ICQ Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von Lenne
I seek you - and find you!
Pro:
+ einfache Handhabung + viele Extras + kostenlos
Kontra:
- viele Viren & Trojaner unterwegs(aufpassen!!!)
Empfehlung:
Ja
ICQ, oder in Langform \"I seek you\" (Ich suche dich), ist ein sehr schönes kleines Programm, mit dem man sich immer online mit seinen Freunden unterhalten kann. Nachdem jetzt die neueste Version auch auf Deutsch erhältlich ist, will ich euch meine Erfahrungen damit auch nicht länger vorenthalten.
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► Was ist ICQ überhaupt?
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ICQ ist ein sogenannter Instant-Messenger. Ein Instant-Messenger ist ein Programm, das im Prinzip wie ein ganz normaler Chat im Internet funktioniert. Der Unterschied ist, dass man bei ICQ normalerweise nur mit einer Person chattet, so dass man nicht dauernd die störenden (oder vielleicht auch interessanten?) Textzeilen anderer Nutzer im Blickfeld hat. Bei Bedarf kann man aber auch im ICQ mit mehreren gleichzeitig chatten. Außerdem kann man seine Freunde auch zu einer kleinen Partie abwechslungsreicher Online-Games einladen, zu denen ich später noch mehr sagen möchte.
Damit das alles funktioniert, muss man sich kostenlos über das Programm eine ICQ-Nummer registrieren. Mit Hilfe dieser Nummer können dich deine Freunde in ihre Kontaktliste aufnehmen und du kannst deine Freunde über ihre Nummer ebenfalls in deine Kontaktliste aufnehmen. Das praktische daran ist, dass man immer sehen kann, wer gerade online ist und wer nicht.
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► Und woher bekomme ich ICQ?
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Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: ein Klick auf http://www.icq.com bringt euch auf die Umfangreiche, teilweise leider aber auch etwas unübersichtliche, englische Homepage des kleinen Messengers, wo euch schon in der Mitte groß der Link \"Download ICQ 5\" entgegenprangt. Dann musst du als Sprache nur noch Deutsch auswählen und schon gelangst du zur Downloadseite des 4,16 MB großen Programms.
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► Wie ist das mit der Installation?
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Die Installation ist eigentlich kinderleicht. Du musst lediglich das soeben heruntergeladene Programm starten und den Anweisungen folgen. Danach folgt die Registrierung deiner ICQ-Nummer, wofür du eine gültige E-Mail-Adresse benötigst. Ein paar Systemanfoderungen müssen übrigens auch erfüllt sein, was aber heutzutage kein größeres Problem darstellen dürfte:
- Pentium II mit 350 MHz
- 50 MB Festplattenspeicher
- 128 MB RAM
- Internet Explorer 5.0
- Internet-Verbindung
- Windows 98 SE
Das muss euer Computer mindestens zu bieten haben, damit ihr ICQ zum Laufen bringen könnt. Bei der Internet-Verbindung empfiehlt sich übrigens eine Flat-Rate, da man sich schnell mal ohne es zu merken eine Stunde oder auch zwei unterhält und das kann dann ziemlich teuer werden.
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► Jetzt geht\'s los!
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Nun bist du also soweit, die Software ist installiert, die Internet-Verbindung steht und eine ICQ-Nummer hast du dir auch schon geholt. Aber was nun? Jetzt müssen erst mal deine Freunde in die Kontaktliste aufgenommen werden. Das geht wunderbar einfach, da sich gleich auf der Programmoberfläche im obigen Bereich ein Button findet, über den du zur Personen-Suchfunktion gelangst. So kannst du dann nach und nach deine Freunde zu deiner Kontaktliste hinzufügen, die sehr übersichtlich aufgebaut ist und mehrere Darstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Dabei bekommen Nutzer, die gerade online sind, eine grüne Blume vor ihren Namen gestellt und Nutzer, die offline sind, erhalten eine rote Blume - übrigens das Erkennungszeichen für ICQ schlechthin.
