Hunde Allgemein Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Obermann1
Vorsicht vor dem bisschen Hund!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo ihr Lieben in der virtuellen Welt von Yopi.
Im Oktober 1995 kam ich nach Hause und bemerkte das sich auf dem weißen Flokatiteppich ein weißes Wollkneuel oder was anderes bewegte.
Meine Frau war bei einem Züchter und brachte von da einen 6 Wochen alten Westhi Welpen nach Hause.
Das kleine putzige Kerlchen rollte auf dem Teppich und schien sich wohl zu fühlen.
Anfangs schimpfte ich mit meiner Frau das sie einen Welpen von einem Züchter nach Hause gebracht hatte statt sich im Tierheim nach einem jungen Hund um zu sehen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch einen sechsjährigen und einen zwölfjährigen Sohn die natürlich überglücklich mit dem Tierchen waren.
Ich beschloss den Welpen in den Familienkreis aufzunehmen.
Der Hund wuchs ziemlich schnell und so mit 4 Monaten fing er an nach den Kindern zu beißen.
Das wurde immer schlimmer je größer er wurde.
Typisch für einen Terrier.
Meine Frau suchte Rat beim Tierarzt und der gab eine Adresse von einem Westhi Verein bei dem sie sich erkundigen sollte, was zu tun sei, um dem Terrier das Beißen abzugewöhnen.
Meine Frau besuchte ein Treffen des Vereins und sprach das Beißproblem an.
Man erklärte ihr das es sich immerhin um einen Terrier handele und diese von den Genen her gerne beißen würden.
Folgenden Rat gab man zwecks der Erziehung weiter.
Jedes mal wenn der Hund beißen würde müsse man ihn sofort am Genick greifen und mit der Schnauze auf den Boden drücken bis dieser aufhören würde sich zu wehren.
Danach sofort loslassen und den Hund loben und streicheln.
Meiner Frau und mir kam diese Methode doch etwas hart vor.
Aber was wollten wir tun um später keinen Beißer zu halten.
Und so geschah es dann auch.
Jedes mal wenn der Hund biss nahm meine Frau den Hund am Genick und drückte ihn wie bereits oben erwähnt mit der Schnauze so lange auf den Boden, bis dieser aufhörte zu winseln und sich zu wehren.
Ich muss sagen das etwa nach kurzer Zeit so etwa eine Woche das mit dem Beißen erledigt war.
Heute haben wir einen sehr gehorsamen, lieben und treuen Hund.
Eine Klingel brauchen wir auch nicht, da der Hund gleichzeitig einen Bewegungsmelder ersetzt. Sofern sich jemand dem Hause nähert fängt er an sich zu freuen und zu bellen. Er möchte halt jeden begrüßen der ins Haus kommt.
Ich kann Familien mit Kindern raten sich einen solchen Hund anzuschaffen.
Er macht nicht viel Arbeit, ist pflegeleicht und ein echter treuer Kamerad.
Es grüßt Obermann1
Ps: Wer nicht wissen sollte wie so ein Westhi aussieht, es ist der kleine weiße niedliche Hund aus der Cesar Werbung.
Im Oktober 1995 kam ich nach Hause und bemerkte das sich auf dem weißen Flokatiteppich ein weißes Wollkneuel oder was anderes bewegte.
Meine Frau war bei einem Züchter und brachte von da einen 6 Wochen alten Westhi Welpen nach Hause.
Das kleine putzige Kerlchen rollte auf dem Teppich und schien sich wohl zu fühlen.
Anfangs schimpfte ich mit meiner Frau das sie einen Welpen von einem Züchter nach Hause gebracht hatte statt sich im Tierheim nach einem jungen Hund um zu sehen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch einen sechsjährigen und einen zwölfjährigen Sohn die natürlich überglücklich mit dem Tierchen waren.
Ich beschloss den Welpen in den Familienkreis aufzunehmen.
Der Hund wuchs ziemlich schnell und so mit 4 Monaten fing er an nach den Kindern zu beißen.
Das wurde immer schlimmer je größer er wurde.
Typisch für einen Terrier.
Meine Frau suchte Rat beim Tierarzt und der gab eine Adresse von einem Westhi Verein bei dem sie sich erkundigen sollte, was zu tun sei, um dem Terrier das Beißen abzugewöhnen.
Meine Frau besuchte ein Treffen des Vereins und sprach das Beißproblem an.
Man erklärte ihr das es sich immerhin um einen Terrier handele und diese von den Genen her gerne beißen würden.
Folgenden Rat gab man zwecks der Erziehung weiter.
Jedes mal wenn der Hund beißen würde müsse man ihn sofort am Genick greifen und mit der Schnauze auf den Boden drücken bis dieser aufhören würde sich zu wehren.
Danach sofort loslassen und den Hund loben und streicheln.
Meiner Frau und mir kam diese Methode doch etwas hart vor.
Aber was wollten wir tun um später keinen Beißer zu halten.
Und so geschah es dann auch.
Jedes mal wenn der Hund biss nahm meine Frau den Hund am Genick und drückte ihn wie bereits oben erwähnt mit der Schnauze so lange auf den Boden, bis dieser aufhörte zu winseln und sich zu wehren.
Ich muss sagen das etwa nach kurzer Zeit so etwa eine Woche das mit dem Beißen erledigt war.
Heute haben wir einen sehr gehorsamen, lieben und treuen Hund.
Eine Klingel brauchen wir auch nicht, da der Hund gleichzeitig einen Bewegungsmelder ersetzt. Sofern sich jemand dem Hause nähert fängt er an sich zu freuen und zu bellen. Er möchte halt jeden begrüßen der ins Haus kommt.
Ich kann Familien mit Kindern raten sich einen solchen Hund anzuschaffen.
Er macht nicht viel Arbeit, ist pflegeleicht und ein echter treuer Kamerad.
Es grüßt Obermann1
Ps: Wer nicht wissen sollte wie so ein Westhi aussieht, es ist der kleine weiße niedliche Hund aus der Cesar Werbung.
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