Is this it? - The Strokes Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von roobii
Ist dieser Hype wirklich gerechtfertigt?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit neuer Musik ist das immer so eine Sache. Ich bin in den letzten Jahren sehr vorsichtig geworden, wenn die Presse eine neue Band in den Himmel gelobt hat. Die Erfahrung zeigte, dass dieser Hype meist inszeniert war und die Musik nach einem \"großen Hit\" in der Versenkung verschwand. So war ich vorgewarnt, als ich das erste Mal von \"The Strokes\" hörte.
Zur Band:
---------
Seit über 20 Jahren schafft es wieder eine Band aus New York auf sich aufmerksam zu machen. Fünf junge Musiker im zarten Alter von Anfang 20 schaffen es mit ihrer frechen, rotzigen und ungeschliffenen Art sich in die Herzen der Kritiker zu spielen. Die örtlichen wie musikalischen Parallelen zu Velvet Underground, der Überband aus Big Apple, lassen einiges erhoffen. Mit ihren ersten Demobändern liefen sie zwar noch gegen geschlossene Türen, seit jedoch Geoff Travis von Rough Trade auf sie aufmerksam wurde, ist ihre Zukunft sicher. Und die verspricht viel, sollte sich bewahrheiten, was alle großen Musikmagazine behaupten. Der erste Schritt ist gemacht, \"Is This It\", das Debüt-Album ist weltweit erfolgreich und brachte der Band Preise wie den Brit Award als Newcomer des Jahres oder den \"Best New Acts\"-Award des NME ein.
Zur Musik:
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Beim ersten Hören der CD mußte ich mir eingestehen, dass die Band wirklich eine eigene Note hat, die es schafft den geneigten Konsumenten vom Hocker zu reissen. Diese New Yorker Jungs haben es geschafft den Geist des mittlerweile ergrauten Lou Reed in die Neuzeit zu katapultieren. Die Ähnlichkeiten in der Musik und im Gesang von Casablanca (ja der heißt wirklich so) sind schon markerschütternd. Sofort wird mir klar, was alle vor mir so begeistert hat. Sicherlich ist das Konzept nicht neu auch das Gitarrenspiel wird hier nicht neu erfunden, jedoch bringen \"The Strokes\" genug Frische mit um den verstaubten Veteranen der Stones oder den übermächtig gewordenen Oasis so richtig zu zeigen. Und die Menge dankt es ihnen und rockt was das Zeug hält!
Kommen wir zur CD. Mit dem Titeltrack \"Is This It\" beginnt das Werk. Ein Intro was mich sofort an Bandsalat im Autoradio denken lies, wird der Song eingeleitet. Dann schleppt sich ein sparsam instrumentiertes Stück durch die Boxen. Melancholisch bis lasziv räkelt sich Casablanca vor dem Mikro und stellt allen die Frage, ob es das wohl jetzt wäre. Und das verwirrt schon etwas. Die Stimme hat mit Sicherheit einen guten Wiedererkennenswert, was schon allein die Musik unsterblich macht. Trotzdem ist der erste Song noch verhalten, wie mit angezogener Handbremse. Ständig hat man das Gefühl, jetzt müsste es losgehen, jedoch bricht die Spannung immer wieder ein und hält so den Adrenalinpegel oben um endlich \"The Modern Age\" anzustimmen.
Und jetzt geht\'s richtig ab. Dieser Song ist nach der ersten EP benannt, die den Jungs den Durchbruch verschaffte. Und das zurecht, er ist roh und ruppig, jedoch fein abgestimmt. Der Gesang erinnert jetzt unweigerlich an Lou Reed in seinen frühen Jahren. Endlich kommen auch die so hochgelobten Melodien zum tragen. Die Gitarren bestimmen den Song ohne ihn zu dominieren, soll heißen der Song wird nicht zum Verzerrergekreisch sondern durch gezielte Soli zwischen den Strophen bereichert. Trotzdem muss ich am Gesangspart mäkeln, irgendwie klingt es so als hätte Julian einen Frosch im Hals oder einen Verzerrer verschluckt. Trotzdem alles in allem ein Supersong!