Weiterhin sehr positiv ist, dass einem per Rechtsklick auf einen Namen alle möglichen Optionen und Aktionen angezeigt werden. So kann man zum Beispiel neben dem Schreiben von Nachrichten auch eine Datei oder eine SMS verschicken (vorrausgesetzt, der Empfänger hat in seinem Profil seine Handynummer angegeben), eine Art Internet-Telefonie starten, die sich Push-to-Talk nennt, einen Chat mit mehreren Benutzern oder ein Spiel starten. Die Funktionsvielfalt von ICQ ist riesig.
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► I seek you - I find you - I talk to you!
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Hat man nun also jemanden gefunden, mit dem man sich unterhalten möchte, geschieht das über ein extra Nachrichtenfenster mit vielen schönen Funktionen.
Zum einen befindet sich auf der linken Seite des Fensters noch einmal eine Leiste, in der alle Möglichen Exra-Features, über die ich später schreiben werde, aufgelistet und direkt anwählbar sind. Das macht die Navigation durch das Programm sehr leicht und Bedienerfreundlich.
Um das ganze ein wenig aufzulockern kann man außerdem Schriftart, -größe, -farbe und Hintergrundfarbe komplett selbst einstellen, so dass man sich sein Nachrichtenfenster individuell gestalten kann. Dazu kommt die große Fülle an niedlichen Smilies, mit denen man eigentlich alle erdenklichen Gemütszustände wunderbar ausdrücken kann.
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► Die weiteren Features
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Ein sehr wichtiges Feature ist der Statusmanager. Man hat bei ICQ die Möglichkeit, einen Status wie zum Beispiel \"abwesend\" anzugeben, so dass die anderen wissen, dass man gerade eben nicht erreichbar ist. Zusätzlich kann man auch noch eigene Stati eingeben, die man mit kleinen Bildchen versehen kann, die in vielen Fällen auch schon selbsterklärend sind. So kann man zum Beispiel einen Status \"lernen\" nennen und dann als Bildchen eine Schultafel angeben.
Sehr nett gemacht ist auch die Möglichkeit, sich ein sogenanntes ICQ-Devil als Bild, das im Nachrichtenfenster angezeigt wird, auszuwählen. Die Bilder bestehen aus lustigen Karikaturen, die entweder Tiere, Monster oder Menschen darstellen. Man kann auch eigene Devils erstellen und so zum Beispiel sich selbst mit einigen einfachen Schritten karikieren.
Häufig zur Anwendung kommen bei mir vor allem auch die Spiele. Dabei gibt es sowohl bekannte wie Backgammon, Pool oder Schach als auch witzige von ICQ erstellte Spiele. Das bekannteste ICQ-Game ist wohl \"RPS\", eine Capture-the-Flag-Variante, in der per Schere-Stein-Papier gekämpft wird und schnell süchtig machen kann. Und falls mal niemand online sein sollte, macht das auch nichts, es gibt nämlich auch noch ein paar Einspieler-Spiele.
Neben diesen wichtigsten Extras gibt es auch noch die Möglichkeit, Grußkarten zu verschicken oder per Webcam eine Videosession zu starten.
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► Sicherheit und Systemstabilität
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Mit der Sicherheit ist das so eine Sache. Generell kann man sagen, dass ICQ genauso gefährlich ist, wie normales Surfen im Netz, denn auch dabei kann man sich schnell Viren und Trojaner einfangen. Allerdings kann man einige Kleinigkeiten beim Umgang mit ICQ beachten, damit man die Chancen auf einen Agriff auf den eigenen Computer möglichst gering hält:
- Nie Nachrichten von jemandem annehmen, den du nicht kennst! In den Sicherheits-Einstellungen kannst du festlegen, dass du Nachrichten von Nutzern, die nicht in deiner Kontaktliste stehen, erst akzeptieren musst. Am besten ist es, wenn du dir das Nuter-Profil zeigen lässt, wenn die Angaben nur aus wirrem Buchstabensalat bestehen, kannst du sicher sein, dass es sich um Spam handelt.
