Ipalat Halspastillen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
- Packungsbeilage:
Erfahrungsbericht von Mr.Albie
Gegen Kratzen im Hals
Pro:
Hilft am ersten Tag
Kontra:
Ersetzt keinen Arzt
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser
Irgendwie spüre ich so langsam ein Kratzen im Hals. Durst? Heimweh? Nee, der Beginn einer leichten Erkältung. Da muss man vorsorgen. Also ziemlich flink in die Apotheke und was zum Lutschen besorgen. Der freundliche Apotheker an der Ecke hat mir wie immer die Ipalat Halspastillen empfohlen. Gottseidank waren diese Zwillinge von dieser Pharmafirma mit R. ... nicht zufällig in der Apotheke. Sonst wäre sicherlich die Frage gekommen: „ Gibt´s da nicht aus was von R ...?“ Echt ätzend diese Reklame. Aber ich schweife ab.
Verpackung
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Die Ipalat Halspastillen sind in einem metallenen Röhrchen zu 40 Pastillen verpackt. Auf dem Röhrchen ist ein Plastikverschluss. Das Röhrchen ist dann noch einmal in einem Pappkarton verpackt. Es gibt die Pastillen zuckerfrei und normal. Ich habe die zuckerfreien Pastillen genommen.
Hersteller
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Dr. R. Pfleger
Chemische Fabrik GmbH
96045 Bamberg
Tel.: 0951 604329
www.dr-pfleger.de
Inhaltsstoffe
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1 Pastille enthält:
7,5 mg Primelwurzelextrakt,Ethanol 20 %
sonstige Bestandteile:
Anisöl, arabisches Gummi, Aromastoffe, dünnflüssiges Parafin, Ethanol, Fenchelöl, gebleichtes Wachs, Malitolsirup, Menthol, Natrimcyclamat, Saccarin-Natrium, gereinigtes Wasser
Eine Pastille enthält Zuckeraustauschstoffe die 0,04 Broteinheiten entsprechen
Die Wurzelstöcke der Wiesenschlüsselblume (Primula veris) und der Waldschlüsselblume (Primula elatior) enthalten einen hohen Anteil an Saponinen. Saponine begünstigen die Beseitigung des Schleims aus den Atemwegen, indem sie das zähe Sekret verflüssigen. Sie erleichtern somit das Abhusten und eine normale Atmung (Quelle: Gebrauchsinformation der Packungsbeilage)
Anwendung und Nebenwirkungen
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Von den Ipalat Halspastillen soll man mehrmals täglich 1-3 Pastillen im Mund zergehen lassen.
Die der Umverpackung beigefügte Gebrauchsinformation listet keine Vorsichtsmassnahmen bei der Anwendung und keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln auf. Jedoch wird gewarnt, dass es gelegentlich zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, der Atemwege und des Magen-Darm-Bereichs (ist doch bei fast allen zuckerfreien Artikeln mit Zuckeraustauschstoffen so) kommen kann.
Ich habe bei der Anwendung bei mir keine dieser Nebenwirkungen festgestellt. Lustig finde ich irgendwie den Hinweis, dass, wenn ich diese Nebenwirkungen bekomme, die Behandlung abbrechen soll. Ich denke, dass gebietet schon der gesunde Menschenverstand.
Geschmack und Wirkung
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Bei den Pastillen handelt es sich nicht um so harte Hustenbonbons, sondern um irgendwie gummiartige Bonbons. Dies empfinde ich als sehr angenehm, weil die harten Bonbons im Mund- und Halsbereich noch zusätzlich kratzen und je nach dem, ob ich sie mal geknackt habe (mein Zahnarzt sollte dies überlesen) auch scharfe Kanten bekommen. Und das tut ganz schön weh.