Mit \"Soma\" versetzt uns der Song in die frühen 70iger Jahre. Die hohen Töne traut man der Gitarre kaum zu. Hat man doch in den letzten Jahren solche Gitarrenklänge sehr selten gehört. Hier jedoch passen sie perfekt zum Song und zwingen den Gesang endlich mal zum Ausbruch aus dem oft fast monoton wirkenden Singsang. Das Schlagzeug kommt meiner Meinung nach leider etwas zu kurz und dient bis hier nur als Rhythmusgeber.
Mit \"Barely Legal\" und \"Someday\" kommen nun zwei Songs die wohl für lange Zeit die Tanzflächen unserer Clubs füllen werden. Absolut tanzbar aber mit einer Kraft, die wohl den Strokes eigen bleibt. \"Someday\" hat großes Hitpotential uns kann sich in meinen Lieblings-Top-Ten schon geraume Zeit halten. Hier wird der Rock der Velvet Underground-Zeit neu belebt. Der Gesang tritt dank schöner Melodieführung in den Vordergrund, jedoch nehmen die Gitarren eine mindestens ebenso wichtige Rolle ein. Endlich kommt auch das Schlagzeug zum Zuge, leider nur um mit genial plazierten Breaks Akzente zu setzen.
Mit \"Alone, Together\" schließt sich ein Titel an, der zwar gut auf die Platte passt, in meinen Ohren aber nicht besonders herausragt. Hier tritt erstmals der Bass von Fraiture in den Mittelpunkt und angetrieben vom hämmernden Schlagzeug, bricht der Gesang ab der Songmitte hervor. Das Gitarrensolo im Mittelpart ist jedoch eher störend, da hätte ich mir mehr trotzigen Gesang gewünscht. Aber mit \"Last Nite\" werde ich dann gut bedient. Die Stimmung des Songs ist ansteckend. Die gute Laune der Proberaumatmosphäre wird hier bestens demonstriert. Hat man oft die Vermutung hier Mittdreißiger zu hören, ist dieser Song der Beweis, dass es doch junge frische unverbrauchte Musiker in den 20igern sind. Sicherlich haben sie viele alte Platten gehört, die neue Musik, die sie daraus geschaffen haben, ist aber absolut hörenswert.
Mit Song 8 \"Hard To Explain\" überrascht mich die Band wieder aufs Neue. Mittlerweile hab ich mich an den Gesang gewöhnt. Das Demoband-artige Intro des Songs ist schon lustig, als ob man eingezählt wird. Ähnlich ist auch der Song aufgebaut. Man hat das Gefühl der Sänger macht Pausen um seinen Text auf dem Papier nachzulesen. Abwertend soll das aber nicht gemeint sein. Die wellenartige Struktur des Songs hebt die Spannung. Der harte Schnitt mitten im Song könnte auch gut das Ende sein, man hätte es akzeptiert. Der zweite Teil bricht (gott-sei-dank) nochmal richtig los und gipfelt in einem fast schon erwarteten harten Ende.
Als Tribut an die Heimatstadt ist \"New York City Cops\" sicherlich kaum zu interpretieren. Handelt der Song doch nicht von den berühmten Cops des Big Apple sondern von einem Mädel, das nach einer harten Party gezwungen ist diese Worte immer und immer wieder zu wiederholen. Sicherlich sehr verwirrend jedoch ein wunderschöner Song.
Sehr melodiös und klar kommt \"Trying Your Luck\" daher. Hier wird endlich mal auf verzerrte Passagen verzichtet und die pure Musik präsentiert. Die Instrumente kommen klar zur Geltung und hier schafft es der Bass endlich mal in den Mittelpunkt. Die Gitarrenakkorde bleiben begleitend bis auf ein kleines Solo gegen Ende des Liedes. Für mich eines der schönsten Stücke der Platte, da ohne großen Schnickschnack produziert. Reine Musik aus dem Bauch. Und schon ist die Scheibe am Ende. \"Take It Or Leave It\" scheint die Antwort auf die Frage aus dem ersten Song zu sein. Entweder man mag diese CD oder man hasst sie.
