Indien Testbericht

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Erfahrungsbericht von andyleery

Indien, lest Wissenswertes über dieses Land

Pro:

-

Kontra:

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Empfehlung:

Ja

Indien,

Staat in Südasien auf dem indischen Subkontinent. Fast ein Sechstel aller Menschen dieser Erde leben in Indien, dem bevölkerungsreichsten Land mit demokratischer Regierungsform. Innerhalb der Landesgrenzen finden sich viele verschiedene Völker. In Indien werden die meisten der wichtigsten Weltreligionen praktiziert, die Anzahl der verschiedenen gesprochenen Sprachen ist am größten. Das indische Sozialleben umfasst Tausende verschiedener Kasten und die physischen Merkmale mehrerer bedeutender Völker kommen hier vor. Eine zivilisierte, städtische Gesellschaft existiert in Indien seit weit über 4.000 Jahren und es gab Zeiten in der Geschichte mit überaus hervorragender und kreativer Kultur.
Die indischen Führer spielten eine herausragende Rolle in der Weltpolitik, seit das Land 1947 unabhängig wurde. Trotzdem ist der Lebensstandard der meisten Menschen in Indien niedrig. Die riesige Bevölkerung belastet die begrenzten Ressourcen des Landes stark. Fruchtbares, landwirtschaftlich nutzbares Land ist rar und doch verdienen über zwei Drittel der Inder ihren Lebensunterhalt in der Landwirtschaft. Viele Millionen Inder leiden an Unterernährung und wohnen in schlechten Unterkünften. Ihre Grundbedürfnisse in Bildung, Medizin und im Sanitärbereich werden nicht befriedigt.
Der moderne Staat Indien (auch manchmal nach dem alten Hindi-Namen "Bharat" genannt) ist kleiner als das Indische Reich, das früher von Großbritannien beherrscht wurde. Das vorwiegend buddhistische Birma (heute Myanmar) liegt im Osten. Es wurde 1937 verwaltungstechnisch von Indien abgespalten. Als Großbritannien zehn Jahre später den Völkern auf dem indischen Subkontinent ihre Unabhängigkeit gewährte, wurden zwei Gebiete mit muslimischen Mehrheiten, ein großes im Nordwesten (Westpakistan) und ein kleineres im Nordosten (Ostpakistan), von den vorwiegend hinduistischen Gebieten abgetrennt und zum eigenständigen Staat Pakistan. Ostpakistan löste sich 1971 von Pakistan ab und gründete das unabhängige Land Bangladesch. Ebenfalls an Indien grenzen an seiner Nordgrenze die Volksrepublik China und die relativ kleinen Königreiche Nepal und Bhutan an. Die Inselrepublik Sri Lanka liegt direkt vor der Südspitze Indiens.

Land und Naturschätze

Ein Großteil der Fläche Indiens von fast 3,3 Millionen Quadratkilometer (einschließlich der von Pakistan besetzten Teile Dschammu und Kaschmir) ist eine Halbinsel, die in den Indischen Ozean zwischen dem Arabischen Meer im Westen und dem Golf von Bengalen im Osten hinausragt. Es gibt drei unterschiedliche physiographische Regionen. Im Norden ragen die hohen Gipfel des Himalaja teilweise von indischem Boden auf, doch der Hauptteil des Gebirges liegt hinter der Grenze auf dem Gebiet der Länder Nepal, Bhutan und Tibet. Südlich des Gebirges erstreckt sich das niedrige Indus-Ganges-Tiefland bis nach Pakistan und Bangladesch über ein Gebiet von 2.400 Kilometer vom Arabischen Meer zum Golf von Bengalen. Schließlich macht das Tafelland der Halbinsel, zum größten Teil aus dem Hochland von Dekhan bestehend, zusammen mit seinen angrenzenden Küstenebenen über die Hälfte der gesamten Landesfläche aus.

Der Himalaja

Die nördliche Gebirgswand besteht aus drei parallel verlaufenden Bergzügen. Der höchsten von ihnen ist der Große Himalaja, zu dem mehrere Gipfel mit über 7.600 Meter Höhe zählen. Selbst die Pässe durch dieses Gebirge sind höher als die höchsten Berggipfel der Alpen. Indien hat weltweit die größte, mit Schnee und Gletschern bedeckte Fläche außerhalb der Polarregionen.
Niedrigere Gebirgszüge verzweigen sich an beiden Enden des Himalajasystems und verlaufen entlang der Grenze zu Birma nach Osten bis zum Golf von Bengalen sowie auf pakistanischem Gebiet nach Westen zum Arabischen Meer. So ist das niedrige Land im Süden mehr oder weniger vom restlichen Asien abgeschnitten. Damit wird die Bezeichnung "Subkontinent" erklärt.

