jetzt ab in den Kindergarten. So, meine lieben Kinder. Ihr habt mich krank gemacht. Jetzt bin ich dran, Euch das zurückzugeben, was ich Euch zu verdanken habe. Meine Bazillen sollen sprühen! HRHRHRHR!!!\"
Zugegeben, ich bin wohl nicht von dieser Welt. Würde ein normaler Mensch in die Arbeit gehen, wenn er total erkältet ist? Ich tat es.
Der Arbeitstag verlief ganz okay. Nach und nach wurde ich immer schlaffer. Meine Kolleginnen sagten schon, dass ich heim gehen sollte wenn ich es nicht mehr aushalte. Aber ich zog den Tag durch. Immerhin heißt es ja, dass die Praktikanten die ersten sind, die krank werden und daheim bleiben. Ich will das ganze Jahr durchziehen ohne krank zu sein.
Wie dankbar bin ich in diesem Kindergarten sein zu dürfen. Diese herrlichen Ruheecken für Kinder... Am Nachmittag konnte ich mir etwas Ruhe erlauben, da nur noch wenige Kinder anwesend waren. In dieser Zeit machte ich mich in der Ruheecke breit, denn ich konnte nicht mehr stehen oder sitzen. Alles tat weh. Ich hätte es nicht ohne etwas zu liegen ausgehalten.
Um 15:30 Uhr fragte mich meine Anleiterin, ob ich noch könnte. Es sah so aus als würde ich schlafen, aber ich hatte ja Aufsicht und schlafe dabei nicht. Klar, jetzt war bis Feierabend noch eine Stunde Anleitung angesagt. Sie bot mir an auch gehen zu können, es war wohl erkennbar, wie fertig ich war. Trotzdem, etwas Erholung in der Ruheecke war nicht schlecht um die Stunde noch durchzuhalten. Und das schafften wir auch, sogar mit 5 Minuten Überziehen.
Dann war es soweit. Feierabend! Ich erinnerte mich an den Artikel über Hühnerbrühe. Außerdem hörte ich von verschiedenen Leuten die Bestätigung, wie gut Hühnerbrühe sein kann.
\"Ich glaube nicht so ganz daran, aber ich zieh mir den Fraß mal rein. Ein Versuch ist es wert.\"
Da ich in der Norma sowieso noch Frostschutzmittel besorgen musste, suchte ich dort die Regale nach Hühnerbrühe ab. Schon bald fand ich das Gläschen \"Goutina feine Hühner Brühe\" für nur 69 Cent. Wow, das kostet ja fast nix! Also krallte ich mir das Teil, bezahlte und fuhr erwartungsvoll heim. Ich nahm mir vor, die Hühnerbrühe zu meinem Abendessen zu machen. Aber was tat ich, als ich heim kam? Nachdem ich eine halbe Stunde Blätter aus dem Gartenteich gefischt hatte, stellte ich die Hühnerbrühe in die nächste Ecke und legte mich hin.
\"Nur mal eine halbe Stunde, dann geht\'s schon wieder.\"
Nach 2 Stunden erwachte ich aus meinem Schlaf, eine halbe Stunde später begab ich mich an den PC. Ich wollte doch einfach mal sehen, was es im Internet neues gab. Aber irgendwie hielt ich es nur wenige Minuten aus, denn die Kopfschmerzen waren enorm. Also beteiligte ich mich nicht am täglichen Klatsch und Tratsch in der alt eingesessenen Quasselgemeinde von Dooyoo, sondern suchte mir eine DVD aus, um mir nach Zubereitung der Hühnerbrühe eingelullt in eine warme Decke noch einen gemütlichen Abend zu machen.
Erst mal ab in die Küche. Ich las nun das Etikett auf dem Fläschschen mit grünem Verschluss. Aha, der Inhalt reicht also für 7 Liter feine Hühnerbrühe. Ich freute mich tatsächlich auf die Brühe, obwohl ich mir nicht vorstellen könnte, dass mir das Zeug auch schmeckt. Aber egal, ich wollte ja gesund werden. Erst war ich auch der Meinung die Brühe wie eine Suppe aus einem tiefen Teller zu löffeln, aber das Etikett verriet, dass ich zu 1 Tasse mit 150ml Inhalt einen gestreuten Teelöffel Brühe geben solle.
