Internet World Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von sozey
Know How zu fairen Konditionen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi Yopi’s!
Heute gibt es eine Premiere – ich versuch mich an einer Zeitschriftenkritik. Und zwar zur Lektüre „internet world“. Der Untertitel „Für Internet-Professionals“ mag potentielle Leser, die sich nicht als professionell sehen, erst einmal abschreckend. Ich bin allerdings der Meinung, dass diese Zeitschrift nicht nur für Fortgeschrittene hilfreich ist. Ganz im Gegenteil!
Sie ist ein wunderbarer Einstieg in die Welt des Web Design! In den folgenden Zeilen werde ich meine Meinung begründen.
1. Allgemeine Informationen
************************
Die „internet world“ ist ein Produkt der „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“. Vertrieb und Redaktion sitzen in München. Der Kioskpreis ist derzeit bei 3,95 Euro. Allerdings findet man zum Beispiel auf der Website http://www.internetworld.de momentan 3 Angebote die ahnen lassen, dass Abo-Kundschaft die liebsten Kinder des Herausgebers Dr. Günter Götz sind. Was wohl im Zeitschriftenbizz nicht selten ist :o).
a. Das Kennenlern Abo:
Hier gibt es 2 Ausgaben „internet world“ für nix. Allerdings sollte man dann schleunigst die Kündigung schreiben wenn man zukünftig nicht den vollen Preis zahlen will.
b. Das Jahres Abo:
Ein Jahr lang monatlich für 3,40 Euro. Klingt verlockend! Dazu gibt es noch einen Hotelgutschein für 2 Personen für 2 Tage – was auch immer das bedeutet...
c. Das Studenten Abo:
Einen sagenhaften Preisvorteil von 30% verspricht man dem Leser im Vergleich zum Kioskkauf.
2. Zum Inhalt
************
Die Zeitschrift besteht im wesentlichen aus fünf Rubriken. Da hätten wir aktuell, magazin, praxis, test und service.
„aktuell“ fasst alle wichtigen Web-News zusammen. Das fängt an bei Microsoft Neuigkeiten, geht über Business Trends und hört bei Technischen Fortschritten, wie zum Beispiel Serverneuvorstellungen, auf. Immer wieder findet man überraschende und interessante Artikel. Diese sind kurz und klar geschrieben. So wird dem Leser das Wichtigste in ein paar Zeilen vermittelt.
Der Rubrikentitel „magazin“ spricht für sich. Hier gibt es Streitgespräche zu diversen Themen von IW Experten und Managern. Es werden Meinungen von Theoretikern (Professoren) aber auch von am Markt agierenden Größen eingeholt und analysiert. Fragen zu Rechtsgrundlagen und Sicherheit gehören zu dieser Rubrik genauso wie zum Aktienmarkt.
Das wohl beste am “Heft“ ist der Praxis Teil. Bunt gemischt dürfte wohl für jeden etwas dabei sein. Ausführliche Neuvorstellungen von Programmen und deren Auswertungen, wichtige rechtliche Fragen beziehungsweise Tricks und Tipps wie man rechtlichen Diskrepanzen aus dem Weg gehen kann und das Aufdecken von Sicherheitslücken sind erst der Anfang. Hier gibt es eine Menge Know How sowohl für Einsteiger als auch Profis. Besonders beliebt sind die Themen PHP und Flash. Auch ich habe schon einige Ratschläge aus diesen Artikeln dankend angenommen und verarbeitet. Auch Fragen zu Netzwerken zum Beispiel in Firmen werden behandelt und gut verständlich erklärt. Auch die IW-CD gehört zur Rubrik „praxis“. Sie beinhaltet Vollversionen kleiner Free und Sharewareprogramme, Demoversionen, Sourcecodes und Listings älterer Ausgaben. Die meisten Proggs gibt es für Linux und für Win. Meist gibt es auch die neuste PHP Version – allerdings vermisse ich seit einer Weile den Apache Webserver, leider. Doch zu den negativen Sachen kommen wir später.