Klima, Vegetation und Fauna

Im allgemeinen wird das Klima Indiens vom Monsun, einem jahreszeitlich bedingten niederschlagsreichen Wind bestimmt. Der größte Teil des Landes hat drei Jahreszeiten: die heiße, die feuchte und die kühle Jahreszeit. In der heißen Jahreszeit, in der Regel von Anfang März bis Mitte Juni, sind sehr hohe Temperaturen von intermittierenden Winden und gelegentlichen Staubstürmen begleitet.
Starke, feuchte Winde aus Südwest und Süd mit in der Regel sehr starken Regenfällen kündigen den Beginn der feuchten Jahreszeit an. Diese Regenfälle heißen "Vormonsun" und gehen fast täglich am Nachmittag oder frühen Abend nieder. Im Süden kann die Regenzeit bereits im Mai beginnen. Schließlich gehen die Regengüsse allmählich zurück und bis Ende Oktober hat kühle, trockene Luft aus dem Norden die feuchte Seeluft in ganz Indien abgelöst, abgesehen vom südöstlichen Drittel der Halbinsel. Dieser "Nachmonsun" kennzeichnet den Beginn der kühlen Jahreszeit.
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr variiert stark. Cherrapundschi auf dem Shillong-Plateau nördlich von Bangladesch erhält 1.143 Zentimeter. Dadurch steht die Stadt unter den regenreichsten Orten der Welt nach dem Mount Waialeale auf Hawaii (1.168 Zentimeter) an zweiter Stelle. Das andere Extrem bildet die Wüste Tharr ganz im Westen mit einem Durchschnitt von nur 10 Zentimetern. In den trockensten Teilen Indiens ist die Niederschlagsmenge äußerst unterschiedlich.
Die Temperaturen schwanken, wie auch der Niederschlag, in den verschiedenen Teilen Indiens. In den Bergregionen des Himalaja, zum Beispiel in Darjeeling und Simla, werden die niedrigsten Temperaturen mit einem Jahresdurchschnitt von etwa 12 °C° bis 14 °C gemessen. Im Indus-Ganges-Tiefland, Delhi und Allahabad liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei 26 °C.

Flora und Fauna

Der Großteil des fernen Nordostens (nördlich und östlich von Bangladesch), das nördliche Westbengalen und die Westküste zwischen Cochin und nördlich von Bombay erhalten über 200 Zentimeter Regen im Jahr. Dies ist in der Regel genug, um den Boden das ganze Jahr über feucht zu halten. Die natürliche Vegetation in diesen Regionen ist ein äußerst vielfältiger immergrüner Regenwald, der typischerweise hoch und dicht ist. Der größte Teil des Regenwaldes befindet sich jedoch in hügeligen Regionen, die wiederholt gerodet wurden, um das Land für den Brandrodungshackbau brauchbar zu machen, eine besonders für die indischen Stämme typische Landwirtschaftsform. Als Folge ist der Boden weniger fruchtbar. Sobald der Wald nachgewachsen ist, ist er in der Regel niedriger und weniger offen als die ursprüngliche Vegetation.
Flächen mit 100 bis 200 Zentimeter Niederschlägen, die damit genug Feuchtigkeit erhalten, um zumindest eine Reisernte zu erzielen, gibt es fast in der gesamten Nordostregion der Halbinsel, im östlichen Ganges-Tiefland, einem schmalen Gürtel auf den Ebenen und Hügeln südlich des Himalaja bis nach Kaschmir. Das trifft ebenfalls auf einen anderen Gürtel östlich des Grats der Westghats und auf weite Teile der südöstlichen oder Koromandelküste. In diesen Gegenden werden die Wälder mit abnehmender durchschnittlicher Niederschlagsmenge zunehmend niedriger. Auch die Dichte und Vielfältigkeit nehmen ab.
Außerdem weichen die immergrünen Nadelwälder aufgrund des verminderten Niederschlags von 200 Zentimeter bis 150 Zentimeter allmählich den Laubbaumarten, die in diesen Regionen in der kühlen, trockenen Jahreszeit ihre Blätter abwerfen. Wo staatlicher Schutz die Wälder vor dem Brandrodungshackbau retten konnte, findet man große Bestände an Teak, Salbäumen und anderen hervorragenden Nutzhölzern.
Im übrigen Indien liegt der Regendurchschnitt größtenteils zwischen 50 und 100 Zentimeter, was für den Anbau von Getreide (außer Reis) ausreichend ist. Die natürliche Vegetation besteht aus niedrigem, offenem Wald, unterbrochen von Dornenbüschen und Grasbewuchs. Von der ursprünglichen Vegetation ist nur noch wenig erhalten geblieben.
Eine große Vielfalt verschiedener Vegetationsarten sind als Folge der besonderen ökologischen Bedingungen anzutreffen. Weite Grassavannen mit vereinzelten Akazien findet man auf den feuchten Böden der Tarairegion am Fuß der Berge im Norden. Mangroven sind in den brackigen Deltas der Ostküste zu finden. Zahlreiche Palmarten wachsen auf den sandigen oder salzigen Böden. Häufig sprießen undurchdringliche Bambusbestände auf den Feldern, die ehemals für den Brandrodungshackbau genutzt wurden.
Die Veränderungen der Vegetation in Indien über die Jahrhunderte hinweg haben viele Veränderungen in der Tierwelt nach sich gezogen. Heute gibt es vorwiegend Rinder, Ziegen, Büffel, Schafe und, in den trockeneren Regionen, Kamele. Die Rinder sind zwar wichtig für die indische Wirtschaft, aus religiösen Gründen dürfen sie nicht geschlachtet werden.
In den Wäldern und den hohen Gebirgslagen, in denen es noch viele Wildtiere gibt, ist die Vielfalt an Tieren groß geblieben. Zu den großen Säugetieren gehören indische Elefanten, die immer noch regelmäßig in mehreren Gegenden zusammengetrieben und gezähmt werden, Nashörner, die fast nur noch in Wildreservaten leben, mehr als ein Dutzend Hirsch- und Antilopenarten sowie wilde Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine.
Zu den Fleischfressern gehören Tiger und Leoparden, Löwen, die früher überall zu finden waren, aber heute nur noch im Girwald auf der Halbinsel Kathiawar vorkommen, außerdem die fast ausgestorbenen Geparde neben verschiedenen Bärenarten. Affen, vor allem Languren und Rhesusaffen, kommen sogar in den Städten häufig vor. Die Kobra ist das bekannteste Reptil. Außerdem gibt es drei Krokodilarten. Etwa 1.200 Vogelarten werden gezählt, darunter Geier, Papageien, Hirtenstare, Wachteln und Trappen.

