James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt (DVD) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von xmen93
+Schwarzes Schaf der Reihe?+(Bond Nr.09)
Pro:
Christopher Lee, Ausstattung, ...
Kontra:
ein lahmer Roger Moore kann dieses mal nicht überzeugen
Empfehlung:
Ja
Und Nr.5 meiner Bond-Reihe. 1974 schlüpft Roger Moore zum zweiten mal in die Rolle des britischen Geheimagenten.
Entstehung des Films:
*********************
Gleich nach Beendigungen der Dreharbeiten für „Leben und sterben lassen“ (Live and let die) begannen die Vorbereitungen zu „The Man With The Golden Gun“. Der letzte Bond-Film, den Albert R. Broccoli zusammen mit Harry Saltzman produzierte, basierte auf dem zuletzt veröffentlichten Roman von Ian Fleming. Dieser sprang gleich in die Bestsellerlisten.
Gedreht wurde diesmal hauptsächlich im exotischen Südostasien.
„Der Mann mit dem Goldenen Colt“ war der erste Bond-Film, der im Kreml gezeigt wurde. Allein das war ja schon ein riesiger Erfolg zur Zeit des kalten Krieges!
Handlung:
***********
Passend zur Zeit ist das Objekt der Begierde ein fast perfekter „Solex Agitator“ zu deutsch Sonnenenergieumwandler, eine neue Möglichkeit Energie zu gewinnen. Passen, weil gerade im Jahr 1973 eine bzw. die große Erdölkrise begann. Eben dieses Solex wird von dem Berufskiller Francisco Scaramanga, der pro Mord eine Million verlangt und nur mit goldenen Kugeln tötet, gestohlen, nachdem er seinen Erfinder erschossen hatte.
Scaramanga hat es aber anscheinend auch auf James Bond abgesehen, denn an M`s Büro wurde eine goldene Kugel geschickt, auf die 007 eingraviert war. Aber was ein James Bond ist, lässt sich davon nicht beunruhigen und nimmt die Verfolgung auf. Im weiteren Verlauf des Films gibt es mehrere Kungfu-Kämpfe, Verfolgungsjagden und am Ende ein Duell auf Leben und Tod zwischen Scaramanga und Bond.
(Saramanga sieht sich als die andere Seite von Bond: „Beide töten wir Mr. Bond – ich für Geld, sie für ein `Gut gemacht!` ihrer Majestät!“)
Roger Moore...
****************
.. kann in seinem 2. Versuch nicht wirklich überzeugen. Er kommt ziemlich steif und altklug rüber.
Gut find ich, dass er extra für diesen Film die Grundlagen des Kungfu erlernt hat.
Das Bond Girl...
****************
…, ich meine die Bond-Girls spielten diesmal Britt Ekland und Maud Adams. Letztere sollte das einzige Bond-Girl sein, dass ihm in mehr als einem Film gegenübersteht, nämlich noch einmal in und als „Octopussy“ 1983.
Diesmal gibt es wieder mehr Frauengeschichten aber mit billigen Anmachen von Roger Moore.
Die Bösewichte
****************
Der kleinwüchsige Hervé Villechaize spielte als Schnick Schnack bzw. Nick Nack (in der englischen Fassung) den Helfer von Scaramanga. Dies war sein einziger Film.
Scaramanga wurde von keinem anderen als Christopher Lee gespielt. Er war damals schon für seine Dracula-Reihe bekannt. Der neueste Film, in dem er mitspielte, ist „Sleepy Hollow“ (1999).
Lee ist meiner Meinung nach in diesem Film der beste Schauspieler und kommt als Superschurke echt super rüber! Er ist wohl einer wenn nicht der berühmteste Bond-Schurke.
DVD-Ausstattung:
******************
Der Film liegt wieder in drei Sprachen vor: englisch, deutsch und spanisch jeweils in Dolby Digital Mono. Und es gibt wieder eine Tonspur mit Kommentar von Regisseur und Crew.
