Hunde Allgemein Testbericht




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Erfahrungsbericht von tina65
Abschiednehmen ist sehr schwer!
Pro:
Sind die Hunde gut erzogen, kann man durchaus einen schönen Tag erleben!
Kontra:
Nicht mit meinen!! Stressig, unruhig, teilweise laut!
Empfehlung:
Nein
Seit ich ein Baby was, hatte wir immer Tier. Hunde, Katzen, Vögel, Mäuse,Hamster ich weiß nicht mehr was noch alles! Als Kind bekommt man es vielleicht nicht so direkt mit, wenn eines der Tiere gehen muss. Erst ab einem gewissen Alter merkt man dann schon, was es heißt, wenn ein Familienmitglied nicht mehr da ist. Mir ist es oft so gegangen und meinem Sohn auch.
Damals hatten wir unsere Rottweilerhündin Joy noch, das ist schon sehr lange her. Mein Sohn Kevin war damals 6 Jahre alt. Joy war für mich etwas besonderes. Ich habe nach ihr auch nie wieder einen Hund gehabt, der ihr im entferntesten ähnelte. Joy wurde nicht alt, sie starb mit 8 Jahren an Krebs. Es war einer der schlimmsten Tage die ich je hatte. Ich dachte damals Kevin würde es besser verpacken als ich, aber er vermisst den Hund genauso, hätte ich nicht gedacht. Er weinte tagelang nachts in seinem Bett und rief immer nur, ich will meine Joy wieder haben. Das war 1994 und jedesmal, wenn heute noch der Song \"I swear\" gespielt wird, kommen mir die Tränen, das war das Lied, was ich damals jeden Tag im Radio gehört hatte.
Jedesmal wenn ein Hund von uns stirbt, nehme ich mir fest vor, das ist das letzte mal, dass ich mir einen Hund kaufe. Trotzdem kann ich dann nicht widerstehen, wenn ich vor kleinen Hundebabys stehe. Nach meiner Joy folgten noch viele Hunde. Damals hatten wir noch Primi eine kleine Mischlingshündin, zu ihr gesellte sich dann Gina, wieder eine Rottihündin. Als Primi starb war sie 14 Jahre alt. Sie starb an Altersschwäche und wurde von ihrer Tierärztin bei uns daheim eingeschläfert. Nach einem halben Jahr kam zu Gina dann der Dobermann Igor, beide leben heute noch bei mir. Nun haben wir auch noch einen dritten Hund, einen Schäferhund-Collie-Rüden, der erst 10 Monate alt ist.
Mir graut es jetzt schon vor dem Tag, an dem ich einem meiner Hunde dann nicht mehr helfen kann und ich ihn erlösen lassen muß. Ich darf gar nicht daran denken. Es ist halt der Lauf des Lebens und etwas ganz normales. Ich frage mich oft nur, warum werden unsere Tiere nicht so alt wie wir? Das ist doch einfach ungerecht!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-01-19 15:46:10 mit dem Titel Ab ins Lokal!
Unter Ausflüge mit Hund, verstehe ich ja nicht nur Reisen mit dem Hund, sondern auch ganz normale Dinge, wo man mal gerne seinen Hund, oder Hunde, mitnehmen möchte. Hat man einen Hund und man plant einen schönen Tag, mit anschließendem Besuch im Restaurant, ist ja alles noch geregelt, aber hat man (wie ich) 3 Hunde, kann das alles ganz schnell in die Hose gehen.
Restaurantbesuch sieht bei uns so aus: vorher wird sich erkundigt, welches Restaurant überhaupt Hunde duldet, denn nicht überall ist ein Hund gerne gesehen, und 3 schon gar nicht. Hat man dann das passende Lokal gefunden, schickt man die Hunde ab ins Auto, wo meistens schon nach einigen Minuten Rangordnungskämpfe entstehen zwischen den beiden Rüden. Auf der engen Fläche haben alle nicht Platz (wir brauchen eben eine Bus). Und während ich nicht eingreifen kann, toben die Hunde munter weiter.
An Ort und Stelle angekommen, gehen wir dann meistens erst einmal ein paar Stunden spazieren, immer in der Hoffnung, die Hunde werden vielleicht müde und sind beim anschließenden Essen im Lokal entspannt und ruhig. Meistens laufen wir solange, bis wir vor Hunger fast umkommen.
Im Lokal angekommen, versuchen wir dann die Hunde krampfhaft unter dem Tisch zu halten. Eigentlich gelingt das auch gut, bis dann das Essen kommt. Da wir 3 verfressene Vierbeiner haben kann dann schnell das Chaos ausbrechen. Unsere Hündin meint dann immer unser Essen verteidigen zu müssen und knurrt den Kellner an, zum Glück so leise, dass es keiner hört. Unsere Rüden sind aber noch schlimmer, da lebhafter und können bei dem Geruch des Essens kaum ruhig liegen bleiben.
Wie gesagt, es kann ganz schön stressig werden. Da wir jedes Jahr mit unseren Tieren nach Dänemark fahren, die Dänen sind sehr tolerant und tierlieb, gehen wir natürlich auch zusammen mit unseren Hunden essen. Mittlerweile kennt man uns schon an einigen Orten und weiß, unsere Hunde sind friedliche Hunde, die niemanden beißen, aber eben verfressen sind. Dänemark kann ich jeden mit Hund nur empfehlen. Zu überlegen ist es, ob man seinem Hund oder besser gesagt sich selbst den Stress antut, mit dem Hund ins Lokal zu gehen.