Bevölkerung und Kultur

Es ist nicht sicher bekannt, welche Menschen Indien zuerst besiedelten. Es wird oft angenommen, dass die ersten Einwohner Merkmale der Ureinwohner Australiens trugen, die von kleiner Gestalt und dunklem Typ sind. Daneben finden sich Merkmalen anderer Stammesgruppen aus den abgelegenen Waldregionen Südostasiens. Aus diesen Gründen wird die Bezeichnung "proto-australoid" für die Rasse verwendet, die bei einigen noch in Indien lebenden Stämmen zu finden ist. Diese Stämme leben vor allem in den Unionsstaaten Bihar, Orissa und Madhya Pradesch. Andere frühe Einwanderer waren die Vorfahren der Völker, die heute vorwiegend in Südindien leben und die eine Sprache der drawidischen Sprachfamilie sprechen. Die mongoliden Völker sind ebenfalls schon lange Zeit in Indien. Zu ihren heutigen Nachkommen zählen mehrere Stammesgruppen, die an den Grenzen zu Birma, China und Tibet sowie Bhutan und Nepal leben.
Spätestens Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. kam eine Welle von Einwanderern innereurasischen Ursprungs über Pässe an der nordwestlichen Landesgrenze nach Indien. Diese Eindringlinge, die Arier, hatten relativ helle Haut und verständigten sich in Sprachen der indoeuropäischen Sprachfamilie.
Die Geschichtsschreibung berichtet immer wieder von neuen Gruppen, die nach Indien eindrangen, vor allem aus dem Nordwesten: Perser, Araber, Türken, Mongolen, Afghanen und, seit dem 16. Jahrhundert, auch kleine Gruppen aus Westeuropa. Über die Jahrtausende haben sich diese Völker miteinander in verschiedenem Ausmaß vermischt. Die so entstandene Mischung ist derart komplex, daß es praktisch unmöglich ist, klare Linien zwischen den Rassen der heutigen indischen Bevölkerung zu ziehen.

Sprache

Die Bevölkerung ist bis auf einen geringen Prozentsatz zwei Sprachgruppen zuzurechnen: der indoarischen und der drawidischen Sprache. Von den indoarischen Sprachen ist das Hindi, die offizielle Amtssprache, die wichtigste. Als Hochsprache und in vielen Dialekten wird sie von etwa 43 Prozent der Bevölkerung gesprochen und von vielen weiteren Einwohnern verstanden. Sie herrscht in den nördlichen und zentralen Regionen vor. Zu den Hindi-Varianten gehört Urdu, das bis 1947 Hindustani oder Khari Boli genannt wurde und in der indischen Verfassung als eigenständige "offizielle" Sprache anerkannt ist. Urdu ist auch die Amtssprache Pakistans und wird von den meisten indischen Muslimen gesprochen, abgesehen von den Regionen im äußersten Süden und Osten.