Die brühe sieht wie Mehlpulver mit ein paar kleinen Gemüsestückchen hier und da aus. Der Geruch erinnert etwas an Huhn, aber ist nicht sehr intensiv. Na gut, vielleicht liegt es daran, dass ich zur Zeit keinen besonders guten Geruchssinn habe.
Ich wollte 2 Tassen Brühe haben. Also goss ich knappe 300ml Wasser in einen Topf und stellte den auf die Herdplatte. Nach etwa 5 Minuten kochte es und ich machte meine Tasse voll Wasser. Daraufhin holte ich mir mit einem Teelöffel eine Portion Brühe heraus. Etwa so viel, dass der Löffel gehäuft war. Und ab in die Tasse damit. Rühren, und schon ist die Hühnerbrühe fertig. Es roch irgendwie gut.
An dieser Stelle unterbreche ich mal diese nervenaufreibende Geschichte, um Euch die Zusammensetzung der Hühnerbrühe zu verraten. Es geht also gleich nach der Werbung... ähm, den Zutaten weiter.
Jodsalz
Maltodextrin
Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, Inosinat, Guanylat)
Aroma
Hühnerfett (8%)
Stärke
Hühnerfleisch (1%)
Karotten
Gewürze
Säuerungsmittel Zitronensäure
Caramel
Jetzt seid ihr darüber auch informiert und es kann weiter gehen.
Mit meiner ersten Tasse machte ich mich auf den Weg ins Wohnzimmer, kuschelte mich auf das Sofa, zog mir mit meinen letzten Kraftreserven den Tisch heran und startete den Film. Die Brühe war noch etwas heiß, also blies ich etwas um das ganze etwas abzukühlen. Dennoch probierte ich es ziemlich heiß, so dass es von der Temperatur gerade so erträglich war.
\"Boah, das Zeug schmeckt ja sogar! Hätte nicht gedacht, dass es so gut ist.\"
Die erste Tasse war schon sehr bald ausgetrunken. Das Gebräu schmeckt also wirklich! Dabei sieht es aus wie... hmm...? Wie soll ich es beschrieben. Ja, ich hab es! Es sieht aus wie... wie Brühe!
Ich holte mir die zweite Tasse und war damit auch fertig als erst die Hälfte des wunderschönen Trickfilms vorüber war. Den Rest des Films macht ich es mir noch gemütlicher, doch irgendwie wurde ich von der Hühnerbrühe nicht satt. Klar, es war auch etwas zu trinken und nicht zu essen. Und was hatte ich in den letzten 40 Stunden schon gegessen? Nicht gerade viel.
Der Film war zu ende, aber ich hatte Hunger. Was nun? Es war schon 22:00 Uhr und ich wollte bald ins Bett.
\"Boah, jetzt will ich noch eine Tasse Hühnerbrühe, die schmeckt so lecker!\"
Und schon war ich in der Küche, kochte das Wasser und die dritte Tasse Hühnerbrühe war im Nu fertig. Mir war klar auch davon nicht im geringsten das Gefühl der Sättigung zu erlangen. Darum toastete ich mir eine dünne Scheibe Brot, nachdem ein Teil der Brühe leergetrunken war. Ich sah mir den Schluss des Films noch einmal an, unterdessen machte ich mein Brot fertig und wechselte zwischen einem Bissen Brot und einem Schluck Hühnerbrühe ab.
Um ca. 22:30 Uhr war ich dennoch total ausgelaugt und schleppte mich am Ende meiner Kräfte ins Bett.
\"Jetzt bin ich gespannt, ob die Hühnerbrühe was bringt. Und mal sehen ob ich morgen in den Kindergarten gehe.\"
Schon bald verließ mein Bewusstsein diese Welt und wechselte sanft ins Reich der Träume, von dem ich mal wieder keine Erinnerungen behalten habe.
