Hunde Allgemein Testbericht




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Erfahrungsbericht von little_maryann
Wer ist der Chef???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Also da waren wir auf den Hund gekommen. Noch war er, der Hund, oder sie, die Baira klein, total niedlich wie alle Tierkinder und schon ging das los mit der Erzieherei.
Das fing damit an, wie kriegt man so ein Tierchen stubenrein und die noch Kurze, wird mal ganz schön groß, also muß sie auch vernünftig hören.
Bevor wir Baira nach Hause holten, hatte ich mich intensiver mit der bevorstehenden Hundeerziehung auseinander gesetzt. Dabei leistete mir ein Buch gute Dienste, das die Besitzer von Bairas Eltern mir empfohlen hatten. Es dreht sich in diesem Buch nicht nur um Briards, sondern um Hunde ganz allgemein. Dieses Buch heißt „der Hundeknigge“ und ist von einer Frau Beckmann geschrieben. Leider habe ich dieses Buch verliehen und wie das manchmal so ist im Leben, nicht zurückbekommen. Auch meine Suche bei amazon half da nicht weiter, also wer von Euch Interesse daran hat, fragt bitte in der ortsansässigen Buchhandlung.
Lange Rede, kurzer Sinn, dieses Buch beschreibt recht umfangreich das Verhalten von Hunden und was Menschen vielfach im Umgang mit ihren eigenen vierpfotigen Mitbewohnern falsch machen und gibt hilfreiche Tipps zum Besser machen.
Baira war fast zwölf Wochen alt, als wir sie nach Hause holten. Sie hatte bis dahin in ihrem Rudel gelebt, das aus Mama, Papa und sieben Geschwistern bestanden hatte. Aus mehreren Besuchen dieser Hundefamilie hatten wir bemerkt, das unser Hund sich allen unterwarf. Es war also zu erwarten, das es zuhause in „unserem Rudel“ ähnlich sein würde.
Bei so einem jungen Hund bezieht sich das erste Erziehen zuhause dann auch sofort auf die Stubenreinheit.
Wir hatten irgendwo gelesen, das man einen Hund mittels einer Glocke schnell darauf konditionieren kann, sich zu melden wenn er mal raus muß.
Gesagt, getan....wir hatten noch eine alte Schiffsglocke, so richtig mit einem Klöppel darin, die an einem Holzregal befestigt wurde. Das Band, das eh schon an dem Klöppel befestigt war, wurde durch in Lederband verlängert, so dass es bis fast zum Fußboden reichte. Jedesmal nun, wenn wir mit Baira in den Garten oder zum Gassigehen gingen, zeigten wir ihr die Schnur, zogen daran, die Glocke ertönte und wir gingen SOFORT zur Tür und mit dem Hund nach draussen. Schon am zweiten Tag schoss unser Hund, sobald die Glocke läutete, wie eine Rakete zur Tür und ab dem dritten Tag zog sie selbst an der Schnur und raste los. Natürlich musste sie nicht immer wenn sie an der Glocke zog, ich hab dann immer mit ihr so lange im Garten gewartet bis sie zumindest gepinkelt hatte und bin dann wieder mit ihr ins Haus zurück gegangen. Natürlich nicht ohne sie über den grünen Klee zu loben. Freunde, die zu Besuch kamen, amüsierten sich natürlich über Baira und ihre Glocke, aber wehe sie zogen daran, dann bekamen sie die Leine in die Hand gedrückt und mussten wenigstens eine kleine Runde mit ihr gehen, denn wir hatten sie gewarnt ;-)) Unser Hund war schließlich darauf konditioniert, Glocke...gassi und da kannte ich kein Erbarmen.
Auf diese Art und Weise hat unser Hund als Welpe wirklich nie in die Wohnung gemacht. Als sie krank war, ist ihr das mal passiert, weil sie Durchfall hatte und niemand war zuhause, man war dem Hund das peinlich.
Als sie etwa ein halbes Jahr alt war, gings ab zur Hundeschule. Dort, wo wir uns die ersten Briards angesehen hatten, wurde geübt.
Sitz, Platz, Fuß, bleib, die gängigsten Befehle wurden mittels eines Leckerchen ganz schnell verinnerlicht. Vorher durften die Hundekinder miteinander toben, dann wurde eine halbe Stunde trainiert und dann gings wieder ab nach Hause.
Jeden Tag beim spazieren gehen, haben wir mit Baira geübt, was in der Hundeschule vermittelt wurde. Dabei kam es immer darauf an, das die Befehle deutlich, möglichst im gleichen Tonfall und knapp gesprochen wurden. Ein Hund versteht nicht, wenn man sagt, leg dich mal da hin und bleib liegen, weil die Mama geht nur eben Brötchen holen. Aber er wird (nach Training versteht sich) die Befehle Platz und bleib verstehen und darauf reagieren.
