Insektenstiche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von jozeil
Insektenschutz kann auch billig sein
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jeder hat wohl das selbe Problem. Der eine mehr, der andere wenigen, gestochen wird um diese Jahreszeit aber so ziemlich jeder. Um dem gleich von vorhinein zu entgehen habe ich bei mir zu Hause schon seit Jahren Fliegengitter vor allen Fenstern montiert.
Da mir Die fertig zu kaufenden Produkte aber schon immer wahrlich überteuert schienen machte ich mich halt mal auf die Suche nach einer günstigeren Alternative. Und die fand ich auch.
Es gibt so ein Netz nämlich auch in jedem Baumarkt als Meterware zu kaufen, in verschiedenen Stärken und Farben und die in fertig zusammengepackten Produkten enthaltenen Klettbänder bekommt man in jedem Textilgeschäft als Meterware zu sehr günstigen Preisen.
Nachdem ich die Fenstergrößen also nun ausgemessen hatte, fuhr ich in den Baumarkt und besorgte mir eben besagtes Netz in ausreichender Menge. Die Standartgröße hierbei ist im übrigen 1,5 Meter breite und die Länge, egal, ist ja Meterware. Dann ging es ab in ein Nähgeschäft wo ich mir die Klettbänder besorgte.
Zuhause also schnell auf die richtige Größe zugeschnitten, was ja auch bei den Fertigpackungen nicht entfällt, Klettband am Fenster angebracht, fertig.
War ich jetzt glücklich, keine Stechmücken und lästigen Fliegen mehr im Zimmer schwirrend und meinen geliebten Körper stechend, keine Spinnen mehr auf der Decke krappelend. Doch die Freude verflog nach einigen Tagen. Wie sollte ich nun meine Bettwäsche ausbeuteln oder Kleidungsstücke auslüften. Also, bei einem Fenster Netz runter, oben erwähntes gemacht, Netz wieder rauf. Lästig und aufwendig, aber was macht man nicht alles um vor den Biestern gefeit zu sein. Wenige Tage später stürmte und regnete es dann. Was war? Die Netze waren futsch oder hingen nur noch halb befestigt am Rahmen. Jetzt reichte es mir und ich suchte nach einer Alternative. Die war auch schnell gefunden. Ich könnte das ganze doch in einem schönen Holzrahmen verpacken
So kam es also dazu, dass ich eines freien Tages begann die Fenster am äußeren Rahmen abzumessen.
Dann ging es in den Baumarkt, wo ich mir 2 cm starke und 4 cm breite Leisten in entsprechender Länge besorgte. Des weiteren benötige ich noch einmal Leisten mit 0,5 cm x 4 cm und ganz simples Fensterklebeband zum Abdichten in der gleichen Menge. Zudem kaufte ich pro Fenster noch je vier Ösenschrauben, vier Schrauben mit einfachem Haken, acht Eisenwinkel in entsprechender Größe, einige kurze Nägel und Spax-Schrauben und ganz normalen Holzleim. Natürlich wurde auch das Fliegengitter in ausreichender Größe nicht vergessen.
Hier mache ich jetzt mal eine kleine Unterbrechung, um mit der Bauanleitung fortzusetzen.
Jetzt noch mal für alle die genau benötigten Teile:
Leisten von 2 x 4 cm Stärke in benötigter Länge
Leisten von 0,5 x 4 cm in gleicher Menge
Ausreichend Fensterabdichtband aus Schaumstoff
Holzleim
Holzlasur
Pro Fenster:
4 Schrauben mit Ösen
4 Hakenschrauben
8 flach Eisenwinkel
vier Leinenbänder je ca. 12 cm lang und 2 cm breit
Nägel mit 1,5 cm Länge
Spax-Schrauben mit 3 cm Länge
Fliegengitter in entsprechender Größe
Zuhause schnitt ich dann erst mal die Leisten mit einer Winkelsäge in die entsprechend Länge. Jetzt trat der Leim in Aktion, um die breiten Leisten in Form des Rahmens provisorisch zu fixieren. Noch vor dem austrocknen schraubte ich dann vier der Winkeleisen mit entsprechend langen Schrauben an die Innenseite der Leisten. Sobald ich dies hatte, wurden die restlichen Winkel an der Außenseite des Rahmens geschraubt, womit ich die von mir erwünschte Stabilität erreichte.
Nun kam das Fliegengitter zur Anwendung, welches erst mal auf eine Seite genagelt wurde. Dann fixierte ich zwei der zu Schleifen gelegten Leinenbänder auf eine Leiste, einmal 15 cm vom oberen Rand und einmal 15 cm vom unteren Rand. Selbiges wurde nun auf der gegenüber liegende Seite wiederholt, wobei ich darauf achtete, dass immer ca. 3 cm. über den Rahmen hinaus schauten. Diese sollten dann später für das einfache Ein- und Aushängen dienen.
