Hyazinthe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Pflege:
- Aussehen:
- Anspruch an Standort:
Erfahrungsbericht von Anonym126
Frühlingserwachen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So gern ich auch die dunkle und gemütliche Jahreszeit mag, mit Kerzen und Glühwein und natürlich mit der Adventszeit und Weihnachten, so sehr freue ich mich doch anschliessend immer auf die ersten längeren Tage, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und vor allem auf die ersten kleinen, grünen Spitzen, die hier und da aus der braunen Erde lugen oder versuchen, unter dem alten Laub hervorzubrechen. Diese Frühlingsgefühle teilen sicher alle Menschen mit mir.
Damit es im Frühling im Garten bunt blühen kann, sind rechtzeitige Vorbereitungen im Herbst nötig. Im Herbst werden die Knollen und Blumenzwiebeln gesetzt, die dann oft schon Ende Februar, Anfang März blühen. Eine wunderschöne Blume, die schon sehr früh in Gärtnereien zu kaufen ist und bereits im April auch in unserem Garten blüht, ist die Hyazinthe.
Aussehen und Duft:
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Die Hyazinthe ist ein Zwiebelgewächs und es gibt sie in den leuchtenden Farben blau, rot, lila und weiss. Die Blüte ist eine sehr große, längliche Dolde, die aus vielen kleinen Blütenblättchen besteht. Es ist eine sehr attraktive und auffällige Pflanze. Doch nicht nur durch ihre Farben fällt sie auf! Auch ihr Duft ist bemerkenswert. Ausser bei Flieder habe ich noch bei keiner anderen Pflanze solch einen intensiven, starken Duft kennen gelernt. Steht nur eine von ihnen im Wohnzimmer, duftet der gesamte Raum nach dieser Blume. Dieser Geruch ist so kräftig, dass es Leute geben soll, die ihn als zu aufdringlich empfinden.
Hyazinthe im Topf:
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Ab Mitte Januar kann man sie bereits in Blumengeschäften kaufen, wo sie meistens in Kombination mit anderen Frühjahrsblühern in Töpfen angeboten werden. Die Preise richten sich nach der Größe des Gesteckes. Eine einzelne Hyazinthe im Topf kostet so ungefähr 2 Euro. Aber auch hier variieren die Preise. Ein Vergleich lohnt sich ganz sicher. Eine Schale mit bunten Hyazinthen bringt sofort den Frühling ins Haus und eignet sich auch ganz prima als kleines Mitbringsel. Ausserdem können die Zwiebeln nach der Blüte im Garten wieder eingepflanzt werden.
Hyazinthen im Garten:
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Die beste Pflanzzeit liegt Anfang bis Mitte Herbst. Die Hyazinthenzwiebeln werden in ein vorbereitetes Erdloch gelegt, das etwa 8-10cm tief sein soll. Die Zwiebelspitze zeigt nach oben, da sich von dort aus der Trieb und später die Blüte entwickelt. Die Zwiebel wird mit Erde bedeckt etwas angegossen und fertig ist das Pflanzen. Hyazinthen gedeihen am besten in einem etwas leichteren Boden. Ist die Erde zu schwarz und schwer kann man etwas Sand einarbeiten. Feuchte und schwere Erde bindet das Wasser zu stark und es kann sich Staunässe bilden. Das verträgt die Zwiebel nicht so gut und beginnt unter Umständen zu faulen. Ist das Erdreich allerdings zu sandig oder gar steinig, muss zwischenzeitlich gedüngt werden, damit sich die Pflanze entwickeln kann.
Besonders hübsch finde ich es, wenn Hyazinthen in Gruppen zusammen stehen oder sogar mit anderen Frühjahrsblühern, wie Krokusse oder Tulpen, kombiniert werden. Dann sollte man allerdings auch die Wachstumshöhe berücksichtigen. Hyazinthen können bis zu 25cm hoch werden, während Krokusse doch etwas kleiner bleiben. Da die Zwiebeln unter der Erde liegen und deshalb nicht sichtbar sind, sollte man beim Unkrautjäten oder Hacken sehr vorsichtig sein oder sich die Stellen, wo Blumenzwiebeln liegen, merken. Hat man doch aus Versehen Zwiebeln mit ausgegraben kann man sie vorsichtig wieder zurücklegen und mit Erde bedecken. Das haben mir meine Zwiebeln bis jetzt jedenfalls nicht übel genommen und sind einfach weiter gewachsen.
Die Hyazinthenzwiebeln sind winterhart und können also durchaus in der Erde verbleiben. Nur leider hat sich oft im Frühjahr die Zahl der Zwiebeln verringert. Mäuse und andere Nager haben sich im Winter meistens kräftig bedient und die Zahl der Zwiebeln schrumpfen lassen. Natürlich kann man die Zwiebeln nach der Blüte auch aus der Erde nehmen. Doch das ist mir etwas zu viel Arbeit. Ich lasse sie einfach immer drin und wenn ich sehe, dass es immer weniger werden, pflanze ich im nächsten Herbst einfach wieder welche nach.
Damit die Zwiebeln Kraft tanken können fürs nächste Jahr und sogar Tochterzwiebeln bilden, sollte man die Dolden nach der Blüte abschneiden. Das Blattgrün kann aber durchaus stehenbleiben. Es nimmt so weiterhin Nährstoffe auf und vertrocknet ganz allmählich. Hyazinthen sind sehr genügsam und gedeihen im Halbschatten und in der Sonne.
