Italienische Küche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von verystef
Lasagne - 100% lecker, 0% Stess
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist 5 vor 8. Um 8 kommen die Gaeste. Ich stehe in der Kueche, schwitze, sehe aus wie dreimal ueber den Boden gezerrt und bin noch am Kochen. Es klingelt. STRESS!!!
Kommt Dir das bekannt vor? Steht denn eine Party an? Oder irgend ein anderes Event, fuer das Du Unmengen kochen muesst? Naja, dann mach Dich mal an die Arbeit: kiloweise Kartoffeln schaelen fuer den obligatorischen Kartoffelsalat, vielleicht Frikadellen machen, Salat putzen, Steaks und Bratwuerste kaufen… oder aber eben ein richtiges fancy meal anrichten, d. h. etwas was so richtig viel Arbeit macht, aber wenn’s mehr als 20 Personen sind wird’s dann auch schon wieder schwierig.
Neee Du, ich will ja auch noch was von meiner Party haben und nicht fix und fertig sein! Meine wie ich glaube fast perfekte (denn nichts in dieser Welt ist absolut perfekt) Loesung gibts hier: Lasagne!
1. Man kann sie wunderbar vorbereiten und dann rechtzeitig vor der Party in den Ofen schieben, bzw. Zur Not auch in der Mikrowelle (nach dem Fertigbakcen) wieder aufwaermen.
2. Sie eignet sich perfekt fuer Gelegenheiten, wenn die Anzahl der Gaeste sehr hoch ist. Ich habe dieses Rezept auch schon vor etlichen Jahren mit Freunden fuer eine Abi-Vorfinanzierungs-Party gemacht, und da haben wir fuer ca. 200 Portionen kalkuliert.
3. Wenn was uebrigbleibt, kann ich das ganz einfach einfrieren oder den Gaesten mitgeben. Deshalb mache ich lieber immer reichlich. Weggeschmissen habe ich davon noch nie was. ;)
Das Rezept ist fuer 6 Personen gedacht. Das kann man natuerlich auch ganz einfach hochrechnen.
Aaaalso:
Fuer die Fleischsosse:
600g Hackfleisch (am besten gemischt)
ca. 750ml Pomito (passierte Tomaten)
1 grosse Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
etwas Fleischbruehe
Gewuerze: Basilikum, Oregano, Paprika, auch die Maggi Wuerzmischung fuer Bolognaise kommt immer noch dazu.
Ein Schuss Sahne (Schlagsahne)
Olivenoel
Salz
Pfeffer
Fuer die Bechamelsosse:
2 EL Butter
2 EL Mehl
ca. ½ l Milch
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
Ansonsten:
Ca. 500g Lasagneplatten (die ohne Vorkochen!)
Ca. 200g geriebener Kaese (ich mag Gouda am liebsten)
Evtl. Parmesan (frisch gerieben natuerlich!!!)
Butter
Olivenoel
Die Zwiebel schneiden (ich wurfel sie recht grob) und mit dem Knoblauch in etwas Olivenoel glasig braten. Dann das Hackfleisch dazugeben und “broeselig” braten. Jetzt Pomito hinzufuegen und alles ein wenig vor sich hinblubbern lassen. Fleischbruehe hinzugeben, Wuerzen, salzen, pfeffern und ein Schuss Sahne hinein. Fertig! Das Ganze lasse ich jezt noch eine Weile auf niedriger Flamme koecheln, waehrend ich die Bechamelsosse zubereite.
Die Butter in einem Topf schmelzen lassen, das Mehl schnell einruehren und aufpassen, dass keine Kluempchen entstehen. Vom Herd nehmen und die Milch einruehren, dann das Ganze wieder auf den Herd und unter Ruehren aufkochen. Nun nur noch mir Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Eine grosse Auflaufform mit Lasagneblaettern auslegen. Fleischsosse, dann Bechamelsosse daraufgeben und dann (je nach Geschmack mehr oder weniger) Kaese. Dann kommen wieder Lasagneplatten drauf, Bolognaisesosse, Bechamelsosse, Kaese, Lasagneplatten... bis eben alles aufgebraucht ist. Mit Bechamelsosse abschliessen und alles grosszuegig mit Kaese bestreuen, wobei ich den Parmesan erst ca. 10 Minuten vor Backende draufgebe, weil er sonst leicht verbrennt.