Andere wichtige indoarische Sprachen sind Bengali (die Amtssprache des Unionsstaates Westbengalen und auch von Bangladesch), Pandschabi (die Amtssprache des Unionsstaates Pandschab und die am weitesten verbreitete Sprache in Pakistan) sowie Marathi, Gujarati, Oriya, Assamesisch und Kaschmiri. Diese sind die jeweiligen Nationalsprachen der Unionsstaaten Maharashtra, Gujarat, Orissa, Assam, Dschammu und Kaschmir. Zwei andere Sprachen der indoarischen Sprachgruppe gehören zu den 15 Sprachen, die von der Verfassung als offizielle Sprachen anerkannt wurden: Sanskrit, eine klassische literarische Sprache neben Sindhi, das vor allem in der Provinz Sind in Pakistan gesprochen wird wie auch von hinduistischen Flüchtlingen, die nach der Teilung 1947 nach Indien kamen. Die Liste der offiziellen Sprachen beinhaltet auch vier drawidische Sprachen: Telugu, Tamil, Malayalam und Kannada, die jeweils in den Südstaaten Andhra Pradesch, Tamil Nadu, Kerala und Karnataka vorherrschen.
Die meisten gebildeten Inder verstehen Englisch. Obwohl das Englische eigentlich nicht zu den 15 offiziellen Sprachen gehört, ist es anerkannt und wird zum Beispiel für den Schriftwechsel zwischen Hindi-sprachigen Unionsstaaten und anderen Staaten gebraucht. Außerdem wird diese Sprache sowohl im Süden mit seinen drawidischen Sprachen als auch im Hindi-sprachigen Norden beherrscht. Die unzähligen Sprachen, die nicht offiziell anerkannt sind, werden fast ausschließlich von Stämmen gesprochen, die unter dem Namen Adibasis zusammengefasst werden.

Hinduismus

Im toleranten sozialen Klima Indiens gibt es zwar eine Reihe von Religionen, doch vier Fünftel der Bevölkerung sind Hindus. Der Hinduismus ist aus dem Vedismus hervorgegangen, der Religion der frühen arischen Eindringlinge. Er kennt zwar unzählige Götter, doch diese werden weithin als verschiedene Manifestationen des einen großen universalen Geistes betrachtet. Der Hinduismus hat keine allgemeine orthodoxe Form. Er ist vielmehr all das, was die Menschen tun, die sich Hindus nennen, und ihrem Dharma, ihren religiösen Verpflichtungen, nachkommen. Dies ist von Region zu Region und von jeder sozialen Gruppe zur nächsten sehr verschieden.

Lebensweise

Drei Viertel der indischen Bevölkerung leben in Dörfern. Diese Siedlungen umfassen manchmal tausend oder mehr Haushalte, doch normalerweise sind es einhundert bis mehrere Hundert Familien. In Nordwestindien sehen die Dörfer beinahe städtisch aus. Eng aneinandergebaute Wohnungen bilden häufig Teile eines hochwandigen Gebäudes mit wenigen Fenstern zur Straße. In den östlichen und südlichen Regionen sind die Dörfer weniger beengt. Die verschiedenen Kasten eines Dorfes wohnen voneinander getrennt. Die höheren und mächtigeren Kasten haben ihre Wohnungen in der Regel in der Nähe der Dorfmitte, während die geplanten Kasten und Muslime in den Außenbereichen wohnen. In Südindien trifft man häufig ein paar Kilometer vor dem Hauptdorf auf kleine Siedlungen, in denen die Mitglieder der geplanten Kaste untergebracht sind.

In Indien ist das typische Haus in den meisten Dörfern eine bescheidene einstöckige Lehmhütte mit einem oder mehreren Zimmern. Das Dach ist in der Regel in den trockenen Regionen flach, in Gegenden mit stärkeren Niederschlägen spitz. Die meisten Häuser haben keine Fenster, doch viele haben eine schattige Veranda, auf der das soziale Leben stattfindet. Ein abgegrenztes Stück oder eine Ecke des Hofes wird als Feuerstelle und Kochstelle genutzt, für die Kuhmist oder Brennholz als Brennstoff verwendet wird. Das Mobiliar ist kärglich, Inneninstallationen sind praktisch unbekannt und nur selten gibt es Elektrizität. Brunnenwasser wird in große Tonkrüge gefüllt, die auch für die Aufbewahrung von verderblichen Lebensmitteln verwendet werden.

Die Familie

Ein Haushalt besteht häufig aus mehreren Ehepaaren. Familienoberhaupt dieser Großfamilien ist in der Regel ein älterer Mann, dessen Frau, Mutter oder eine andere mit ihm verwandte ältere Frau die Hausarbeit unter den Frauen und Mädchen aufteilt. Im allgemeinen gehören zu der erweiterten Familie auch die ledigen Kinder des Familienoberhaupts, seine jüngeren Geschwister und seine Frauen, außerdem die Ehefrauen seiner jüngeren Brüder, seine ledigen Schwestern, seine verheirateten Söhne und Enkelsöhne sowie deren Ehefrauen und ledige Kinder. In der Praxis trennen sich Brüder jedoch häufig und gründen bald nach dem Tod ihres Vaters einen neuen Haushalt.
In den meisten Teilen Indiens, außer im Süden oder Nordosten, heiratet ein Mädchen aus dem Dorf heraus, normalerweise noch vor ihrem 20. Lebensjahr. Die Wiederheirat einer Witwe wird nicht gerne gesehen. Ehepaare zeigen eine deutliche Vorliebe für männliche Kinder. Jungen sind nicht nur wegen des erhofften Beitrags zum Familieneinkommen beliebt, sondern auch, weil Söhne zur Durchführung bestimmter Riten bei der Einäscherung eines Elternteils von großer Bedeutung sind. Mädchen werden andererseits als Belastung angesehen, weil bei ihrer Heirat umfangreiche Mitgiftgaben zu bezahlen sind. Verschiedene Staatenregierungen haben versucht, diese Praxis zu entschärfen, doch es gibt immer noch Familien, die sich wegen einer Mitgift in Schulden stürzen. Einer Familie mit mehreren Töchtern und keinem Sohn droht der finanzielle Untergang.

