Hundehütten Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mischka27
Eine Wohnung für den Hund
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich meine Erfahrungen in Sachen Hundehütten und Hundzwinger hier an alle Hundefreunde weitergeben.
Dazu muss ich mich erst einmal bei Yopi bedanken, das Sie diesen Produktvorschlag so schnell eingestellt haben.
Da mein Deutscher Schäferhund im Hundezwinger untergebracht war, hatte er immer einen sehr großen Auslauf von 5 Meter breit mal 10 Meter lang, diese war mit einer Mauer und eingelassenen Gitterzäunen umgeben, damit der Hund keine Gefahr darstellen konnte, wenn ich nicht im Garten war. Die Mauer und das Gitter sind notwendig damit der Hund wirklich sicher verwahrt ist. Gerade wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist, stellt ein Maschendrahtzaum kein sonderlicher Hindernis für eine ausgewachsenen Deutschen Schäferhund dar.
Außerdem schützte das Fundament der Mauer vor dem buddeln, auch hier sind die Hunde wahre Meister.
Außerdem befand sich immer im Zwinger eine Art Schuppen, der Nochmals 2,5 lang mal 5 Meter breit. Dieser war Innenraum hatte einen Fußboden der mit Steinen gepflastert war, das hatte den Vorteil das man diesen sehr schön sauber machen konnte und auch im Sommer nicht gerochen hat.
Einige bekannte habe dort Beton und das stinkt dort immer fürchterlich, da nichts versickern konnte.
Der Auslauf war mit einer ca. 5 cm dicken Kiesschicht deckt, das hatte den Vorteil das Kies im Sommer sehr kühl und angenehm für dem Hund ist und sich auch einfach saubermachen ließ. Einfach zusammenharken und fertig war die Reinigung.
Im Innenzwinger befand sich noch eine extra Hundehütte in der sich der Hund zurückziehen konnte, besonders im Winter. Weil dieser Raum kleiner war und deshalb die Luft schneller warm wurde.
Die Hundehütte war ca. 1,5 Meter lang 1 Meter breit und 1 Meter hoch, ohne Dach.
Ich wollte eigentlich ein Flachdach bauen, aber meine Freundin fand das ein Spitzdach besser aussieht.
Die Hundehütte hatte am Boden erst eine Luftschicht ( ca.2 cm) damit das Holz von unten nicht fault.
Dann kann eine Bretterschicht auf der eine Styroporplatte in einer Stärke von 5 cm gelegt wurde. Dann kam wieder eine Bretterschicht. Das habe ich deshalb gemacht, damit es der Hund von untern Warm hatte, wer sich schon mal auf solch eine Platte gesetzt hat wird wissen das sich diese durch die eigene Körperwärme erwärmen kann. Ich hatte es einmal ohne die letzte Bretterschicht probiert mit einer noch dickeren Styroporplatte, aber der Hund zerkratze diese, so das ich gedacht habe das es geschneit hat, der halbe garten war weiß von Styropor, also ging das nicht.
Der Eingang war 0,50 m mal 0,60 m und so ausgerichtet das kein Wind hineinblasen konnte, so das der Hund immer vor Wind geschützt war.
Mein Hund hatte die Hundehütte sehr gut gefallen, und er fühlte sich in Ihr wohl.
Im Winter kam zusätzlich noch Stroh in die Hütte. So war es angenehm warm in der Hundehütte.
Es gibt Hundefreunde die lassen das ganze Jahr über Stroh in der Hütte, das soll weicher sein, aber davon halte ich nicht viel wegen der Ungeziefer die sich gerade im Sommer im Stroh aufhalten.
Die Außenwände und das Dach hatte ich noch mit Dachpappe benagelt, damit diese besser aussieht.
Wer eine Hundhütte selbst baut, sollte diese bevor der Hund sie das erste Mal benutzt auf hervorstehende Nägel kontrollieren, das habe ich immer so gemacht und habe auch meisten ein oder Zwei gefunden die doch mal vorbei gegangen sind. Diese könnten dann beim Hund Verletzungen hervorrufen.
Man kann Hundehütten auch schon kaufen, aber diese sind meisten sehr teuer, so das ich jedem nur raten kann diese selbst zu bauen, weil da nur wirklich kein sehr großes handwerkliches Geschick zu gehört.
Wer eine Hündin sein eigen nennt und auch daran denkt einmal Welpen aufzuziehen, sollte die Hundehütte der Hündin gleich als Wurfkiste ausbauen. Diese sollte dann etwas größer sein, und ein aufklappbares Dach besitzen, damit man ich immer in die Hundehütte hineinkriechen muss um nach den Welpen zu sehen.
Heute steht die Hütte erst einmal leer auf meinem Hof, auf dem ich mein Haus ausbaue.
Nächstes Jahr soll dort wieder ein Deutscher Schäferhund einziehen.
Als ich vor 2 Monaten dort ankam, lief meine Tochter geradewegs zur Hundehütte und kroch dort hinein, ich glaubte nicht was ich dort entdeckte, eine Katzenmutter hatte dort 4 niedliche Kätzchen zur Welt gebracht und aufgezogen, meine Tochter war begeistert. Also ist das jetzt eine Katze und Hundehütte.
So ich hoffe das ich einigen helfen konnte, die kein teures Geld für eine gekaufte Hütte ausgeben wollen.
