It's All In Your Mind - No Angel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Volker111
Man muss schon FAN sein!!!
Pro:
wenig
Kontra:
viel
Empfehlung:
Nein
It´s all in your mind Video-Clip
••• Vorwort •••
Die No Angels sind ein kommerzielles Musikphänomen bzw. ein weitgehend gelungenes kommerzielles Pop-Musikexperiment. Gelungen nicht unbedingt was die Qualität der Musik oder der persönlichen Ausstrahlung betrifft, aber unbedingt, wie man gezielt bestimmte Konsumentengruppen ansprechen kann und ein Produkt erfolgreich vermarktet, welches eigentlich niemand braucht.
Für mich ist dieses Musikvideo daher erstrangig interessant in Hinblick auf die Fangemeinde der No Angels in der Schule und den Versuch, zu erklären, warum welche Fans die No Angels schätzen. Wie gesagt ein Versuch, denn jede Verallgemeinerung wird irgendwo fehlerhaft bezüglich Ausnahmeerscheinungen bleiben.
An meiner Schule liegt der Schwerpunkt der Fans bei den Mädchen im Alter von 11 bis 15 Jahren. In meiner Klasse (12 bis 13 Jährige) z.B. sind 10 von 13 Mädchen begeisterte Sammlerinnen aller Liedtexte, Poster und sonstiger Fanartikel, hingegen nur 2 von 15 Buben.
In den Klassen 7 bis 9 nimmt dann der Anteil der weiblichen Fans kontinuierlich ab, der Anteil männlichen Fans leicht zu. Insgesamt aber gibt es eine klare Dominanz der weiblichen Fans.
Die No Angels sind aber eine \"Familiengruppe\". Die Eltern besuchen gemeinsam mit ihren \"Kids\" die Konzerte. Die Mütter lassen sich genauso gerne wie ihre Töchter Liedtexte drucken, einige Pappis bevorzugen natürlich spezielle Poster der No Angels. Mütter und Töchter haben hier scheinbar ein gemeinsames Identifikationspotential, auch wenn hier von den fünf No Angels unterschiedliche Personen bevorzugt werden. Die Gruppe wurde also relativ geschickt zu einander ergänzt und deckt so durchaus unterschiedliche Erwartungen ab.
Auch wenn ich noch weitere Feststellungen und Folgerungen treffen könnte, würde allerdings den Rahmen hier sprengen, kommen wir endlich zum Videoclip.
••• Bilder, Musik, textlicher Gehalt •••
Der Name ist und bleibt Programm. Sie wollen keine Engel sein. Doch wer hält sie denn dafür? Warum muss man etwas widerlegen, was niemand behauptet? Nun, die Antwort ist einfach. Sex sells und so hat man einen scheinbar plausiblen Grund, eine erotische Szenerie aufzubauen, ohne dass man eine Geschichte dazu erfinden müsste.
Rein und unschuldig, (innocent and pure) ich glaube kaum, dass irgend jemand Bedarf hat, darüber aufgeklärt zu werden, dass die No Angels Frauen mit höchst unengelhaften Begehren Männern gegenüber sind.
Der Videoclip beginnt mit einem sehr dekorativen hochhackigen Stöckelschuh (Waffenschein?) mit schwarzem Netzstrumpf, der im Rhythmus auf und ab sich bewegt.
Nadja erklärt mit hauchender Stimme, dass nichts berührbar sei, da ja alles nur in der Vorstellung des ungläubig schauenden, vor ihr knienden attraktiven jungen Mannes, vorhanden sei. Dementsprechend ist der brav passiv, während sie ihn von oben am Haarschopf zu sich hin und dann wieder wegzieht (Halb zog sie ihn, halb sank er hin).
Die durchaus vorhandene Anfangsspannung wird dann jedoch abrupt unterbrochen, indem die Kamera auf die blond gestylte Sandy schwenkt, die im Text Call me innocent weitersingt, was wie vorher schon angedeutet, ich mir unter keinen Umständen vorstellen kann.
Blond, naiv, gepflegt, keineswegs aber ein perfektes Bild, weder goldig noch sonst wie edel, eher wie in einem drittrangigen Hollywood Film spult Sandy ihren für mich nicht glaubwürdigen Text ab.
Warum die jungen muskulösen Männer überwiegend mit bloßem Oberkörper filmen müssen, ergibt weder vom Lied noch von der Choreografie her einen Sinn.
Lucy, durch die schräg gestellten Beine des einen jungen Mannes an der bläulichen erhellten Wand in einem blau-schwarzen Kleid mit nach oben tänzerisch gestreckten Armen stehend, wirkt auf mich reichlich deplaziert, irgendwie überflüssig.