Fazit:
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Die Kritiker scheinen sich einig zu sein, hier ist eine neue Band am Start, die das Potential hat in die erste Garde aufzusteigen. Bleibt zu hoffen, dass die Jungs sich ihrer Ideale treu bleiben und ihren Vibe nicht verlieren. Bitte lasst diesen Hype nicht umsonst gewesen sein!
\"The Strokes\" schaffen es den Geist der Velvet Underground in das neue Jahrtausend zu projizieren. Der Gesang hat große Ähnlichkeit mit Lou Reed ohne jedoch eine reine Kopie zu sein. Melodien werden groß geschrieben in den Songs. Das Genre Gitarrenrock hat eine neue Nuance bekommen. Jetzt bleibt abzuwarten, was die nächsten Jahre bringen. Schafft es die Band die Erwartungen zu erfüllen oder haben wir den Fixstern \"Strokes\" schon verglühen sehen?
Trotz der nur 36 Minuten kann ich die Scheibe getrost weiter empfehlen. In meinen Player schafft es die CD regelmäßig. Ich muss aber auch bemerken, dass nach ein bis zweimal hören die Euphorie abebbt und der monotone, melancholische Gesang öde wird. Dann brauch ich wieder mehr Power und wechsle in andere Gefilde.
Besetzung:
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Fabrizio Moretti - Schlagzeug
Nick Valensi - Gitarre
Nikolai Fraiture - Bass
Albert Hammond Jr. - Gitarre
Julian Casablancas - Gesang
Tracklisting:
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1. Is This It
2. The Modern Age
3. Soma
4. Barely Legal
5. Someday
6. Alone, Together
7. Last Nite
8. Hard To Explain
9. New York City Cops
10. Trying Your Luck
11. Take It Or Leave It
Fakten:
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Band: The Strokes
Titel: Is this it
Label: RCA / BMG
VÖ: 27.08.2001
Spielzeit: 36:29 min.
Internet: http://www.thestrokes.com & http://www.thestrokes.org
Zur Band:
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Seit über 20 Jahren schafft es wieder eine Band aus New York auf sich aufmerksam zu machen. Fünf junge Musiker im zarten Alter von Anfang 20 schaffen es mit ihrer frechen, rotzigen und ungeschliffenen Art sich in die Herzen der Kritiker zu spielen. Die örtlichen wie musikalischen Parallelen zu Velvet Underground, der Überband aus Big Apple, lassen einiges erhoffen. Mit ihren ersten Demobändern liefen sie zwar noch gegen geschlossene Türen, seit jedoch Geoff Travis von Rough Trade auf sie aufmerksam wurde, ist ihre Zukunft sicher. Und die verspricht viel, sollte sich bewahrheiten, was alle großen Musikmagazine behaupten. Der erste Schritt ist gemacht, \"Is This It\", das Debüt-Album ist weltweit erfolgreich und brachte der Band Preise wie den Brit Award als Newcomer des Jahres oder den \"Best New Acts\"-Award des NME ein.
Zur Musik:
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Beim ersten Hören der CD mußte ich mir eingestehen, dass die Band wirklich eine eigene Note hat, die es schafft den geneigten Konsumenten vom Hocker zu reissen. Diese New Yorker Jungs haben es geschafft den Geist des mittlerweile ergrauten Lou Reed in die Neuzeit zu katapultieren. Die Ähnlichkeiten in der Musik und im Gesang von Casablanca (ja der heißt wirklich so) sind schon markerschütternd. Sofort wird mir klar, was alle vor mir so begeistert hat. Sicherlich ist das Konzept nicht neu auch das Gitarrenspiel wird hier nicht neu erfunden, jedoch bringen \"The Strokes\" genug Frische mit um den verstaubten Veteranen der Stones oder den übermächtig gewordenen Oasis so richtig zu zeigen. Und die Menge dankt es ihnen und rockt was das Zeug hält!