Das hat auch nichts mit falsch verstandenen Freundlichkeit dem Tier gegenüber zu tun oder damit, das man nicht so garstig mit dem Tier umgehen soll. Das hat eher damit zu tun, wer Chef ist.
Wer sich ein Tier ins Haus holt, sollte schon über die Eigenheiten der Gattung Bescheid wissen. Grade Hunde sind Rudeltiere und jedes Rudel hat eine Rangordnung. Lebt so ein Tier mit Menschen, sind die sein Rudel. Wichtig ist dann von vornherein klar zu stellen, wie die Rangordnung ist.
Bei uns war das klar, Baira erkannte meinen Mann ganz klar als ihr Alphatier an, dann kamen unser ältester Sohn, ich und Kevin und dann kam Baira.
Klargemacht haben wir ihr das indem jeder von uns sie als kleines Tier im Spiel umgeworfen hat und sich über ihren Hals gelegt hat. Auf diese Art und Weise war auch möglich, ihr bereits hingestelltes Fressen wieder kurz weg zu nehmen ohne das sie aggressiv reagierte. Wir haben das ein, zweimal getan, sie dabei gelobt und ihr das Futter wieder gegeben Aber wie gesagt, sie hat es uns auch sehr leicht gemacht, bei dominanteren Tieren muss man da schon mal etwas heftiger werden.
Wir haben so was im Urlaub erlebt. Auf einem Campingplatz in Südfrankreich lernten wir ein Ehepaar mit Tochter kennen, die Poldi bei sich hatten. Poldi war ein etwa 7 monatiger Rauhhaardackel und Poldi war der Chef. Zumindest war er der Meinung und das äußerte sich darin, das er gnadenlos zubiss, wenn ihm was nicht passte.
Als wir dabei waren, als Poldi mal wieder den dicken Macker rauskehrte, schnappte sich mein Mann den kleinen Kerl und klemmte ihn so ein, das Poldi nicht wegkam. Er wurde fuchsteufelswild und wollte beissen, wurde jedoch von Martin so festgehalten, das er keine Chance hatte. Erst war er giftig, dann versuchte er es mit jammern, jaulte wie wild und lies sich plötzlich hängen wie ein nasser Sack. Damit hatte er sich ergeben und anerkannt, das da einer stärker war als er. Somit war Martin sein Chef und er schleppte ihm ab dem Moment sein Spielzeug an, leckte ihn ab und überschüttete ihn mit Zuneigung. Seiner Familie half das nicht viel, denn keiner, der drei traute sich Poldi so anzufassen wie mein Mann das getan hatte und als wir die drei im nächsten Jahr wieder trafen, hatten sie Poldi abgegeben, weil er weiter nach ihnen biss.
So was ist nicht bei jedem Hund nötig, aber da gibt es noch einige Kleinigkeiten, an die man unbedingt denken sollte, die dazu beitragen, das ein Hund der Meinung ist, er sei der Chef.
Sie sollten einen Hund niemals füttern bevor die Familie gegessen hat. In einer Rudelrangordnung frisst das Alphatier zuerst, kriegt also der Hund sein Fressen, bevor die Familie ihre Mahlzeit zu sich genommen hat, ist für ihn klar, das er an erster Stelle seines Rudels steht.
Baira wollte, als sie Welpe war, natürlich auch ausprobieren, ob Frauchens Bett nicht besser ist als ihr Korb. Das hatte sich schnell erledigt als ich ihr immer wieder gesagt habe, das ist pfui und hab sie zu ihrem Korb geführt. Bei ihrem Korb gab es Lecker und bei meinem Bett Schelte, somit war das bald geklärt.
Aus dem Buch von Frau Beckmann hatte ich auch entnommen, das man mit einem Hund die Grenzen des Grundstücks abgehen sollte. Ich bin also mit unserer Dicken immer wieder am Gartenzaun entlang gegangen, hab ihr gesagt wo pfui ist und wo gut, und so hat sie schnell begriffen, wie weit sie gehen darf. Wir haben eine lange Einfahrt und keinen abgeschlossenen Garten, sie könnte jederzeit verschwinden, das hat sie bisher nie getan.
Wer sich ein Tier nach Hause holt, übernimmt eine Verantwortung für so ein Lebewesen. Um für Mensch und Tier das Zusammenleben zu erleichtern, sollte man einige Dinge bedenken. Ich würde jedem raten, sich über das Rudelverhalten und die Eigenarten der jeweiligen Tierart gut zu informieren, BEVOR man so ein Tier in sein Leben holt.
Mein letzter Satz in dem Bericht über Briards lautet, das dieses Tier eine Bereicherung für unser Leben war und ist und da stehe ich zu. Aber ich denke, ich hab da auch eine Menge dazu beigetragen, das es so ist, indem ich versucht habe, gemeinsam mit meiner Familie, unserem Hund das Rudel zu ersetzen, dieses Tier nicht zu vermenschlichen und ihr klare Regeln zu geben.