Untertitel findet man in englisch, deutsch, spanisch, portugiesisch, schwedisch, dänisch, norwegisch, finnisch und polnisch.
Des Menü ist echt toll animiert und gestaltet mit Szenen, Bildern und Musik aus dem Film. Auch hier hat man die Wahl zwischen deutsch, englisch und spanisch.
Der 120 Minuten lange Film liegt in Farbe und im 16:9 Format vor und ist ab 16 Jahren freigegeben.
Als Zusatz sind wieder zwei Dokumentationen vorhanden, und zwar ein wie immer sehr gut gemachtes Making Of des Films mit vielen Hintergrundinformationen und ein 28 Minuten langes Special zu den Stuntmen in der Bond-Reihe von damals bis heute. Das ist ziemlich interessant. Jetzt weiß ich, dass Sean Connery gar nicht der erste Bond-Darsteller war, sondern ein Stuntman gleich im Vorspann, wo James Bond im Scheinwerfer steht und Richtung Zuschauer schießt.
Außerdem gibt es wieder eine Bildergalerie, Trailer, Fernseh- und Radispots und ein 8-seitiges Booklet.
Meine Meinung zum Film und zur DVD:
************************************
Der Film bekommt von mir einen Punkt Abzug und zwar weil er eine zeitlang einfach nur langweilig ist. Das liegt hauptsächlich an Roger Moore. Ich war mir erst nicht sicher ob ich 2 oder nur einen Punkt abziehen soll. Aber Christopher Lee und die Ausstattung der DVD haben noch einen Punkt gerettet. Wenn jemand sich mal einen Bond-Film kaufen möchte, dann lieber nicht diesen hier, auch wenn er zu seiner Zeit echt gut angekommen ist. Dann nehmt doch lieber Dr. No oder, wenn es ein neuerer sein soll, einen mit Pierce Brosnan. Aber wer ein Bond-Fan ist und die DVDs sammelt, darf sich natürlich auch diese hier nicht fehlen lassen!
Schreibt mir bitte viele Kommentare! Was haltet ihr von diesem Film? Schwarzes Schaf der Reihe?
Gruß@all! Euer xmen93
Entstehung des Films:
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Gleich nach Beendigungen der Dreharbeiten für „Leben und sterben lassen“ (Live and let die) begannen die Vorbereitungen zu „The Man With The Golden Gun“. Der letzte Bond-Film, den Albert R. Broccoli zusammen mit Harry Saltzman produzierte, basierte auf dem zuletzt veröffentlichten Roman von Ian Fleming. Dieser sprang gleich in die Bestsellerlisten.
Gedreht wurde diesmal hauptsächlich im exotischen Südostasien.
„Der Mann mit dem Goldenen Colt“ war der erste Bond-Film, der im Kreml gezeigt wurde. Allein das war ja schon ein riesiger Erfolg zur Zeit des kalten Krieges!
Handlung:
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Passend zur Zeit ist das Objekt der Begierde ein fast perfekter „Solex Agitator“ zu deutsch Sonnenenergieumwandler, eine neue Möglichkeit Energie zu gewinnen. Passen, weil gerade im Jahr 1973 eine bzw. die große Erdölkrise begann. Eben dieses Solex wird von dem Berufskiller Francisco Scaramanga, der pro Mord eine Million verlangt und nur mit goldenen Kugeln tötet, gestohlen, nachdem er seinen Erfinder erschossen hatte.
Scaramanga hat es aber anscheinend auch auf James Bond abgesehen, denn an M`s Büro wurde eine goldene Kugel geschickt, auf die 007 eingraviert war. Aber was ein James Bond ist, lässt sich davon nicht beunruhigen und nimmt die Verfolgung auf. Im weiteren Verlauf des Films gibt es mehrere Kungfu-Kämpfe, Verfolgungsjagden und am Ende ein Duell auf Leben und Tod zwischen Scaramanga und Bond.
