Hyazinthe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Pflege:
- Aussehen:
- Anspruch an Standort:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Frühlingsgedanken im Herbst
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Auch wenn es einem schwer fällt im Hochsommer schon wieder an den Herbst oder den kommenden Frühling zu denken, so ist das für die Gestaltung des Gartens überaus wichtig. Denn was im Frühling nächsten Jahres wachsen soll, muss im Herbst des Vorjahres eingepflanzt werden. Die ersten bunten Blumen nach einem langen grauen Winter erfreuen nicht nur das Auge sondern auch die Seele.
Eine Blume, die auf keinen Fall im Garten oder auf dem Balkon fehlen darf, ist die Hyazinthe. Diese Blume mochte ich schon immer sehr gern, da sie einen wunderbaren, intensiven und leicht süßlichen Geruch absondert. Eine einzige blühende Pflanze verströmt einen Duft, der sich im gesamten Wohnzimmer ausbreitet.
Die Hyazinthe wird also im Herbst gepflanzt. Sie ist in abgepackten Mengen als Blumenzwiebeln zu kaufen und wird einfach 8-10cm tief in die Gartenerde eingebuddelt. Bei dem Erdreich ist darauf zu achten, dass er nicht zu schwer ist. Die Hyazinthe mag einen leichten Boden und man kann getrost etwas Sand untermischen. Das mag sie gern. Allerdings ist es sinnvoll in kargen und nährstoffarmen Boden etwa 14 Tage Volldünger unter zu harken. Das erleichtert der Pflanze das Wachsen und Gedeihen.
Die Hyazinthe liebt es sonnig, wächst aber auch sehr gut im Halbschatten. In meinem Vorgarten bekommt sie die volle Morgensonne und liegt nachmittags im Schatten. Das macht ihr nichts, sie wächst trotzdem. Die Hyazinthe gibt es in verschiedenen Farben und in kleinen Gruppen zusammengepflanzt, gefallen sie mir am besten. Doch sie dürfen nicht zu dicht stehen, den die Blüte benötigt schon etwas Platz, um sich zu entfalten. Sie wird etwa 25cm hoch und beansprucht etwa 10cm in der Breite.
An heißen und trockenen Tagen gieße ich meine Hyazinthen reichlich, doch im Grunde ist das Bewässern eher mäßig. Verblühtes schneide ich einfach ab und lasse nach der Blüte die Blätter einfach langsam absterben. Durch die Blätter tankt die Pflanze neue Kraft für den nächsten Frühling. Die Hyazinthe wächst in jedem Jahr wieder und erst wenn die Blüten kleiner werden, weil die Pflanze keine Kraft mehr hat, grabe ich schon mal einige Zwiebeln aus und lasse sie an einem kühlen, trockenen Ort, wie z.B. die Garage oder auch mein Gartenhäuschen, überwintern.
Bisher blieben meine Hyazinthen von Ungeziefer verschont. Vielleicht liegt das an dem guten Standort. Doch sollten sich mal Fliegen oder Läuse an die Hyazinthen wagen, kann im Gartencenter das nötige Mittel gekauft werden.
Da die Blumenzwiebel nicht sehr tief in der Erde liegt muss man beim Hacken und Unkraut jäten sehr vorsichtig sein. Ich hatte nämlich schon mehrmals Blumenzwiebeln auf meiner Harke aufgespießt. Die Stelle wo die Frühjahrsblüher gepflanzt sind, sollte man sich möglichst merken.
Die Hyazinthe ist eine sehr schöne Blume, die mehrjährig ist und die man durch das Ausgraben der Tochterzwiebeln ganz einfach weiter vermehren kann. Sie ist ziemlich anspruchslos und ist mit ihren verschiedenen Farben und ihrem betörenden Duft eine der ersten Frühlingsboten. Sie gehört in jeden Garten, auf jede Terrasse oder auch in die Balkonkästen. Besonders gern mag ich sie verschiedenfarbig in eine Blumenschale gepflanzt in meinem Wohnzimmer.