Dienstag, 29.10.2002, irgendwann zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr:
Ich erwachte schweißgebadet. Oh nein, nicht schon wieder!
\"Igitt, ich stinke ja schon wieder so fürchterlich! Also bin ich wohl noch genauso krank. Seufz...\"
Ich bemerkte meine Erkältung bei diesem fürchterlichen Geruch nach Schweiß nicht mehr. Wieder war es kaum auszuhalten. Aber nach einem Blick auf die Uhr erkannte ich genügend Zeit weiterzuschlafen, bis der Wecker mich um 4:17 Uhr zum ersten Mal wecken sollte. Und schon schlief ich wieder.
4:17 Uhr:
Was tat der Wecker? Na klar, Ihr wisst es schon. Das Piepen brachte mich vom Traumland zurück in die schweißgebadete Realität.
\"Bäh, ich kann das nicht mehr lange riechen! Aber Moment mal... Würg, ich Idiot hab nassgeschwitzten Schlafanzug von letzter Nacht wieder angezogen. Kein Wunder, dass ich wieder so stinke!\"
Was war nun mit der Erkältung? Mein Kopf? Keine Schmerzen. Die Glieder? Alles im grünen Bereich. Schüttelfrost? Nö, ich spürte nichts dergleichen. Aber so ganz war es mir nicht klar. Das Traumland sollte bis zum nächsten Weckruf meine Heimat sein.
5:17 Uhr:
Schon wieder piepte der Wecker. Schon wieder erwachte ich. Ach, jeden Morgen der gleiche Ablauf.
\"Ich stinke nach Schweiß. Ich kann das nicht mehr riechen.\"
Während ich mein Schlafanzug beschnüffelte und mir die Übelkeit des Geruchs immer mehr Grund die Hühnerbrühe und die Scheibe Brot von gestern aus er Öffnung entweichen zu lassen, zu der ich dies alles zu mir genommen habe, überkam mich der Trieb doch lieber die letzte Stunde zu schlafen.
6:17 Uhr:
Aufstehen! Es ist soweit! Ein weiterer kalter Herbsttag ist angebrochen! Ein weiterer Tag wie jeder andere! Aufstehen, fröhlich sein! Die Arbeit ruft!
\"Nix wie unter die Dusche, sonst kotze ich wirklich noch.\"
Doch da fiel mir es auf. Als ich aufstand wurde mir bewusst, dass meine Erkältung wie durch Zauberhand verschwunden war. Ich stieg ins Bett und war davon fix und alle. Nicht mal 8 Stunden später fühlte ich mich abgesehen des üblen Geruchs meines durchgeschwitzten Schlafanzugs wie neu geboren. Hühnerbrühe sei Dank ist die Erkältung innerhalb von 8 Stunden über Nacht verschwunden! Ich konnte es kaum fassen. Die leckere Brühe von Goutina hat es tatsächlich geschafft! Ein Wunderheilmittel!
Okay, den Husten habe ich jetzt noch, leichter Schnupfen ist auch vorhanden. Aber ich fühle mich seit heute morgen total fit.
Klar ist, dass dennoch mein erster Weg zur Dusche führte, aber hier soll meine Geschichte enden. Wie Ihr seht führt uns diese Story über Goutina feine Hühner Brühe zu einem Happy End der kompletten Genesung von einer Erkältung innerhalb einer Schlafperiode von ca. 8 Stunden. Ich habe Hühnerbrühe nun offiziell als mein persönliches Wunderheilmittel ernannt und kann es Euch wärmstens bei Erkältung empfehlen. Sie schmeckt sogar sehr gut. Bis ich meine Seminarwoche antrete, werde ich jeden Abend mindestens eine Tasse Hühnerbrühe trinken. Ich habe die Hühnerbrühe sogar mit in den Kindergarten genommen und mir nachmittags eine Tasse gegönnt. Ja, mit Hühnerbrühe bleibt Ihr gesund oder werdet es wieder.