Darauf montierte ich nun die zuvor geschnittenen flachen Leisten, wiederum mit einigen kurzen Nägeln. Um den Rahmen auch wetterfest zu machen, wurde er nun mit Holzlasur in der von mir gewünschten Farbe imprägniert.
Als diese nun wieder trocken war, klebte ich das gekaufte Abdichtungsband an die zum Fenster blickende Seite, dort wo ihr zuvor die dünnen Leisten befestigt habt, und schraubte jeweils zwei der besorgten Hakenschrauben in den Rahmen, genau dort, wo die Schleifen aus dem Rahmen kucken. Dasselbe wiederholte ich mit den anderen Beiden auf der gegenüber liegenden Leiste.
Jetzt war der Insektenschutz schon so gut wie fertig. Also, zum Fenster und die Ösen-Schrauben in Höhe der Haken am Rahmen in die Wand oder Holzverkleidung an der Außenseite des Fensters schrauben. Beim Abmessen wo denn die Schrauben hin müssen solltet ihr auf jeden Fall darauf achten, dass ihr den Holzrahmen richtig stark an die Außenseite des Fensters drückt um die Abdichtung zu erlangen. Also, hinein mit den Schrauben, Gitter einhängen und sich über einen perfekten, sicher dichten und wetterfesten Schutz freuen.
Zugegeben, dies mag jetzt nach viel Arbeit und Zeitaufwand klingen. Es ist jedoch, angesichts des Ergebnisses meiner Meinung nach relativ. Bei mir sind diese Gitter nun schon seit 8 Jahren im Einsatz. Ich habe weder einmal ein Netz ausgetauscht oder etwas neu machen müssen. Einzig und allein neu gestrichen habe ich es in dieser Zeit einmal.
Vorteile für mich.
Wie schon oben erwähnt habe ich mich vorher immer darüber geärgert, wenn ich etwas zum auslüften hatte. Jetzt, dank der Haken, kann ich den Rahmen einfach an einer Seite aushängen, das Gitter aufklappen und wenn ich meine Wäsche sauber habe einfach wieder einhängen. Auch Wind und Wetter können dieser Variante nicht anhaben. Zudem sind die Netze nicht nur in weiß, sondern auch in schwarz erhältlich. Während man das Weiße im Sonnenlicht immer vor dem Fenster sieht, so ist das Schwarze beinahe unsichtbar und nicht zu erkennen.
Während bei mir zuvor die geklebten Netze beinahe jährlich wegen Rissen zu erneuern waren, was logischer Weise ordentlich ins Geld ging, erfüllt diese Version ihren Zweck schon seit Jahren und sicher noch einige mehr.
Um euch die Vorteile noch besser zu zeigen nun mal zum bezahlten Preis:
Die Leisten haben je nach Holzart einen Meterpreis von ca. 50 Cent. Das Gitter ist bei einer Breite von 1,5 Metern für 2 Euro pro Laufmeter zu haben. 30 Meter Schaumstoffband zur Abdichtung habe ich um 4 Euro erworben. Die Winkel kosteten 40 Cent pro Stück und die Ösen- bzw. Hakenschrauben 10 Cent. Nägel, Spax und Leim hat ja meist ohnehin jeder zuhause und falls nicht, so wird einen die Anschaffung wohl auch kaum in den Ruin treiben. Ja, die Arbeitszeit kommt natürlich auch noch dazu, aber wer rechnet die schon, ich nicht, denn es hat auch Spaß gemacht etwas selber geschaffen zu haben.
Fazit:
Ich kann diese Art von Insektenschutz nur sehr empfehlen und dazu raten. Es kommt im Endeffekt nicht teurer einmal etwas ordentlich zu machen, als sich jährlich neue Fliegengitter zu horrenden Preisen im Supermarkt zu besorgen.
Wer jetzt trotzdem nicht von der Holzvariante überzeugt ist und weiterhin lieber auf die Klebvariante setzt kann dies jedoch auch billiger haben. Fliegengitter wie schon erwähnt im Baumarkt besorgen, das Klettband, welches auch bei weitem besser hält als die von Fertigpackungen, erhaltet ihr im Nähladen zu einem Meterpreis von ca. 70 Cent. Zuschneiden und Abmessen bleiben euch ja ohnehin bei keinem erspart.
Ich danke euch fürs Lesen und vielleicht konnte ich ja dem ein oder anderen mit diesem Bericht behilflich sein.
Euer Jörg
PS: Wer mit der ?Bauanleitung? nicht ganz zurecht kommt, der kann sich gerne mit mir per Mail in Verbindung setzen. Ich werde dann meinetwegen einen Bauplan zeichnen und demjenigen zukommen lassen.
