Indien Testbericht

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Erfahrungsbericht von ewka78

Geordnetes Chaos

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich muss ganz ehrlich sagen, diese Reise war eine Reise auf die ich mich eigentlich lange Zeit vorbereitet habe, weil ich wusste, dass früher oder später ich auf dem indischen Subkontinent meinen Fuss setzen werde, nur es war mir eben nicht bewusst, dass so schnell passiert. Jedenfalls habe ich damals so viele Eindrücke mitgenommen, die ich bis heute teilweise noch nicht mal in Worten wiedergeben kann.

Einreisebestimmungen und Einreise
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Visum für Indien zu bekommen dürfte eigentlich kein grosses Problem sein. Es gibt mittlerweile nur eine Art der Touristenvisen, die haben eine Dauer von sechs Monaten und kosten derzeit etwa 90DM. Es ist eigentlich reibungslos, denn man kann meist seinen Pass schon am selben Tag abholen und man hat den schon drin. Vorher muss man einen zwei Seiten langen Formular ausfüllen, wo Fragen nach Familie in Indien, wo man sich aufhalten wird und wo man vorrausichtlich dort übernachten wird, gestellt werden.

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ACHTUNG: Wer vorhat sich in den Kashmir zu begeben braucht eine Sondergenehmigung aufgrund der politischen Lage. Das Gebiet in Kashmir ist z.T. ein militärisches Sperrgebiet und als Tourist bekommt man eine zugewiesene Route, an die man sich halten muss, falls man überhaupt eine Genehmigung bekommt.
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Es ist eigentlich nicht schwer dort hinzukommen. Fast alle grossen europäischen Fluggesellschaften und auch arabische Fluggesellschaften (Gulf Air, Emirates, Kuwait Airlines) bieten Flüge nach Bombay, Kostenpunkt liegt bei 1.200 – 2.000 DM (Economy Class ab Hamburg), je nach Saison allerdings.

Medizin und Impfungen
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Man sollte auf jeden Fall die wichtigsten Impfungen auffrischen, wie Thetanus und zusätzlich wäre es empfehlenswert auch Impfungen wie Cholera, Tollwut und Heptitis A zu machen. Cholera deshalb, weil es gibt nur Wasser, dass meist aus einen Brunnen im Garten geschöpft wird und dieses kann schon manchmal verunreinigt sein, zu Tollwut erzähle ich später noch ein bisschen mehr. Malaria ist nicht erforderlich, da sie nur im Monsoon auftritt und das sind die Sommermonate Juni – September. Sinnvoll ist auch, dass Durchfallmedizin mitnimmt (z.B. Immudium Akut), denn spätestens nach einer Woche bekommt man immer Durchfall.

Achtung, es herrscht AIDS-Gefahr und man sollte auch eine eigene sterile Spritze und Nadel mitbringen, falls man im Ernstfall behandelt werden muss. Hier kann man nämlich in den meisten Krankenhäusern es nicht erwarten, dass solche Standards wie in Europa herrschen, diese kann man nämlich meist nur in privaten Krankenhäusern finden. Eine Reisekrankenversicherung sollte selbstverständlich sein.

Devisen
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1DM = 20 Rs und dieser Kurs hält sich schon seit etwa zwei Jahren. Man darf aber nie vergessen, dass in dem Land eine Inflation von 10-20% im Jahr herrscht.

Ich selbst war sehr unschlüssig gewesen welche Währung ich mitnehmen soll und in welcher Form. Ich entschied mich erstmal für Bargeld und DM, was sich später als Fehler erwiesen hat.

Es gibt nicht viele Wechselstuben in der Stadt, die Bargeld tauschen und die Banken tauschen kein Bargeld. Man darf auch nicht mehr als $200 an einen Tag eintauschen und jeder Tausch von Bargeld wird sehr genau registriert. Reisechecks hingegen werden von allen Banken gern angenommen und problemlos getauscht. Gängig sind eigentlich alle grösseren Währungen.

Übernachtung
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Wenn Ihr in die Stadt kommt, werdet Ihr feststellen, dass die Stadt sauteuer ist. Ich selbst habe auf dieses teure Vergnügen verzichtet, aber dort findet man wirklich selten eine gute Übernachtungsmöglichkeit zu passablen Preisen. Es ist auch so, dass man auch da nicht viel von europäischen Standards versteht, daher sind viele Herbergen sehr heruntergekommen und wenn man Pech hat, dann hat man einige Mitbewohner wie Küchenschaben oder Ratten. Es gibt wirklich wenige Unterkünfte, die ich empfehlen würde und die meisten liegen ab 100DM pro Nacht.