Zum Schluss wollen wir doch mal sehen, was mich meine Rettung gekostet hat.
Das Gläschen kostet 69 Cent bei der Norma und reicht für ca. 7 Liter Brühe. Ich habe etwa 450ml in Anspruch genommen, um nach einer Nacht wieder fit zu sein.
Um das ganze deutlich zu machen entsprechen 450ml nur 4,44 Cent gerundet. Stellt Euch das mal vor! Für nur 4,44 Cent wurde ich in nur einer Nacht wieder gesund! Was würden wir in einer Apotheke für ein Vermögen ausgeben, um uns teure Arznei zu kaufen, bei der denen wir uns noch Tage lang abquälen dürfen und am Ende die das ganze doch nichts bringt.
Also, Chemie und ein Vermögen zahlen, was am Ende doch fast nichts bringt? Oder lieber für rund 4 Cent eine zuverlässige und leckere Heilung der Natur bekommen? Ihr könnt es Euch bei Eurer nächsten Erkältung aussuchen. In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gute Nacht und ich freue mich auf eine Tasse Hühnerbrühe, die ich mir dann später noch zur Vorsorge einverleiben werde.
Euer Randal
Seit Wochen plagt mich schon ein schlimmer und vor allem schleimiger Husten. Hin und wieder dachte ich sehr bald voll die Grippe zu bekommen, aber dann ging es doch wieder besser.
Da ich für ein Jahr ein Vorpraktium in einem Kindergarten ableiste (was mir verdammt viel Spaß macht) gehe ich davon aus, dass ich mir etwas von den Kindern eingefangen habe.
\"Nein, weg mit euch! Behaltet Eure Bazillen! Ich will die Dinger nicht, weg von mir!\"
Tja, was will ich machen? Was ich nun habe kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Es war Sonntag, der 27.10. Ich wachte auf und fühlte mich so elend wie ein Wurm, der von einem Vogel im Kröpfchen vorverdaut wird (okay, ein dämliches Beispiel). An diesem Sonntag spürte ich deutlich, wie mich die Erkältung hart erwischt hatte. Genau gesagt war ich krank. Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, totale Lustlosigkeit auf irgendwas... Nicht einmal eine meiner Spielekonsolen habe ich an diesem Tag angerührt. Und DAS will was heißen an einem Tag, an dem ich viel Zeit zum Zocken habe. Ja, allein daran erkannte man, dass ich krank war. Es war halt eine Erkältung mit allem Drum und Dran. Das volle Programm sozusagen. So vertrieb ich mir den Tag eingehüllt in eine kuschelige Decke vor der Glotze. Wann hab ich zuletzt Knight Rider gesehen? Okay, ich war ja auch krank. Der Sendeausfall in der zweiten Pause war dann zu viel für mich. Agrrrr....
\"Verdammt, heute ist wirklich nicht mein Tag!\"
Ich wagte mich dennoch ins Internet, obwohl dabei meine Kopfschmerzen nach und nach immer extremer wurden. In Dooyoo will man schließlich auf dem Laufenden bleiben. Wie sagt man dazu neudeutsch? Up to date. Doch was las ich da Interessantes im Internet? Hühnerbrühe sollte bei Erkältung helfen. Ich las mir den Artikel durch (danke, AOL) und glaubte nicht an diese sagenhafte Heilung, die darin geschrieben stand.
Bald schon hielt ich es nicht mehr aus vor Kopfschmerzen und marschierte um 22:20 Uhr ins Bett. Sonst ist Mitternacht die Zeit, in der ich daran denke, so langsam mal Feierabend zu machen. Aber wie schon erwähnt, ich war ja krank. Und wenn man krank ist, tut oder lässt man Dinge, die sonst ganz anders tagesablauftechnisch abgehen.
