Jabberwocky (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Wuschel_F
Hilfe ein Monster!!!
Pro:
lustig
Kontra:
manchmal etwas arg albern
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über eine DVD aus meiner Sammlung berichten, die etwas abweicht von den DVDs über die ich sonst so berichte, aber stellt euch vor: der Wuschel schaut nicht NUR Horrorfilme!!! Da Monty Python zu meinen absoluten Lieblingen gehören habe ich mir die DVD zu dem Film „Jabberwocky“ besorgt, der zwar nicht von der Truppe an sich ist, aber im selben Stil und von und mit 2 Mitgliedern der Truppe, aber dazu später näheres. Erworben habe ich die DVD bei ebay für um die 10€, weiß ich nicht mehr genau.
STORY
°°°°°°°°°
Die Geschichte spielt im finstersten Mittelalter. Das Königreich von König Bruno dem Fragwürdigen wird von einem bösen Drachen namens Jabberwocky heimgesucht und im ganzen Land herrscht Not und Elend.
Hier tritt der Hauptdarsteller der Geschichte ins Bild: Dennis (Michael Palin), der Sohn eines Fassmachers, der das Geschäft seines Vaters einmal übernehmen soll, sich aber gar nicht für das Metier interessiert. Viel mehr interessiert ihn die Buchhaltung, was aber sein Vater gar nicht gerne sieht und wofür er ihn an seinem Totenbett auch enterbt. Einzig seine Liebe zur Tochter von Meister Fischfinger: Giselda (Anette Battland) lässt ihn alle schweren Schicksalsschläge überstehen. Leider erwidert die Auserwählte mit der „Engelsfigur“ (im Mittelalter war es wirklich üblich, dass wohlbeleibtere Frauen als Schönheitsideal galten) seine Liebe nicht. Dennis beschließt daher in die Stadt zu gehen und dort Geld zu verdienen um so ihr Herz zu erobern.
Erste Probleme gibt es schon beim Zugang zur Stadt. Da alle den Schutz der Stadt vor dem Drachen suchen und diese nicht mehr aufnehmen kann, werden nur noch wohlhabende Leute eingelassen. Zu denen zählt zwar Dennis nach Meinung der Wachen, da er eine angebissene Kartoffel von Giselda als „Abschiedsgeschenk“ zugeworfen bekommen hat, aber von dieser will er sich verständlicherweise nicht trennen. Ihm bleibt also nichts anderes übrig, als sich einer Gruppe von Leuten anzuschließen, die draußen auf ihre Chance für einen Zutritt warten. Dennis hat irgendwann Glück und nützt die Pinkelpause eines Wachtmanns um sich in die Stadt zu begeben. Hier ist es aber alles andere als rosig. Er bekommt von einem Bettler das Angebot sein Partner zu werden und erfährt, dass alle Buchmacher in einer Vereinigung sind, in die er keinen Zutritt finden kann… dumm gelaufen
Zum Glück beschließt zur gleichen Zeit König Bruno ein Turnier abzuhalten, bei dem der Sieger die Prinzessin und das halbe Königreich zur Frau bekommt, nachdem er die ehrenvolle Aufgabe erledigt hat, den Jabberwocky zu besiegen. Dennis wird Knappe eines der Turnierteilnehmer, welcher dann tatsächlich auch gewinnt – aber wie die Geschichte mit dem Jabberwocky ausgeht und ob Dennis seine Giselda noch bekommt verrate ich natürlich nicht!!!!
JABBERWOCKY
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wer ist eigentlich der Jabberwocky??? Ihr habt doch bestimmt alle schon mal „Alice im Wunderland“ gesehen oder gelesen – genau der Drache ist das. Es gibt da auch ein Gedicht von Lewis Carroll, der Autorin von Alice, von 1872, das man auf deutsch unter der Adresse http://www76.pair.com/keithlim/jabberwocky/translations/german1.html sich zu Gemüte führen kann. Die englische Original Version findet man unter www.jabberwocky.com. Dieses Gedicht inspirierte auch den Regisseur Terry Gilliam zu dem Film.
