Erfahrungsbericht von gregorthebrain
Nicht schon wieder!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser!
Ich weiß, ich habt lange nichts von mir gehört, aber ich hatte in letzter Zeit wirklich viel um die Ohren, und bin daher einfach nicht dazu kommen, eine neue Meinung zu schreiben. Eigentlich wollte ich ja eine Meinung über Ferienjobs schreiben, und hatte auch schon eineinhalb DIN A4 Seiten geschrieben, als ich gestern Abend eine Horrormeldung nach der anderen im Web lesen musste. Doch bevor ich nun zum heutigen Thema komme, eine gute Nachricht noch vorweg.
Ich hätte es selbst eigentlich nicht für möglich gehalten, dass sich mit dem Empfangen von Werbemails, Werbe- SMS, und so weiter Geld verdienen lässt, hatte ich mich doch bei so vielen Anbietern bereits angemeldet. Doch fast allen Anbietern ging nach einem verheißungsvollen Start die Luft (das Geld, die Werbung) aus, und das meistens noch, bevor man die Auszahlungsgrenze erreicht hatte. Nicht so bei www.mehrgeldverdienen.de . Schon in meiner Meinung über diesen Anbieter hatte ich ja geschrieben, dass die Mails mit einer zufrieden stellenden Regelmäßigkeit kommen, und sich die Vergütung pro Mail auch sehen lässt (wer mehr darüber wissen möchte, liest sich am besten meine Meinung darüber durch). Blieb nur die Frage: Zahlen die denn auch? Böse Zungen behaupteten nämlich, die würden keinen Pfennig (Cent) zahlen.
Ende Dezember war es dann soweit, ich hatte die Auszahlungsgrenze von 15 Euro erreicht, und so beantragte ich etwas skeptisch meine Auszahlung. Diese sollte in der Mitte des Folgemonats per Überweisung erfolgen. Doch auch gegen Ende Januar war das Geld noch nicht da, so dass ich es schon fast abgeschrieben hatte (so wie das bei Yopi und 12SMS). Am ersten Februar dann allerdings die Überraschung, etwas mehr als 15 Euro standen auf meinem Kontoauszug *juhu*!!! Ich kann Euch diesen Anbieter also nur wärmstens empfehlen. Lest Euch am besten zuvor noch meine Meinung darüber durch, und Ihr wisst über alles Bescheid!
Soweit das erfreuliche Vorwort. Da dieses jedoch nun etwas ausführlicher ausgefallen ist, verzichte ich heute ausnahmsweise auf eine kurze Reflexion meines Soldaten- Leben, auch wenn es da so einiges zu berichten gäbe (sorry Trollsplitter, wird aber bestimmt nachgeholt, versprochen!).
Zur Info muss ich Euch vielleicht noch sagen, dass ich diese Einleitung zu meiner Meinung über die Ferienjobs geschrieben hatte. Dass ich damit genau ins Schwarze treffen würde, hatte ich jedoch nicht befürchtet („Doch auch gegen Ende Januar war das Geld noch nicht da, so dass ich es schon fast abgeschrieben hatte (so wie das bei Yopi und 12SMS)“). Denn 12 SMS hat Pleite gemacht, die Insolvenz beantragt, und das bereits Mitte Dezember (komisch, dass sie es so lange hinausgezögert haben. Ich hatte Ende Oktober meine Auszahlung (20 DM) beantragt, und noch Anfang Dezember ne Mail erhalten, dass es ein paar Probleme gegeben hätte, die Schecks jedoch nun raus wären. Gekommen ist allerdings nichts.
Auch bei Yopi sieht die Sache ziemlich nach Abzockerei aus! Aus Versehen wurden wurden angeblich alle Meinungen, Kontostände und so weiter gelöscht, wer´s glaubt, wird selig. Auch hier hatte ich über 40 DM angesammelt, die Auszahlung bereits beantragt, und schon wieder ca. 15 DM auf meinem Konto!
Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass ich da schon sooo einen Hals hatte. Das Schlimmste stand mir da aber noch bevor, und zwar die Insolvenz von Inetcash, die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Für all diejenigen, die Inetcash noch nicht kannte (und Ihr habt Glück gehabt), möchte ich noch kurz erzählen, welche Idee dahinter stand. Und zwar konnte man sich beim Surfen einen ca. 2 cm dicken Werbebanner einblenden lassen, für welchen man dann Punkte bekam, pro Stunde 120. Am Ende eines Monats wurde dann immer ein Punktwert errechnet. Und zwar wollte Inetcash 70 % seiner Werbeeinnahmen an die Mitglieder ausschütten. So rechnete man alle Punkte aller User zusammen, und hatte dann den Wert, durch welchen man die Ausschüttungssumme teilen musste (ich hoffe mal, das war jetzt nicht zu kompliziert). Auf jeden Fall lag die Summe in den meisten Monaten bei ca. 10 Pfennig pro Stunde. Das ist weiß Gott nicht die Welt, zumal das Limit anfangs auf 25 Stunden pro Monat, später auf 40 Stunden pro Monat begrenzt war, aber Kleinvieh macht ja schließlich auch Mist. Im letzten Monat war der Wert dann schon auf lächerliche 2 Pfennig pro Stunde geschrumpft, woran man eigentlich hätte erkennen müssen, dass es mit Inetcash bergab geht.
Aber wenn man schon über 150 Stunden mit diesem doofen Werbebanner gesurft hat, der dazu noch etliche schwere Ausnahmefehler, Abstürze etc. verursacht hat, dann versucht man doch wenigstens noch, die Auszahlungsgrenze von damals 25 DM, später 15 Euro zu erreichen, immerhin war ich ja schon bei knapp 15 DM angekommen.
Das man aber jetzt plötzlich auf der Homepage von Inetcash lesen kann, sie hätten Insolvenz beantragt, hat mich dann aber doch sehr verwundert. Schließlich ist die Idee, dass man nur 70 % der Einnahmen an die User ausschüttet, ja im Grunde genau die richtige. 30% bleiben also jeden Monat übrig. Okay, davon müssen vielleicht ein paar Mitarbeiter und Server bezahlt werden, aber das kann doch nicht das ganze Geld verschlingen??? Ich bin ratlos und absolut enttäuscht.
Bleibt nur die Freude über mehrgeldverdienen, und dass Ciao heute auch endlich das im Dezember angeforderte Geld überwiesen hat.
Macht´s gut, helau und man liest sich!
GregorTheBrain
Ich weiß, ich habt lange nichts von mir gehört, aber ich hatte in letzter Zeit wirklich viel um die Ohren, und bin daher einfach nicht dazu kommen, eine neue Meinung zu schreiben. Eigentlich wollte ich ja eine Meinung über Ferienjobs schreiben, und hatte auch schon eineinhalb DIN A4 Seiten geschrieben, als ich gestern Abend eine Horrormeldung nach der anderen im Web lesen musste. Doch bevor ich nun zum heutigen Thema komme, eine gute Nachricht noch vorweg.
Ich hätte es selbst eigentlich nicht für möglich gehalten, dass sich mit dem Empfangen von Werbemails, Werbe- SMS, und so weiter Geld verdienen lässt, hatte ich mich doch bei so vielen Anbietern bereits angemeldet. Doch fast allen Anbietern ging nach einem verheißungsvollen Start die Luft (das Geld, die Werbung) aus, und das meistens noch, bevor man die Auszahlungsgrenze erreicht hatte. Nicht so bei www.mehrgeldverdienen.de . Schon in meiner Meinung über diesen Anbieter hatte ich ja geschrieben, dass die Mails mit einer zufrieden stellenden Regelmäßigkeit kommen, und sich die Vergütung pro Mail auch sehen lässt (wer mehr darüber wissen möchte, liest sich am besten meine Meinung darüber durch). Blieb nur die Frage: Zahlen die denn auch? Böse Zungen behaupteten nämlich, die würden keinen Pfennig (Cent) zahlen.
Ende Dezember war es dann soweit, ich hatte die Auszahlungsgrenze von 15 Euro erreicht, und so beantragte ich etwas skeptisch meine Auszahlung. Diese sollte in der Mitte des Folgemonats per Überweisung erfolgen. Doch auch gegen Ende Januar war das Geld noch nicht da, so dass ich es schon fast abgeschrieben hatte (so wie das bei Yopi und 12SMS). Am ersten Februar dann allerdings die Überraschung, etwas mehr als 15 Euro standen auf meinem Kontoauszug *juhu*!!! Ich kann Euch diesen Anbieter also nur wärmstens empfehlen. Lest Euch am besten zuvor noch meine Meinung darüber durch, und Ihr wisst über alles Bescheid!
