Erfahrungsbericht von S.Markiewicz
Spenden statt Mercedes
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo yopiianer!
Heute möchte ich euch einige Sachen über Indien erzählen. Da wir in der Erdkundestunde über Indien gesprochen haben und das ein großes Gebiet ist habe ich mir gedacht euch ein paar Sachen zu schreiben!
Warum die Inder so viele Kinder haben?
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Indien hat die meisten Einwohner Weltweit. Das indische Gesundheitsministeium hat sich beklagt, dass von den Frauen, die nicht lesen und schreiben können, nur die wenigsten Frauen Geburtenkontrollen betreiben. Deswegen bemüht sich die Regierung die Kinderzahl zu begrenzen. Sie haben verschiedene Berater eingestellt, die die Bevölkerung über die verschiedenen Möglichkeiten der Verhütung aufklären.
Die armen Menschen Indiens (ungefähr ein viertel der Bevölkerung) fühlen sich von der Familienplanung nicht angesprochen. Das liegt daran das ihr Leben so erbärmlich ist, das sie Kinder brauchen. Das schlimme daran ist, das die kleinen Kinder schon früh mitarbeiten müssen. Die meisten Eltern finden Söhne besser, da sie auf dem Feld mitarbeiten. Die Mädchen müssen im Haushalt mithelfen.
Die große Masse der ländlichen Arbeiter von Indien erhält weniger als die Mindestlöhner. Ein einfacher Landarbeiter verdient nur 10-25 Rupien am Tag. Das sind gerade mal 0,50 - 1,25 €. Ein Busschaffner kommt auf 25 Rupien, ein Elektroingeniuer (davon gibt´s nicht viele) 30. Auf dem Land kostet ein Kilo Hammelfleisch 34 Rupien, ein Liter Milch 5 Rupien, ein Kilo Reis 4-6 Rupien. Das tradinionelle Kleidungsstück der Männer nennt sich Dhoti kostet ca. 58 Rupien.
Wohin führt die Bevölkerungsexplosion?
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Als erstes zu Armut und Hunger. Anfang der 90er Jahre wuchs die Anzahl der Menschen um 60 Millionen Menschen. Zum Vergleich: NRW hat 17,5 Millionen Einwohner. Jedes fünfte Kind, das Weltweit geboren wird kommt in Indien zur Welt. Leider war Indien nicht in der Lage genug Nahrungsmittel für die Bevölkerung zu Erzeugen. Dazu kam noch, dass die Bevölkerung immer mehr anstieg und die Zahl der unterernährten Menschen immer vergrößerte. Die Inder verdienten so wenig Geld, dass sie nicht einmal die importierten Nahrungsmittel bezahlen konnten.
Kinderarbeit in Indien. Es ist nicht zu ändern:
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Mehr als ein Drittel der indischen Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt. Kinder sind billigere Arbeitskräfte als Erwachsene. Manche werden von ihrem Eltern zu Abzahlung der Schulden in Arbeitsverhältnisse gegeben. Sie verdienen meist nur die Hälfte vom Lohn der Erwachsenen. In einer Streichholzfabrik arbeiten Kinder bis zu 12 Stunden am Tag. Fast die Hälfte von ihnen sind Mädchen und noch nicht mal 15 Jahre alt. Die jüngsten unter ihnen sind zwischen 4 und 6 Jahre alt. Kleinere Kinder arbeiten oft 12 Stunden am Tag bei einer Arbeit, die wirklich unangenehm ist. Sie müssen Steine klein kloppen.
Für diese Art der Arbeit verdienen sie nur 2 Ruppien am Tag. Die Chefs schlagen oft die Kinder, wenn sie um eine Pause bitten oder wenn sie schlechte Arbeit bringen.
Meine Meinung:
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Ich finde es wirklich schrecklich, was da in Indien so passiert. Jeder kennt ja die Aussage wie gut wir es doch haben. Ich konnte sie wirklich erst nicht glauben, bis ich erfuhr wie es den Kindern in Indien geht.
Das Hauptproblem der Inder ist das mangelnde Geld. Ohne werden sie zu den oben genannten Dingen praktisch gezwungen. Was sollen sie denn auch sonst tun? Es mag zwar viele Lösungen geben, doch die sind immer auf Spenden zurückzuführen. Das würde den Indern auf Dauer auch nicht weiterhelfen.
Ich denke, dass ich wohl auch nichts großes da ausrichten kann, aber man sollte sich wenigstens mal bewusst werden, wie schrecklich es doch Kindern geht. Wir alle in Europa haben ziemliches Glück gehabt. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man auch mal darüber hinwegsehen, dass man z.B. den tollen neuen Mercedes nicht besitzt
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen,
liebe Grüße
S.Markiewicz
Heute möchte ich euch einige Sachen über Indien erzählen. Da wir in der Erdkundestunde über Indien gesprochen haben und das ein großes Gebiet ist habe ich mir gedacht euch ein paar Sachen zu schreiben!
