Erfahrungsbericht von svenb
Es geht wieder los!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was ist I-Netcash?
Nun ja die meisten von Euch dürften es eigentlich schon wissen, aber ich will es trotzdem noch einmal erläutern.
Bei I-Netcash handelt es sich um einen Anbieter, der für die Zeit Zahlt, die man im Internet mit dem Surfen verbringt. Man muss aber nicht aktiv suirfen, sondern es reicht, wenn eine aktive Internetverbindung besteht und man am Rechner arbeitet. Es gibt auch keine Klckrate, die eingehalten werden muss. Das machen die natürlich nicht einfach so, sondern dafür muss man einige Bannereinblendugen über sich ergehen lassen. Diese Einblendungen finden über die sogenannte Bannerbar statt. Diese nimmt einen kleinen Bereich des Monitors ein. Sie erstreckt sich über die gesamte Breite des Monitors und ist ca 70 Pixel hoch.
Hier kann man, wie bei den meisten Anbietern auch, seinen Verdienst noch dadurch erhöhen, dass man möglichst viele Leute wirbt. Es gibt ein 5-stufiges Ref-System. Auf der ersten und 2. Stufe gibt es jeweils 10%, auf der dritten Stufe 5%, auf der 4. 3% und auf der 5.Stufe sind es 2% des ersurften Guthabens. Die Bezahlung erfolgt per Banküberweisung oder per Verrechnungsscheck.
Seitenaufbau:
Die Seite ist übersichtlich strukturiert, so dass man sich schnell zurecht findet. Die Farben sind Blau, Weiss und Orange. Sie ist relativ schnell geladen und macht eigentlich keinen schlechten Eindruck.
Die Nvigation ist einfach gehalten und mit Hilfe von Textlinks realisiert.
Anmeldevorgang:
Zum Anmelden befindet sich auf der ersten Seite ein Link, den man anwählen muss. Darauf hin baut sich die Anmeldeseite auf, auf der man seine persönlichen Daten angeben muss. Das sind Name und Anschrift, Mailadresse, Geburtsdatum...
Als nächstes wählt man die gewünschte Zahlungsweise. Hier stehen Banküberweisung und Scheckzahlung zur Auswahl. Dann folgen noch einige Angaben zu Familienstand, Interessen und so weiter. Eben alles, was man bei Anbietern dieser Art angeben sollte. Schliesslich wollen die ja Zielgruppengerichtete Werbung betreiben. Alles in allem geht der Anmeldevorgang problemlos von Statten.
Nach dem Anmelden kann man sich die Bannerbar herunterladen und auf seinem Rechner installieren. Diese nimmt einen Bereich von 70 Pixeln in der Höhe ein und erstreckt sich über die gesamte Bildschirmbreite und läuft relativ stabil. Zwischendurch erscheint in der Bar ein Bild, wo man auf die richtige Stelle klicken muss, damit diese wieder aktiviert wird. Damit will man verhindern, dass die Bannerbar endlos läuft, ohne dass jemand am Rechner sitzt.
Vergütung:
Die Vergütung hat sich im Vergleich zu Vorher erhöht. Sie liegt jetzt bei 0,10 € und wird vor Monatsbeginn bekannt gegeben. Die Auszahlungsgrenze wurde leicht angehoben. Des Weiteren soll es jetzt auch Vollbildwerbung geben und die fleißigsten Surfer bzw. Benutzer werden noch einmal zusätzätzlich belohnt. So werden die 3 fleissigsten mit jeweils 50€, 25 €, oder 10€ belohnt. Es werden 85 Stunden im Monat vergütet. Wer darüber hinaus die Bar nutzt, geht aber nicht lehr aus, sondern er nimmt an einer Verlosung teil, in der 20 X 5 € verlost werden. Hier erhält man für je 120 Punkte, die man mehr ersurft je ein Los. Pro Stunde können 120 Punkte ersurft werden. Ausserdem werden noch andere Zusatzdienste, die bezahlt werden, wie z. B. Reisebuchung oder Versicherungsabschluss, angeboten.
Zu der Wahrscheinlichkeit der Auszahlung kann ich leider im Moment noch nichts sagen, da ich diesbezüglich noch keine Erfahrungen machen konnte. Ich sehe dem aber durchaus positiv entgegen. Für alle, die sich noch ein wenig mehr informieren möchten, füge ich hier noch die Infomail an, die I-Netcash kürzlich verschickt hat.
Danke fürs Lesen.
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Hier die Infomail:
1. Begrüßung
2. Was ist passiert?
3. Was ist neu?
4. Danke!
1. Begrüßung
Hallo liebe INetCash-User, seit dem 01.03.2002 um Mitternacht hat
INetCash unter neuer Regie wieder den Betrieb aufgenommen. Ab sofort
gehört INetCash zu Lippetal-Marketing.
Wir hoffen, dass Ihr uns auch weiterhin die Treue haltet und auch das
Vertrauen in uns setzt, dass unsere Worte mehr sind, als nur leere
Versprechungen.
