Ich packe meinen Koffer Testbericht

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Summe aller Bewertungen

Erfahrungsbericht von dieanke

Wie bekommt man einen Elefanten in einen Koffer?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Und noch ein Spiel... Heute soll’s mal um ein Spiel gehen, was bei uns hauptsächlich die Langeweile auf längeren Busfahrten vertreibt:

Ich packe meinen Koffer
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Spiel
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Das Spiel ist ganz einfach: Die Leute kommen der Reihe nach dran. Man stelle sich vor, man fährt in den Urlaub, was würde man mitnehmen. Der Erste packt ein Teil ein, der Zweite packt ein Teil ein, der Dritte usw.

Das wäre ja an sich noch nicht so besonders schwer, allerdings muss der zweite auch das Teil des Ersten nennen, der Dritte muss auch das Teil vom ersten und vom zweiten nennen (und zwar in der richtigen Reihenfolge!) usw.

Variationen
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Es gibt da z.B. die „Was ist typisch für mich?“ Version:

Man packt dabei nichts in einen Koffer, sondern jeder muss etwas nennen, was für einen typisch ist. Das lässt sich z.B. gut anwenden, wenn die Leute sich noch nicht so gut kennen.

Man kann das ganze dann auch noch weiter ausbauen, indem man z.B. sagt jeder nennt sein Lieblingstier oder jeder nennt eine Sache, die mit dem gleichen Buchstaben beginnt wie sein Vorname. Jeder nennt den Namen seines Haustieres was auch immer...

Der Phantasie sind mal wieder keine Grenzen gesetzt!


Fazit
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Das Spiel ist im Prinzip verdammt einfach und auch auf kleinstem Raum durchführbar! Wie ich ja in meiner Einleitung schon geschrieben habe, lässt sich das auch sehr gut in einem Bus spielen.

Außerdem ist das ganze relativ universell einsetzbar, sei es als Kennenlernspiel oder als Beschäftigungstherapie.

Allerdings kann man das ganze nicht endlos ausdehnen. Irgendwann wird’s langweilig, gerade wenn sehr viele mitspielen und man ewig nicht drankommt.

Nicht zu verachten ist allerdings auch der Lern- und Gedächtnistrainingseffekt. Das hat allerdings auch den Effekt, dass einige Kinder dabei stark im Nachteil sind. Deshalb setzte ich das Spiel auch eher selten in Gruppenstunden ein.

Ähnlich wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist das Spiel also hauptsächlich für Busfahrten geeignet, wenn man nach 10 Stunden die Lust am Kartenspielen verloren hat und trotzdem noch 4 Stunden zu überbrücken hat und einem nichts besseres einfällt.

Ich gebe also diesmal nur 3 Sterne, weil’s eben relativ schnell langweilig ist!

30 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Baby1

    25.09.2008, 00:18 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.