Ibis Hotel München Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mary01hn
Ibis ist nicht gleich Ibis
Pro:
nettes Personal, zentral gelegen
Kontra:
kleine Zimmer, keine Balkone
Empfehlung:
Ja
Einmal wieder hat mich mein Arbeitgeber auf Seminar geschickt, diesmal ging es nach München. Als ich gehört habe, dass das Ibis München City für mich gebucht worden war, habe ich mich gefreut, habe ich doch in Mannheim im Tulip Inn mit einem Ibis-Hotel schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Freudig überrascht war ich dann auch bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof, als ich feststellte, dass das Hotel nur 10 Gehminuten entfernt war. Auch der Stachus, das Hofbräuhaus, die Marienkirche, etc. sind zu Fuß sehr gut vom Hotel aus erreichbar. Die Dachauer Straße, an der es liegt habe ich schnell gefunden, diese Straße selbst scheint aber nicht unbedingt die beste Adresse zu sein. Waffengeschäfte, Sexshops, China-Restaurants, Internet-Läden etc. reihen sich aneinander. Und irgendwo dazwischen ist dann das Hotel. Positiv ist, dass außer der Straßenbahn kaum Verkehr ist, da die Straße teilweise für die Tram gesperrt ist. Dadurch ist es für eine solch zentrale Lage wirklich ruhig.
Für die Autofahrer gibt es eine kostenpflichtige Tiefgarage, die aber auch von der Öffentlichkeit genutzt werden kann.
Das Personal an der Rezeption ist sehr nett, machte aber öfters einen überlasteten Eindruck. Wartezeiten musste man eigentlich immer in Kauf nehmen.
Ich fragte nach einem Zimmer mit Balkon, da ich zwar rauche, aber nicht unbedingt in dem Zimmer, in dem ich schlafe. Nein, Balkone gibt es bei uns nicht, bekam ich als Auskunft. Naja, dann halt nicht.
Das Zimmer war dann ein echter Schock. Es war wirklich mikro. Sauber, ordentlich, aber einfach nur winzig. Im Bad waren Dusche, Toilette und Waschbecken perfekt auf maximal 1,2 qm verteilt, vor dem Waschbecken hatte man zwischen Duschbecken und Klo ca. 20 Quadratzentimeter zum Stehen, die Tür zum Zimmer musste man offen lassen, damit man sich beim vorbeugen nicht den Hintern anstieß.
Außerdem war der einzige Blickschutz durch dieses Fenster ein Ibis Emblem, das in der Mitte eingelassen war.
Für richtige Schränke war das Zimmer zu klein, es gab eine Gaderobe mit ein paar Fächern und einer ca. 15 cm langen Kleiderstange. Dafür sind die Matratzen im Bett nicht durchgelegen, man schläft wirklich sehr gut.
Der Fernseher passt sich mit seiner Größe schön dem Zimmer an, man kann auch nicht allzuviele Programme empfangen, die größten Sender sind aber dabei.
Eine Minibar habe ich auch vermisst, nicht weil ich mir die teuren Getränke gekauft hätte, sondern weil es keine Gelegenheit gab, meine eigenen zu kühlen ;-)
Das Hotel an sich ist sehr weitläufig, eine richtige Bettenburg halt. Die Hotelbar hat den Charme einer Bahnhofshalle, weil zwischen den Sitzgruppen und der Bar der Durchgang von der Rezeption zum Treppenhaus und zu den Liften ist. Andererseits habe ich dort mit 3 Euro das billigste Weißbier in München bekommen, sonst zahlt man nämlich überall 3,20 bis 3,50 Euro, was ich im übrigen als absolut unverschämt empfinde, da es durchweg einheimische Biersorten sind, für die keine hohen Transportkosten anfallen.
Einige positive Aspekte gibt es aber trotzdem noch:
Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig. Es wird ständig frisch nachgelegt und alles ist schön frisch. Der Kaffee schmeckt auch ganz gut, jede Tasse wird frisch gemahlen.
Auch die Auswahl ist für den Durchschnittsgast ausreichen. Es gibt zwar kein englisches Frühstück, dafür alles, was zu einem europäischen dazugehört: Marmelade, Nutella, verschiedene Wurstsorten, Brötchen, Brotsorten und Müslis, Obstsalat, gekochte Eier, Säfte, verschiedene Teesorten, etc.
Das im 2. Stock gelegene Frühstückszimmer ist hell und freundlich eingerichtet, die bunt gestrichenen Stühle erinnern etwas an eine Vorschule. Eine nette Dame prüft anhand der Zimmerschlüsselkarte die Berechtigung.
An der Hotelbar habe ich nichts gegessen, aber direkt neben dem Hotel ist ein Pakistanisches Restaurant mit Mittagstisch und im Innenhof des Hotels ist ein sehr preisgünstiger Italiener. Dort ist die Auswahl zwar eher dürftig, aber das Essen schmeckt wirklich gut und ist für Münchner Verhältnisse sehr billig.
Über die Zimmerpreise kann ich nichts sagen, da der Aufenthalt von meinem Arbeitgeber bezahlt wurde.
Sollten sonst noch Fragen offen sein, beantworte ich sie gerne über die Kommentarseite.