Hat man einen gut erzogenen Hund, entstehen wohl keine Probleme, hat man 3 Chaoten wie ich, gehe ich dem lieber aus dem Weg und esse zu Hause.
Damals hatten wir unsere Rottweilerhündin Joy noch, das ist schon sehr lange her. Mein Sohn Kevin war damals 6 Jahre alt. Joy war für mich etwas besonderes. Ich habe nach ihr auch nie wieder einen Hund gehabt, der ihr im entferntesten ähnelte. Joy wurde nicht alt, sie starb mit 8 Jahren an Krebs. Es war einer der schlimmsten Tage die ich je hatte. Ich dachte damals Kevin würde es besser verpacken als ich, aber er vermisst den Hund genauso, hätte ich nicht gedacht. Er weinte tagelang nachts in seinem Bett und rief immer nur, ich will meine Joy wieder haben. Das war 1994 und jedesmal, wenn heute noch der Song \"I swear\" gespielt wird, kommen mir die Tränen, das war das Lied, was ich damals jeden Tag im Radio gehört hatte.
Jedesmal wenn ein Hund von uns stirbt, nehme ich mir fest vor, das ist das letzte mal, dass ich mir einen Hund kaufe. Trotzdem kann ich dann nicht widerstehen, wenn ich vor kleinen Hundebabys stehe. Nach meiner Joy folgten noch viele Hunde. Damals hatten wir noch Primi eine kleine Mischlingshündin, zu ihr gesellte sich dann Gina, wieder eine Rottihündin. Als Primi starb war sie 14 Jahre alt. Sie starb an Altersschwäche und wurde von ihrer Tierärztin bei uns daheim eingeschläfert. Nach einem halben Jahr kam zu Gina dann der Dobermann Igor, beide leben heute noch bei mir. Nun haben wir auch noch einen dritten Hund, einen Schäferhund-Collie-Rüden, der erst 10 Monate alt ist.
Mir graut es jetzt schon vor dem Tag, an dem ich einem meiner Hunde dann nicht mehr helfen kann und ich ihn erlösen lassen muß. Ich darf gar nicht daran denken. Es ist halt der Lauf des Lebens und etwas ganz normales. Ich frage mich oft nur, warum werden unsere Tiere nicht so alt wie wir? Das ist doch einfach ungerecht!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-01-19 15:46:10 mit dem Titel Ab ins Lokal!
Unter Ausflüge mit Hund, verstehe ich ja nicht nur Reisen mit dem Hund, sondern auch ganz normale Dinge, wo man mal gerne seinen Hund, oder Hunde, mitnehmen möchte. Hat man einen Hund und man plant einen schönen Tag, mit anschließendem Besuch im Restaurant, ist ja alles noch geregelt, aber hat man (wie ich) 3 Hunde, kann das alles ganz schnell in die Hose gehen.
Restaurantbesuch sieht bei uns so aus: vorher wird sich erkundigt, welches Restaurant überhaupt Hunde duldet, denn nicht überall ist ein Hund gerne gesehen, und 3 schon gar nicht. Hat man dann das passende Lokal gefunden, schickt man die Hunde ab ins Auto, wo meistens schon nach einigen Minuten Rangordnungskämpfe entstehen zwischen den beiden Rüden. Auf der engen Fläche haben alle nicht Platz (wir brauchen eben eine Bus). Und während ich nicht eingreifen kann, toben die Hunde munter weiter.
An Ort und Stelle angekommen, gehen wir dann meistens erst einmal ein paar Stunden spazieren, immer in der Hoffnung, die Hunde werden vielleicht müde und sind beim anschließenden Essen im Lokal entspannt und ruhig. Meistens laufen wir solange, bis wir vor Hunger fast umkommen.
Im Lokal angekommen, versuchen wir dann die Hunde krampfhaft unter dem Tisch zu halten. Eigentlich gelingt das auch gut, bis dann das Essen kommt. Da wir 3 verfressene Vierbeiner haben kann dann schnell das Chaos ausbrechen. Unsere Hündin meint dann immer unser Essen verteidigen zu müssen und knurrt den Kellner an, zum Glück so leise, dass es keiner hört. Unsere Rüden sind aber noch schlimmer, da lebhafter und können bei dem Geruch des Essens kaum ruhig liegen bleiben.
Wie gesagt, es kann ganz schön stressig werden. Da wir jedes Jahr mit unseren Tieren nach Dänemark fahren, die Dänen sind sehr tolerant und tierlieb, gehen wir natürlich auch zusammen mit unseren Hunden essen. Mittlerweile kennt man uns schon an einigen Orten und weiß, unsere Hunde sind friedliche Hunde, die niemanden beißen, aber eben verfressen sind. Dänemark kann ich jeden mit Hund nur empfehlen. Zu überlegen ist es, ob man seinem Hund oder besser gesagt sich selbst den Stress antut, mit dem Hund ins Lokal zu gehen.
Hat man einen gut erzogenen Hund, entstehen wohl keine Probleme, hat man 3 Chaoten wie ich, gehe ich dem lieber aus dem Weg und esse zu Hause.
34 Bewertungen, 3 Kommentare
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23.05.2006, 16:22 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichsh... @};----..lg susi
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10.04.2006, 14:21 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichEin klasse Bericht....LG Sandy :-)))
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27.11.2005, 00:25 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichWir hatten damals den Pudeln meiner Eltern genau zu Weihnachten einschläfern lassen müssen. Sie war bereits 16 Jahre, eh ein mehr als hohes Alter für einen Hund, und war halt einfach mehr als schwerkrank. War ganz, ganz schlimm damals für uns. LG Maria
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