\"Oh je, jetzt ins Bett. Ich glaube, ich bleib morgen daheim, wenn es mir nicht besser geht. Hust-hust-snief!\"
Aber nun war ich echt in einer Krisensituation. Meine Schulklasse und ich haben von 4.11. bis 8.11. eine Seminarwoche geplant, auf der ich unbedingt dabei sein will. Wie soll das nun laufen, wenn ich bis dahin noch krank bin? Sollte ich lieber zum Arzt gehen? Ich freundete mich schweren Herzens mit dem Gedanken an daheim bleiben zu müssen.
Montag, 28.10.2001, kurz nach 2:00 Uhr in der Nacht:
Ich wachte schweißgebadet auf und fuhr vor Schreck hoch.
\"Du meine Güte, ich hab verpennt!\"
Ich knipste mein kleines Licht an und sah auf den Wecker. Randal, bleib ruhig. Es ist doch erst die halbe Nacht vorbei. Schlaf weiter, alles ist gut. Du hast noch etwas über 4 Stunden zu schlafen.
So sank ich gemütlich in meine Decke zurück und schlief weiter.
4:17 Uhr:
Der Wecker klingelte mich wach. Ab hier beginnt meine tägliche Phase des Wachwerdens und wieder einschlafen. Der Sinn dieser für einen normalen Menschen unübliche Phase kann ja in der KS erfragt werden.
Okay, wieder war ich unsicher, ob ich aufstehen sollte. So langsam roch ich diesen widerlichen Schweißgeruch.
\"Pfui Deivel, bin ich dieser stinkende Typ? Bäh, das hält doch kein Schwein aus.\"
Aber es waren noch 2 Stunden zu schlafen, also nahm ich meinen nassgeschwitzten Schlafanzug in Kauf und pennte wieder ein.
5:17 Uhr:
Wieder klingelte mich der Wecker aus meinem wohlverdienten Schlaf. Noch eine Stunde, dann ist Zeit aufzustehen.
\"Nein, nicht heute. Ich fühle mich so schrecklich elend, mir ist kalt und habe ich nicht auch etwas Fieber?\"
So glitt ich wieder ins Traumland, aber was ich dort erlebt habe ist nicht mehr Bestandteil meines Gedächtnisses.
6:17 Uhr:
Ein letzter Weckruf ertönte. Zeit zum Aufstehen!
\"Oh nein, ich will doch nicht aus dem Bett. Igitt, ich stinke ja fürchterlich. Kaum noch auszuhalten hier. Wie will ich da noch schlafen? Ich brauche erst mal eine Dusche, sonst muss ich noch wegen meinem eigenen Schweißgeruch kotzen.\"
Und so duschte ich erst mal ausgiebig, wonach ich mir mein Frühstück machte und es zögerlich in mich hineinwürgte, da ich absolut keinen Appetit hatte. Hunger war genug da, denn am Tag zuvor habe ich außer 3 Yoghurts über den Tag verteilt absolut nichts gegessen. Nach dem Frühstück und zwei Tassen Tee putzte ich mir die Zähne, packte meine Sachen und trat vor die Tür.
\"Jetzt ab in den Kindergarten. So, meine lieben Kinder. Ihr habt mich krank gemacht. Jetzt bin ich dran, Euch das zurückzugeben, was ich Euch zu verdanken habe. Meine Bazillen sollen sprühen! HRHRHRHR!!!\"
Zugegeben, ich bin wohl nicht von dieser Welt. Würde ein normaler Mensch in die Arbeit gehen, wenn er total erkältet ist? Ich tat es.
Der Arbeitstag verlief ganz okay. Nach und nach wurde ich immer schlaffer. Meine Kolleginnen sagten schon, dass ich heim gehen sollte wenn ich es nicht mehr aushalte. Aber ich zog den Tag durch. Immerhin heißt es ja, dass die Praktikanten die ersten sind, die krank werden und daheim bleiben. Ich will das ganze Jahr durchziehen ohne krank zu sein.
Wie dankbar bin ich in diesem Kindergarten sein zu dürfen. Diese herrlichen Ruheecken für Kinder... Am Nachmittag konnte ich mir etwas Ruhe erlauben, da nur noch wenige Kinder anwesend waren. In dieser Zeit machte ich mich in der Ruheecke breit, denn ich konnte nicht mehr stehen oder sitzen. Alles tat weh. Ich hätte es nicht ohne etwas zu liegen ausgehalten.