Von den Jungen wird erwartet, dass sie auf den Feldern helfen, während die Mädchen sich im Haus nützlich machen sollen. Die Freiheit der Mädchen ist ab der Pubertät eingeschränkt. In Nordindien ist selbst unter den Hindus die Absonderung von Frauen noch gang und gäbe.

Dorfregierung

Die Regierung des Dorfes liegt in den Händen eines demokratisch gewählten Rates, der Panchayat genannt wird und dem ein Dorfhäuptling vorsitzt. Früher waren praktisch alle Mitglieder des Panchayats Männer aus den oberen Kasten, in der Regel diejenigen, die das meiste Land besaßen. Heute fordern viele Unionsstaaten, dass eine bestimmte Anzahl Frauen und Mitglieder aus geplanten Kasten aufgenommen werden. Die Wahlen finden in zunehmendem Maße in geheimer Abstimmung statt. Die Panchayats sollen eng mit dem von der Regierung unterstützten Gemeindeentwicklungsprogramm zusammenarbeiten, dass das gesamte Land in Gemeindeentwicklungsblocks eingeteilt hat. Jeder dieser Blocks umfasst im Durchschnitt hundert Dörfer. Die Arbeiter auf Dorfebene sind die Hauptverbindungen zwischen Regierung und den Dorfbewohnern.

Stadtleben

Etwa ein Viertel aller Inder lebt in städtischen Bereichen. Von diesem Viertel wohnt über die Hälfte in Siedlungen, die über 100.000 Einwohner haben und die offiziell als Städte definiert sind. Im Jahre 1991 gab es in Indien 18 Städte, die über eine Million Einwohner haben. Die drei größten, Kalkutta, Bombay und Delhi (einschließlich der Hauptstadt Neu-Delhi), hatten Bevölkerungszahlen von jeweils über fünf Millionen.
Die indischen Städte sind im allgemeinen schlecht geplant und überfüllter als die europäischen oder nordamerikanischen Städte. Die Straßen sind eng, die Anzahl der Menschen in den Wohnhäusern ist hoch und Gebäude mit über zwei Stockwerken sind relativ selten. Die Hauptbetätigung ist der Einzelhandel in kleinen Geschäften. Die Familie des Geschäftsinhabers lebt in der Regel direkt hinter oder über dem Laden.

Offene Plätze innerhalb größerer Städte und an deren Rändern sind oft mit provisorischen illegalen Siedlungen belegt, die von Neuzuwanderern vom Lande bewohnt werden, auf der Suche nach Arbeit in der Stadt. Viele Menschen haben keinerlei Wohnmöglichkeit und schlafen auf der Straße.
In den letzten Jahren sind in vielen Städten Trabantenstädte entstanden. In einigen waren Mitglieder der Zivilverwaltung während der britischen Herrschaft untergebracht. Diese Ansiedlungen heißen immer noch Zivillinien. Zu anderen, die als Truppenunterkünfte bestimmt waren, gehörten auch Wohngebiete und Sonderbereiche wie Paradeplätze, die für die Armee reserviert wurden. Als Indien seine Unabhängigkeit erlangte, entstanden sehr schnell viele modern geplante Vororte. Moderne Fabriken wurden verstärkt außerhalb der Städte angesiedelt.

Wie alle Städte sind auch die indischen Städte Zentren für Bildung, kulturelle Aktivitäten, politische Unruhen und soziale Veränderungen. In den Städten haben sich die Kasten- und religiösen Schranken, die in den Dörfern so unüberwindbar sind, beträchtlich gelockert. So habe stehen talentierten Einzelnen mehr Möglichkeiten offen, Karriere in der Regierung, im modernen Geschäftleben, in Fabriken und an Universitäten zu machen.