Die Lasagne braucht bei ca. 180GradC/Gas 4 35-40 Minuten, kommt drauf an wie braun Ihr den Kaese wollt, und variiert natuerlich von Ofen zu Ofen.
Guten Appetit!
... und ich habe auch noch ein paar Tips fuer Euch:
Oft mache ich nicht extra noch Fleischbruehe sondern kruemle den Bruehwuerfel direkt in die Fleischsosse, die muss dann natuerlich gut durchgeruehrt werden und aufkochen.
Bei der Bechamelsosse verwende ich sowohl einen Schnebesen als auch eineGabel. Mit dem Besen geht’s schneller, aber zwischendurch (vor allen nach Einruehren der Milch) sollte man mit der Gabel vielleicht Butter-Mehlreste die sich am Topf-Boden-Rand (?!) festsetzen, loskratzen und dann wiederum mit dem Schneebesen in die Sosse „integrieren“)
Reste kann man wie gesagt sehr gut einfrieren. Das tue ich portionsweise, sodass ich an den beruehten „die Arbeit nervt, bin so muede, habe keine Lust zum Kochen“-Tagen was Schnelles und Leckeres zum Aufwaermen habe.
Alle Mengenangaben sind ca. Werte, ich halte mich da nie so genau dran, sonder koche nach Gefuehl. Fuehl Dich frei, da was zu veraendern!
Ach ja: Man kann das Rezept natuerlich auch mal nur fuer ein kleines Ruendchen machen... oder ein romatisches Abendessen... geht auch ganz einfach ;)
Kommt Dir das bekannt vor? Steht denn eine Party an? Oder irgend ein anderes Event, fuer das Du Unmengen kochen muesst? Naja, dann mach Dich mal an die Arbeit: kiloweise Kartoffeln schaelen fuer den obligatorischen Kartoffelsalat, vielleicht Frikadellen machen, Salat putzen, Steaks und Bratwuerste kaufen… oder aber eben ein richtiges fancy meal anrichten, d. h. etwas was so richtig viel Arbeit macht, aber wenn’s mehr als 20 Personen sind wird’s dann auch schon wieder schwierig.
Neee Du, ich will ja auch noch was von meiner Party haben und nicht fix und fertig sein! Meine wie ich glaube fast perfekte (denn nichts in dieser Welt ist absolut perfekt) Loesung gibts hier: Lasagne!
1. Man kann sie wunderbar vorbereiten und dann rechtzeitig vor der Party in den Ofen schieben, bzw. Zur Not auch in der Mikrowelle (nach dem Fertigbakcen) wieder aufwaermen.
2. Sie eignet sich perfekt fuer Gelegenheiten, wenn die Anzahl der Gaeste sehr hoch ist. Ich habe dieses Rezept auch schon vor etlichen Jahren mit Freunden fuer eine Abi-Vorfinanzierungs-Party gemacht, und da haben wir fuer ca. 200 Portionen kalkuliert.
3. Wenn was uebrigbleibt, kann ich das ganz einfach einfrieren oder den Gaesten mitgeben. Deshalb mache ich lieber immer reichlich. Weggeschmissen habe ich davon noch nie was. ;)
Das Rezept ist fuer 6 Personen gedacht. Das kann man natuerlich auch ganz einfach hochrechnen.
Aaaalso:
Fuer die Fleischsosse:
600g Hackfleisch (am besten gemischt)
ca. 750ml Pomito (passierte Tomaten)
1 grosse Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
etwas Fleischbruehe
Gewuerze: Basilikum, Oregano, Paprika, auch die Maggi Wuerzmischung fuer Bolognaise kommt immer noch dazu.