Die Stadt
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Bombay (=Mumbai) liegt heute auf einer Halbinsel, die vor ca. 300 Jahren noch aus drei Inseln bestand und wo die Wasserstrassen dazwischen nach und nach mit Sand aufgeschüttet wurden. Derzeit leben dort ca. 15 Millionen Menschen und es ist eine Metropole der Industrie. Ehemals siedelten sich dort viele Technologieunternehmen, was begünstigte, dass viel und hoch gebaut wurde und Mieten in Höhe schellten. Derzeit ist es immer noch eine der teuersten Städte der Welt, denn Bauland ist teuer und Wohnfläche ist knapp.

Wenn man die Stadt vom weitem sich ansieht, dann sieht man zunächst eine moderne Skyline, die von Hochhäusern geprägt ist. Am sehr frühen Morgen fällt einen noch was anderes auf: Es herrscht dicker Nebel, der aus Wasserdampf vom Meer und Autoabgasen besteht, also eine sehr explosive Mischung. Geht man ins Detail, also in die Stadt hinein, dann wird man beinahe von Farben erschlagen. An vielen Häuserwänden ist bunte Werbung aufgemalt, die auch wirklich in Handarbeit entsteht, was diese fast schon zu einen Kunstwerk macht. Überall sind dann bunte Banner angebracht und selbst die Menschen, vor allem Frauen, kleiden sich sehr farbenfroh, manchmal richtig grell.

Im westlichen Teil der Stadt liegt ein langerstrecker Strand, der zum auch richtiger Sandstrand ist, nur ein Badestrand ist es nicht gerade, zumnidest kann man da nicht sich in der Sonne im Badeanzug brätzeln. Wenn man den Marine Drive passiert bietet sich einen der Blick auf den Ali Haji Tomb, einer Moschee, der mitten im Arabischen Meer liegt und nur über eine schmale Verbindung mit dem Land verbunden ist. Im Norden der Stadt gibt es einige schöne Ecken, wo man auch ein bisschen Ruhe finden kann. Im Osten liegt der Hafen und auch ein grosses Industriegebiet. Im Osten liegen auch die beiden Flughäfen der Stadt, das Santa Cruz Airport, das ist der nationale, und Sahar Airport, das ist der internationale, und das ist auch das erste was man von Bombay überhaupt sieht.

Im Süden ist das Gateway of India, was vor ca. 300 Jahren zu Ehren von George V. gebaut wurde, als er damals Bombay besuchen wollte und 200m davon entfernt liegt das Taj Mahal Hotel, was wiederrum ein Synonym für die indische Industrie ist, den dieser wurde in den 20er Jahren von dem Chef von Tata Corp. gegründet, einer Firma, die sich heute mit Fahrzeug- und Maschinenbau beschäftigt. Über eine Wasserverbindung gelangt man auf die Elephanta, die heilige Insel. Dort sind über 3000 Jahre alte Tempel zu finden, die aus den Steinen dort ausgemetzt wurden.

Hier findet man auch sehr verschiedene Stadtteile, in denen die verschiedensten Menschen wohnen. Bombay ist ein richtiger Schmelztiegel aus allen möglichen Kulturen und so findet man Stadtteile, wo nur Christen, Moslems, Jains oder Farsi wohnen und dort ihre Bräuche und Lebensarten praktizieren. Dann gibt es Stadtteile, in denen traditionsgemäss gewisse Erzeugnisse hergestellt werden. So gibt es einen Stadtteil in dem Fisch getrocknet wird, den Namen habe ich leider vergessen. Jedenfalls dort muss man wirklich die Fenster zu lassen, denn dort stickt's bestialisch. :)

An fast jeder Strassenecke stehen Imbisse und Teestände, wo Tee mit viel Zucker angeboten wird, denn dort trinkt man meist Assam, der dann auch noch sehr kräftig gemacht wird. Den trinkt man dann aus kleinen Gläsern und so ein Glas bekommt man dann für 1Rs. In den Imbissen bekommt man komische Spezialitäten wie Singapore Rice, oder Omlett Masala, wo man sich schon für 10 – 20Rs den Bauch vollhauen kann, aber dort nimmt man das nicht mit der Hygiene allzu ernst.

Hier findet man es oft, dass Slums in der Nähe von Wohnsiedlungen sich befinden. Das liegt daran, dass die Leute aus den Slums oft irgendwo Bedienstete sind und dann in der Nähe wohnen, wo sie bedienstet sind. Diese sind meist aber sehr abgeschotten, dass man oft auf dem ersten Blick das gar nicht erkennt, dass dort ein Slum ist. Davor ist vielleicht ein Park oder ähnliches, der diese Armut vor Blicken versteckt.