Kunst und Literatur

Das künstlerische und literarische Erbe Indiens ist außergewöhnlich reichhaltig. Die vielleicht berühmtesten Werke sind wahrscheinlich die architektonischen Meisterwerke des Landes. Sie stammen aus vielen verschiedenen Epochen. Der antike buddhistische Stupa mit dem Kuppeldach, ein Reliquienschrein bei Sanschi, wurde wahrscheinlich vom Kaiser Aschoka Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. begonnen. Der Kailasa-Tempel bei Ellora wurde im 8. Jahrhundert in den Fels geschlagen. Der beeindruckende, kunstvoll behauene Sonnentempel bei Konarak steht bereits seit dem 13. Jahrhundert. Der Minakschitempel in Madurai mit seinen auffälligen Außentürmen und dem Saal der 1000 Säulen im Inneren stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der erhabene Tadsch Mahal bei Agra wurde im 17. Jahrhundert von dem Mogulkaiser Schahdschahan als Mausoleum für seine Lieblingsfrau errichtet. Jede größere Region und Religionsgruppe in Indien hat Werke außerordentlichen Wertes hervorgebracht. Hindu- und Dschainatempel sind in der Regel reich verziert mit Skulpturen.

Aufgrund der islamischen Abneigung gegen darstellende Kunst sind die Moscheen vergleichsweise asketisch und zeigen eher Verzierungen wie eingelegtes Mauerwerk, dekorative Kacheln, geometrische Muster auf Stein, Gips oder Holz und aufwendige Kalligraphie.
Die Malerei hat sich vergleichsweise geringer entwickelt. Die meisten Werke der Vergangenheit sind der Verwitterung zum Opfer gefallen. Doch die gut erhaltenen Höhlenmalereien bei Adschanta, die zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 7. Jahrhundert n. Chr. entstanden, beweisen große technische Fertigkeiten schon in früher Zeit.

Völlig anders ist der lyrische und romantische Stil der verschiedenen Schulen der Miniaturenmalerei, die an den Höfen der Moguln und der Radschputprinzen des 16. und der folgenden Jahrhunderte zur Blüte kam. Moderne Malerei, die von europäischen Vorbildern und Modellen aus dem Fernen Osten beeinflusst wurde, hat mehrere international anerkannte Exponate hervorgebracht.
In der klassischen indischen Kunst sind die Bereiche Musik, Tanz und Drama eng miteinander verknüpft. Ihre Wurzeln reichen fast 2000 Jahre zurück. Wer sie beherrschen will, muss große Disziplin beweisen und intensiv üben. Jede der Kunstrichtungen hat eine traditionalisierte "Sprache", die vom Publikum eine beträchtliche Kultiviertheit erfordert. Wie auch bei der Architektur haben sich eine Reihe regionaler Stile entwickelt. Auch bei Musik und Tanz sind regionale Unterschiede zu finden.
Die Literatur Indiens deckt viele Wissensgebiete ab, doch die religiösen und philosophischen Texte sind besonders zahlreich. Die ältesten religiösen Texte, die Vedas (angefangen mit der "Rig-Veda" um 1500 v. Chr.), wurden über Jahrhunderte nur von Mund zu Mund übermittelt, bevor sie niedergeschrieben wurden.

Für die meisten Hindus sind die beiden bekanntesten Texte die großen Epen "Ramajana", die Abenteuer des Gottkönigs Rama und "Mahabharata", das längste jemals geschriebene Gedicht - Werke, die vor etwa 2000 Jahren geschrieben wurden. Der bedeutendste Teil in diesem Epos, das "Bhagavadgita", ist die wichtigste hinduistische Abhandlung über Moral und Ethik.
Die indische muslimische Literatur behandelt eine breite Palette praktischer Themen. Doch die Autorität des Koran bleibt unangetastet. Lyrik ist besonders hoch angesehen.

Bildung

Auch wenn Indien die drittgrößte Anzahl an wissenschaftlich und technisch ausgebildeten Personen der Welt aufzuweisen hat, sind etwa die Hälfte seiner Bevölkerung, 48 Prozent, Analphabeten. Das Analphabetentum ist auf dem Lande beträchtlich höher als in den Städten. Dank eines jüngsten rapiden Anstiegs der Anzahl der Schulen, vor allem in den Dörfern, können nun rund fünf Sechstel der Kinder zwischen 6 und 11 Jahren zur Schule gehen. Doch in der Altersgruppe von 11 bis 14 Jahren fällt der Anteil auf etwa zwei Fünftel ab und bei den 14- bis 17jährigen ist es nur noch ein Fünftel.
Die ersten drei Universitäten in Indien, in Kalkutta, Bombay und Madras, wurden erst 1857 gegründet. Durch die Unabhängigkeit war die Anzahl der Universitäten im heutigen Indien auf 20 gestiegen, und heute gibt es weit über 100 Universitäten mit insgesamt über 3 Millionen Studenten. Die meisten Universitäten haben großflächig Colleges angegliedert. Es gibt nur noch wenige Orte mit über 20.000 Einwohnern, die nicht mindestens ein solches College haben.
Die Colleges zeigen eine gewisse Verlagerung zum Unterricht in den offiziellen Staatssprachen.
Dadurch wird die höhere Bildung für mehr Menschen zugänglich, doch dies bedeutet auch einen Rückgang des Leistungsstands in Englisch. Da die Ausbildung nach dem Collegeabschluss fast ausschließlich in Englisch stattfindet, kann dies in Zukunft zu einem größeren Problem werden. Ein anderes ernstes Problem ist die große Zahl der Schulabgänger, die arbeitslos sind, weil die College- und Universitätsausbildung sich viel schneller entwickelt hat als die Wirtschaft.