Ein Schuss Sahne (Schlagsahne)
Olivenoel
Salz
Pfeffer
Fuer die Bechamelsosse:
2 EL Butter
2 EL Mehl
ca. ½ l Milch
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
Ansonsten:
Ca. 500g Lasagneplatten (die ohne Vorkochen!)
Ca. 200g geriebener Kaese (ich mag Gouda am liebsten)
Evtl. Parmesan (frisch gerieben natuerlich!!!)
Butter
Olivenoel
Die Zwiebel schneiden (ich wurfel sie recht grob) und mit dem Knoblauch in etwas Olivenoel glasig braten. Dann das Hackfleisch dazugeben und “broeselig” braten. Jetzt Pomito hinzufuegen und alles ein wenig vor sich hinblubbern lassen. Fleischbruehe hinzugeben, Wuerzen, salzen, pfeffern und ein Schuss Sahne hinein. Fertig! Das Ganze lasse ich jezt noch eine Weile auf niedriger Flamme koecheln, waehrend ich die Bechamelsosse zubereite.
Die Butter in einem Topf schmelzen lassen, das Mehl schnell einruehren und aufpassen, dass keine Kluempchen entstehen. Vom Herd nehmen und die Milch einruehren, dann das Ganze wieder auf den Herd und unter Ruehren aufkochen. Nun nur noch mir Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Eine grosse Auflaufform mit Lasagneblaettern auslegen. Fleischsosse, dann Bechamelsosse daraufgeben und dann (je nach Geschmack mehr oder weniger) Kaese. Dann kommen wieder Lasagneplatten drauf, Bolognaisesosse, Bechamelsosse, Kaese, Lasagneplatten... bis eben alles aufgebraucht ist. Mit Bechamelsosse abschliessen und alles grosszuegig mit Kaese bestreuen, wobei ich den Parmesan erst ca. 10 Minuten vor Backende draufgebe, weil er sonst leicht verbrennt.
Die Lasagne braucht bei ca. 180GradC/Gas 4 35-40 Minuten, kommt drauf an wie braun Ihr den Kaese wollt, und variiert natuerlich von Ofen zu Ofen.
Guten Appetit!
... und ich habe auch noch ein paar Tips fuer Euch:
Oft mache ich nicht extra noch Fleischbruehe sondern kruemle den Bruehwuerfel direkt in die Fleischsosse, die muss dann natuerlich gut durchgeruehrt werden und aufkochen.
Bei der Bechamelsosse verwende ich sowohl einen Schnebesen als auch eineGabel. Mit dem Besen geht’s schneller, aber zwischendurch (vor allen nach Einruehren der Milch) sollte man mit der Gabel vielleicht Butter-Mehlreste die sich am Topf-Boden-Rand (?!) festsetzen, loskratzen und dann wiederum mit dem Schneebesen in die Sosse „integrieren“)
Reste kann man wie gesagt sehr gut einfrieren. Das tue ich portionsweise, sodass ich an den beruehten „die Arbeit nervt, bin so muede, habe keine Lust zum Kochen“-Tagen was Schnelles und Leckeres zum Aufwaermen habe.
Alle Mengenangaben sind ca. Werte, ich halte mich da nie so genau dran, sonder koche nach Gefuehl. Fuehl Dich frei, da was zu veraendern!
Ach ja: Man kann das Rezept natuerlich auch mal nur fuer ein kleines Ruendchen machen... oder ein romatisches Abendessen... geht auch ganz einfach ;)
12 Bewertungen, 2 Kommentare
-
12.02.2002, 12:46 Uhr von likedeeler
Bewertung: sehr hilfreichSehr lecker!
-
12.02.2002, 12:45 Uhr von fantasio
Bewertung: sehr hilfreichmmmmhhhh :o)
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