Am ausdrucksvollsten erscheint mir im Wechsel der Kameraperspektiven immer noch Vanessa, die es scheinbar am meisten genießt, frei agieren zu können. Schließlich erscheint auch noch die dunkelhaarige Nadja, ein Bild für Friseur- oder Ohrenschmuckwerbung, doch inhaltlich oder textlich schlecht auf einander abgestimmt.
Sandy hat nun nochmals ihren großen Auftritt, da sie die tragende Rolle beim Liedvortrag hat.
Nadja darf nun einen oberkörperfreien muskulösen Jüngling zum Tanzen, besser rhythmischen Bewegungen animieren und behaupten, dass ausgerechnet dieser Jüngling sie so behandeln würde, wie er glaubt, ein Gentleman dies tun würde, was \"natürlich\" überhaupt nicht ihr Wunsch sei. Sie scheint nach ihren Worten auf etwas andere Art zufrieden zu stellen
zu sein, wobei man natürlich please me auch etwas härter übersetzen könnte.
Auf jeden Fall ist hier der Jüngling das Objekt der Begierde, was durch den Wechsel der Kamera in Nadjas Hände unterstrichen wird.
Das Ganze wiederholt sich nun mit wechselnden Kameraschwenks, wobei die tänzerischen Bewegungen insgesamt eher plump wirken. Die Bewegungen Richtung sekundärer und primärer Geschlechtsteile der Beteiligten ändern daran auch nichts. Einmal das Oberteil leicht zu lüpfen, mal die Höschen etwas tiefer per Daumen zu ziehen, all das kann eine echte tänzerische Einlage nicht ersetzen. Die silberne Ballonkissenschlacht am Ende des Videoclips hebt allerdings die ansonsten doch schwülstige Szenerie etwas auf und sorgt für einen lockeren Abgang.
Stopp. Die vier Grazien in der Schlussszene bei der Refrainwiederholung am Mikrophon in langen dunklen Seidenstrümpfen lassen fast noch einmal Girliegruppengefühl aufkommen.
Allerdings wirken ihre Bewegungen recht unkoordiniert, einzeln im Gesamtblick aber durchaus reizvoll.
Einige Überblendungstechniken heben dann doch die Distanz zwischen den No Angels und ihren männlichen Opfern wieder auf, auch wenn es sich wie im Lied nur um Bilder und Vorstellungen handelt. Doch ob unsere Vorstellungen so seltsam gebremst und angedeutet ablaufen?
••• Bewertung •••
Hier kann ich mich kurz fassen, denn meine Einschätzung kam schon in der Beschreibung des Clips größtenteils zum Ausdruck. Der Titel ist gut, denn unser ganze Leben spielt sich irgendwie in unserer Vorstellung ab. Der Liedtext hat einige gute Ansätze, jedoch wirkt er nicht stimmig umgesetzt und bezüglich der vortragenden Damen wenig glaubhaft. Überhaupt, viele gängige Redensweisen wurden zusammengefügt, die zwar sehr einprägsam und für sich allein aussagekräftig sein können, hier jedoch auf mich nicht stimmig wirken.
Von der Gestaltungsidee, von der tänzerischen Darstellung her, vom gesamten Erscheinungsbild kann ich dem Videoclip nur wenig abgewinnen. Meine Gesamtwertung fällt trotzdem nicht ganz so schlecht aus wie die einiger meiner CIAO Vorgänger, zwei Sternchen und eine Empfehlung für alle unverbesserlichen No Angels Fans, für alle übrigen jedoch ein striktes Abraten.
Ach ja, zum Schluss noch meine Hypothese, warum die Mädchen so No Angels anfällig sind.
Es sind Stars, die trotz äußerlicher und möglicher Weise auch sonstiger Durchschnittlichkeit es geschafft haben, zu erfolgreichen Pop-Größen aufzusteigen, der Traum vieler weiblicher Teenager. Ihre Lieder sind trotz englischen Textes leicht nachzusingen, das Erscheinungsbild ist mit entsprechenden Hilfsmitteln von fast allen \"Normalos \" zu erreichen.
Schade, dass damit auch die Neigung verstärkt wird, durch ein oberflächlich sexy wirkendes Äußeres die eigene Persönlichkeit darzustellen. Nun, die Kosmetikindustrie wird ´s freuen.