Jetzt nur noch eine Frage: Weiß wer, warum das Netz eigentlich Fliegengitter heißt, wo es doch alle Insekten abhält und wohl die meisten von uns es wegen der Stechmücken montieren?
© by Jozeil 8/2002
Da mir Die fertig zu kaufenden Produkte aber schon immer wahrlich überteuert schienen machte ich mich halt mal auf die Suche nach einer günstigeren Alternative. Und die fand ich auch.
Es gibt so ein Netz nämlich auch in jedem Baumarkt als Meterware zu kaufen, in verschiedenen Stärken und Farben und die in fertig zusammengepackten Produkten enthaltenen Klettbänder bekommt man in jedem Textilgeschäft als Meterware zu sehr günstigen Preisen.
Nachdem ich die Fenstergrößen also nun ausgemessen hatte, fuhr ich in den Baumarkt und besorgte mir eben besagtes Netz in ausreichender Menge. Die Standartgröße hierbei ist im übrigen 1,5 Meter breite und die Länge, egal, ist ja Meterware. Dann ging es ab in ein Nähgeschäft wo ich mir die Klettbänder besorgte.
Zuhause also schnell auf die richtige Größe zugeschnitten, was ja auch bei den Fertigpackungen nicht entfällt, Klettband am Fenster angebracht, fertig.
War ich jetzt glücklich, keine Stechmücken und lästigen Fliegen mehr im Zimmer schwirrend und meinen geliebten Körper stechend, keine Spinnen mehr auf der Decke krappelend. Doch die Freude verflog nach einigen Tagen. Wie sollte ich nun meine Bettwäsche ausbeuteln oder Kleidungsstücke auslüften. Also, bei einem Fenster Netz runter, oben erwähntes gemacht, Netz wieder rauf. Lästig und aufwendig, aber was macht man nicht alles um vor den Biestern gefeit zu sein. Wenige Tage später stürmte und regnete es dann. Was war? Die Netze waren futsch oder hingen nur noch halb befestigt am Rahmen. Jetzt reichte es mir und ich suchte nach einer Alternative. Die war auch schnell gefunden. Ich könnte das ganze doch in einem schönen Holzrahmen verpacken
So kam es also dazu, dass ich eines freien Tages begann die Fenster am äußeren Rahmen abzumessen.
Dann ging es in den Baumarkt, wo ich mir 2 cm starke und 4 cm breite Leisten in entsprechender Länge besorgte. Des weiteren benötige ich noch einmal Leisten mit 0,5 cm x 4 cm und ganz simples Fensterklebeband zum Abdichten in der gleichen Menge. Zudem kaufte ich pro Fenster noch je vier Ösenschrauben, vier Schrauben mit einfachem Haken, acht Eisenwinkel in entsprechender Größe, einige kurze Nägel und Spax-Schrauben und ganz normalen Holzleim. Natürlich wurde auch das Fliegengitter in ausreichender Größe nicht vergessen.
Hier mache ich jetzt mal eine kleine Unterbrechung, um mit der Bauanleitung fortzusetzen.
Jetzt noch mal für alle die genau benötigten Teile:
Leisten von 2 x 4 cm Stärke in benötigter Länge
Leisten von 0,5 x 4 cm in gleicher Menge
Ausreichend Fensterabdichtband aus Schaumstoff
Holzleim
Holzlasur
Pro Fenster:
4 Schrauben mit Ösen
4 Hakenschrauben
8 flach Eisenwinkel
vier Leinenbänder je ca. 12 cm lang und 2 cm breit
Nägel mit 1,5 cm Länge
Spax-Schrauben mit 3 cm Länge
Fliegengitter in entsprechender Größe
Zuhause schnitt ich dann erst mal die Leisten mit einer Winkelsäge in die entsprechend Länge. Jetzt trat der Leim in Aktion, um die breiten Leisten in Form des Rahmens provisorisch zu fixieren. Noch vor dem austrocknen schraubte ich dann vier der Winkeleisen mit entsprechend langen Schrauben an die Innenseite der Leisten. Sobald ich dies hatte, wurden die restlichen Winkel an der Außenseite des Rahmens geschraubt, womit ich die von mir erwünschte Stabilität erreichte.
Nun kam das Fliegengitter zur Anwendung, welches erst mal auf eine Seite genagelt wurde. Dann fixierte ich zwei der zu Schleifen gelegten Leinenbänder auf eine Leiste, einmal 15 cm vom oberen Rand und einmal 15 cm vom unteren Rand. Selbiges wurde nun auf der gegenüber liegende Seite wiederholt, wobei ich darauf achtete, dass immer ca. 3 cm. über den Rahmen hinaus schauten. Diese sollten dann später für das einfache Ein- und Aushängen dienen.