Das fing damit an, wie kriegt man so ein Tierchen stubenrein und die noch Kurze, wird mal ganz schön groß, also muß sie auch vernünftig hören.
Bevor wir Baira nach Hause holten, hatte ich mich intensiver mit der bevorstehenden Hundeerziehung auseinander gesetzt. Dabei leistete mir ein Buch gute Dienste, das die Besitzer von Bairas Eltern mir empfohlen hatten. Es dreht sich in diesem Buch nicht nur um Briards, sondern um Hunde ganz allgemein. Dieses Buch heißt „der Hundeknigge“ und ist von einer Frau Beckmann geschrieben. Leider habe ich dieses Buch verliehen und wie das manchmal so ist im Leben, nicht zurückbekommen. Auch meine Suche bei amazon half da nicht weiter, also wer von Euch Interesse daran hat, fragt bitte in der ortsansässigen Buchhandlung.
Lange Rede, kurzer Sinn, dieses Buch beschreibt recht umfangreich das Verhalten von Hunden und was Menschen vielfach im Umgang mit ihren eigenen vierpfotigen Mitbewohnern falsch machen und gibt hilfreiche Tipps zum Besser machen.
Baira war fast zwölf Wochen alt, als wir sie nach Hause holten. Sie hatte bis dahin in ihrem Rudel gelebt, das aus Mama, Papa und sieben Geschwistern bestanden hatte. Aus mehreren Besuchen dieser Hundefamilie hatten wir bemerkt, das unser Hund sich allen unterwarf. Es war also zu erwarten, das es zuhause in „unserem Rudel“ ähnlich sein würde.
Bei so einem jungen Hund bezieht sich das erste Erziehen zuhause dann auch sofort auf die Stubenreinheit.
Wir hatten irgendwo gelesen, das man einen Hund mittels einer Glocke schnell darauf konditionieren kann, sich zu melden wenn er mal raus muß.
Gesagt, getan....wir hatten noch eine alte Schiffsglocke, so richtig mit einem Klöppel darin, die an einem Holzregal befestigt wurde. Das Band, das eh schon an dem Klöppel befestigt war, wurde durch in Lederband verlängert, so dass es bis fast zum Fußboden reichte. Jedesmal nun, wenn wir mit Baira in den Garten oder zum Gassigehen gingen, zeigten wir ihr die Schnur, zogen daran, die Glocke ertönte und wir gingen SOFORT zur Tür und mit dem Hund nach draussen. Schon am zweiten Tag schoss unser Hund, sobald die Glocke läutete, wie eine Rakete zur Tür und ab dem dritten Tag zog sie selbst an der Schnur und raste los. Natürlich musste sie nicht immer wenn sie an der Glocke zog, ich hab dann immer mit ihr so lange im Garten gewartet bis sie zumindest gepinkelt hatte und bin dann wieder mit ihr ins Haus zurück gegangen. Natürlich nicht ohne sie über den grünen Klee zu loben. Freunde, die zu Besuch kamen, amüsierten sich natürlich über Baira und ihre Glocke, aber wehe sie zogen daran, dann bekamen sie die Leine in die Hand gedrückt und mussten wenigstens eine kleine Runde mit ihr gehen, denn wir hatten sie gewarnt ;-)) Unser Hund war schließlich darauf konditioniert, Glocke...gassi und da kannte ich kein Erbarmen.
Auf diese Art und Weise hat unser Hund als Welpe wirklich nie in die Wohnung gemacht. Als sie krank war, ist ihr das mal passiert, weil sie Durchfall hatte und niemand war zuhause, man war dem Hund das peinlich.
Als sie etwa ein halbes Jahr alt war, gings ab zur Hundeschule. Dort, wo wir uns die ersten Briards angesehen hatten, wurde geübt.
Sitz, Platz, Fuß, bleib, die gängigsten Befehle wurden mittels eines Leckerchen ganz schnell verinnerlicht. Vorher durften die Hundekinder miteinander toben, dann wurde eine halbe Stunde trainiert und dann gings wieder ab nach Hause.
Jeden Tag beim spazieren gehen, haben wir mit Baira geübt, was in der Hundeschule vermittelt wurde. Dabei kam es immer darauf an, das die Befehle deutlich, möglichst im gleichen Tonfall und knapp gesprochen wurden. Ein Hund versteht nicht, wenn man sagt, leg dich mal da hin und bleib liegen, weil die Mama geht nur eben Brötchen holen. Aber er wird (nach Training versteht sich) die Befehle Platz und bleib verstehen und darauf reagieren.
Das hat auch nichts mit falsch verstandenen Freundlichkeit dem Tier gegenüber zu tun oder damit, das man nicht so garstig mit dem Tier umgehen soll. Das hat eher damit zu tun, wer Chef ist.