Um 15:30 Uhr fragte mich meine Anleiterin, ob ich noch könnte. Es sah so aus als würde ich schlafen, aber ich hatte ja Aufsicht und schlafe dabei nicht. Klar, jetzt war bis Feierabend noch eine Stunde Anleitung angesagt. Sie bot mir an auch gehen zu können, es war wohl erkennbar, wie fertig ich war. Trotzdem, etwas Erholung in der Ruheecke war nicht schlecht um die Stunde noch durchzuhalten. Und das schafften wir auch, sogar mit 5 Minuten Überziehen.
Dann war es soweit. Feierabend! Ich erinnerte mich an den Artikel über Hühnerbrühe. Außerdem hörte ich von verschiedenen Leuten die Bestätigung, wie gut Hühnerbrühe sein kann.
\"Ich glaube nicht so ganz daran, aber ich zieh mir den Fraß mal rein. Ein Versuch ist es wert.\"
Da ich in der Norma sowieso noch Frostschutzmittel besorgen musste, suchte ich dort die Regale nach Hühnerbrühe ab. Schon bald fand ich das Gläschen \"Goutina feine Hühner Brühe\" für nur 69 Cent. Wow, das kostet ja fast nix! Also krallte ich mir das Teil, bezahlte und fuhr erwartungsvoll heim. Ich nahm mir vor, die Hühnerbrühe zu meinem Abendessen zu machen. Aber was tat ich, als ich heim kam? Nachdem ich eine halbe Stunde Blätter aus dem Gartenteich gefischt hatte, stellte ich die Hühnerbrühe in die nächste Ecke und legte mich hin.
\"Nur mal eine halbe Stunde, dann geht\'s schon wieder.\"
Nach 2 Stunden erwachte ich aus meinem Schlaf, eine halbe Stunde später begab ich mich an den PC. Ich wollte doch einfach mal sehen, was es im Internet neues gab. Aber irgendwie hielt ich es nur wenige Minuten aus, denn die Kopfschmerzen waren enorm. Also beteiligte ich mich nicht am täglichen Klatsch und Tratsch in der alt eingesessenen Quasselgemeinde von Dooyoo, sondern suchte mir eine DVD aus, um mir nach Zubereitung der Hühnerbrühe eingelullt in eine warme Decke noch einen gemütlichen Abend zu machen.
Erst mal ab in die Küche. Ich las nun das Etikett auf dem Fläschschen mit grünem Verschluss. Aha, der Inhalt reicht also für 7 Liter feine Hühnerbrühe. Ich freute mich tatsächlich auf die Brühe, obwohl ich mir nicht vorstellen könnte, dass mir das Zeug auch schmeckt. Aber egal, ich wollte ja gesund werden. Erst war ich auch der Meinung die Brühe wie eine Suppe aus einem tiefen Teller zu löffeln, aber das Etikett verriet, dass ich zu 1 Tasse mit 150ml Inhalt einen gestreuten Teelöffel Brühe geben solle.
Die brühe sieht wie Mehlpulver mit ein paar kleinen Gemüsestückchen hier und da aus. Der Geruch erinnert etwas an Huhn, aber ist nicht sehr intensiv. Na gut, vielleicht liegt es daran, dass ich zur Zeit keinen besonders guten Geruchssinn habe.
Ich wollte 2 Tassen Brühe haben. Also goss ich knappe 300ml Wasser in einen Topf und stellte den auf die Herdplatte. Nach etwa 5 Minuten kochte es und ich machte meine Tasse voll Wasser. Daraufhin holte ich mir mit einem Teelöffel eine Portion Brühe heraus. Etwa so viel, dass der Löffel gehäuft war. Und ab in die Tasse damit. Rühren, und schon ist die Hühnerbrühe fertig. Es roch irgendwie gut.