Gesundheit

Im allgemeinen ist der Gesundheitszustand der indischen Bevölkerung schlecht. Durch unreines Trinkwasser und mangelnde öffentliche Sanitäreinrichtungen sind Krankheiten wie Ruhr und Typhus weit verbreitet. Cholera, Malaria, Bandwurmbefall und andere mit feuchtem, tropischem Klima in Verbindung stehenden Erkrankungen sind ein ernstes Problem. Zwar verhungern heute nur noch wenige Menschen, doch viele Millionen haben Zeichen von Mangelernährung und leiden an verschiedenen Mangelerkrankungen.

Die Regierung unternimmt beträchtliche Anstrengungen, um die gesundheitlichen Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen. So stieg die durchschnittliche Lebenserwartung von 32 Jahren im Jahre 1951 auf 53 Jahre (1981) und 61 Jahre (1994). Immunisierungsprogramme haben die Häufigkeit bestimmter Krankheiten reduziert. Die Pocken, an denen früher unzählige Menschen starben, sind heute ausgerottet. In einer umfangreichen Anti-Moskito-Kampagne wurde die Malaria ebenfalls fast ausgetilgt, doch mit dem Auftreten von DDT-resistenten Moskitostämmen verbreitet sich die Malaria erneut weiter.

Die Anzahl der staatlichen Ärzte auf dem Land hat sich beträchtlich erhöht, ein Netz von Zentren für die medizinische Grundversorgung auf dem Lande wird ausgebaut. In diesen Zentren arbeiten "Gesundheitsarbeiter", die nur einen kurzen medizinischen Kurs absolviert haben. Sie behandeln nun viele häufig auftretende Gesundheitsprobleme, die nicht von einem Arzt behandelt werden müssen. In ganz Indien gibt es außerdem traditionelle indische Heiler zur Behandlung bestimmter Leiden.
Abgesehen von der Behandlung von Krankheiten spielt der medizinische Berufsstand auch eine wichtige Rolle bei der Durchführung der Familienplanung in Indien. Dazu gehört die Beratung von Frauen oder Ehepaaren sowie die Durchführung von Sterilisationen an Männern und Frauen. Ein umstrittener Versuch Mitte der siebziger Jahre zur Zwangssterilisationen scheiterte. Die indische Öffentlichkeit akzeptiert nur langsam die erwünschte Beschränkung der Familiengröße. Die Geburtenrate ist zwar in den letzten Jahrzehnten beträchtlich gesunken, doch sie liegt immer noch sehr hoch. Bei der derzeitigen Wachstumsrate von ca. 1,9 Prozent jährlich würde sich die indische Bevölkerung alle 40 Jahre verdoppeln.

Wirtschaft

Aufgrund der niedrigen Produktivität gehören die Durchschnittseinkommen in Indien zu den niedrigsten in der Welt. Fast die gesamte Produktion muss den Eigenbedarf der Bevölkerung decken, und es ist schwer, Sparrücklagen und Investitionen zu fördern. Trotzdem hat es Indien durch sorgfältige Wirtschaftsplanung und Wirtschaftshilfe aus dem Ausland geschafft, seit der Unabhängigkeit große Fortschritte zu machen. Die meiste Hilfe kam aus den USA, der ehemaligen Sowjetunion, von der Weltbank und Vertretungen anderer Staaten und Institutionen. Da die Wachstumsrate der landwirtschaftlichen Produktion die der Bevölkerung beträchtlich übersteigt, sind akute Hungersnöte nur scheinbar keine ernsthaften Bedrohungen mehr. Das Wachstum bei der industriellen Fertigung war beeindruckend. Indien rangiert nun unter den größten Industrienationen der Welt an zehnter Stelle.


Verkehr und Kommunikation

Das Eisenbahnsystem in Indien, dessen Bau Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen wurde, ist ein bedeutsames Erbe aus der Zeit der britischen Herrschaft. Mit etwa 61.000 Kilometer ist das staatseigene Netz das viertgrößte der Welt. Obwohl das transportierte Frachtvolumen nicht sehr groß ist, wurde doch die Anzahl der Passagierkilometer pro Jahr Ende der achtziger Jahr nur noch von der Sowjetunion und Japan übertroffen. Auf vielen Strecken werden häufige und effiziente Zugverbindungen angeboten. Nur wenige Orte liegen weiter als einen Tagesmarsch von einer Eisenbahnstrecke entfernt.