••• Vorwort •••
Die No Angels sind ein kommerzielles Musikphänomen bzw. ein weitgehend gelungenes kommerzielles Pop-Musikexperiment. Gelungen nicht unbedingt was die Qualität der Musik oder der persönlichen Ausstrahlung betrifft, aber unbedingt, wie man gezielt bestimmte Konsumentengruppen ansprechen kann und ein Produkt erfolgreich vermarktet, welches eigentlich niemand braucht.
Für mich ist dieses Musikvideo daher erstrangig interessant in Hinblick auf die Fangemeinde der No Angels in der Schule und den Versuch, zu erklären, warum welche Fans die No Angels schätzen. Wie gesagt ein Versuch, denn jede Verallgemeinerung wird irgendwo fehlerhaft bezüglich Ausnahmeerscheinungen bleiben.
An meiner Schule liegt der Schwerpunkt der Fans bei den Mädchen im Alter von 11 bis 15 Jahren. In meiner Klasse (12 bis 13 Jährige) z.B. sind 10 von 13 Mädchen begeisterte Sammlerinnen aller Liedtexte, Poster und sonstiger Fanartikel, hingegen nur 2 von 15 Buben.
In den Klassen 7 bis 9 nimmt dann der Anteil der weiblichen Fans kontinuierlich ab, der Anteil männlichen Fans leicht zu. Insgesamt aber gibt es eine klare Dominanz der weiblichen Fans.
Die No Angels sind aber eine \"Familiengruppe\". Die Eltern besuchen gemeinsam mit ihren \"Kids\" die Konzerte. Die Mütter lassen sich genauso gerne wie ihre Töchter Liedtexte drucken, einige Pappis bevorzugen natürlich spezielle Poster der No Angels. Mütter und Töchter haben hier scheinbar ein gemeinsames Identifikationspotential, auch wenn hier von den fünf No Angels unterschiedliche Personen bevorzugt werden. Die Gruppe wurde also relativ geschickt zu einander ergänzt und deckt so durchaus unterschiedliche Erwartungen ab.
Auch wenn ich noch weitere Feststellungen und Folgerungen treffen könnte, würde allerdings den Rahmen hier sprengen, kommen wir endlich zum Videoclip.
••• Bilder, Musik, textlicher Gehalt •••
Der Name ist und bleibt Programm. Sie wollen keine Engel sein. Doch wer hält sie denn dafür? Warum muss man etwas widerlegen, was niemand behauptet? Nun, die Antwort ist einfach. Sex sells und so hat man einen scheinbar plausiblen Grund, eine erotische Szenerie aufzubauen, ohne dass man eine Geschichte dazu erfinden müsste.
Rein und unschuldig, (innocent and pure) ich glaube kaum, dass irgend jemand Bedarf hat, darüber aufgeklärt zu werden, dass die No Angels Frauen mit höchst unengelhaften Begehren Männern gegenüber sind.
Der Videoclip beginnt mit einem sehr dekorativen hochhackigen Stöckelschuh (Waffenschein?) mit schwarzem Netzstrumpf, der im Rhythmus auf und ab sich bewegt.
Nadja erklärt mit hauchender Stimme, dass nichts berührbar sei, da ja alles nur in der Vorstellung des ungläubig schauenden, vor ihr knienden attraktiven jungen Mannes, vorhanden sei. Dementsprechend ist der brav passiv, während sie ihn von oben am Haarschopf zu sich hin und dann wieder wegzieht (Halb zog sie ihn, halb sank er hin).
Die durchaus vorhandene Anfangsspannung wird dann jedoch abrupt unterbrochen, indem die Kamera auf die blond gestylte Sandy schwenkt, die im Text Call me innocent weitersingt, was wie vorher schon angedeutet, ich mir unter keinen Umständen vorstellen kann.
Blond, naiv, gepflegt, keineswegs aber ein perfektes Bild, weder goldig noch sonst wie edel, eher wie in einem drittrangigen Hollywood Film spult Sandy ihren für mich nicht glaubwürdigen Text ab.
Warum die jungen muskulösen Männer überwiegend mit bloßem Oberkörper filmen müssen, ergibt weder vom Lied noch von der Choreografie her einen Sinn.
Lucy, durch die schräg gestellten Beine des einen jungen Mannes an der bläulichen erhellten Wand in einem blau-schwarzen Kleid mit nach oben tänzerisch gestreckten Armen stehend, wirkt auf mich reichlich deplaziert, irgendwie überflüssig.
Am ausdrucksvollsten erscheint mir im Wechsel der Kameraperspektiven immer noch Vanessa, die es scheinbar am meisten genießt, frei agieren zu können. Schließlich erscheint auch noch die dunkelhaarige Nadja, ein Bild für Friseur- oder Ohrenschmuckwerbung, doch inhaltlich oder textlich schlecht auf einander abgestimmt.