Wer sich ein Tier ins Haus holt, sollte schon über die Eigenheiten der Gattung Bescheid wissen. Grade Hunde sind Rudeltiere und jedes Rudel hat eine Rangordnung. Lebt so ein Tier mit Menschen, sind die sein Rudel. Wichtig ist dann von vornherein klar zu stellen, wie die Rangordnung ist.
Bei uns war das klar, Baira erkannte meinen Mann ganz klar als ihr Alphatier an, dann kamen unser ältester Sohn, ich und Kevin und dann kam Baira.
Klargemacht haben wir ihr das indem jeder von uns sie als kleines Tier im Spiel umgeworfen hat und sich über ihren Hals gelegt hat. Auf diese Art und Weise war auch möglich, ihr bereits hingestelltes Fressen wieder kurz weg zu nehmen ohne das sie aggressiv reagierte. Wir haben das ein, zweimal getan, sie dabei gelobt und ihr das Futter wieder gegeben Aber wie gesagt, sie hat es uns auch sehr leicht gemacht, bei dominanteren Tieren muss man da schon mal etwas heftiger werden.
Wir haben so was im Urlaub erlebt. Auf einem Campingplatz in Südfrankreich lernten wir ein Ehepaar mit Tochter kennen, die Poldi bei sich hatten. Poldi war ein etwa 7 monatiger Rauhhaardackel und Poldi war der Chef. Zumindest war er der Meinung und das äußerte sich darin, das er gnadenlos zubiss, wenn ihm was nicht passte.
Als wir dabei waren, als Poldi mal wieder den dicken Macker rauskehrte, schnappte sich mein Mann den kleinen Kerl und klemmte ihn so ein, das Poldi nicht wegkam. Er wurde fuchsteufelswild und wollte beissen, wurde jedoch von Martin so festgehalten, das er keine Chance hatte. Erst war er giftig, dann versuchte er es mit jammern, jaulte wie wild und lies sich plötzlich hängen wie ein nasser Sack. Damit hatte er sich ergeben und anerkannt, das da einer stärker war als er. Somit war Martin sein Chef und er schleppte ihm ab dem Moment sein Spielzeug an, leckte ihn ab und überschüttete ihn mit Zuneigung. Seiner Familie half das nicht viel, denn keiner, der drei traute sich Poldi so anzufassen wie mein Mann das getan hatte und als wir die drei im nächsten Jahr wieder trafen, hatten sie Poldi abgegeben, weil er weiter nach ihnen biss.
So was ist nicht bei jedem Hund nötig, aber da gibt es noch einige Kleinigkeiten, an die man unbedingt denken sollte, die dazu beitragen, das ein Hund der Meinung ist, er sei der Chef.
Sie sollten einen Hund niemals füttern bevor die Familie gegessen hat. In einer Rudelrangordnung frisst das Alphatier zuerst, kriegt also der Hund sein Fressen, bevor die Familie ihre Mahlzeit zu sich genommen hat, ist für ihn klar, das er an erster Stelle seines Rudels steht.
Baira wollte, als sie Welpe war, natürlich auch ausprobieren, ob Frauchens Bett nicht besser ist als ihr Korb. Das hatte sich schnell erledigt als ich ihr immer wieder gesagt habe, das ist pfui und hab sie zu ihrem Korb geführt. Bei ihrem Korb gab es Lecker und bei meinem Bett Schelte, somit war das bald geklärt.
Aus dem Buch von Frau Beckmann hatte ich auch entnommen, das man mit einem Hund die Grenzen des Grundstücks abgehen sollte. Ich bin also mit unserer Dicken immer wieder am Gartenzaun entlang gegangen, hab ihr gesagt wo pfui ist und wo gut, und so hat sie schnell begriffen, wie weit sie gehen darf. Wir haben eine lange Einfahrt und keinen abgeschlossenen Garten, sie könnte jederzeit verschwinden, das hat sie bisher nie getan.
Wer sich ein Tier nach Hause holt, übernimmt eine Verantwortung für so ein Lebewesen. Um für Mensch und Tier das Zusammenleben zu erleichtern, sollte man einige Dinge bedenken. Ich würde jedem raten, sich über das Rudelverhalten und die Eigenarten der jeweiligen Tierart gut zu informieren, BEVOR man so ein Tier in sein Leben holt.
Mein letzter Satz in dem Bericht über Briards lautet, das dieses Tier eine Bereicherung für unser Leben war und ist und da stehe ich zu. Aber ich denke, ich hab da auch eine Menge dazu beigetragen, das es so ist, indem ich versucht habe, gemeinsam mit meiner Familie, unserem Hund das Rudel zu ersetzen, dieses Tier nicht zu vermenschlichen und ihr klare Regeln zu geben.
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