Freudig überrascht war ich dann auch bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof, als ich feststellte, dass das Hotel nur 10 Gehminuten entfernt war. Auch der Stachus, das Hofbräuhaus, die Marienkirche, etc. sind zu Fuß sehr gut vom Hotel aus erreichbar. Die Dachauer Straße, an der es liegt habe ich schnell gefunden, diese Straße selbst scheint aber nicht unbedingt die beste Adresse zu sein. Waffengeschäfte, Sexshops, China-Restaurants, Internet-Läden etc. reihen sich aneinander. Und irgendwo dazwischen ist dann das Hotel. Positiv ist, dass außer der Straßenbahn kaum Verkehr ist, da die Straße teilweise für die Tram gesperrt ist. Dadurch ist es für eine solch zentrale Lage wirklich ruhig.
Für die Autofahrer gibt es eine kostenpflichtige Tiefgarage, die aber auch von der Öffentlichkeit genutzt werden kann.
Das Personal an der Rezeption ist sehr nett, machte aber öfters einen überlasteten Eindruck. Wartezeiten musste man eigentlich immer in Kauf nehmen.
Ich fragte nach einem Zimmer mit Balkon, da ich zwar rauche, aber nicht unbedingt in dem Zimmer, in dem ich schlafe. Nein, Balkone gibt es bei uns nicht, bekam ich als Auskunft. Naja, dann halt nicht.
Das Zimmer war dann ein echter Schock. Es war wirklich mikro. Sauber, ordentlich, aber einfach nur winzig. Im Bad waren Dusche, Toilette und Waschbecken perfekt auf maximal 1,2 qm verteilt, vor dem Waschbecken hatte man zwischen Duschbecken und Klo ca. 20 Quadratzentimeter zum Stehen, die Tür zum Zimmer musste man offen lassen, damit man sich beim vorbeugen nicht den Hintern anstieß.
Außerdem war der einzige Blickschutz durch dieses Fenster ein Ibis Emblem, das in der Mitte eingelassen war.
Für richtige Schränke war das Zimmer zu klein, es gab eine Gaderobe mit ein paar Fächern und einer ca. 15 cm langen Kleiderstange. Dafür sind die Matratzen im Bett nicht durchgelegen, man schläft wirklich sehr gut.
Der Fernseher passt sich mit seiner Größe schön dem Zimmer an, man kann auch nicht allzuviele Programme empfangen, die größten Sender sind aber dabei.
Eine Minibar habe ich auch vermisst, nicht weil ich mir die teuren Getränke gekauft hätte, sondern weil es keine Gelegenheit gab, meine eigenen zu kühlen ;-)
Das Hotel an sich ist sehr weitläufig, eine richtige Bettenburg halt. Die Hotelbar hat den Charme einer Bahnhofshalle, weil zwischen den Sitzgruppen und der Bar der Durchgang von der Rezeption zum Treppenhaus und zu den Liften ist. Andererseits habe ich dort mit 3 Euro das billigste Weißbier in München bekommen, sonst zahlt man nämlich überall 3,20 bis 3,50 Euro, was ich im übrigen als absolut unverschämt empfinde, da es durchweg einheimische Biersorten sind, für die keine hohen Transportkosten anfallen.
Einige positive Aspekte gibt es aber trotzdem noch:
Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig. Es wird ständig frisch nachgelegt und alles ist schön frisch. Der Kaffee schmeckt auch ganz gut, jede Tasse wird frisch gemahlen.
Auch die Auswahl ist für den Durchschnittsgast ausreichen. Es gibt zwar kein englisches Frühstück, dafür alles, was zu einem europäischen dazugehört: Marmelade, Nutella, verschiedene Wurstsorten, Brötchen, Brotsorten und Müslis, Obstsalat, gekochte Eier, Säfte, verschiedene Teesorten, etc.
Das im 2. Stock gelegene Frühstückszimmer ist hell und freundlich eingerichtet, die bunt gestrichenen Stühle erinnern etwas an eine Vorschule. Eine nette Dame prüft anhand der Zimmerschlüsselkarte die Berechtigung.
An der Hotelbar habe ich nichts gegessen, aber direkt neben dem Hotel ist ein Pakistanisches Restaurant mit Mittagstisch und im Innenhof des Hotels ist ein sehr preisgünstiger Italiener. Dort ist die Auswahl zwar eher dürftig, aber das Essen schmeckt wirklich gut und ist für Münchner Verhältnisse sehr billig.
Über die Zimmerpreise kann ich nichts sagen, da der Aufenthalt von meinem Arbeitgeber bezahlt wurde.
Sollten sonst noch Fragen offen sein, beantworte ich sie gerne über die Kommentarseite.
20 Bewertungen, 2 Kommentare
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02.02.2005, 00:24 Uhr von Travelwriter
Bewertung: sehr hilfreichDie Ibis und Tulip haben nichts gemeinsam, was natürlich auf Basis deiner Erwartungshaltung sehr enttäuschend wirken musste. Ich selbst mag die Ibis sehr gerne, bin allerdings ein Einzelreisender mit wenig Garderobe. Der Ibis Standard ist relativ
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17.11.2004, 19:08 Uhr von Panda
Bewertung: sehr hilfreichMeine Erfahrungen laufen darauf hinaus, dass Ibis eigentlich immer in etwa den selben Standart bezüglich Service, Frühstück und Zimmer bietet. Wenn du komfortable Zimmer suchst, bist du bei Ibis normalerweise falsch, dort findest du zweckm&a
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