FILMDATEN
°°°°°°°°°°°°°°°
OT: Jabberwocky
Jahr: 1977
Land: GB
Laufzeit: 101 Minuten
FSK: 16
Regie: Terry Gilliam
Sprache: Deutsch, Englisch (wobei der Anfang nicht übersetzt wurde und nur auf Englisch mit Untertitel zu sehen ist)
Untertitel: Englisch, Deutsch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Norwegisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Italienisch, Bulgarisch (was schon alles?)
Bildformat: 16:9 Widescreen
Tonformat: Dolby Digital
Ländercode: 2 PAL
MENÜ / EXTRAS
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das Menü ist wenig aufwendig, aber sehr übersichtlich gestaltet.
Bei der Kapitelauswahl stehen ganze 28 verschiedene Szenen zur Auswahl, an denen man neu einsteigen kann, da kann man echt nicht meckern!
Zu den Extras:
- Kommentar von Terry Gilliam und Michael Palin: Kann man wahlweise an oder aus schalten
- Vergleich Storyboard und endgültige Fassung: über 6 Minuten jeweils das gezeichnete Soryboard und abwechselnd die dazu gehörige Filmszene zum Vergleich
- Postergallerie: Japan, Polen, United Kingdom (wobei Japan und UK ziemlich ähnlich aussehen und das Plakat aus Polen im Stil des Malers Franz Marc gehalten ist, falls den jemand kennt)
- Trailer: Jabberwocky, Der 1. Ritter, Ritter aus Leidenschaft
DARSTELLER
°°°°°°°°°°°°°°°°
• Michael Palin (*05.05.1943, Sheffield, Yorkshire) verkörpert perfekt die Rolle des Dennis, wer „Das Leben des Brian“ kennt, durfte bereits Bekanntschaft mit seinem schauspielerischen Talent machen. Hier verkörperte er den Pontius Pilatus mit dem netten Sprachfehler ;-). Auch in „Jabberwocky“ verkörpert er wieder den liebenswerten Trottel, der irgendwie immer Glück im Unglück hat. Seit 1969 war Michael Palin ein fester Bestandteil der Monty Python Truppe und hat in Filmen wie „Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft“, „Die Ritter der Kokosnuss“, „Das Leben des Brian“, „Der Sinn des Lebens“, „Time Bandits“, „Brazil“, „Ein Fisch namens Wanda“ (der stotternde Ken) oder „Wilde Kreaturen“ mitgespielt. (Filmografie nicht vollständig!)
• Terry Gilliam (*22.11.1940, Minneapolis, USA) spielt eine Nebenrolle als „Man with rock“ wobei ich darauf gar nicht so genau geachtet habe. Dazu kommt, dass er bei dem Film selbst Regie geführt hat und auch die Idee zu dem Film von ihm stammt. Auch seine Karriere begann mit der legendären Monty Python Truppe. Als Regisseur war er z. B. für Filme wie „12 Monkeys“, „Fear and loathing in las Vegas“„Time Bandits“ oder „Brazil“ tätig. Er ist auch derjenige, der für die Trickfilmsequenzen in den Monty Python Produktionen zuständig war. Schauspielerisch war er in Filmen wie „Spione wie wir“ oder „Pleasure at the majesty´s“ zu sehen.
• Terry Jones (*01.02.1942, Colwyn Bay, Wales) spielt hier einen Wilderer, bekannt sollte er als Mutter des Brian in „Das Leben des Brian“ geworden sein. Als Schauspieler hat er noch in anderen Monty Python Produktionen mitgewirkt. Auch als Regisseur war er tätig, z. B. in Filmen wie „Labyrinth“, „Eric der Wikinger“, „Der Wind in den Weiden“…
• Andere Darsteller: Terry Gill, Max Wall (König), Kohn LeMesurier, Warren Mitchell, Harry H. Corbett, Annette Battland…
Um das Ganze nicht zu übertreiben habe ich jetzt nur nähere Infos zu den Darstellern der ehemaligen Monty Python Truppe geliefert. Von den übrigen Darstellern ist mir auch keiner irgendwie negativ aufgefallen, so dass man sagen kann, dass die Rollen alle bestens besetzt sind und die Schauspieler mit ihrer Leistung glänzen.
