Huober Original Schwäbische Brezeln Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von jozeil
Ich dachte Brezeln sind aus Bayern ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Immer wieder gern und besonders abends, sei es vor dem PC oder dem Fernseher, such ich eine genüssliche Abwechslung, süß oder salzig, willkommen ist was schmeckt.
Aus diesem Grund, und weil in letzter Zeit sowieso viel Schokolade konsumiert, ging es diesmal in die Knabbergebäckabteilung. Nicht im Supermarkt, sondern im Reformhaus, da gerade auf dem Weg gelegen, bin ich dann auf die Schwäbischen Knusper-Brezel von Huober-Brezel GmbH Co, Riedstr. 1 aus Erdmannhausen und aus biologischem Anbau gestoßen.
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*** Verpackt ***
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... wie all das Knabberzeug sind auch diese in der obligatorischen Plastiktüte, bedruckt in grellem Rot und Landschaftsbild, mit Durchblick, dank des klaren Sichtfensters, zum Innenleben.
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*** Leicht aufgerissen ***
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... fast schon zu viel, sodass sich mehr Brezeln auf dem Boden tummeln als im Sack, muss ich auch hier selbiges Manko wie bei all den anderen in gleicher Verpackungsform angebotenen Formen bekritteln. Die Tüten reißen einfach viel zu leicht ein. Trotz dieses ungeplanten Falls, sind sie aber alle, bis auf wenige Ausnahmen, heil geblieben, was mich dann doch etwas stutzig macht.
Alles so gut als möglich zusammen gesammelt und in einer Schüssel gelagert steigt ein angenehmer Laugengebäck-Duft empor. Hervorgerufen durch voriges Ereignis, mach ich wohl lieber mal den Bruchtest mit der Hand, der aber, entgegen aller Erwartungen sehr leicht mit einem reschen Knack vollendet ist.
Reichlich mit grobem Salz bestreut, anders wollt ich es auch nicht erwartet haben, begibt sich eine Brezel, freiwillig oder nicht aber da muss sie jetzt durch, erforschend zwischen meine Zähne. Ordentlich knirschend und knackend wird Selbige mittels Gebiss bearbeitet, durch die Zunge geschmeckt und per Speiseröhre nach unten befördert.
Bevor ein vorschnelles Urteil gefällt wird, landet eine zweit dort, wo sie ihr Leben zu lassen hat. Auch hier, ein knirschen, wie es schöner nicht sein könnte. Geschmacklich einwandfrei, schön nach Brezel schmeckend, gut dosiert im salzigen Bereich, genauso, wie ich mir solch Gebäck vorstelle.
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*** Gebacken ***
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... und geformt mit einem Teig aus Weizenmehl, Pflanzenfett, Salz, Malz und Hefe, gebadet in Natriumlauge, mit Salz bestreut und anschließen großer Hitze ausgesetzt entspricht dieses Produkt laut Huober-Brezel der EG-Bio-Verordnung, was ich hier mal glauben will und wohl auch muss.
Bei trotzdem auftretenden Reklamationen oder Qualitätsfehlern könnt ihr euch unter der Tel.: +49809 7144-338-0 persönlich beschweren oder auf deren Homepage www.brezelhuober.de ein Mail der Rüge verfassen.
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*** Gekauft ***
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... im Merkur bei mir um die Ecke, hab ich die Packung aber auch schon in vielen anderen Supermärkten gesichtet. Verlangt wird dann, bei getroffener Wahl, knappe 0,80 Euro für die 175 g Packung.
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*** Fazit ***
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Schmecken das tun sie, knusprig das sind sie und gesund sollen sie sein. Zumindest als Bio, was ich ja wohl aber schlecht nachprüfen kann, werden sie verkauft.
Jetzt mal ganz ehrlich. Ich frag mich wirklich, was für Sinn dahinter steckt, bei eigentlich ungesunden Leckereien, hervorgerufen durch viel Salz und Fett, sich Bioware zu besorgen. Wer aber auf Bio steht und dafür auch einiges mehr auslegen, will, dem kann ich dieses Produkt nur voll und ganz empfehlen. Nicht vergessen solltet ihr aber das luftdichte Verschließen, da sonst der Knabberspaß nicht lange anhält.