Darauf montierte ich nun die zuvor geschnittenen flachen Leisten, wiederum mit einigen kurzen Nägeln. Um den Rahmen auch wetterfest zu machen, wurde er nun mit Holzlasur in der von mir gewünschten Farbe imprägniert.
Als diese nun wieder trocken war, klebte ich das gekaufte Abdichtungsband an die zum Fenster blickende Seite, dort wo ihr zuvor die dünnen Leisten befestigt habt, und schraubte jeweils zwei der besorgten Hakenschrauben in den Rahmen, genau dort, wo die Schleifen aus dem Rahmen kucken. Dasselbe wiederholte ich mit den anderen Beiden auf der gegenüber liegenden Leiste.
Jetzt war der Insektenschutz schon so gut wie fertig. Also, zum Fenster und die Ösen-Schrauben in Höhe der Haken am Rahmen in die Wand oder Holzverkleidung an der Außenseite des Fensters schrauben. Beim Abmessen wo denn die Schrauben hin müssen solltet ihr auf jeden Fall darauf achten, dass ihr den Holzrahmen richtig stark an die Außenseite des Fensters drückt um die Abdichtung zu erlangen. Also, hinein mit den Schrauben, Gitter einhängen und sich über einen perfekten, sicher dichten und wetterfesten Schutz freuen.
Zugegeben, dies mag jetzt nach viel Arbeit und Zeitaufwand klingen. Es ist jedoch, angesichts des Ergebnisses meiner Meinung nach relativ. Bei mir sind diese Gitter nun schon seit 8 Jahren im Einsatz. Ich habe weder einmal ein Netz ausgetauscht oder etwas neu machen müssen. Einzig und allein neu gestrichen habe ich es in dieser Zeit einmal.
Vorteile für mich.
Wie schon oben erwähnt habe ich mich vorher immer darüber geärgert, wenn ich etwas zum auslüften hatte. Jetzt, dank der Haken, kann ich den Rahmen einfach an einer Seite aushängen, das Gitter aufklappen und wenn ich meine Wäsche sauber habe einfach wieder einhängen. Auch Wind und Wetter können dieser Variante nicht anhaben. Zudem sind die Netze nicht nur in weiß, sondern auch in schwarz erhältlich. Während man das Weiße im Sonnenlicht immer vor dem Fenster sieht, so ist das Schwarze beinahe unsichtbar und nicht zu erkennen.
Während bei mir zuvor die geklebten Netze beinahe jährlich wegen Rissen zu erneuern waren, was logischer Weise ordentlich ins Geld ging, erfüllt diese Version ihren Zweck schon seit Jahren und sicher noch einige mehr.
Um euch die Vorteile noch besser zu zeigen nun mal zum bezahlten Preis:
Die Leisten haben je nach Holzart einen Meterpreis von ca. 50 Cent. Das Gitter ist bei einer Breite von 1,5 Metern für 2 Euro pro Laufmeter zu haben. 30 Meter Schaumstoffband zur Abdichtung habe ich um 4 Euro erworben. Die Winkel kosteten 40 Cent pro Stück und die Ösen- bzw. Hakenschrauben 10 Cent. Nägel, Spax und Leim hat ja meist ohnehin jeder zuhause und falls nicht, so wird einen die Anschaffung wohl auch kaum in den Ruin treiben. Ja, die Arbeitszeit kommt natürlich auch noch dazu, aber wer rechnet die schon, ich nicht, denn es hat auch Spaß gemacht etwas selber geschaffen zu haben.
Fazit:
Ich kann diese Art von Insektenschutz nur sehr empfehlen und dazu raten. Es kommt im Endeffekt nicht teurer einmal etwas ordentlich zu machen, als sich jährlich neue Fliegengitter zu horrenden Preisen im Supermarkt zu besorgen.
Wer jetzt trotzdem nicht von der Holzvariante überzeugt ist und weiterhin lieber auf die Klebvariante setzt kann dies jedoch auch billiger haben. Fliegengitter wie schon erwähnt im Baumarkt besorgen, das Klettband, welches auch bei weitem besser hält als die von Fertigpackungen, erhaltet ihr im Nähladen zu einem Meterpreis von ca. 70 Cent. Zuschneiden und Abmessen bleiben euch ja ohnehin bei keinem erspart.
Ich danke euch fürs Lesen und vielleicht konnte ich ja dem ein oder anderen mit diesem Bericht behilflich sein.
Euer Jörg
PS: Wer mit der ?Bauanleitung? nicht ganz zurecht kommt, der kann sich gerne mit mir per Mail in Verbindung setzen. Ich werde dann meinetwegen einen Bauplan zeichnen und demjenigen zukommen lassen.
Jetzt nur noch eine Frage: Weiß wer, warum das Netz eigentlich Fliegengitter heißt, wo es doch alle Insekten abhält und wohl die meisten von uns es wegen der Stechmücken montieren?
© by Jozeil 8/2002
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