An dieser Stelle unterbreche ich mal diese nervenaufreibende Geschichte, um Euch die Zusammensetzung der Hühnerbrühe zu verraten. Es geht also gleich nach der Werbung... ähm, den Zutaten weiter.
Jodsalz
Maltodextrin
Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, Inosinat, Guanylat)
Aroma
Hühnerfett (8%)
Stärke
Hühnerfleisch (1%)
Karotten
Gewürze
Säuerungsmittel Zitronensäure
Caramel
Jetzt seid ihr darüber auch informiert und es kann weiter gehen.
Mit meiner ersten Tasse machte ich mich auf den Weg ins Wohnzimmer, kuschelte mich auf das Sofa, zog mir mit meinen letzten Kraftreserven den Tisch heran und startete den Film. Die Brühe war noch etwas heiß, also blies ich etwas um das ganze etwas abzukühlen. Dennoch probierte ich es ziemlich heiß, so dass es von der Temperatur gerade so erträglich war.
\"Boah, das Zeug schmeckt ja sogar! Hätte nicht gedacht, dass es so gut ist.\"
Die erste Tasse war schon sehr bald ausgetrunken. Das Gebräu schmeckt also wirklich! Dabei sieht es aus wie... hmm...? Wie soll ich es beschrieben. Ja, ich hab es! Es sieht aus wie... wie Brühe!
Ich holte mir die zweite Tasse und war damit auch fertig als erst die Hälfte des wunderschönen Trickfilms vorüber war. Den Rest des Films macht ich es mir noch gemütlicher, doch irgendwie wurde ich von der Hühnerbrühe nicht satt. Klar, es war auch etwas zu trinken und nicht zu essen. Und was hatte ich in den letzten 40 Stunden schon gegessen? Nicht gerade viel.
Der Film war zu ende, aber ich hatte Hunger. Was nun? Es war schon 22:00 Uhr und ich wollte bald ins Bett.
\"Boah, jetzt will ich noch eine Tasse Hühnerbrühe, die schmeckt so lecker!\"
Und schon war ich in der Küche, kochte das Wasser und die dritte Tasse Hühnerbrühe war im Nu fertig. Mir war klar auch davon nicht im geringsten das Gefühl der Sättigung zu erlangen. Darum toastete ich mir eine dünne Scheibe Brot, nachdem ein Teil der Brühe leergetrunken war. Ich sah mir den Schluss des Films noch einmal an, unterdessen machte ich mein Brot fertig und wechselte zwischen einem Bissen Brot und einem Schluck Hühnerbrühe ab.
Um ca. 22:30 Uhr war ich dennoch total ausgelaugt und schleppte mich am Ende meiner Kräfte ins Bett.
\"Jetzt bin ich gespannt, ob die Hühnerbrühe was bringt. Und mal sehen ob ich morgen in den Kindergarten gehe.\"
Schon bald verließ mein Bewusstsein diese Welt und wechselte sanft ins Reich der Träume, von dem ich mal wieder keine Erinnerungen behalten habe.
Dienstag, 29.10.2002, irgendwann zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr:
Ich erwachte schweißgebadet. Oh nein, nicht schon wieder!
\"Igitt, ich stinke ja schon wieder so fürchterlich! Also bin ich wohl noch genauso krank. Seufz...\"
Ich bemerkte meine Erkältung bei diesem fürchterlichen Geruch nach Schweiß nicht mehr. Wieder war es kaum auszuhalten. Aber nach einem Blick auf die Uhr erkannte ich genügend Zeit weiterzuschlafen, bis der Wecker mich um 4:17 Uhr zum ersten Mal wecken sollte. Und schon schlief ich wieder.
4:17 Uhr:
Was tat der Wecker? Na klar, Ihr wisst es schon. Das Piepen brachte mich vom Traumland zurück in die schweißgebadete Realität.