Stark riechen die Pastillen nicht. Es riecht ein bisschen nach Menthol. Das Lutschvergnügen der Pastillen (ich nehme gewöhnlich immer nur ein Pastille, alles andere halte ich ein wenig für Verschwendung - der Hersteller will halt auch verdienen) hält sich in Grenzen, weil nach einiger Zeit eine gewisse Schärfe entsteht. Wenn es mir zu bunt wird schlucke ich die Pastille auch schon mal hinunter.
Kommen wir nun zum wichtigsten des Berichts - der Wirkung. Die Pastillen wirken, d.h. ein leichtes Kratzen im Hals wird gemildert. Zumindest am ersten Tag. Ist dieses Kratzen bei mir allerdings nicht am ersten Tag vorbei, helfen diese Pastillen nicht mehr. Bevor es zu einer ernsthaften Erkältung kommt, empfehle ich den Gang zum Arzt, auch wenn es ab 2004 erst einmal die Hürde der Praxisgebühr zu überwinden gibt. Wenn am ersten Tag bereits morgens mit den Pastillen angefangen habe, muss ich den Einnahmeintervall über den Tag verteilt steigern. Die erste Zeit muss ich vielleicht jede Stunde ein Pastille nehmen, um das Kratzen zu unterbinden. Im Laufe des Tages ist es eine Pastille nach der anderen. Dazu stellt sich bei der Dauereinnahme ein unangenehmer, pelziger Geschmack ein.
Fazit
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Die Ipalt Halspastillen helfen mir bei leichtem Kratzen im Hals. Wenn ich jedoch feststelle, dass es in Richtung einer Erkältung geht, verzichte ich auf die Pastillen, weil sie dann doch nicht mehr helfen. Das Röhrchen kostet in der zuckerfreien Variante 3,85 Teuro. Bei diesem günstigen Preis und einer langen Haltbarkeit kann man für Notfälle schon mal die Pastillen im Schrank haben. Sie werden ausserdem auch von meiner Frau und meinen Kindern gelutscht.
Abschliessend möchte ich Euch bitten bei einer richtigen Erkältung zum Arzt zu gehen.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Mr.Albie für Ciao und Yopi
Huestener für dooyoo
Dezember 03
Irgendwie spüre ich so langsam ein Kratzen im Hals. Durst? Heimweh? Nee, der Beginn einer leichten Erkältung. Da muss man vorsorgen. Also ziemlich flink in die Apotheke und was zum Lutschen besorgen. Der freundliche Apotheker an der Ecke hat mir wie immer die Ipalat Halspastillen empfohlen. Gottseidank waren diese Zwillinge von dieser Pharmafirma mit R. ... nicht zufällig in der Apotheke. Sonst wäre sicherlich die Frage gekommen: „ Gibt´s da nicht aus was von R ...?“ Echt ätzend diese Reklame. Aber ich schweife ab.
Verpackung
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Die Ipalat Halspastillen sind in einem metallenen Röhrchen zu 40 Pastillen verpackt. Auf dem Röhrchen ist ein Plastikverschluss. Das Röhrchen ist dann noch einmal in einem Pappkarton verpackt. Es gibt die Pastillen zuckerfrei und normal. Ich habe die zuckerfreien Pastillen genommen.
Hersteller
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Dr. R. Pfleger
Chemische Fabrik GmbH
96045 Bamberg
Tel.: 0951 604329
www.dr-pfleger.de
Inhaltsstoffe
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1 Pastille enthält:
7,5 mg Primelwurzelextrakt,Ethanol 20 %
sonstige Bestandteile:
Anisöl, arabisches Gummi, Aromastoffe, dünnflüssiges Parafin, Ethanol, Fenchelöl, gebleichtes Wachs, Malitolsirup, Menthol, Natrimcyclamat, Saccarin-Natrium, gereinigtes Wasser
Eine Pastille enthält Zuckeraustauschstoffe die 0,04 Broteinheiten entsprechen
Die Wurzelstöcke der Wiesenschlüsselblume (Primula veris) und der Waldschlüsselblume (Primula elatior) enthalten einen hohen Anteil an Saponinen. Saponine begünstigen die Beseitigung des Schleims aus den Atemwegen, indem sie das zähe Sekret verflüssigen. Sie erleichtern somit das Abhusten und eine normale Atmung (Quelle: Gebrauchsinformation der Packungsbeilage)
Anwendung und Nebenwirkungen
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Von den Ipalat Halspastillen soll man mehrmals täglich 1-3 Pastillen im Mund zergehen lassen.