Rubrik „test“ befasst sich hauptsächlich mit dem Testen von Hardware und anderem technischem Gerät. So zum Beispiel mit dem neusten GPRS Handy oder Routern etc.. Aber auch Softwaretest und Buchrezessionen finden Platz auf circa zehn Seiten.
„service“ klingt nüchtern - ist auch so. Zu mindest zum Teil. Denn wie jede Zeitschrift brauch auch eine IW ein paar Seiten Humor. Nein, Comics oder gar Flachwitze werdet ihr hier wohl nie finden. Dafür aber die Ratinx. Das sind ein paar Quadratzentimeter Papier die allein den Perversionen und Peinlichkeiten des WWW gewidmet sind. Kriterien sind nicht nur das Design. Und vor allem bekommen auch die Großen, wie Yahoo oder Opodo, ihr Fett weg.
3. Fazit
******
-positiv:
Die „internet world“ bietet viel Profi Know How für einen kleinen Preis. Besonders gut finde ich, dass sie sehr vielseitig gestaltet ist. Es werden grundlegende Fragen beantwortet, wie „Wie funktioniert eine Search-Engine?“, aber es wird auch „teures“ Wissen vermittelt, zum Beispiel zum Thema dynamisches Flashen. So gesehen ist diese Zeitschrift zumindest einen gelegentlichen Griff ins Zeitungsregal wert.
-negativ:
Auffallend ist das starke Bombardement mit Werbeanzeigen. Möchte gar nicht wissen wie viele der circa 120 Seiten mit den bunten Bildchen zugepflastert sind. In solchen Momenten wünsch ich mir einen POPUP Blocker für Zeitschriften. Des weiteren muss ich die IW-CD bemängeln. Programme die im Heft als Vollversionen gehandelt werden sind es nicht immer. Oft muss man sie im www registrieren und hat trotzdem nicht die volle Funktionalität des Programms.
Trotzdem möchte ich behaupten, dass sich eine Investition lohnt.
Ich hoffe der Artikel hat euch etwas Aufschluss gegeben!
Greetz!
Sozey
Heute gibt es eine Premiere – ich versuch mich an einer Zeitschriftenkritik. Und zwar zur Lektüre „internet world“. Der Untertitel „Für Internet-Professionals“ mag potentielle Leser, die sich nicht als professionell sehen, erst einmal abschreckend. Ich bin allerdings der Meinung, dass diese Zeitschrift nicht nur für Fortgeschrittene hilfreich ist. Ganz im Gegenteil!
Sie ist ein wunderbarer Einstieg in die Welt des Web Design! In den folgenden Zeilen werde ich meine Meinung begründen.
1. Allgemeine Informationen
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Die „internet world“ ist ein Produkt der „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“. Vertrieb und Redaktion sitzen in München. Der Kioskpreis ist derzeit bei 3,95 Euro. Allerdings findet man zum Beispiel auf der Website http://www.internetworld.de momentan 3 Angebote die ahnen lassen, dass Abo-Kundschaft die liebsten Kinder des Herausgebers Dr. Günter Götz sind. Was wohl im Zeitschriftenbizz nicht selten ist :o).
a. Das Kennenlern Abo:
Hier gibt es 2 Ausgaben „internet world“ für nix. Allerdings sollte man dann schleunigst die Kündigung schreiben wenn man zukünftig nicht den vollen Preis zahlen will.
b. Das Jahres Abo:
Ein Jahr lang monatlich für 3,40 Euro. Klingt verlockend! Dazu gibt es noch einen Hotelgutschein für 2 Personen für 2 Tage – was auch immer das bedeutet...
c. Das Studenten Abo:
Einen sagenhaften Preisvorteil von 30% verspricht man dem Leser im Vergleich zum Kioskkauf.
2. Zum Inhalt
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Die Zeitschrift besteht im wesentlichen aus fünf Rubriken. Da hätten wir aktuell, magazin, praxis, test und service.