Übrigens kann man Hyazinthen auch aussäen, doch dann brauchen sie 2-3 Jahre bis sie zum ersten Mal blühen. Das dauert mir zu lange und ich habe mir lieber die Blumenzwiebeln gekauft. Nach dem langen Winter ist es jedes Mal eine Freude für mich, diese hübschen Blumen in meinem Garten sprießen zu sehen und mich an ihren Farben und ihrem Duft zu erfreuen.
Hopsten
Eine Blume, die auf keinen Fall im Garten oder auf dem Balkon fehlen darf, ist die Hyazinthe. Diese Blume mochte ich schon immer sehr gern, da sie einen wunderbaren, intensiven und leicht süßlichen Geruch absondert. Eine einzige blühende Pflanze verströmt einen Duft, der sich im gesamten Wohnzimmer ausbreitet.
Die Hyazinthe wird also im Herbst gepflanzt. Sie ist in abgepackten Mengen als Blumenzwiebeln zu kaufen und wird einfach 8-10cm tief in die Gartenerde eingebuddelt. Bei dem Erdreich ist darauf zu achten, dass er nicht zu schwer ist. Die Hyazinthe mag einen leichten Boden und man kann getrost etwas Sand untermischen. Das mag sie gern. Allerdings ist es sinnvoll in kargen und nährstoffarmen Boden etwa 14 Tage Volldünger unter zu harken. Das erleichtert der Pflanze das Wachsen und Gedeihen.
Die Hyazinthe liebt es sonnig, wächst aber auch sehr gut im Halbschatten. In meinem Vorgarten bekommt sie die volle Morgensonne und liegt nachmittags im Schatten. Das macht ihr nichts, sie wächst trotzdem. Die Hyazinthe gibt es in verschiedenen Farben und in kleinen Gruppen zusammengepflanzt, gefallen sie mir am besten. Doch sie dürfen nicht zu dicht stehen, den die Blüte benötigt schon etwas Platz, um sich zu entfalten. Sie wird etwa 25cm hoch und beansprucht etwa 10cm in der Breite.
An heißen und trockenen Tagen gieße ich meine Hyazinthen reichlich, doch im Grunde ist das Bewässern eher mäßig. Verblühtes schneide ich einfach ab und lasse nach der Blüte die Blätter einfach langsam absterben. Durch die Blätter tankt die Pflanze neue Kraft für den nächsten Frühling. Die Hyazinthe wächst in jedem Jahr wieder und erst wenn die Blüten kleiner werden, weil die Pflanze keine Kraft mehr hat, grabe ich schon mal einige Zwiebeln aus und lasse sie an einem kühlen, trockenen Ort, wie z.B. die Garage oder auch mein Gartenhäuschen, überwintern.
Bisher blieben meine Hyazinthen von Ungeziefer verschont. Vielleicht liegt das an dem guten Standort. Doch sollten sich mal Fliegen oder Läuse an die Hyazinthen wagen, kann im Gartencenter das nötige Mittel gekauft werden.
Da die Blumenzwiebel nicht sehr tief in der Erde liegt muss man beim Hacken und Unkraut jäten sehr vorsichtig sein. Ich hatte nämlich schon mehrmals Blumenzwiebeln auf meiner Harke aufgespießt. Die Stelle wo die Frühjahrsblüher gepflanzt sind, sollte man sich möglichst merken.
Die Hyazinthe ist eine sehr schöne Blume, die mehrjährig ist und die man durch das Ausgraben der Tochterzwiebeln ganz einfach weiter vermehren kann. Sie ist ziemlich anspruchslos und ist mit ihren verschiedenen Farben und ihrem betörenden Duft eine der ersten Frühlingsboten. Sie gehört in jeden Garten, auf jede Terrasse oder auch in die Balkonkästen. Besonders gern mag ich sie verschiedenfarbig in eine Blumenschale gepflanzt in meinem Wohnzimmer.
Übrigens kann man Hyazinthen auch aussäen, doch dann brauchen sie 2-3 Jahre bis sie zum ersten Mal blühen. Das dauert mir zu lange und ich habe mir lieber die Blumenzwiebeln gekauft. Nach dem langen Winter ist es jedes Mal eine Freude für mich, diese hübschen Blumen in meinem Garten sprießen zu sehen und mich an ihren Farben und ihrem Duft zu erfreuen.
Hopsten
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