BILD- / TONQUALITÄT
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das einzige, was ich hier noch mal extra erwähnen möchte ist, dass der Film nicht vollständig deutsch Synchronisiert wurde, d.h. der Anfang ist nur in Englischer Sprache mit deutschem Untertitel, aber im Großen und Ganzen sind keine Mängel an Bild- oder Tonqualität festzustellen
MEINE MEINUNG
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ich denke, wer wie ich Monty Python mag, wird auch an diesem Film seine helle Freude haben. Auch wenn ein paar Witze schon sehr böse sind ist der Film finde ich durchaus empfehlenswert. Wer sich jetzt fragt, warum eine Komödie erst ab 16 Jahren freigegeben ist: manche Szenen sind schon ziemlich blutig, z. B. beim Ritterturnier sieht man, wie der König, seine Tochter und die übrigen Zuschauer immer mehr mit Blut bespritzt werden, wobei das komische daran ist, dass sie darauf überhaupt nicht reagieren. Auch die Opfer des Jabberwocky sehen nicht mehr ganz so appetitlich aus ;-)
Einzig den Jabberwocky selbst fand ich jetzt nicht so gut, auch wenn er absolut Monty Python typisch ist, will hier aber nichts vorweg nehmen, da man ihn bis zum Schluss nie sieht und ich würde da die „Spannung“ vorweg nehmen.
Die Extras sind zwar nicht so zahlreich aber durchaus nett gemacht, auch die Menüführung der CD ist gut gestaltet. Besonders gut finde ich, dass es so viele Möglichkeiten bei der Szenenauswahl gibt, wo man wieder neu einsteigen kann. Ob so viele Untertitel wirklich nötig gewesen wären weiß ich nicht, aber negativ ist es auf keinen Fall. Vor allem sehen arabische Untertitel oder so für uns doch ziemlich Spaßig aus…
Als Fazit ist also zu sagen, dass der Film zwar von der Story her nicht 100% überzeugt und gegen Ende mit den vielen Kämpfen sich doch etwas zieht, aber er überzeugt doch durch seinen schwarzen Humor und die Ähnlichkeit zu früheren Monty Python Produktionen. Wer Filme wie „Das Leben des Brian“ oder „Ritter der Kokosnuss“ mochte, kann bei diesem Film eigentlich nichts verkehrt machen.
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!
Grüßchen vom Wuschelchen!
STORY
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Die Geschichte spielt im finstersten Mittelalter. Das Königreich von König Bruno dem Fragwürdigen wird von einem bösen Drachen namens Jabberwocky heimgesucht und im ganzen Land herrscht Not und Elend.
Hier tritt der Hauptdarsteller der Geschichte ins Bild: Dennis (Michael Palin), der Sohn eines Fassmachers, der das Geschäft seines Vaters einmal übernehmen soll, sich aber gar nicht für das Metier interessiert. Viel mehr interessiert ihn die Buchhaltung, was aber sein Vater gar nicht gerne sieht und wofür er ihn an seinem Totenbett auch enterbt. Einzig seine Liebe zur Tochter von Meister Fischfinger: Giselda (Anette Battland) lässt ihn alle schweren Schicksalsschläge überstehen. Leider erwidert die Auserwählte mit der „Engelsfigur“ (im Mittelalter war es wirklich üblich, dass wohlbeleibtere Frauen als Schönheitsideal galten) seine Liebe nicht. Dennis beschließt daher in die Stadt zu gehen und dort Geld zu verdienen um so ihr Herz zu erobern.