Seit der Unabhängigkeit machte der Straßenbau große Fortschritte. Bis Anfang der neunziger Jahre wuchs das Straßennetz auf etwa 2.000.000 Kilometer an, von denen etwa 42 Prozent befestigt wurden. Die meisten Dörfer können nun mit dem Auto erreicht werden, zumindest in der Trockenzeit. Die Anzahl an Kraftfahrzeugen stieg entsprechend an, war aber insgesamt immer noch gering: 1.4 Millionen Lastwagen und Busse, 2.3 Millionen Privatwagen und über 12 Millionen Motorräder.
Indien besitzt von den weniger gut entwickelten Ländern die größte Handelsflotte. Anfang der neunziger Jahre umfasste sie insgesamt 10,5 Millionen Bruttoregistertonnen und legte in zehn größeren und 170 kleineren Häfen an. Die Unternehmen, die im Übersee- und Küstenhandel tätig sind, liegen in öffentlicher wie auch in privater Hand. Die Bedeutung des Binnenschiffahrtsverkehrs auf mehreren tausend Kilometern schiffbarer Flüsse und Kanäle ist heute von geringerer Bedeutung.
Air India, die staatliche internationale Fluggesellschaft, fliegt viele Teile der Erde von Delhi, Bombay, Kalkutta und Madras aus an. Die Indian Airlines Corporation, ebenfalls ein Staatsmonopolbetrieb, deckt praktisch alle inländischen Städte ab. Für die meisten Inder ist jedoch eine Flugreise unerschwinglich. Schon ein eigenes Fahrrad gilt als Luxus. Auf dem Lande werden Waren immer noch vor allem mit Karren und Packtieren transportiert. In den Städten dienen auch Menschen als Träger; dort findet man in den überfüllten Straße jede Form des Bodentransports vor.

Das indische Kommunikationssystem ist nicht gut ausgebaut. Post- und Telegraphendienste erreichen alle Landesteile, sind aber langsam. Das Telefonnetz ist überlastet und ineffizient. Die wichtigsten Radio- und Fernsehdienste werden vom Staat betrieben und sind nicht kommerziell. In den Städten ist der Empfang in der Regel ausreichend, doch viele Dörfer haben nicht einmal ein einziges Radiogerät. In den ländlichen Gebieten ist Fernsehen praktisch unbekannt, abgesehen von ein paar Dörfern in der Nachbarschaft von größeren Städten. Pläne für Satellitenübertragungswege, die weitere Teile des Landes erreichen sollen, werden ausgearbeitet.
Spielfilme sind ein besonders beliebtes Kommunikationsmedium. Freiluftkinos gibt es auf Jahrmärkten und jeder Ort besitzt, ungeachtet seiner Größe, ein Kino. In wenigen Jahren wird Indien der führende Filmproduzent in der Welt sein. Mehrere hundert Hauptfilme werden jährlich in verschiedenen regionalen Sprachen gezeigt. Die meisten sind wirklichkeitsfremde Abenteuer- und Liebesfilme in Farbe mit zahlreichen Tanz- und Gesangssequenzen. Einige indische Filmemacher allerdings, zum Beispiel Satyajit Ray, haben sich international einen Namen gemacht.

Die starke indische Presse bietet etwa 16.000 Zeitungen an, darunter über 2.000 Tageszeitungen. Die englischsprachige Presse hat immer noch den höchsten Prestigewert und ist am einflussreichsten, doch die Zeitungen in indischen Sprachen gewinnen einen immer größeren Leserkreis.

Geschichte

Im 2. Jahrhundert v. Chr. drangen aus Iran Indogermanen ein und unterwarfen die drawidische Urbevölkerung. Die Eroberer gründeten verschiedene Reiche. 327-25 v. Chr. unternahm Alexander der Große seinen Zug nach Indien.

13 Bewertungen, 7 Kommentare

  • chic-de

    14.05.2002, 22:17 Uhr von chic-de
    Bewertung: weniger hilfreich

    Was soll das? Wo hat er das denn abgeschrieben?

  • Juliaroberts13

    18.03.2002, 16:58 Uhr von Juliaroberts13
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht!! Als ob bei Yopi niemand irgendwas abschreibt!!!! BYE

  • Anuminas

    01.03.2002, 03:38 Uhr von Anuminas
    Bewertung: weniger hilfreich

    Und was meinst Du jetzt so darüber?

  • Blondine

    27.02.2002, 18:00 Uhr von Blondine
    Bewertung: weniger hilfreich

    hast du da den Reiseführer abgeschrieben, sehr fleisig, aber lesen kann ich selber

  • schraddel

    25.02.2002, 08:12 Uhr von schraddel
    Bewertung: sehr hilfreich

    klingt irgendwie abgeschrieben...

  • blokk

    14.02.2002, 22:20 Uhr von blokk
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wenn du das selbst geschrieben hast, dann sicherlich nicht, um es auf solchen Foren zu posten. Es wäre sehr hilfreich gewesen, wenn du uns hättest wissen lassen, aus welchem Anlass dieser Bericht zustande kam.

  • Bettina-l

    14.02.2002, 12:54 Uhr von Bettina-l
    Bewertung: weniger hilfreich

    Keine Persöhnliche Meinung sieht sehr Kopiert aus!