„aktuell“ fasst alle wichtigen Web-News zusammen. Das fängt an bei Microsoft Neuigkeiten, geht über Business Trends und hört bei Technischen Fortschritten, wie zum Beispiel Serverneuvorstellungen, auf. Immer wieder findet man überraschende und interessante Artikel. Diese sind kurz und klar geschrieben. So wird dem Leser das Wichtigste in ein paar Zeilen vermittelt.
Der Rubrikentitel „magazin“ spricht für sich. Hier gibt es Streitgespräche zu diversen Themen von IW Experten und Managern. Es werden Meinungen von Theoretikern (Professoren) aber auch von am Markt agierenden Größen eingeholt und analysiert. Fragen zu Rechtsgrundlagen und Sicherheit gehören zu dieser Rubrik genauso wie zum Aktienmarkt.
Das wohl beste am “Heft“ ist der Praxis Teil. Bunt gemischt dürfte wohl für jeden etwas dabei sein. Ausführliche Neuvorstellungen von Programmen und deren Auswertungen, wichtige rechtliche Fragen beziehungsweise Tricks und Tipps wie man rechtlichen Diskrepanzen aus dem Weg gehen kann und das Aufdecken von Sicherheitslücken sind erst der Anfang. Hier gibt es eine Menge Know How sowohl für Einsteiger als auch Profis. Besonders beliebt sind die Themen PHP und Flash. Auch ich habe schon einige Ratschläge aus diesen Artikeln dankend angenommen und verarbeitet. Auch Fragen zu Netzwerken zum Beispiel in Firmen werden behandelt und gut verständlich erklärt. Auch die IW-CD gehört zur Rubrik „praxis“. Sie beinhaltet Vollversionen kleiner Free und Sharewareprogramme, Demoversionen, Sourcecodes und Listings älterer Ausgaben. Die meisten Proggs gibt es für Linux und für Win. Meist gibt es auch die neuste PHP Version – allerdings vermisse ich seit einer Weile den Apache Webserver, leider. Doch zu den negativen Sachen kommen wir später.
Rubrik „test“ befasst sich hauptsächlich mit dem Testen von Hardware und anderem technischem Gerät. So zum Beispiel mit dem neusten GPRS Handy oder Routern etc.. Aber auch Softwaretest und Buchrezessionen finden Platz auf circa zehn Seiten.
„service“ klingt nüchtern - ist auch so. Zu mindest zum Teil. Denn wie jede Zeitschrift brauch auch eine IW ein paar Seiten Humor. Nein, Comics oder gar Flachwitze werdet ihr hier wohl nie finden. Dafür aber die Ratinx. Das sind ein paar Quadratzentimeter Papier die allein den Perversionen und Peinlichkeiten des WWW gewidmet sind. Kriterien sind nicht nur das Design. Und vor allem bekommen auch die Großen, wie Yahoo oder Opodo, ihr Fett weg.
3. Fazit
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-positiv:
Die „internet world“ bietet viel Profi Know How für einen kleinen Preis. Besonders gut finde ich, dass sie sehr vielseitig gestaltet ist. Es werden grundlegende Fragen beantwortet, wie „Wie funktioniert eine Search-Engine?“, aber es wird auch „teures“ Wissen vermittelt, zum Beispiel zum Thema dynamisches Flashen. So gesehen ist diese Zeitschrift zumindest einen gelegentlichen Griff ins Zeitungsregal wert.
-negativ:
Auffallend ist das starke Bombardement mit Werbeanzeigen. Möchte gar nicht wissen wie viele der circa 120 Seiten mit den bunten Bildchen zugepflastert sind. In solchen Momenten wünsch ich mir einen POPUP Blocker für Zeitschriften. Des weiteren muss ich die IW-CD bemängeln. Programme die im Heft als Vollversionen gehandelt werden sind es nicht immer. Oft muss man sie im www registrieren und hat trotzdem nicht die volle Funktionalität des Programms.
Trotzdem möchte ich behaupten, dass sich eine Investition lohnt.
Ich hoffe der Artikel hat euch etwas Aufschluss gegeben!
Greetz!
Sozey
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