Kommen wir zur CD. Mit dem Titeltrack \"Is This It\" beginnt das Werk. Ein Intro was mich sofort an Bandsalat im Autoradio denken lies, wird der Song eingeleitet. Dann schleppt sich ein sparsam instrumentiertes Stück durch die Boxen. Melancholisch bis lasziv räkelt sich Casablanca vor dem Mikro und stellt allen die Frage, ob es das wohl jetzt wäre. Und das verwirrt schon etwas. Die Stimme hat mit Sicherheit einen guten Wiedererkennenswert, was schon allein die Musik unsterblich macht. Trotzdem ist der erste Song noch verhalten, wie mit angezogener Handbremse. Ständig hat man das Gefühl, jetzt müsste es losgehen, jedoch bricht die Spannung immer wieder ein und hält so den Adrenalinpegel oben um endlich \"The Modern Age\" anzustimmen.
Und jetzt geht\'s richtig ab. Dieser Song ist nach der ersten EP benannt, die den Jungs den Durchbruch verschaffte. Und das zurecht, er ist roh und ruppig, jedoch fein abgestimmt. Der Gesang erinnert jetzt unweigerlich an Lou Reed in seinen frühen Jahren. Endlich kommen auch die so hochgelobten Melodien zum tragen. Die Gitarren bestimmen den Song ohne ihn zu dominieren, soll heißen der Song wird nicht zum Verzerrergekreisch sondern durch gezielte Soli zwischen den Strophen bereichert. Trotzdem muss ich am Gesangspart mäkeln, irgendwie klingt es so als hätte Julian einen Frosch im Hals oder einen Verzerrer verschluckt. Trotzdem alles in allem ein Supersong!
Mit \"Soma\" versetzt uns der Song in die frühen 70iger Jahre. Die hohen Töne traut man der Gitarre kaum zu. Hat man doch in den letzten Jahren solche Gitarrenklänge sehr selten gehört. Hier jedoch passen sie perfekt zum Song und zwingen den Gesang endlich mal zum Ausbruch aus dem oft fast monoton wirkenden Singsang. Das Schlagzeug kommt meiner Meinung nach leider etwas zu kurz und dient bis hier nur als Rhythmusgeber.
Mit \"Barely Legal\" und \"Someday\" kommen nun zwei Songs die wohl für lange Zeit die Tanzflächen unserer Clubs füllen werden. Absolut tanzbar aber mit einer Kraft, die wohl den Strokes eigen bleibt. \"Someday\" hat großes Hitpotential uns kann sich in meinen Lieblings-Top-Ten schon geraume Zeit halten. Hier wird der Rock der Velvet Underground-Zeit neu belebt. Der Gesang tritt dank schöner Melodieführung in den Vordergrund, jedoch nehmen die Gitarren eine mindestens ebenso wichtige Rolle ein. Endlich kommt auch das Schlagzeug zum Zuge, leider nur um mit genial plazierten Breaks Akzente zu setzen.
Mit \"Alone, Together\" schließt sich ein Titel an, der zwar gut auf die Platte passt, in meinen Ohren aber nicht besonders herausragt. Hier tritt erstmals der Bass von Fraiture in den Mittelpunkt und angetrieben vom hämmernden Schlagzeug, bricht der Gesang ab der Songmitte hervor. Das Gitarrensolo im Mittelpart ist jedoch eher störend, da hätte ich mir mehr trotzigen Gesang gewünscht. Aber mit \"Last Nite\" werde ich dann gut bedient. Die Stimmung des Songs ist ansteckend. Die gute Laune der Proberaumatmosphäre wird hier bestens demonstriert. Hat man oft die Vermutung hier Mittdreißiger zu hören, ist dieser Song der Beweis, dass es doch junge frische unverbrauchte Musiker in den 20igern sind. Sicherlich haben sie viele alte Platten gehört, die neue Musik, die sie daraus geschaffen haben, ist aber absolut hörenswert.