Danke NATÜLICH für eure Lesungen und Bewertungen sowie den ökologisch vertretbaren Kommentaren
Ad rem
Euer Jörg
© by jozeil 11/2002
Aus diesem Grund, und weil in letzter Zeit sowieso viel Schokolade konsumiert, ging es diesmal in die Knabbergebäckabteilung. Nicht im Supermarkt, sondern im Reformhaus, da gerade auf dem Weg gelegen, bin ich dann auf die Schwäbischen Knusper-Brezel von Huober-Brezel GmbH Co, Riedstr. 1 aus Erdmannhausen und aus biologischem Anbau gestoßen.
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*** Verpackt ***
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... wie all das Knabberzeug sind auch diese in der obligatorischen Plastiktüte, bedruckt in grellem Rot und Landschaftsbild, mit Durchblick, dank des klaren Sichtfensters, zum Innenleben.
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*** Leicht aufgerissen ***
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... fast schon zu viel, sodass sich mehr Brezeln auf dem Boden tummeln als im Sack, muss ich auch hier selbiges Manko wie bei all den anderen in gleicher Verpackungsform angebotenen Formen bekritteln. Die Tüten reißen einfach viel zu leicht ein. Trotz dieses ungeplanten Falls, sind sie aber alle, bis auf wenige Ausnahmen, heil geblieben, was mich dann doch etwas stutzig macht.
Alles so gut als möglich zusammen gesammelt und in einer Schüssel gelagert steigt ein angenehmer Laugengebäck-Duft empor. Hervorgerufen durch voriges Ereignis, mach ich wohl lieber mal den Bruchtest mit der Hand, der aber, entgegen aller Erwartungen sehr leicht mit einem reschen Knack vollendet ist.
Reichlich mit grobem Salz bestreut, anders wollt ich es auch nicht erwartet haben, begibt sich eine Brezel, freiwillig oder nicht aber da muss sie jetzt durch, erforschend zwischen meine Zähne. Ordentlich knirschend und knackend wird Selbige mittels Gebiss bearbeitet, durch die Zunge geschmeckt und per Speiseröhre nach unten befördert.
Bevor ein vorschnelles Urteil gefällt wird, landet eine zweit dort, wo sie ihr Leben zu lassen hat. Auch hier, ein knirschen, wie es schöner nicht sein könnte. Geschmacklich einwandfrei, schön nach Brezel schmeckend, gut dosiert im salzigen Bereich, genauso, wie ich mir solch Gebäck vorstelle.
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*** Gebacken ***
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... und geformt mit einem Teig aus Weizenmehl, Pflanzenfett, Salz, Malz und Hefe, gebadet in Natriumlauge, mit Salz bestreut und anschließen großer Hitze ausgesetzt entspricht dieses Produkt laut Huober-Brezel der EG-Bio-Verordnung, was ich hier mal glauben will und wohl auch muss.
Bei trotzdem auftretenden Reklamationen oder Qualitätsfehlern könnt ihr euch unter der Tel.: +49809 7144-338-0 persönlich beschweren oder auf deren Homepage www.brezelhuober.de ein Mail der Rüge verfassen.
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*** Gekauft ***
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... im Merkur bei mir um die Ecke, hab ich die Packung aber auch schon in vielen anderen Supermärkten gesichtet. Verlangt wird dann, bei getroffener Wahl, knappe 0,80 Euro für die 175 g Packung.
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*** Fazit ***
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Schmecken das tun sie, knusprig das sind sie und gesund sollen sie sein. Zumindest als Bio, was ich ja wohl aber schlecht nachprüfen kann, werden sie verkauft.
Jetzt mal ganz ehrlich. Ich frag mich wirklich, was für Sinn dahinter steckt, bei eigentlich ungesunden Leckereien, hervorgerufen durch viel Salz und Fett, sich Bioware zu besorgen. Wer aber auf Bio steht und dafür auch einiges mehr auslegen, will, dem kann ich dieses Produkt nur voll und ganz empfehlen. Nicht vergessen solltet ihr aber das luftdichte Verschließen, da sonst der Knabberspaß nicht lange anhält.
Danke NATÜLICH für eure Lesungen und Bewertungen sowie den ökologisch vertretbaren Kommentaren
Ad rem
Euer Jörg
© by jozeil 11/2002
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