Hunde Allgemein Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Knuddelschnecke
Gerechtfertigte / notwendige Erziehungsmaßnahmen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hey ihr lieben yopi-user!
Ich habe einen sehr dominanten Rüden, bei dessen Erziehung ich schon manches mal verzweifel konnte!
Man tut sich so schwer dabei kann es so einfach gehen!
Für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund ist gegenseitiges Verständnis sehr wichtig.
Oft werden in der Erziehung und Haltung des Hundes unbewußt Fehler gemacht, die zu einem Fehlverhalten des Hundes führen, das dann fälschlicherweise auf den Hund zurückgeführt wird. Tatsächlich ist der Hund nur seinem natürlichen Instinkt gefolgt. Nicht er, sondern der Mensch hat einen Fehler begangen. Ein Hund muss lernen, dass Sie das „Alphatier\" sind. Jedoch wird er Sie nur achten, wenn er Vertrauen zu Ihnen hat. Und das müssen Sie sich erst verdienen.
Dazu müssen Sie die richtigen Erziehungsmaßnahmen ergreifen:
-Zuerst müssen Sie Vertrauen zwischen sich und Ihrem Hund schaffen.
-Schlagen Sie Ihren Hund nie mit einem Gegenstand, wie etwa einer zusammen gerollten Zeitung oder einem Schuh. Solche Methoden machen nur das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund zunichte.
-Strafen Sie den Hund nur in dem Augenblick, in dem er ein Fehlverhalten zeigt. Später hat er den Bezug zu seiner \"Tat\" verloren und wir mit Unverständnis reagieren.
-Schreien Sie ihn nie hysterisch an, wenn er ein Kommando nicht befolgt, sondern vermitteln Sie ihm sein Fehlverhalten mit ruhiger, (möglichst) tiefer, aber vor allem konsequenter Stimme.
-Drängen Sie Ihn niemals in die Enge, etwa eine Ecke. Damit provozieren sie einen angstbedingten Angriff; voraus gesetzt der Hund hat noch kein Vertrauen aufgebaut oder ist verhaltensgestört!)
Reissen Sie nie abrupt die Leine hoch. Die Folge könnte eine Genickverletzung sein.
-Die Bestrafung soll eine unangenehme Überraschung für den Hund sein, sollte ihn jedoch zu Beginn \'Ihrer Beziehung\' keinesfalls ängstigen.
-Setzen Sie Ihren Hund nach einer Bestrafung möglichst wieder der Ursprungssituation aus und belohnen Sie ihn sofort, wenn er sich diesmal korrekt verhält.
-Belohnen Sie Ihren Hund möglichst immer, wenn er folgsam war, etwa mit Futter, Spielzeug und Lob.
-Wenn Sie ihm dann ein sanftes Kraulen an der richtigen Stelle oder eine liebevolle Streicheleinheit zu Teil werden lassen, wird Ihr Hund fast alles für Sie tun.
-Wenn Ihr Hund etwas Verbotenes im Sinn hat, lenken sie Ihn mit einem Geräusch ab oder senken Sie Ihre Stimme.
-Entziehen Sie Ihrem Hund niemals grundlos sein Futter oder sein Wasser.
Ich hoffe, ich kann euch mit meinen Tips weiterhelfen!? ;)) Bye knuddelschnecke
Ich habe einen sehr dominanten Rüden, bei dessen Erziehung ich schon manches mal verzweifel konnte!
Man tut sich so schwer dabei kann es so einfach gehen!
Für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund ist gegenseitiges Verständnis sehr wichtig.
Oft werden in der Erziehung und Haltung des Hundes unbewußt Fehler gemacht, die zu einem Fehlverhalten des Hundes führen, das dann fälschlicherweise auf den Hund zurückgeführt wird. Tatsächlich ist der Hund nur seinem natürlichen Instinkt gefolgt. Nicht er, sondern der Mensch hat einen Fehler begangen. Ein Hund muss lernen, dass Sie das „Alphatier\" sind. Jedoch wird er Sie nur achten, wenn er Vertrauen zu Ihnen hat. Und das müssen Sie sich erst verdienen.
Dazu müssen Sie die richtigen Erziehungsmaßnahmen ergreifen:
-Zuerst müssen Sie Vertrauen zwischen sich und Ihrem Hund schaffen.
-Schlagen Sie Ihren Hund nie mit einem Gegenstand, wie etwa einer zusammen gerollten Zeitung oder einem Schuh. Solche Methoden machen nur das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund zunichte.
-Strafen Sie den Hund nur in dem Augenblick, in dem er ein Fehlverhalten zeigt. Später hat er den Bezug zu seiner \"Tat\" verloren und wir mit Unverständnis reagieren.
-Schreien Sie ihn nie hysterisch an, wenn er ein Kommando nicht befolgt, sondern vermitteln Sie ihm sein Fehlverhalten mit ruhiger, (möglichst) tiefer, aber vor allem konsequenter Stimme.
-Drängen Sie Ihn niemals in die Enge, etwa eine Ecke. Damit provozieren sie einen angstbedingten Angriff; voraus gesetzt der Hund hat noch kein Vertrauen aufgebaut oder ist verhaltensgestört!)
Reissen Sie nie abrupt die Leine hoch. Die Folge könnte eine Genickverletzung sein.
-Die Bestrafung soll eine unangenehme Überraschung für den Hund sein, sollte ihn jedoch zu Beginn \'Ihrer Beziehung\' keinesfalls ängstigen.
-Setzen Sie Ihren Hund nach einer Bestrafung möglichst wieder der Ursprungssituation aus und belohnen Sie ihn sofort, wenn er sich diesmal korrekt verhält.
-Belohnen Sie Ihren Hund möglichst immer, wenn er folgsam war, etwa mit Futter, Spielzeug und Lob.
-Wenn Sie ihm dann ein sanftes Kraulen an der richtigen Stelle oder eine liebevolle Streicheleinheit zu Teil werden lassen, wird Ihr Hund fast alles für Sie tun.
-Wenn Ihr Hund etwas Verbotenes im Sinn hat, lenken sie Ihn mit einem Geräusch ab oder senken Sie Ihre Stimme.
-Entziehen Sie Ihrem Hund niemals grundlos sein Futter oder sein Wasser.
Ich hoffe, ich kann euch mit meinen Tips weiterhelfen!? ;)) Bye knuddelschnecke
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