Die der Umverpackung beigefügte Gebrauchsinformation listet keine Vorsichtsmassnahmen bei der Anwendung und keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln auf. Jedoch wird gewarnt, dass es gelegentlich zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, der Atemwege und des Magen-Darm-Bereichs (ist doch bei fast allen zuckerfreien Artikeln mit Zuckeraustauschstoffen so) kommen kann.
Ich habe bei der Anwendung bei mir keine dieser Nebenwirkungen festgestellt. Lustig finde ich irgendwie den Hinweis, dass, wenn ich diese Nebenwirkungen bekomme, die Behandlung abbrechen soll. Ich denke, dass gebietet schon der gesunde Menschenverstand.
Geschmack und Wirkung
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Bei den Pastillen handelt es sich nicht um so harte Hustenbonbons, sondern um irgendwie gummiartige Bonbons. Dies empfinde ich als sehr angenehm, weil die harten Bonbons im Mund- und Halsbereich noch zusätzlich kratzen und je nach dem, ob ich sie mal geknackt habe (mein Zahnarzt sollte dies überlesen) auch scharfe Kanten bekommen. Und das tut ganz schön weh.
Stark riechen die Pastillen nicht. Es riecht ein bisschen nach Menthol. Das Lutschvergnügen der Pastillen (ich nehme gewöhnlich immer nur ein Pastille, alles andere halte ich ein wenig für Verschwendung - der Hersteller will halt auch verdienen) hält sich in Grenzen, weil nach einiger Zeit eine gewisse Schärfe entsteht. Wenn es mir zu bunt wird schlucke ich die Pastille auch schon mal hinunter.
Kommen wir nun zum wichtigsten des Berichts - der Wirkung. Die Pastillen wirken, d.h. ein leichtes Kratzen im Hals wird gemildert. Zumindest am ersten Tag. Ist dieses Kratzen bei mir allerdings nicht am ersten Tag vorbei, helfen diese Pastillen nicht mehr. Bevor es zu einer ernsthaften Erkältung kommt, empfehle ich den Gang zum Arzt, auch wenn es ab 2004 erst einmal die Hürde der Praxisgebühr zu überwinden gibt. Wenn am ersten Tag bereits morgens mit den Pastillen angefangen habe, muss ich den Einnahmeintervall über den Tag verteilt steigern. Die erste Zeit muss ich vielleicht jede Stunde ein Pastille nehmen, um das Kratzen zu unterbinden. Im Laufe des Tages ist es eine Pastille nach der anderen. Dazu stellt sich bei der Dauereinnahme ein unangenehmer, pelziger Geschmack ein.
Fazit
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Die Ipalt Halspastillen helfen mir bei leichtem Kratzen im Hals. Wenn ich jedoch feststelle, dass es in Richtung einer Erkältung geht, verzichte ich auf die Pastillen, weil sie dann doch nicht mehr helfen. Das Röhrchen kostet in der zuckerfreien Variante 3,85 Teuro. Bei diesem günstigen Preis und einer langen Haltbarkeit kann man für Notfälle schon mal die Pastillen im Schrank haben. Sie werden ausserdem auch von meiner Frau und meinen Kindern gelutscht.
Abschliessend möchte ich Euch bitten bei einer richtigen Erkältung zum Arzt zu gehen.
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Mr.Albie für Ciao und Yopi
Huestener für dooyoo
Dezember 03
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