Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Neni
Jazzclub - der etwas andere Film
Pro:
Dieser Film ist kein Comerz-Film, doch genau das macht ihn so genial. Die eingebauten Witze vergisst man nicht so schnell (\"ich trinke keinen Tee, ich bin A-Tee-ist\"). Wer also mal keinen Standart-Film sehen will, sollte sich diesen Film anschauen.
Kontra:
Da es in diesem Film keine Eile gibt, wirkt er an manchen Stellen etwas langatmig.
Empfehlung:
Ja
Dieser Film zeichnet sich damit aus, das er so gut wie keine Handlung hat. Er erzählt von dem Alltag des Jazzmusikers Teddy. Schon zu Beginn sieht man, wie er die Straßenbahn verpasst und der Film verbringt mehrere Minuten damit, Teddy wartend zu sehen. Ansonsten sieht man Teddy bei seiner täglichen Arbeit: in der früh um 4°° muss er aufstehen, um im stürmenden Regen Zeitungen (\"so ein nasser Klumpatsch\") auszutragen. Anschließend arbeitet er als Fischverkäufer bei \'Happy Fish\', danach für eine Agentur als \'Gigolo Rodriguez\'. Abends geht Teddy immer in eine Kneipe um dort mit seinen Freunden (Steinberg und Howard) Jazz zu spielen. Das ganze Wiederholt sich ein paar mal, wobei ein Obdachloser, der Pflaster verkauft (\"2 Meter - 2 Mark!\") nicht fehlen darf.
Teddy und seine Jazzband träumen davon, einmal so berühmt wie der große \'Earl Mobile\' zu werden, doch wenn sie Abends im Jazzclub spielen, ist der Saal leer. Eines Tages stirbt der Clubbesitzer. Die Freunde spielen darum bei dem geheimnisvollen Alten, der unter der Brücke lebt und seinen Namen vergessen hat. Dann - endlich - hat der Film eine unerwartete Wende. Eine Gruppe Auserirdische kommt um die Band mit auf ihren Planeten zu nehmen, auf dem es bis jetzt keine Musik gibt..
Der Film hat auch eine Homepage: http://www.jazzclub-derfilm.de
Teddy und seine Jazzband träumen davon, einmal so berühmt wie der große \'Earl Mobile\' zu werden, doch wenn sie Abends im Jazzclub spielen, ist der Saal leer. Eines Tages stirbt der Clubbesitzer. Die Freunde spielen darum bei dem geheimnisvollen Alten, der unter der Brücke lebt und seinen Namen vergessen hat. Dann - endlich - hat der Film eine unerwartete Wende. Eine Gruppe Auserirdische kommt um die Band mit auf ihren Planeten zu nehmen, auf dem es bis jetzt keine Musik gibt..
Der Film hat auch eine Homepage: http://www.jazzclub-derfilm.de
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.07.2005, 23:22 Uhr von Travelwriter
Bewertung: sehr hilfreichGuter Einstieg, den Scherz muß ich mir merken. Wir gefielen dir so die Schauspieler, gaben sie dem Film Leben oder waren sie eher langweilig? lg Andreas
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