Die Strassen sind zum Teil wirklich sehr dreckig, am meisten muss man aufpassen auf die rötlichen Rückstände von ausgespuckten Supari (Kautabak), den man aus der Kleidung nicht mehr herausbekommt. Allgemein gesehen ist Bombay auch eine sehr laute Stadt und ich musste mich selbst daran eine Weile gewöhnen, denn davor dachte ich eigentlich, dass ich in einer Grossstadt wohne. Es gibt viele streunende Tiere in der Stadt, meist Hunde, die zwar mittlerweile eingefangen werden, aber dennoch eine grosse Zahl von denen die Strassen bevölkert und die haben oft Tollwut.

Die Menschen
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Als ich dort ankam und mich dann am nächsten Tag auf eine Tour begeben habe, so habe ich eigentlich auch gemerkt wie anders ich bin. Es ist irgendwie so, dass man dort als Europäier eben sofort auffällt, weil man sich schon mal anders kleidet und auch natürlich von der Haut- und Haarfarbe anders ist. Es kommt auch manchmal wirklich vor, dass die Leute einen richtig anstarren, vor allem, wenn man aus der Stadt selbst rausfährt und in eine Kleinstadt oder Dorf geht.

Die Kleidung ist eigentlich schnell durchdiskutiert. Männer tragen nur lange Hosen und meist ein Hemd, oder T-Shirt, gelegentlich auch einen Turban. Frauen kleiden sich manchmal westlich, das sind auch auch meist junge Frauen, dabei wird aber geachtet, dass die Kleidung nicht so viele Einblicke gewährt, oder einen Punjabi, oder Saree, den ich persönlich auch so schön fand.

Vorsicht, denn europäische Frauen gelten schon von vorne rein als leicht zu haben und wenn man sich dann als Frau sehr freizügig kleidet, dann kann man auch unter Umständen wirklich unangenehme Erfahrungen machen, weil das erst recht eine Einladung ist. Mit anderen Worten, Miniröcke und Tops sollte man im Koffer lassen.

Die Menschen sind aber sehr zuvorkommend und sehr hilfsbereit. Manchmal stösst man auf leichte Sprachbarrieren, wo man jemandem vor sich hat, der vielleicht nur Marathi, Hindi oder eine andere indische spicht, aber kein Englisch, doch auch da ist eine kleine Abhilfe. Einfach auf der Strasse fragen, wer Englisch spricht, man findet immer jemandem, der dann einen als Übersetzer dient. Wenn man einkaufen geht, dann sind die Verkäufer wirklich MEGAFREUNDLICH, man kann wirklich sich den ganzen Laden zeigen lassen, auch wenn man am Ende nur einen Baumwollkissenüberzug für 70Rs mitnimmt.

Es gibt auch hier gewisse Schattenseiten und diese Schattenseite heisst wieder hohe Armut. An beinahe jeder Strassenecke begegnen einen Menschen, die wirklich NICHTS haben, manchmal noch nicht mal Kleidung. Diese Menschen sind ein wirklich trauriger Anblick, denn man kann eigentlich gegen diese Armut gar nichts tun. Noch schlimmer dabei sind die Kinder, die von skrupellosen Leuten auf die Strasse geschickt werden, um zu betteln und selbst davon gar nichts haben, denn alles, was sie auf die Art erwirtschaften geben sie denen ab, die sie auf die Strasse schicken. Ich habe jedenfalls noch heute einige grässliche Bilder davon im Gedächtnis.

Verkehr und Autovermietung
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Verkehr ist wirklich ein Kapitel für sich. Achtung: Es herrscht Linksverkehr! Hinzu kommt, dass Inder recht chaotisches Volk sind und dementsprechend auch fahren. Auf der Strasse dort findet man alles, zu Rush Hour ist Bombay ein einziger STAU. Jede Lücke wird dann ausgenutzt und wenn kein Platz mehr auf der Strasse ist, dann wird der Bürgersteig miteingenommen und die Gegenspur, falls die noch nicht voll ist. Meist wird dann auch mehr gehupt als gefahren, denn man hupt wirklich fast bei jedem Manöver. Ampeln werden dazu benutzt, um über rot zu fahren und wenn man dann Pech hat, dann ist die Polizei mal wieder unterwegs und kassiert hohe Schmiergelder.

Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass dort einfach alle gängigen Verkehrsregeln ausser Kraft gesetzt sind und z.B. der, der schneller fährt hat auch Vorfahrt, egal von wo er kommt. Busfahrer und LKW-Fahrer sind die schlimmsten, denn die achten wirklich auf gar nichts und ein Bus, oder LKW hat immer Vorfahrt.

Vorsicht, denn überfahrt man auch unabsichtlich ein Kind, dann droht eine sehr lange Haftstrafe wegen Mordes und es ist wirklich nicht empfehlenswert viele Jahre in einen indischen Gefängnis zu verbringen. Aus dem Grund kann man als Ausländer keinen Wagen ohne Chauffeur mieten. Am schnellsten kommt man eigentlich mit einen Rikshaw auf kurzer Strecke und das auch günstig, oder man nimmt ein Taxi.