- ICQ-Nummern von derartigen Spam-Nachrichten am besten sofort in die Ignorieren-Liste verschieben, sodass du nicht mehr von dieser Nummer belästigt wirst.
- Unbedingt immer ein Viren-Schutzprogramm am laufen haben.
Wenn du das beachtest, dürfte dir ICQ eigentlich keine Probleme in Sachen Sicherheit machen.
Und auch mit der Systemstabilität sieht es des Öfteren nicht so rosig aus wie es sollte. Es kann schon ab und zu mal vorkommen, dass ICQ aus heiterem Himmel die Verbindung verliert, allerdings wirst du dann so schnell wie möglich wieder verbunden, sodass es nicht weiter schlimm ist. Es wird nur dann etwas nervig, wenn man gerade mitten in einem Gespräch ist und das zwei oder drei Mal passiert. Und auch bei den Extras könnte die Verbindung manchmal einige Probleme haben. Darüber kann man aber eigentlich getrost hinwegsehen, denn es sind ja nur Extras, sprich fast \"nutzlose\" Spielereien. Meistens dauert es auch hier nicht lange, bis wieder eine Verbindung aufgebaut werden kann.
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► Fazit
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Bis auf die Systemstabilität finde ich eigentlich keine Nachteile an ICQ. Es ist ein sehr praktisches Programm, mit dem man entweder schnell kleinere Nachrichten verschicken oder ellenlange Gespräche führen kann.
Und nachdem ICQ der berühmteste Messenger weltweit ist, braucht man sich keine Sorgen machen, dass nicht genug Freunde in dieser riesigen Community vertreten sind. Falls doch besteht ja immer noch die Möglichkeit, diese in Eigenregie von dem kleinen Programm zu überzeugen.
Alles in Allem kann ich ICQ nur jedem wärmstens empfehlen, egal welcher Altersgruppe man angehört.
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► Was ist ICQ überhaupt?
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ICQ ist ein sogenannter Instant-Messenger. Ein Instant-Messenger ist ein Programm, das im Prinzip wie ein ganz normaler Chat im Internet funktioniert. Der Unterschied ist, dass man bei ICQ normalerweise nur mit einer Person chattet, so dass man nicht dauernd die störenden (oder vielleicht auch interessanten?) Textzeilen anderer Nutzer im Blickfeld hat. Bei Bedarf kann man aber auch im ICQ mit mehreren gleichzeitig chatten. Außerdem kann man seine Freunde auch zu einer kleinen Partie abwechslungsreicher Online-Games einladen, zu denen ich später noch mehr sagen möchte.
Damit das alles funktioniert, muss man sich kostenlos über das Programm eine ICQ-Nummer registrieren. Mit Hilfe dieser Nummer können dich deine Freunde in ihre Kontaktliste aufnehmen und du kannst deine Freunde über ihre Nummer ebenfalls in deine Kontaktliste aufnehmen. Das praktische daran ist, dass man immer sehen kann, wer gerade online ist und wer nicht.
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► Und woher bekomme ich ICQ?
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Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: ein Klick auf http://www.icq.com bringt euch auf die Umfangreiche, teilweise leider aber auch etwas unübersichtliche, englische Homepage des kleinen Messengers, wo euch schon in der Mitte groß der Link \"Download ICQ 5\" entgegenprangt. Dann musst du als Sprache nur noch Deutsch auswählen und schon gelangst du zur Downloadseite des 4,16 MB großen Programms.
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► Wie ist das mit der Installation?