Mit Song 8 \"Hard To Explain\" überrascht mich die Band wieder aufs Neue. Mittlerweile hab ich mich an den Gesang gewöhnt. Das Demoband-artige Intro des Songs ist schon lustig, als ob man eingezählt wird. Ähnlich ist auch der Song aufgebaut. Man hat das Gefühl der Sänger macht Pausen um seinen Text auf dem Papier nachzulesen. Abwertend soll das aber nicht gemeint sein. Die wellenartige Struktur des Songs hebt die Spannung. Der harte Schnitt mitten im Song könnte auch gut das Ende sein, man hätte es akzeptiert. Der zweite Teil bricht (gott-sei-dank) nochmal richtig los und gipfelt in einem fast schon erwarteten harten Ende.
Als Tribut an die Heimatstadt ist \"New York City Cops\" sicherlich kaum zu interpretieren. Handelt der Song doch nicht von den berühmten Cops des Big Apple sondern von einem Mädel, das nach einer harten Party gezwungen ist diese Worte immer und immer wieder zu wiederholen. Sicherlich sehr verwirrend jedoch ein wunderschöner Song.
Sehr melodiös und klar kommt \"Trying Your Luck\" daher. Hier wird endlich mal auf verzerrte Passagen verzichtet und die pure Musik präsentiert. Die Instrumente kommen klar zur Geltung und hier schafft es der Bass endlich mal in den Mittelpunkt. Die Gitarrenakkorde bleiben begleitend bis auf ein kleines Solo gegen Ende des Liedes. Für mich eines der schönsten Stücke der Platte, da ohne großen Schnickschnack produziert. Reine Musik aus dem Bauch. Und schon ist die Scheibe am Ende. \"Take It Or Leave It\" scheint die Antwort auf die Frage aus dem ersten Song zu sein. Entweder man mag diese CD oder man hasst sie.
Fazit:
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Die Kritiker scheinen sich einig zu sein, hier ist eine neue Band am Start, die das Potential hat in die erste Garde aufzusteigen. Bleibt zu hoffen, dass die Jungs sich ihrer Ideale treu bleiben und ihren Vibe nicht verlieren. Bitte lasst diesen Hype nicht umsonst gewesen sein!
\"The Strokes\" schaffen es den Geist der Velvet Underground in das neue Jahrtausend zu projizieren. Der Gesang hat große Ähnlichkeit mit Lou Reed ohne jedoch eine reine Kopie zu sein. Melodien werden groß geschrieben in den Songs. Das Genre Gitarrenrock hat eine neue Nuance bekommen. Jetzt bleibt abzuwarten, was die nächsten Jahre bringen. Schafft es die Band die Erwartungen zu erfüllen oder haben wir den Fixstern \"Strokes\" schon verglühen sehen?
Trotz der nur 36 Minuten kann ich die Scheibe getrost weiter empfehlen. In meinen Player schafft es die CD regelmäßig. Ich muss aber auch bemerken, dass nach ein bis zweimal hören die Euphorie abebbt und der monotone, melancholische Gesang öde wird. Dann brauch ich wieder mehr Power und wechsle in andere Gefilde.
Besetzung:
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Fabrizio Moretti - Schlagzeug
Nick Valensi - Gitarre
Nikolai Fraiture - Bass
Albert Hammond Jr. - Gitarre
Julian Casablancas - Gesang
Tracklisting:
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1. Is This It
2. The Modern Age
3. Soma
4. Barely Legal
5. Someday
6. Alone, Together
7. Last Nite
8. Hard To Explain
9. New York City Cops
10. Trying Your Luck
11. Take It Or Leave It
Fakten:
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Band: The Strokes
Titel: Is this it
Label: RCA / BMG
VÖ: 27.08.2001
Spielzeit: 36:29 min.
Internet: http://www.thestrokes.com & http://www.thestrokes.org
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