Sandy hat nun nochmals ihren großen Auftritt, da sie die tragende Rolle beim Liedvortrag hat.
Nadja darf nun einen oberkörperfreien muskulösen Jüngling zum Tanzen, besser rhythmischen Bewegungen animieren und behaupten, dass ausgerechnet dieser Jüngling sie so behandeln würde, wie er glaubt, ein Gentleman dies tun würde, was \"natürlich\" überhaupt nicht ihr Wunsch sei. Sie scheint nach ihren Worten auf etwas andere Art zufrieden zu stellen
zu sein, wobei man natürlich please me auch etwas härter übersetzen könnte.
Auf jeden Fall ist hier der Jüngling das Objekt der Begierde, was durch den Wechsel der Kamera in Nadjas Hände unterstrichen wird.
Das Ganze wiederholt sich nun mit wechselnden Kameraschwenks, wobei die tänzerischen Bewegungen insgesamt eher plump wirken. Die Bewegungen Richtung sekundärer und primärer Geschlechtsteile der Beteiligten ändern daran auch nichts. Einmal das Oberteil leicht zu lüpfen, mal die Höschen etwas tiefer per Daumen zu ziehen, all das kann eine echte tänzerische Einlage nicht ersetzen. Die silberne Ballonkissenschlacht am Ende des Videoclips hebt allerdings die ansonsten doch schwülstige Szenerie etwas auf und sorgt für einen lockeren Abgang.
Stopp. Die vier Grazien in der Schlussszene bei der Refrainwiederholung am Mikrophon in langen dunklen Seidenstrümpfen lassen fast noch einmal Girliegruppengefühl aufkommen.
Allerdings wirken ihre Bewegungen recht unkoordiniert, einzeln im Gesamtblick aber durchaus reizvoll.
Einige Überblendungstechniken heben dann doch die Distanz zwischen den No Angels und ihren männlichen Opfern wieder auf, auch wenn es sich wie im Lied nur um Bilder und Vorstellungen handelt. Doch ob unsere Vorstellungen so seltsam gebremst und angedeutet ablaufen?
••• Bewertung •••
Hier kann ich mich kurz fassen, denn meine Einschätzung kam schon in der Beschreibung des Clips größtenteils zum Ausdruck. Der Titel ist gut, denn unser ganze Leben spielt sich irgendwie in unserer Vorstellung ab. Der Liedtext hat einige gute Ansätze, jedoch wirkt er nicht stimmig umgesetzt und bezüglich der vortragenden Damen wenig glaubhaft. Überhaupt, viele gängige Redensweisen wurden zusammengefügt, die zwar sehr einprägsam und für sich allein aussagekräftig sein können, hier jedoch auf mich nicht stimmig wirken.
Von der Gestaltungsidee, von der tänzerischen Darstellung her, vom gesamten Erscheinungsbild kann ich dem Videoclip nur wenig abgewinnen. Meine Gesamtwertung fällt trotzdem nicht ganz so schlecht aus wie die einiger meiner CIAO Vorgänger, zwei Sternchen und eine Empfehlung für alle unverbesserlichen No Angels Fans, für alle übrigen jedoch ein striktes Abraten.
Ach ja, zum Schluss noch meine Hypothese, warum die Mädchen so No Angels anfällig sind.
Es sind Stars, die trotz äußerlicher und möglicher Weise auch sonstiger Durchschnittlichkeit es geschafft haben, zu erfolgreichen Pop-Größen aufzusteigen, der Traum vieler weiblicher Teenager. Ihre Lieder sind trotz englischen Textes leicht nachzusingen, das Erscheinungsbild ist mit entsprechenden Hilfsmitteln von fast allen \"Normalos \" zu erreichen.
Schade, dass damit auch die Neigung verstärkt wird, durch ein oberflächlich sexy wirkendes Äußeres die eigene Persönlichkeit darzustellen. Nun, die Kosmetikindustrie wird ´s freuen.
37 Bewertungen, 7 Kommentare
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27.08.2008, 22:30 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichScHoEnEn AbEnD...gRuSs AnJa
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31.07.2008, 17:55 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich! Liebe Grüße
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15.07.2008, 21:21 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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30.07.2007, 10:28 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichLG Karsta :-)
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12.05.2007, 15:58 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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27.02.2007, 13:14 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ SH&LG ¨*:•.
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01.08.2006, 10:54 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichNaja, und jetzt gibt´s Tokio Hotel ... ;o)
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