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Die Installation ist eigentlich kinderleicht. Du musst lediglich das soeben heruntergeladene Programm starten und den Anweisungen folgen. Danach folgt die Registrierung deiner ICQ-Nummer, wofür du eine gültige E-Mail-Adresse benötigst. Ein paar Systemanfoderungen müssen übrigens auch erfüllt sein, was aber heutzutage kein größeres Problem darstellen dürfte:
- Pentium II mit 350 MHz
- 50 MB Festplattenspeicher
- 128 MB RAM
- Internet Explorer 5.0
- Internet-Verbindung
- Windows 98 SE
Das muss euer Computer mindestens zu bieten haben, damit ihr ICQ zum Laufen bringen könnt. Bei der Internet-Verbindung empfiehlt sich übrigens eine Flat-Rate, da man sich schnell mal ohne es zu merken eine Stunde oder auch zwei unterhält und das kann dann ziemlich teuer werden.
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► Jetzt geht\'s los!
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Nun bist du also soweit, die Software ist installiert, die Internet-Verbindung steht und eine ICQ-Nummer hast du dir auch schon geholt. Aber was nun? Jetzt müssen erst mal deine Freunde in die Kontaktliste aufgenommen werden. Das geht wunderbar einfach, da sich gleich auf der Programmoberfläche im obigen Bereich ein Button findet, über den du zur Personen-Suchfunktion gelangst. So kannst du dann nach und nach deine Freunde zu deiner Kontaktliste hinzufügen, die sehr übersichtlich aufgebaut ist und mehrere Darstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Dabei bekommen Nutzer, die gerade online sind, eine grüne Blume vor ihren Namen gestellt und Nutzer, die offline sind, erhalten eine rote Blume - übrigens das Erkennungszeichen für ICQ schlechthin.
Weiterhin sehr positiv ist, dass einem per Rechtsklick auf einen Namen alle möglichen Optionen und Aktionen angezeigt werden. So kann man zum Beispiel neben dem Schreiben von Nachrichten auch eine Datei oder eine SMS verschicken (vorrausgesetzt, der Empfänger hat in seinem Profil seine Handynummer angegeben), eine Art Internet-Telefonie starten, die sich Push-to-Talk nennt, einen Chat mit mehreren Benutzern oder ein Spiel starten. Die Funktionsvielfalt von ICQ ist riesig.
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► I seek you - I find you - I talk to you!
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Hat man nun also jemanden gefunden, mit dem man sich unterhalten möchte, geschieht das über ein extra Nachrichtenfenster mit vielen schönen Funktionen.
Zum einen befindet sich auf der linken Seite des Fensters noch einmal eine Leiste, in der alle Möglichen Exra-Features, über die ich später schreiben werde, aufgelistet und direkt anwählbar sind. Das macht die Navigation durch das Programm sehr leicht und Bedienerfreundlich.
Um das ganze ein wenig aufzulockern kann man außerdem Schriftart, -größe, -farbe und Hintergrundfarbe komplett selbst einstellen, so dass man sich sein Nachrichtenfenster individuell gestalten kann. Dazu kommt die große Fülle an niedlichen Smilies, mit denen man eigentlich alle erdenklichen Gemütszustände wunderbar ausdrücken kann.
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► Die weiteren Features
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Ein sehr wichtiges Feature ist der Statusmanager. Man hat bei ICQ die Möglichkeit, einen Status wie zum Beispiel \"abwesend\" anzugeben, so dass die anderen wissen, dass man gerade eben nicht erreichbar ist. Zusätzlich kann man auch noch eigene Stati eingeben, die man mit kleinen Bildchen versehen kann, die in vielen Fällen auch schon selbsterklärend sind. So kann man zum Beispiel einen Status \"lernen\" nennen und dann als Bildchen eine Schultafel angeben.
Sehr nett gemacht ist auch die Möglichkeit, sich ein sogenanntes ICQ-Devil als Bild, das im Nachrichtenfenster angezeigt wird, auszuwählen. Die Bilder bestehen aus lustigen Karikaturen, die entweder Tiere, Monster oder Menschen darstellen. Man kann auch eigene Devils erstellen und so zum Beispiel sich selbst mit einigen einfachen Schritten karikieren.