Euer
Hundefreund
Mischka27
:o) Wau Wau :o)
Dazu muss ich mich erst einmal bei Yopi bedanken, das Sie diesen Produktvorschlag so schnell eingestellt haben.
Da mein Deutscher Schäferhund im Hundezwinger untergebracht war, hatte er immer einen sehr großen Auslauf von 5 Meter breit mal 10 Meter lang, diese war mit einer Mauer und eingelassenen Gitterzäunen umgeben, damit der Hund keine Gefahr darstellen konnte, wenn ich nicht im Garten war. Die Mauer und das Gitter sind notwendig damit der Hund wirklich sicher verwahrt ist. Gerade wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist, stellt ein Maschendrahtzaum kein sonderlicher Hindernis für eine ausgewachsenen Deutschen Schäferhund dar.
Außerdem schützte das Fundament der Mauer vor dem buddeln, auch hier sind die Hunde wahre Meister.
Außerdem befand sich immer im Zwinger eine Art Schuppen, der Nochmals 2,5 lang mal 5 Meter breit. Dieser war Innenraum hatte einen Fußboden der mit Steinen gepflastert war, das hatte den Vorteil das man diesen sehr schön sauber machen konnte und auch im Sommer nicht gerochen hat.
Einige bekannte habe dort Beton und das stinkt dort immer fürchterlich, da nichts versickern konnte.
Der Auslauf war mit einer ca. 5 cm dicken Kiesschicht deckt, das hatte den Vorteil das Kies im Sommer sehr kühl und angenehm für dem Hund ist und sich auch einfach saubermachen ließ. Einfach zusammenharken und fertig war die Reinigung.
Im Innenzwinger befand sich noch eine extra Hundehütte in der sich der Hund zurückziehen konnte, besonders im Winter. Weil dieser Raum kleiner war und deshalb die Luft schneller warm wurde.
Die Hundehütte war ca. 1,5 Meter lang 1 Meter breit und 1 Meter hoch, ohne Dach.
Ich wollte eigentlich ein Flachdach bauen, aber meine Freundin fand das ein Spitzdach besser aussieht.
Die Hundehütte hatte am Boden erst eine Luftschicht ( ca.2 cm) damit das Holz von unten nicht fault.
Dann kann eine Bretterschicht auf der eine Styroporplatte in einer Stärke von 5 cm gelegt wurde. Dann kam wieder eine Bretterschicht. Das habe ich deshalb gemacht, damit es der Hund von untern Warm hatte, wer sich schon mal auf solch eine Platte gesetzt hat wird wissen das sich diese durch die eigene Körperwärme erwärmen kann. Ich hatte es einmal ohne die letzte Bretterschicht probiert mit einer noch dickeren Styroporplatte, aber der Hund zerkratze diese, so das ich gedacht habe das es geschneit hat, der halbe garten war weiß von Styropor, also ging das nicht.
Der Eingang war 0,50 m mal 0,60 m und so ausgerichtet das kein Wind hineinblasen konnte, so das der Hund immer vor Wind geschützt war.
Mein Hund hatte die Hundehütte sehr gut gefallen, und er fühlte sich in Ihr wohl.
Im Winter kam zusätzlich noch Stroh in die Hütte. So war es angenehm warm in der Hundehütte.
Es gibt Hundefreunde die lassen das ganze Jahr über Stroh in der Hütte, das soll weicher sein, aber davon halte ich nicht viel wegen der Ungeziefer die sich gerade im Sommer im Stroh aufhalten.
Die Außenwände und das Dach hatte ich noch mit Dachpappe benagelt, damit diese besser aussieht.
Wer eine Hundhütte selbst baut, sollte diese bevor der Hund sie das erste Mal benutzt auf hervorstehende Nägel kontrollieren, das habe ich immer so gemacht und habe auch meisten ein oder Zwei gefunden die doch mal vorbei gegangen sind. Diese könnten dann beim Hund Verletzungen hervorrufen.
Man kann Hundehütten auch schon kaufen, aber diese sind meisten sehr teuer, so das ich jedem nur raten kann diese selbst zu bauen, weil da nur wirklich kein sehr großes handwerkliches Geschick zu gehört.
Wer eine Hündin sein eigen nennt und auch daran denkt einmal Welpen aufzuziehen, sollte die Hundehütte der Hündin gleich als Wurfkiste ausbauen. Diese sollte dann etwas größer sein, und ein aufklappbares Dach besitzen, damit man ich immer in die Hundehütte hineinkriechen muss um nach den Welpen zu sehen.
Heute steht die Hütte erst einmal leer auf meinem Hof, auf dem ich mein Haus ausbaue.
Nächstes Jahr soll dort wieder ein Deutscher Schäferhund einziehen.
Als ich vor 2 Monaten dort ankam, lief meine Tochter geradewegs zur Hundehütte und kroch dort hinein, ich glaubte nicht was ich dort entdeckte, eine Katzenmutter hatte dort 4 niedliche Kätzchen zur Welt gebracht und aufgezogen, meine Tochter war begeistert. Also ist das jetzt eine Katze und Hundehütte.
So ich hoffe das ich einigen helfen konnte, die kein teures Geld für eine gekaufte Hütte ausgeben wollen.
Euer
Hundefreund
Mischka27
:o) Wau Wau :o)
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