(Saramanga sieht sich als die andere Seite von Bond: „Beide töten wir Mr. Bond – ich für Geld, sie für ein `Gut gemacht!` ihrer Majestät!“)
Roger Moore...
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.. kann in seinem 2. Versuch nicht wirklich überzeugen. Er kommt ziemlich steif und altklug rüber.
Gut find ich, dass er extra für diesen Film die Grundlagen des Kungfu erlernt hat.
Das Bond Girl...
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…, ich meine die Bond-Girls spielten diesmal Britt Ekland und Maud Adams. Letztere sollte das einzige Bond-Girl sein, dass ihm in mehr als einem Film gegenübersteht, nämlich noch einmal in und als „Octopussy“ 1983.
Diesmal gibt es wieder mehr Frauengeschichten aber mit billigen Anmachen von Roger Moore.
Die Bösewichte
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Der kleinwüchsige Hervé Villechaize spielte als Schnick Schnack bzw. Nick Nack (in der englischen Fassung) den Helfer von Scaramanga. Dies war sein einziger Film.
Scaramanga wurde von keinem anderen als Christopher Lee gespielt. Er war damals schon für seine Dracula-Reihe bekannt. Der neueste Film, in dem er mitspielte, ist „Sleepy Hollow“ (1999).
Lee ist meiner Meinung nach in diesem Film der beste Schauspieler und kommt als Superschurke echt super rüber! Er ist wohl einer wenn nicht der berühmteste Bond-Schurke.
DVD-Ausstattung:
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Der Film liegt wieder in drei Sprachen vor: englisch, deutsch und spanisch jeweils in Dolby Digital Mono. Und es gibt wieder eine Tonspur mit Kommentar von Regisseur und Crew.
Untertitel findet man in englisch, deutsch, spanisch, portugiesisch, schwedisch, dänisch, norwegisch, finnisch und polnisch.
Des Menü ist echt toll animiert und gestaltet mit Szenen, Bildern und Musik aus dem Film. Auch hier hat man die Wahl zwischen deutsch, englisch und spanisch.
Der 120 Minuten lange Film liegt in Farbe und im 16:9 Format vor und ist ab 16 Jahren freigegeben.
Als Zusatz sind wieder zwei Dokumentationen vorhanden, und zwar ein wie immer sehr gut gemachtes Making Of des Films mit vielen Hintergrundinformationen und ein 28 Minuten langes Special zu den Stuntmen in der Bond-Reihe von damals bis heute. Das ist ziemlich interessant. Jetzt weiß ich, dass Sean Connery gar nicht der erste Bond-Darsteller war, sondern ein Stuntman gleich im Vorspann, wo James Bond im Scheinwerfer steht und Richtung Zuschauer schießt.
Außerdem gibt es wieder eine Bildergalerie, Trailer, Fernseh- und Radispots und ein 8-seitiges Booklet.
Meine Meinung zum Film und zur DVD:
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Der Film bekommt von mir einen Punkt Abzug und zwar weil er eine zeitlang einfach nur langweilig ist. Das liegt hauptsächlich an Roger Moore. Ich war mir erst nicht sicher ob ich 2 oder nur einen Punkt abziehen soll. Aber Christopher Lee und die Ausstattung der DVD haben noch einen Punkt gerettet. Wenn jemand sich mal einen Bond-Film kaufen möchte, dann lieber nicht diesen hier, auch wenn er zu seiner Zeit echt gut angekommen ist. Dann nehmt doch lieber Dr. No oder, wenn es ein neuerer sein soll, einen mit Pierce Brosnan. Aber wer ein Bond-Fan ist und die DVDs sammelt, darf sich natürlich auch diese hier nicht fehlen lassen!
Schreibt mir bitte viele Kommentare! Was haltet ihr von diesem Film? Schwarzes Schaf der Reihe?
Gruß@all! Euer xmen93
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