Erste Probleme gibt es schon beim Zugang zur Stadt. Da alle den Schutz der Stadt vor dem Drachen suchen und diese nicht mehr aufnehmen kann, werden nur noch wohlhabende Leute eingelassen. Zu denen zählt zwar Dennis nach Meinung der Wachen, da er eine angebissene Kartoffel von Giselda als „Abschiedsgeschenk“ zugeworfen bekommen hat, aber von dieser will er sich verständlicherweise nicht trennen. Ihm bleibt also nichts anderes übrig, als sich einer Gruppe von Leuten anzuschließen, die draußen auf ihre Chance für einen Zutritt warten. Dennis hat irgendwann Glück und nützt die Pinkelpause eines Wachtmanns um sich in die Stadt zu begeben. Hier ist es aber alles andere als rosig. Er bekommt von einem Bettler das Angebot sein Partner zu werden und erfährt, dass alle Buchmacher in einer Vereinigung sind, in die er keinen Zutritt finden kann… dumm gelaufen
Zum Glück beschließt zur gleichen Zeit König Bruno ein Turnier abzuhalten, bei dem der Sieger die Prinzessin und das halbe Königreich zur Frau bekommt, nachdem er die ehrenvolle Aufgabe erledigt hat, den Jabberwocky zu besiegen. Dennis wird Knappe eines der Turnierteilnehmer, welcher dann tatsächlich auch gewinnt – aber wie die Geschichte mit dem Jabberwocky ausgeht und ob Dennis seine Giselda noch bekommt verrate ich natürlich nicht!!!!
JABBERWOCKY
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Wer ist eigentlich der Jabberwocky??? Ihr habt doch bestimmt alle schon mal „Alice im Wunderland“ gesehen oder gelesen – genau der Drache ist das. Es gibt da auch ein Gedicht von Lewis Carroll, der Autorin von Alice, von 1872, das man auf deutsch unter der Adresse http://www76.pair.com/keithlim/jabberwocky/translations/german1.html sich zu Gemüte führen kann. Die englische Original Version findet man unter www.jabberwocky.com. Dieses Gedicht inspirierte auch den Regisseur Terry Gilliam zu dem Film.
FILMDATEN
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OT: Jabberwocky
Jahr: 1977
Land: GB
Laufzeit: 101 Minuten
FSK: 16
Regie: Terry Gilliam
Sprache: Deutsch, Englisch (wobei der Anfang nicht übersetzt wurde und nur auf Englisch mit Untertitel zu sehen ist)
Untertitel: Englisch, Deutsch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Norwegisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Italienisch, Bulgarisch (was schon alles?)
Bildformat: 16:9 Widescreen
Tonformat: Dolby Digital
Ländercode: 2 PAL
MENÜ / EXTRAS
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Das Menü ist wenig aufwendig, aber sehr übersichtlich gestaltet.
Bei der Kapitelauswahl stehen ganze 28 verschiedene Szenen zur Auswahl, an denen man neu einsteigen kann, da kann man echt nicht meckern!
Zu den Extras:
- Kommentar von Terry Gilliam und Michael Palin: Kann man wahlweise an oder aus schalten
- Vergleich Storyboard und endgültige Fassung: über 6 Minuten jeweils das gezeichnete Soryboard und abwechselnd die dazu gehörige Filmszene zum Vergleich
- Postergallerie: Japan, Polen, United Kingdom (wobei Japan und UK ziemlich ähnlich aussehen und das Plakat aus Polen im Stil des Malers Franz Marc gehalten ist, falls den jemand kennt)
- Trailer: Jabberwocky, Der 1. Ritter, Ritter aus Leidenschaft
DARSTELLER
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• Michael Palin (*05.05.1943, Sheffield, Yorkshire) verkörpert perfekt die Rolle des Dennis, wer „Das Leben des Brian“ kennt, durfte bereits Bekanntschaft mit seinem schauspielerischen Talent machen. Hier verkörperte er den Pontius Pilatus mit dem netten Sprachfehler ;-). Auch in „Jabberwocky“ verkörpert er wieder den liebenswerten Trottel, der irgendwie immer Glück im Unglück hat. Seit 1969 war Michael Palin ein fester Bestandteil der Monty Python Truppe und hat in Filmen wie „Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft“, „Die Ritter der Kokosnuss“, „Das Leben des Brian“, „Der Sinn des Lebens“, „Time Bandits“, „Brazil“, „Ein Fisch namens Wanda“ (der stotternde Ken) oder „Wilde Kreaturen“ mitgespielt. (Filmografie nicht vollständig!)