Doch wieder ist das ein bisschen kompliziert, denn Touristen werden gern 'gerupft'. Der Taxifahrer kann schnell einen doppelten Preis verlangen. Busfahren kann ich nicht empfehlen, denn hier steht die Nummer des Busses meist in Devanagari und auch das Ziel steht in Hindi und wenn man die Schrift nicht lesen kann, dann kann man schnell irgendwo landen. Züge sind fast immer überfüllt, am schlimmsten ist aber wieder die Rush Hour, da sieht man nämlich richtige Menschentrauben um den Zug hängen, doch hier gibt es allerdings Waggons nur für Frauen und die sind meist nicht so überfüllt wie die anderen.

Fazit
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Bombay ist eine wirklich interessante Stadt mit sehr vielen Facetten, die wirklich schön und hässlich zugleich ist. So wie wenn man in der Nähe von Juhu Beach viele Villen von Filmstars findet, denn Bombay ist die Hauptstadt der indischen Filmindustrie und dort werden über 2.000 Filme im Jahr gedreht, so findet man gleich daneben grosse Armut, denn das Gefälle ist wirklich gross.

Kulturell gesehen gibt es viele Möglichkeiten, um über die Geschichte der Stadt viel zu erfahren, denn es gibt zahlreiche Museen, doch auch hier gibt es sehr interessante Unterschiede. In mancheinen Museum findet man komische Preise, wo ein Besuch für einen Ausländer 150Rs kostet und für einen Inder nur 5Rs.

Es gibt einige Sportclubs, wo das ganze zwar ziemlich ellitär wirkt, und auch von den Engländern übernommen wurde, denn man kommt selten als Gast hinein und das meist nur, wenn man jemandem kennt, der ein Mitglied ist, aber der Vorteil ist natürlich, dass man sich an solchen Orten wunderbar entspannen kann.

Wenn Ihr dann genug von dem Stadtlärm habt, dann fahrt nach Norden, denn dort gibt es viele einsame Strände, aber auch da ist Vorsicht geboten. Man sollte niemals in der Dunkelheit dort aufhalten, denn das könnte einen gar im Ernstfall das Leben kosten, es ist wirklich gefährlich.

Tragt auch niemals viel Bargeld bei Euch, denn überall sind Taschendiebe unterwegs und diese lauern nur auf 'dumme' Touris, die auf ihr Geld nicht aufpassen. Am besten man kauft sich ein Brustbeutel, den man immer gut im Blick hat und den man auch gut verstecken kann.

Die beste Reisezeit ist eigentlich von Dezember bis März, denn dann ist die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch und auch die Temperaturen sich auch recht erträglich, die liegen dann in der Nacht bei 15-20° und am Tag bei 30-35° Grad, aber diese Zeit auch auch leider die teuerste für den Flug.

So, nun hoffe ich, dass ich alles erwähnt habe, was für den Urlaub dort wichtig ist.

(c)ewka – 22.05.2001


P.S. Der Titel der Meinung bezieht sich eigentlich wirklich auf die Stadt selbst. Wenn man dort ankommt nämlich, erscheint einen wirklich die Stadt als ein pures Chaos, ohne irgendwelchen Sinn da drin. Wenn man aber sich mit der Stadt etwas länger beschäftigt, stellt man fest, dass alles dort eine gewisse Ordnung hat und deshalb wirkt irgendwann der Chaos auf einen irgendwie doch geordnet. Jedenfalls hat dort alles seine eigenen Gesetze, die man dort nach einigen Tagen lernen muss.

18 Bewertungen, 4 Kommentare

  • Wunderblume

    29.05.2004, 20:05 Uhr von Wunderblume
    Bewertung: sehr hilfreich

    Vielleicht komme ich ja auch mal nach Bombay, das liegt ganz am Ende unserer geplanten Reiseroute, vermutlich ist diese zu lang sodass wir doch nicht mehr nach Bombay kommen werden.

  • Gimmick404

    06.07.2002, 01:24 Uhr von Gimmick404
    Bewertung: sehr hilfreich

    wo bleibt die Krone, Prinzessin? :)

  • Blondine

    27.02.2002, 17:57 Uhr von Blondine
    Bewertung: sehr hilfreich

    Bombay ist wirklich nicht so klasse, warum hast du dir nicht was anderes angeuckt. Indien ist wirklich schön nur Bombay ist ganz furchtbar. Da ist Dehli noch schöner.

  • blokk

    14.02.2002, 22:24 Uhr von blokk
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön und traurig zu wissen, dass sich in den letzten 15 Jahren nichts verändert hat.