Soweit das erfreuliche Vorwort. Da dieses jedoch nun etwas ausführlicher ausgefallen ist, verzichte ich heute ausnahmsweise auf eine kurze Reflexion meines Soldaten- Leben, auch wenn es da so einiges zu berichten gäbe (sorry Trollsplitter, wird aber bestimmt nachgeholt, versprochen!).
Zur Info muss ich Euch vielleicht noch sagen, dass ich diese Einleitung zu meiner Meinung über die Ferienjobs geschrieben hatte. Dass ich damit genau ins Schwarze treffen würde, hatte ich jedoch nicht befürchtet („Doch auch gegen Ende Januar war das Geld noch nicht da, so dass ich es schon fast abgeschrieben hatte (so wie das bei Yopi und 12SMS)“). Denn 12 SMS hat Pleite gemacht, die Insolvenz beantragt, und das bereits Mitte Dezember (komisch, dass sie es so lange hinausgezögert haben. Ich hatte Ende Oktober meine Auszahlung (20 DM) beantragt, und noch Anfang Dezember ne Mail erhalten, dass es ein paar Probleme gegeben hätte, die Schecks jedoch nun raus wären. Gekommen ist allerdings nichts.
Auch bei Yopi sieht die Sache ziemlich nach Abzockerei aus! Aus Versehen wurden wurden angeblich alle Meinungen, Kontostände und so weiter gelöscht, wer´s glaubt, wird selig. Auch hier hatte ich über 40 DM angesammelt, die Auszahlung bereits beantragt, und schon wieder ca. 15 DM auf meinem Konto!
Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass ich da schon sooo einen Hals hatte. Das Schlimmste stand mir da aber noch bevor, und zwar die Insolvenz von Inetcash, die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Für all diejenigen, die Inetcash noch nicht kannte (und Ihr habt Glück gehabt), möchte ich noch kurz erzählen, welche Idee dahinter stand. Und zwar konnte man sich beim Surfen einen ca. 2 cm dicken Werbebanner einblenden lassen, für welchen man dann Punkte bekam, pro Stunde 120. Am Ende eines Monats wurde dann immer ein Punktwert errechnet. Und zwar wollte Inetcash 70 % seiner Werbeeinnahmen an die Mitglieder ausschütten. So rechnete man alle Punkte aller User zusammen, und hatte dann den Wert, durch welchen man die Ausschüttungssumme teilen musste (ich hoffe mal, das war jetzt nicht zu kompliziert). Auf jeden Fall lag die Summe in den meisten Monaten bei ca. 10 Pfennig pro Stunde. Das ist weiß Gott nicht die Welt, zumal das Limit anfangs auf 25 Stunden pro Monat, später auf 40 Stunden pro Monat begrenzt war, aber Kleinvieh macht ja schließlich auch Mist. Im letzten Monat war der Wert dann schon auf lächerliche 2 Pfennig pro Stunde geschrumpft, woran man eigentlich hätte erkennen müssen, dass es mit Inetcash bergab geht.
Aber wenn man schon über 150 Stunden mit diesem doofen Werbebanner gesurft hat, der dazu noch etliche schwere Ausnahmefehler, Abstürze etc. verursacht hat, dann versucht man doch wenigstens noch, die Auszahlungsgrenze von damals 25 DM, später 15 Euro zu erreichen, immerhin war ich ja schon bei knapp 15 DM angekommen.
Das man aber jetzt plötzlich auf der Homepage von Inetcash lesen kann, sie hätten Insolvenz beantragt, hat mich dann aber doch sehr verwundert. Schließlich ist die Idee, dass man nur 70 % der Einnahmen an die User ausschüttet, ja im Grunde genau die richtige. 30% bleiben also jeden Monat übrig. Okay, davon müssen vielleicht ein paar Mitarbeiter und Server bezahlt werden, aber das kann doch nicht das ganze Geld verschlingen??? Ich bin ratlos und absolut enttäuscht.
Bleibt nur die Freude über mehrgeldverdienen, und dass Ciao heute auch endlich das im Dezember angeforderte Geld überwiesen hat.
Macht´s gut, helau und man liest sich!
GregorTheBrain
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