2. Was ist passiert?
Viele Gerüchte kursierten in den letzten Tagen und Wochen über die
Zukunft des Pay4Surf-Anbieters INetCash. Aus einer Geschäftsaufgabe des
2. größten deutschen Pay4Surf-Anbieters machten Presse und viele User
sogar eine Pleite, was ganz eindeutig zurückgewiesen werden muss.
Fakt ist, dass die Marcel Eller und Robert Huitl GbR das Produkt
INetCash an Lippetal-Marketing am 28.02.2002 verkauft hat. Über den
Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Lippetal-Marketing hat den Namen, die Software, die User, die Server und
die laufenden Verträge übernommen. Lippetal-Marketing hat auch
beschlossen, die bisherigen Kontostände der User zu übernehmen, was auch
notariell festgehalten wurde.
Die fälligen Auszahlungen werden noch von der Marcel Eller und Robert
Huitl GbR übernommen und durchgeführt.
3. Was ist neu?
Lippetal-Marketing wird zwar die Auszahlungsgrenze leicht anheben, damit
das Überleben von INetCash gesichert ist, doch das ist nicht wirklich
von Nachteil für die User. Zum ersten Mal seit der Gründung von
INetCash steht die Payrate bereits vor Monatsbeginn fest. 0,10 € werden
an die User gezahlt, so viel wie nie zuvor. 85 Stunden können ab sofort
mit der Bannerbar im Monat ersurft werden, das ist ebenfalls Rekord.
Bezahlte Vollbildwerbung, Micropayment, und Sonderkonditionen für
bestimmte Produkte, das sind die Zauberworte, die noch im laufendem Jahr
INetCash zur größten deutschen Bannerbar machen sollen.
Ab sofort können die User von INetCash aber nicht nur durch das Surfen
mit der Bannerbar Geld verdienen, sondern auch für andere Aktionen, wie
z.B. das Abschließen von Versicherungen, Mobilfunkverträgen,
Stromverträgen oder auch das Buchen von Reisen.
Weitere Infos hierzu im nächsten Newsletter.
Für die besonders aktiven User hat INetCash dieses Jahr etwas ganz
Besonderes geplant. Der User mit den meisten ersurften Punkten (pro
Stunde gibt es 120 Punkte), der User, welcher die meisten aktiven User
wirbt, und der User, welcher mit seinen Referrals den meisten Umsatz
getätigt hat, fliegen im Januar 2003 samt einer Begleitperson 2 Wochen
"All inklusive" nach Teneriffa. Außerdem gibt es für die drei
fleißigsten User eines jeden Monats 50 €, 25 €, bzw. 10 €. Unter allen
Usern, die mehr als die bezahlten 85 Stunden surfen, verlost INetCash
20x 5 €, jeder User erhält je 120 "Mehrpunkte" ein Los. D.h. wer statt
der bezahlten 10.200 Punkte 10.800 Punkte ersurft, erhält 5 Lose.
Die bestehenden AGB's von INetCash werden nahezu komplett übernommen, es
werden nur einige kleine Änderungen von Nöten sein.
4. Danke
Wir möchten uns einmal für die tolle Zusammenarbeit zwischen
Lippetal-Marketing und der Marcel Eller und Robert Huitl GbR bedanken.
Ohne diese wäre ein Neustart heute Nacht nicht denkbar gewesen.
Weiter muss man an diese beiden ein sehr großes Lob aussprechen, für
dieses tolle System und für diese fantastische Gemeinschaft.
Ein weitere Dank geht auch an die Rechtsanwaltskanzlei Heinz Ruhmann in
59494, deren Mitarbeiter durch ihren Einsatz und Hilfsbereitschaft eine
sehr schnelle und für beide Seiten mehr als zufriedenstellende
Vertragsabwicklung zu verdanken ist.
Ein weiterer und letzter Dank geht an alle User, die uns in Zukunft
weiter die Treue halten werden.
Viel Erfolg wünschen wir Euch allen.
Gruß=20
Lippetal-Marketing
24 Bewertungen, 5 Kommentare
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12.03.2002, 21:31 Uhr von Jakini
Bewertung: sehr hilfreichLeider nur ein nützlich, da der Großteil des Berichtes kopiert wurde, ansonsten hat mir die Einleitung sehr gut gefallen. Gruß Anja
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12.03.2002, 16:20 Uhr von AfuRa
Bewertung: weniger hilfreichNaja, die Infomail zu kopieren ist keine große Leistung
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02.03.2002, 17:40 Uhr von Delfino
Bewertung: sehr hilfreichHoffe wirklich, dass die alten Accounts wieder hergetellt werden können.
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02.03.2002, 00:47 Uhr von clauds22
Bewertung: sehr hilfreichna, ich bin echt gespannt, wie das mit inetcash weitergeht. Bin da auch angemeldet und dachte damals 'typisch, wieder einer weg' ;O) Grüssle, Claudi
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02.03.2002, 00:33 Uhr von romyal
Bewertung: sehr hilfreichscheint ja mal ne gute Nachricht zu sein
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