Häufig zur Anwendung kommen bei mir vor allem auch die Spiele. Dabei gibt es sowohl bekannte wie Backgammon, Pool oder Schach als auch witzige von ICQ erstellte Spiele. Das bekannteste ICQ-Game ist wohl \"RPS\", eine Capture-the-Flag-Variante, in der per Schere-Stein-Papier gekämpft wird und schnell süchtig machen kann. Und falls mal niemand online sein sollte, macht das auch nichts, es gibt nämlich auch noch ein paar Einspieler-Spiele.
Neben diesen wichtigsten Extras gibt es auch noch die Möglichkeit, Grußkarten zu verschicken oder per Webcam eine Videosession zu starten.
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► Sicherheit und Systemstabilität
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Mit der Sicherheit ist das so eine Sache. Generell kann man sagen, dass ICQ genauso gefährlich ist, wie normales Surfen im Netz, denn auch dabei kann man sich schnell Viren und Trojaner einfangen. Allerdings kann man einige Kleinigkeiten beim Umgang mit ICQ beachten, damit man die Chancen auf einen Agriff auf den eigenen Computer möglichst gering hält:
- Nie Nachrichten von jemandem annehmen, den du nicht kennst! In den Sicherheits-Einstellungen kannst du festlegen, dass du Nachrichten von Nutzern, die nicht in deiner Kontaktliste stehen, erst akzeptieren musst. Am besten ist es, wenn du dir das Nuter-Profil zeigen lässt, wenn die Angaben nur aus wirrem Buchstabensalat bestehen, kannst du sicher sein, dass es sich um Spam handelt.
- ICQ-Nummern von derartigen Spam-Nachrichten am besten sofort in die Ignorieren-Liste verschieben, sodass du nicht mehr von dieser Nummer belästigt wirst.
- Unbedingt immer ein Viren-Schutzprogramm am laufen haben.
Wenn du das beachtest, dürfte dir ICQ eigentlich keine Probleme in Sachen Sicherheit machen.
Und auch mit der Systemstabilität sieht es des Öfteren nicht so rosig aus wie es sollte. Es kann schon ab und zu mal vorkommen, dass ICQ aus heiterem Himmel die Verbindung verliert, allerdings wirst du dann so schnell wie möglich wieder verbunden, sodass es nicht weiter schlimm ist. Es wird nur dann etwas nervig, wenn man gerade mitten in einem Gespräch ist und das zwei oder drei Mal passiert. Und auch bei den Extras könnte die Verbindung manchmal einige Probleme haben. Darüber kann man aber eigentlich getrost hinwegsehen, denn es sind ja nur Extras, sprich fast \"nutzlose\" Spielereien. Meistens dauert es auch hier nicht lange, bis wieder eine Verbindung aufgebaut werden kann.
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► Fazit
---------------------------------------------------------------------------------
Bis auf die Systemstabilität finde ich eigentlich keine Nachteile an ICQ. Es ist ein sehr praktisches Programm, mit dem man entweder schnell kleinere Nachrichten verschicken oder ellenlange Gespräche führen kann.
Und nachdem ICQ der berühmteste Messenger weltweit ist, braucht man sich keine Sorgen machen, dass nicht genug Freunde in dieser riesigen Community vertreten sind. Falls doch besteht ja immer noch die Möglichkeit, diese in Eigenregie von dem kleinen Programm zu überzeugen.
Alles in Allem kann ich ICQ nur jedem wärmstens empfehlen, egal welcher Altersgruppe man angehört.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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28.04.2005, 02:54 Uhr von Overknees
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. Ich nutze aber z.b. bewußt eine schon ziemlich angestaubte Version (2003b Professional), weil die ein ganzes Stück schlanker ist, zwar weniger bunt aber dafür wirklich stabil läuft. Dein Tipp mit dem Ignorieren von
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