Erfahrungsbericht von egonjr
Betriebseinstellung zum 15.02.02
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
So sah es zu guten Zeiten bei inetcash aus:
Einführung :
In einer Zeit , in der die gesamte Internetwerbebranche mit sinkenden Umsätzen und vielen Insolvenzen zu kämpfen hat , schafft es Inetcash mit seinem pay-for-surf Programm die Vergütung konstant von Monat zu Monat gering zu erhöhen . Meiner Meinung nach eine beachtliche Leistung .
Anmeldung :
Die Anmeldung ist innerhalb von wenigen Minuten erledigt . Mann braucht nur seine vollständige Adresse angeben und einen wirklich kurzen Fragebogen ausfüllen . Desweiteren kann man auswählen , ob man eine spätere Vergütung per Scheck oder per Überweisung erhalten möchte . Man wird dann innerhalb eines Monats freigeschaltet .
Verdienst :
Eigentlich könnte man bezüglich des Verdienstes einen bekannten Satz sagen: "Ich war jung und brauchte das Geld" . Wie bereits erwähnt , steigt der Verdienst seit dem Start von Inetcash stetig an . Im ersten Monat , in dem ich angemeldet war ( März 2001 ) erhielt man für 30h surfen einen Betrag von 2,73 DM . Das entspricht einem Verdienst pro h von 9,1 Pfennig .
Im Juni 2001 betrug dieser Verdienst bereits 9,5 Pfennig . Ab einem Betrag von 15 Euro bekommt man sein Geld überwiesen oder per Scheck . Man benötigte also etwa 9 Monate , bis man sich über die erste Auszahlung freuen kann ( sofern man keine geworbenen Benutzer hat ).
Besonderheiten :
Der grösste Unterschied zu z.B. Fairad ist , dass man immer erst am Ende eines Monats erfährt , wieviel man verdient hat . Dann werden nämlich die ersurften Punkte in Geld umgewandelt . Pro Monat bekommt man maximal 3600 Punkte - das entspricht 30 h surfen . es gibt auch eine Statistik , in der man nachlesen kann , wann man online war und wieviele Punkte man ersurft hat .
Freundschaftswerbung :
Es gibt ein System mit 5 Ebenen . In den ersten beiden Ebenen erhält man 10 % des Geworbenen . In der 3. Ebene erhält man 5 % , in der 4. 3 % und in der 5. Ebene gibt es 2 % .
Software :
Die Software ist etwa genauso groß wie die von Fairad . Sie wirkt nicht gerade modern , ist aber dafür relativ absturzsicher . Man hat auch die Möglichkeit direkt in der Surfbar mit der Suchfunktion etwas zu suchen . Der große Vorteil ist , dass das Ampelmännchen auch z.B. im Chat grün bleibt und nicht ständig rot wird . Allerdings muss man etwa alle 10 Minuten seine Anwesenheit durch einen Click bestätigen .
Das alles war einmal, denn inetcash stellt zum 15.02.02 den Betrieb ein!
Einführung :
In einer Zeit , in der die gesamte Internetwerbebranche mit sinkenden Umsätzen und vielen Insolvenzen zu kämpfen hat , schafft es Inetcash mit seinem pay-for-surf Programm die Vergütung konstant von Monat zu Monat gering zu erhöhen . Meiner Meinung nach eine beachtliche Leistung .
Anmeldung :
Die Anmeldung ist innerhalb von wenigen Minuten erledigt . Mann braucht nur seine vollständige Adresse angeben und einen wirklich kurzen Fragebogen ausfüllen . Desweiteren kann man auswählen , ob man eine spätere Vergütung per Scheck oder per Überweisung erhalten möchte . Man wird dann innerhalb eines Monats freigeschaltet .
Verdienst :
Eigentlich könnte man bezüglich des Verdienstes einen bekannten Satz sagen: "Ich war jung und brauchte das Geld" . Wie bereits erwähnt , steigt der Verdienst seit dem Start von Inetcash stetig an . Im ersten Monat , in dem ich angemeldet war ( März 2001 ) erhielt man für 30h surfen einen Betrag von 2,73 DM . Das entspricht einem Verdienst pro h von 9,1 Pfennig .
Im Juni 2001 betrug dieser Verdienst bereits 9,5 Pfennig . Ab einem Betrag von 15 Euro bekommt man sein Geld überwiesen oder per Scheck . Man benötigte also etwa 9 Monate , bis man sich über die erste Auszahlung freuen kann ( sofern man keine geworbenen Benutzer hat ).
Besonderheiten :
Der grösste Unterschied zu z.B. Fairad ist , dass man immer erst am Ende eines Monats erfährt , wieviel man verdient hat . Dann werden nämlich die ersurften Punkte in Geld umgewandelt . Pro Monat bekommt man maximal 3600 Punkte - das entspricht 30 h surfen . es gibt auch eine Statistik , in der man nachlesen kann , wann man online war und wieviele Punkte man ersurft hat .
Freundschaftswerbung :
Es gibt ein System mit 5 Ebenen . In den ersten beiden Ebenen erhält man 10 % des Geworbenen . In der 3. Ebene erhält man 5 % , in der 4. 3 % und in der 5. Ebene gibt es 2 % .
Software :
Die Software ist etwa genauso groß wie die von Fairad . Sie wirkt nicht gerade modern , ist aber dafür relativ absturzsicher . Man hat auch die Möglichkeit direkt in der Surfbar mit der Suchfunktion etwas zu suchen . Der große Vorteil ist , dass das Ampelmännchen auch z.B. im Chat grün bleibt und nicht ständig rot wird . Allerdings muss man etwa alle 10 Minuten seine Anwesenheit durch einen Click bestätigen .
Das alles war einmal, denn inetcash stellt zum 15.02.02 den Betrieb ein!
10 Bewertungen, 2 Kommentare
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13.02.2002, 17:48 Uhr von viper0
Bewertung: sehr hilfreichEigentlich sinnlos alles zu beschreiben, da sie aufhören, trotzdem sehr nützlich
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12.02.2002, 20:30 Uhr von zettikonfetti
Bewertung: sehr hilfreichDu beschreibst zwar und gibst einige Infos wieder, aber Erfahrungswerte findet man nicht viele. Wie sehr behindert denn das surfen nebenbei? Verringert es die Downloadgeschwindigkeiten? Kommt es öfters zu Abstürzen? Wie pünklich wird bezahlt
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