Hunde Allgemein Testbericht




Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Mischka27
Gibt es Kampfhunde ?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich bin der Meinung das kein Hund als Kampfhund geboren wird, egal zu welcher Rasse er gehört, die gegentlichen Verursacher sind die skruppellosen Herrchen, die die Hund zu Kampfmaschinen erziehen, und den natürlichen Spiel und Jagdtrieb der Hund für Ihre Zwecke ausnutzen.
Natürlich ist beim Umgang mit Hunden auch vorsicht geboten, wenn man Kinder alleine mit Hunden spielen läßst, da immer ein Restrisiko bleibt, in dem das wilde Tier das sich schützen will bleibt.
Wie schnell können Kinder einem Hund wehtun, weil es in den Haaren zieht, oder sich auf einen kleinen Hund wirft, und der Hund dann aber mehr aus eine Art Reflexreaktion zubeißt, was aber meistens ohne irgendwelche Verletzungen endet, weil erebend nicht so hart zubeißst.
Mein Kumpel hat zwei wunderschöne und liebe sogenannte Kampfhunde (Pitbull-Terrier) gehabt, die schon über einen langen Zeitraum bei Ihnen lebten, und bevor die sogenannte Kampfhund-Jagd losging, weil ein paar Idioten diese Rassen im Verruf gebracht.
haben.
Er tat alles um seine Hunde vor diesen Leute zuschützen, versuchte zu beweisen, das sie nicht gefährlicher wie andere Hunde sind.
Er besorgte sich ein positives polizeiliches Führungszeugnis, ging zum Amtstierarzt, der eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Hund.
Er redete mit Leuten im Haus, ging nur noch an entlegenen Gegenden mit dem Hund spazieren, aber selbst, dort wollte ein Jäger die Hunde schön abknallen.
Als nichts mehr ging, die Leute beschimpften Ihn und seine Hunde, so das jeder Gang vor die Tür unerträglich für Herrchen und Hunde wurde, ließ er zwei völlig gesunde Tiere einschläfern, was Ihm sehr viel Überwindung gekostet hatte.
Ich finde das es ein große Sauerei ist, das alle Hunde einer rasse über einen Kamm geschorren werden, was ist mit den Schäferhunden, ich bin selbst Besitzer und weiß das es auch hier sehr viele Spinner gibt, da ich oft auf dem Hundplatz bin und mit meinen Hund Unterordnung traniert habe.
Die meisten wollen einen scharfen Hund, aber davon war ich noch nie ein Freund, mein Hund soll hören, damit ich Ihn immer unter Kontrolle habe und gar nichts erst passiert.
Versucht doch einmal den Deutschen Schäferhund zu verbieten, der ja nun einmal die Beiss-Statistik anführt.
Nie würde sich so ein Gesetz durchsetzen lassen, weil es einfach mehr Menschen gibt die solch einen Hund besitzen und so jede Menge Wählerstimmen verloren gehen.
Noch abschließend eine Bemerkung: Nicht immer hat der Hund Schuld, letzten ging ich mit unserer Bella vor die Tür, da stand der Nachbar und schlug mit einem Beutel nach dem Hund, dieser bellte Ihn natürlich nun an, aber da der Hund aufs Wort hört ist nichts passiert,wenn man dann soetwas dummes sieht, kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Also hoffe ich das einige jetzt mal darüber nachdenken, bevor Sie in Panik vor dem nächsten "Kampfhund die Straßenseite wechseln, das das ganz normale und liebevolle Hunde sein können, die Dich garantiert nicht gleich beißen.
Euer Mischka
33 Bewertungen, 9 Kommentare
-
15.09.2002, 03:04 Uhr von pongox
Bewertung: sehr hilfreichToll das du das Thema ansprichst, allerdings eine Anmerkung, Ich habe selbst zwei Dalmatiner, und sie mit Kindern alleine zu lassen würde mir nie einfallen. Denn Kinder sind in den Augen des Hundes rangniedriger bzw, wollen in der Rangordnung aufsteig
-
30.08.2002, 17:19 Uhr von diewicca
Bewertung: sehr hilfreichGanz Deiner Meinung! Diese Panik-Mache empfinde ich als völlig Übertrieben. Da ich selber einen Altdeutschen Schäferhund hatte, weiß ich um die Vorurteile. Wie oft bekam ich zu hören; "Oh, was für ein BÖSER SCHWAR
-
24.08.2002, 09:23 Uhr von HankaL
Bewertung: sehr hilfreichDas ist ja eine Schweinerei, das mit den Hunden von Deinem Kumpel! Ich bin ganz Deiner Meinung, kein Hund wird boese geboren, sie werden so GEMACHT! Eine Freundin von mir hat eine Rottweiler-Huendin, die ist zwar ein sehr guter Wachhung, aber mit den 3 Kin
-
11.08.2002, 22:52 Uhr von Rena50
Bewertung: sehr hilfreichDie Besitzer, die Hunde zu Kampfhunden erziehen, sollten empfindliche Strafen erhalten. Schade, dass mancher Hund in falsche Hände gerät. Gruß Rena
-
20.06.2002, 16:22 Uhr von engel06
Bewertung: sehr hilfreichja es sind vorrangig die besitzer die die hunde scharf machen, aber ein gewisses gen ist doch bei jedem hund vorhanden, schließlich stammt er vom wolf ab und die müssen jagen, und töten um zu überleben
-
30.05.2002, 12:02 Uhr von werwoelfin666
Bewertung: sehr hilfreichBravo! Man müßte nicht die Hunde sondern die Besitzer, die sie so scharf gemacht haben, einschläfern lassen!
-
11.03.2002, 11:39 Uhr von skorpion99
Bewertung: sehr hilfreichIch finde auch das es eine Sauerei ist, aber in einem muß ich Dir widersprechen, denn es gibt wirklich Kampfhunde. Aber nicht weil die Evolution uns eine solche Gattung beschwert hat, sondern weil Primaten (die manchmal auch zum Menschen mutieren) si
-
11.03.2002, 11:24 Uhr von wilma
Bewertung: sehr hilfreichWie wahr, wie wahr.... Ich kenne auch viele liebe sogenannte Kampfhunde.... Auch meine Hündin steht in Deutschland teilweise auf Liste 1 bzw. 2 - Gott sei Dank wird sie in Österreich nicht als solcher erkannt ;-) liegt wohl an dem wuscheligen Fel
-
25.02.2002, 03:00 Uhr von roma1
Bewertung: sehr hilfreichKommentare habe ich bei ciao gelassen. Liebe grüße. Joanna
Bewerten / Kommentar schreiben