Erfahrungsbericht von DieEine
Nicht nur für die Lippen gut
Pro:
pflegt, riecht angenehm, zweckentfremdet gut, knalliges Äußeres
Kontra:
pflegt nicht besser als andere Pflegestifte, etwas teuer
Empfehlung:
Ja
Meinungsplattformen sind ja manchmal besser und wirksamer als Werbung. Vor einiger Zeit habe ich bei der Konkurrenz einen Bericht über den Garnier Lipcocoon Pflegestift gelesen, der mich so neugierig auf das Produkt gemacht hat, dass ich mir den Stift direkt bei meinem nächsten Besuch in der Parfümerie-Abteilung bei Karstadt gekauft habe – und das, obwohl mein Bebe-Stift noch ganz neu und vor allem noch nicht verschlampt war.
Bei Karstadt habe ich für den Labelloähnlichen Stift 1,99 Euro bezahlt, im Drogeriemarkt ist er vielleicht billiger.
Der Lipcocoon ist von der Handhabung so wie jeder andere Pflegestift. Der Pflegeteil ist wie ein Lippenstift geformt und steckt in dem Röhrchen, das man dann drehen muss, um an die Pflegesubstanz zu kommen. Äußerlich unterscheidet der Garnier Pflegestift mit dem tollen Namen allerdings stark von der Konkurrenz. Er ist nämlich neon-orange!
Der obere Teil ist dabei durchsichtig und leuchtet richtig schön.
Im Geschäft sollte er eigentlich unter den ganzen anderen Pflegestiften schnell gefunden werden.
Macht man die Deckel ab und dreht an dem Röhrchen kommt ein rund geformter Pflegestick zum Vorschein, der sehr schön weiß und fettig glänzt. Der Glanz und die Farbe kommt wohl von der enthaltenen Karité-Butter.
Den sehr künstlich-fruchtigen Duft verdankt der Lipcocoon den Mikro-Fruchtölen.
Künstlich ist in dem Fall nicht negativ zu werten, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Pflegestiften hat dieses Teil wenigstens einen Duft und riecht nicht steril nach Arztpraxis. Der fruchtige Duft ist aber eben nicht sehr natürlich, da er wirklich sehr intensiv riecht. Wenn man ihn auf den Lippen aufgetragen hat, bemerkt man den Duft aber nicht mehr und was wohl wichtiger ist: man schmeckt ihn auch nur sehr dezent und eigentlich nicht weiter auffallend.
In dem Bericht, der meinen Kauf verursacht hat, habe ich gelesen, dass der Lipcocoon von Garnier sehr gut pflegt und man ihn nicht alle halbe Stunde erneut auftragen müsste.
Das kann ich allerdings nicht bestätigen. Normalerweise sind meine Lippen nicht anspruchsvoll und brauchen nicht viel Pflege, aber gerade jetzt im Winter sind sie halt öfters ein bisschen trocken. Hier muss ich dann auch mit dem Lipcocoon genauso oft nachbehandelt wie mit anderen Pflegestiften auch.
Zwar hinterlässt der Stift einen angenehmen Fettfilm auf den Lippen, aber der schwindet eben nach einiger Zeit auch wieder.
Trotzdem ist der Garnier Lipcocoon dabei sehr ergiebig, denn man muss nur einmal kurz über die Lippen fahren und nicht hin und her reiben wie ich es von anderen Produkten kenne.
Auch nach mehrmaligen Benutzen behält der Stick seine schöne Form und seinen Glanz.
Eine richtig positive Erfahrung habe ich mit dem Lipcocoon allerdings schon gemacht. Ich bin momentan erkältet und habe durch häufiges Naseputzen eine richtig wunde Nase. Da ich letztens in der Nacht keine Creme zur Hand hatte und keine Lust hatte aus meinem Bett aufzustehen, habe ich mir kurzerhand etwas Lipcocoon auf den Finger geschmiert und meine Nase damit gecremt und hier haben die Pflegestoffe dann wirklich ganz Arbeit geleistet.