• Terry Gilliam (*22.11.1940, Minneapolis, USA) spielt eine Nebenrolle als „Man with rock“ wobei ich darauf gar nicht so genau geachtet habe. Dazu kommt, dass er bei dem Film selbst Regie geführt hat und auch die Idee zu dem Film von ihm stammt. Auch seine Karriere begann mit der legendären Monty Python Truppe. Als Regisseur war er z. B. für Filme wie „12 Monkeys“, „Fear and loathing in las Vegas“„Time Bandits“ oder „Brazil“ tätig. Er ist auch derjenige, der für die Trickfilmsequenzen in den Monty Python Produktionen zuständig war. Schauspielerisch war er in Filmen wie „Spione wie wir“ oder „Pleasure at the majesty´s“ zu sehen.
• Terry Jones (*01.02.1942, Colwyn Bay, Wales) spielt hier einen Wilderer, bekannt sollte er als Mutter des Brian in „Das Leben des Brian“ geworden sein. Als Schauspieler hat er noch in anderen Monty Python Produktionen mitgewirkt. Auch als Regisseur war er tätig, z. B. in Filmen wie „Labyrinth“, „Eric der Wikinger“, „Der Wind in den Weiden“…
• Andere Darsteller: Terry Gill, Max Wall (König), Kohn LeMesurier, Warren Mitchell, Harry H. Corbett, Annette Battland…
Um das Ganze nicht zu übertreiben habe ich jetzt nur nähere Infos zu den Darstellern der ehemaligen Monty Python Truppe geliefert. Von den übrigen Darstellern ist mir auch keiner irgendwie negativ aufgefallen, so dass man sagen kann, dass die Rollen alle bestens besetzt sind und die Schauspieler mit ihrer Leistung glänzen.
BILD- / TONQUALITÄT
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Das einzige, was ich hier noch mal extra erwähnen möchte ist, dass der Film nicht vollständig deutsch Synchronisiert wurde, d.h. der Anfang ist nur in Englischer Sprache mit deutschem Untertitel, aber im Großen und Ganzen sind keine Mängel an Bild- oder Tonqualität festzustellen
MEINE MEINUNG
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Ich denke, wer wie ich Monty Python mag, wird auch an diesem Film seine helle Freude haben. Auch wenn ein paar Witze schon sehr böse sind ist der Film finde ich durchaus empfehlenswert. Wer sich jetzt fragt, warum eine Komödie erst ab 16 Jahren freigegeben ist: manche Szenen sind schon ziemlich blutig, z. B. beim Ritterturnier sieht man, wie der König, seine Tochter und die übrigen Zuschauer immer mehr mit Blut bespritzt werden, wobei das komische daran ist, dass sie darauf überhaupt nicht reagieren. Auch die Opfer des Jabberwocky sehen nicht mehr ganz so appetitlich aus ;-)
Einzig den Jabberwocky selbst fand ich jetzt nicht so gut, auch wenn er absolut Monty Python typisch ist, will hier aber nichts vorweg nehmen, da man ihn bis zum Schluss nie sieht und ich würde da die „Spannung“ vorweg nehmen.
Die Extras sind zwar nicht so zahlreich aber durchaus nett gemacht, auch die Menüführung der CD ist gut gestaltet. Besonders gut finde ich, dass es so viele Möglichkeiten bei der Szenenauswahl gibt, wo man wieder neu einsteigen kann. Ob so viele Untertitel wirklich nötig gewesen wären weiß ich nicht, aber negativ ist es auf keinen Fall. Vor allem sehen arabische Untertitel oder so für uns doch ziemlich Spaßig aus…
Als Fazit ist also zu sagen, dass der Film zwar von der Story her nicht 100% überzeugt und gegen Ende mit den vielen Kämpfen sich doch etwas zieht, aber er überzeugt doch durch seinen schwarzen Humor und die Ähnlichkeit zu früheren Monty Python Produktionen. Wer Filme wie „Das Leben des Brian“ oder „Ritter der Kokosnuss“ mochte, kann bei diesem Film eigentlich nichts verkehrt machen.
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!
Grüßchen vom Wuschelchen!
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