Hyazinthen sind wunderschöne, duftende Blumen, die in keinem Garten fehlen sollten. Mit ihren frischen und leuchtenden Farben sind sie ein attraktiver Blickpunkt in jedem Garten, auf jeder Terrasse oder auf dem Balkon.
Liebe Grüße
Catty
Damit es im Frühling im Garten bunt blühen kann, sind rechtzeitige Vorbereitungen im Herbst nötig. Im Herbst werden die Knollen und Blumenzwiebeln gesetzt, die dann oft schon Ende Februar, Anfang März blühen. Eine wunderschöne Blume, die schon sehr früh in Gärtnereien zu kaufen ist und bereits im April auch in unserem Garten blüht, ist die Hyazinthe.
Aussehen und Duft:
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Die Hyazinthe ist ein Zwiebelgewächs und es gibt sie in den leuchtenden Farben blau, rot, lila und weiss. Die Blüte ist eine sehr große, längliche Dolde, die aus vielen kleinen Blütenblättchen besteht. Es ist eine sehr attraktive und auffällige Pflanze. Doch nicht nur durch ihre Farben fällt sie auf! Auch ihr Duft ist bemerkenswert. Ausser bei Flieder habe ich noch bei keiner anderen Pflanze solch einen intensiven, starken Duft kennen gelernt. Steht nur eine von ihnen im Wohnzimmer, duftet der gesamte Raum nach dieser Blume. Dieser Geruch ist so kräftig, dass es Leute geben soll, die ihn als zu aufdringlich empfinden.
Hyazinthe im Topf:
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Ab Mitte Januar kann man sie bereits in Blumengeschäften kaufen, wo sie meistens in Kombination mit anderen Frühjahrsblühern in Töpfen angeboten werden. Die Preise richten sich nach der Größe des Gesteckes. Eine einzelne Hyazinthe im Topf kostet so ungefähr 2 Euro. Aber auch hier variieren die Preise. Ein Vergleich lohnt sich ganz sicher. Eine Schale mit bunten Hyazinthen bringt sofort den Frühling ins Haus und eignet sich auch ganz prima als kleines Mitbringsel. Ausserdem können die Zwiebeln nach der Blüte im Garten wieder eingepflanzt werden.
Hyazinthen im Garten:
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Die beste Pflanzzeit liegt Anfang bis Mitte Herbst. Die Hyazinthenzwiebeln werden in ein vorbereitetes Erdloch gelegt, das etwa 8-10cm tief sein soll. Die Zwiebelspitze zeigt nach oben, da sich von dort aus der Trieb und später die Blüte entwickelt. Die Zwiebel wird mit Erde bedeckt etwas angegossen und fertig ist das Pflanzen. Hyazinthen gedeihen am besten in einem etwas leichteren Boden. Ist die Erde zu schwarz und schwer kann man etwas Sand einarbeiten. Feuchte und schwere Erde bindet das Wasser zu stark und es kann sich Staunässe bilden. Das verträgt die Zwiebel nicht so gut und beginnt unter Umständen zu faulen. Ist das Erdreich allerdings zu sandig oder gar steinig, muss zwischenzeitlich gedüngt werden, damit sich die Pflanze entwickeln kann.
Besonders hübsch finde ich es, wenn Hyazinthen in Gruppen zusammen stehen oder sogar mit anderen Frühjahrsblühern, wie Krokusse oder Tulpen, kombiniert werden. Dann sollte man allerdings auch die Wachstumshöhe berücksichtigen. Hyazinthen können bis zu 25cm hoch werden, während Krokusse doch etwas kleiner bleiben. Da die Zwiebeln unter der Erde liegen und deshalb nicht sichtbar sind, sollte man beim Unkrautjäten oder Hacken sehr vorsichtig sein oder sich die Stellen, wo Blumenzwiebeln liegen, merken. Hat man doch aus Versehen Zwiebeln mit ausgegraben kann man sie vorsichtig wieder zurücklegen und mit Erde bedecken. Das haben mir meine Zwiebeln bis jetzt jedenfalls nicht übel genommen und sind einfach weiter gewachsen.
Die Hyazinthenzwiebeln sind winterhart und können also durchaus in der Erde verbleiben. Nur leider hat sich oft im Frühjahr die Zahl der Zwiebeln verringert. Mäuse und andere Nager haben sich im Winter meistens kräftig bedient und die Zahl der Zwiebeln schrumpfen lassen. Natürlich kann man die Zwiebeln nach der Blüte auch aus der Erde nehmen. Doch das ist mir etwas zu viel Arbeit. Ich lasse sie einfach immer drin und wenn ich sehe, dass es immer weniger werden, pflanze ich im nächsten Herbst einfach wieder welche nach.
Damit die Zwiebeln Kraft tanken können fürs nächste Jahr und sogar Tochterzwiebeln bilden, sollte man die Dolden nach der Blüte abschneiden. Das Blattgrün kann aber durchaus stehenbleiben. Es nimmt so weiterhin Nährstoffe auf und vertrocknet ganz allmählich. Hyazinthen sind sehr genügsam und gedeihen im Halbschatten und in der Sonne.
Hyazinthen sind wunderschöne, duftende Blumen, die in keinem Garten fehlen sollten. Mit ihren frischen und leuchtenden Farben sind sie ein attraktiver Blickpunkt in jedem Garten, auf jeder Terrasse oder auf dem Balkon.
Liebe Grüße
Catty
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