Warum die Inder so viele Kinder haben?
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Indien hat die meisten Einwohner Weltweit. Das indische Gesundheitsministeium hat sich beklagt, dass von den Frauen, die nicht lesen und schreiben können, nur die wenigsten Frauen Geburtenkontrollen betreiben. Deswegen bemüht sich die Regierung die Kinderzahl zu begrenzen. Sie haben verschiedene Berater eingestellt, die die Bevölkerung über die verschiedenen Möglichkeiten der Verhütung aufklären.
Die armen Menschen Indiens (ungefähr ein viertel der Bevölkerung) fühlen sich von der Familienplanung nicht angesprochen. Das liegt daran das ihr Leben so erbärmlich ist, das sie Kinder brauchen. Das schlimme daran ist, das die kleinen Kinder schon früh mitarbeiten müssen. Die meisten Eltern finden Söhne besser, da sie auf dem Feld mitarbeiten. Die Mädchen müssen im Haushalt mithelfen.
Die große Masse der ländlichen Arbeiter von Indien erhält weniger als die Mindestlöhner. Ein einfacher Landarbeiter verdient nur 10-25 Rupien am Tag. Das sind gerade mal 0,50 - 1,25 €. Ein Busschaffner kommt auf 25 Rupien, ein Elektroingeniuer (davon gibt´s nicht viele) 30. Auf dem Land kostet ein Kilo Hammelfleisch 34 Rupien, ein Liter Milch 5 Rupien, ein Kilo Reis 4-6 Rupien. Das tradinionelle Kleidungsstück der Männer nennt sich Dhoti kostet ca. 58 Rupien.
Wohin führt die Bevölkerungsexplosion?
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Als erstes zu Armut und Hunger. Anfang der 90er Jahre wuchs die Anzahl der Menschen um 60 Millionen Menschen. Zum Vergleich: NRW hat 17,5 Millionen Einwohner. Jedes fünfte Kind, das Weltweit geboren wird kommt in Indien zur Welt. Leider war Indien nicht in der Lage genug Nahrungsmittel für die Bevölkerung zu Erzeugen. Dazu kam noch, dass die Bevölkerung immer mehr anstieg und die Zahl der unterernährten Menschen immer vergrößerte. Die Inder verdienten so wenig Geld, dass sie nicht einmal die importierten Nahrungsmittel bezahlen konnten.
Kinderarbeit in Indien. Es ist nicht zu ändern:
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Mehr als ein Drittel der indischen Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt. Kinder sind billigere Arbeitskräfte als Erwachsene. Manche werden von ihrem Eltern zu Abzahlung der Schulden in Arbeitsverhältnisse gegeben. Sie verdienen meist nur die Hälfte vom Lohn der Erwachsenen. In einer Streichholzfabrik arbeiten Kinder bis zu 12 Stunden am Tag. Fast die Hälfte von ihnen sind Mädchen und noch nicht mal 15 Jahre alt. Die jüngsten unter ihnen sind zwischen 4 und 6 Jahre alt. Kleinere Kinder arbeiten oft 12 Stunden am Tag bei einer Arbeit, die wirklich unangenehm ist. Sie müssen Steine klein kloppen.
Für diese Art der Arbeit verdienen sie nur 2 Ruppien am Tag. Die Chefs schlagen oft die Kinder, wenn sie um eine Pause bitten oder wenn sie schlechte Arbeit bringen.
Meine Meinung:
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Ich finde es wirklich schrecklich, was da in Indien so passiert. Jeder kennt ja die Aussage wie gut wir es doch haben. Ich konnte sie wirklich erst nicht glauben, bis ich erfuhr wie es den Kindern in Indien geht.
Das Hauptproblem der Inder ist das mangelnde Geld. Ohne werden sie zu den oben genannten Dingen praktisch gezwungen. Was sollen sie denn auch sonst tun? Es mag zwar viele Lösungen geben, doch die sind immer auf Spenden zurückzuführen. Das würde den Indern auf Dauer auch nicht weiterhelfen.
Ich denke, dass ich wohl auch nichts großes da ausrichten kann, aber man sollte sich wenigstens mal bewusst werden, wie schrecklich es doch Kindern geht. Wir alle in Europa haben ziemliches Glück gehabt. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man auch mal darüber hinwegsehen, dass man z.B. den tollen neuen Mercedes nicht besitzt
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen,
liebe Grüße
S.Markiewicz
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