\"Bäh, ich kann das nicht mehr lange riechen! Aber Moment mal... Würg, ich Idiot hab nassgeschwitzten Schlafanzug von letzter Nacht wieder angezogen. Kein Wunder, dass ich wieder so stinke!\"
Was war nun mit der Erkältung? Mein Kopf? Keine Schmerzen. Die Glieder? Alles im grünen Bereich. Schüttelfrost? Nö, ich spürte nichts dergleichen. Aber so ganz war es mir nicht klar. Das Traumland sollte bis zum nächsten Weckruf meine Heimat sein.
5:17 Uhr:
Schon wieder piepte der Wecker. Schon wieder erwachte ich. Ach, jeden Morgen der gleiche Ablauf.
\"Ich stinke nach Schweiß. Ich kann das nicht mehr riechen.\"
Während ich mein Schlafanzug beschnüffelte und mir die Übelkeit des Geruchs immer mehr Grund die Hühnerbrühe und die Scheibe Brot von gestern aus er Öffnung entweichen zu lassen, zu der ich dies alles zu mir genommen habe, überkam mich der Trieb doch lieber die letzte Stunde zu schlafen.
6:17 Uhr:
Aufstehen! Es ist soweit! Ein weiterer kalter Herbsttag ist angebrochen! Ein weiterer Tag wie jeder andere! Aufstehen, fröhlich sein! Die Arbeit ruft!
\"Nix wie unter die Dusche, sonst kotze ich wirklich noch.\"
Doch da fiel mir es auf. Als ich aufstand wurde mir bewusst, dass meine Erkältung wie durch Zauberhand verschwunden war. Ich stieg ins Bett und war davon fix und alle. Nicht mal 8 Stunden später fühlte ich mich abgesehen des üblen Geruchs meines durchgeschwitzten Schlafanzugs wie neu geboren. Hühnerbrühe sei Dank ist die Erkältung innerhalb von 8 Stunden über Nacht verschwunden! Ich konnte es kaum fassen. Die leckere Brühe von Goutina hat es tatsächlich geschafft! Ein Wunderheilmittel!
Okay, den Husten habe ich jetzt noch, leichter Schnupfen ist auch vorhanden. Aber ich fühle mich seit heute morgen total fit.
Klar ist, dass dennoch mein erster Weg zur Dusche führte, aber hier soll meine Geschichte enden. Wie Ihr seht führt uns diese Story über Goutina feine Hühner Brühe zu einem Happy End der kompletten Genesung von einer Erkältung innerhalb einer Schlafperiode von ca. 8 Stunden. Ich habe Hühnerbrühe nun offiziell als mein persönliches Wunderheilmittel ernannt und kann es Euch wärmstens bei Erkältung empfehlen. Sie schmeckt sogar sehr gut. Bis ich meine Seminarwoche antrete, werde ich jeden Abend mindestens eine Tasse Hühnerbrühe trinken. Ich habe die Hühnerbrühe sogar mit in den Kindergarten genommen und mir nachmittags eine Tasse gegönnt. Ja, mit Hühnerbrühe bleibt Ihr gesund oder werdet es wieder.
Zum Schluss wollen wir doch mal sehen, was mich meine Rettung gekostet hat.
Das Gläschen kostet 69 Cent bei der Norma und reicht für ca. 7 Liter Brühe. Ich habe etwa 450ml in Anspruch genommen, um nach einer Nacht wieder fit zu sein.
Um das ganze deutlich zu machen entsprechen 450ml nur 4,44 Cent gerundet. Stellt Euch das mal vor! Für nur 4,44 Cent wurde ich in nur einer Nacht wieder gesund! Was würden wir in einer Apotheke für ein Vermögen ausgeben, um uns teure Arznei zu kaufen, bei der denen wir uns noch Tage lang abquälen dürfen und am Ende die das ganze doch nichts bringt.
Also, Chemie und ein Vermögen zahlen, was am Ende doch fast nichts bringt? Oder lieber für rund 4 Cent eine zuverlässige und leckere Heilung der Natur bekommen? Ihr könnt es Euch bei Eurer nächsten Erkältung aussuchen. In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gute Nacht und ich freue mich auf eine Tasse Hühnerbrühe, die ich mir dann später noch zur Vorsorge einverleiben werde.
Euer Randal
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