Hier wirkten die Inhaltsstoffe sehr lange und sorgten dafür, dass meine Nase nicht mehr so wehtat und weniger rau ist.
Aber nicht nur bei dieser Zweckentfremdung möchte ich positive Worte über den Lipcocoon verlieren, denn im Grunde ist der Stift sehr gut. Er pflegt und riecht gut und ich habe ja die Hoffnung, dass ich ihn durch sein knalliges Äußeres nicht so leicht verschlampen werde.
Bei Karstadt habe ich für den Labelloähnlichen Stift 1,99 Euro bezahlt, im Drogeriemarkt ist er vielleicht billiger.
Der Lipcocoon ist von der Handhabung so wie jeder andere Pflegestift. Der Pflegeteil ist wie ein Lippenstift geformt und steckt in dem Röhrchen, das man dann drehen muss, um an die Pflegesubstanz zu kommen. Äußerlich unterscheidet der Garnier Pflegestift mit dem tollen Namen allerdings stark von der Konkurrenz. Er ist nämlich neon-orange!
Der obere Teil ist dabei durchsichtig und leuchtet richtig schön.
Im Geschäft sollte er eigentlich unter den ganzen anderen Pflegestiften schnell gefunden werden.
Macht man die Deckel ab und dreht an dem Röhrchen kommt ein rund geformter Pflegestick zum Vorschein, der sehr schön weiß und fettig glänzt. Der Glanz und die Farbe kommt wohl von der enthaltenen Karité-Butter.
Den sehr künstlich-fruchtigen Duft verdankt der Lipcocoon den Mikro-Fruchtölen.
Künstlich ist in dem Fall nicht negativ zu werten, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Pflegestiften hat dieses Teil wenigstens einen Duft und riecht nicht steril nach Arztpraxis. Der fruchtige Duft ist aber eben nicht sehr natürlich, da er wirklich sehr intensiv riecht. Wenn man ihn auf den Lippen aufgetragen hat, bemerkt man den Duft aber nicht mehr und was wohl wichtiger ist: man schmeckt ihn auch nur sehr dezent und eigentlich nicht weiter auffallend.
In dem Bericht, der meinen Kauf verursacht hat, habe ich gelesen, dass der Lipcocoon von Garnier sehr gut pflegt und man ihn nicht alle halbe Stunde erneut auftragen müsste.
Das kann ich allerdings nicht bestätigen. Normalerweise sind meine Lippen nicht anspruchsvoll und brauchen nicht viel Pflege, aber gerade jetzt im Winter sind sie halt öfters ein bisschen trocken. Hier muss ich dann auch mit dem Lipcocoon genauso oft nachbehandelt wie mit anderen Pflegestiften auch.
Zwar hinterlässt der Stift einen angenehmen Fettfilm auf den Lippen, aber der schwindet eben nach einiger Zeit auch wieder.
Trotzdem ist der Garnier Lipcocoon dabei sehr ergiebig, denn man muss nur einmal kurz über die Lippen fahren und nicht hin und her reiben wie ich es von anderen Produkten kenne.
Auch nach mehrmaligen Benutzen behält der Stick seine schöne Form und seinen Glanz.
Eine richtig positive Erfahrung habe ich mit dem Lipcocoon allerdings schon gemacht. Ich bin momentan erkältet und habe durch häufiges Naseputzen eine richtig wunde Nase. Da ich letztens in der Nacht keine Creme zur Hand hatte und keine Lust hatte aus meinem Bett aufzustehen, habe ich mir kurzerhand etwas Lipcocoon auf den Finger geschmiert und meine Nase damit gecremt und hier haben die Pflegestoffe dann wirklich ganz Arbeit geleistet.
Hier wirkten die Inhaltsstoffe sehr lange und sorgten dafür, dass meine Nase nicht mehr so wehtat und weniger rau ist.
Aber nicht nur bei dieser Zweckentfremdung möchte ich positive Worte über den Lipcocoon verlieren, denn im Grunde ist der Stift sehr gut. Er pflegt und riecht gut und ich habe ja die Hoffnung, dass ich ihn durch sein knalliges Äußeres nicht so leicht verschlampen werde.
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