Jersey Girl (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
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Erfahrungsbericht von Senilm
Jersey Girl...
Pro:
Erstaunlich gute Darsteller in netter Komödie !
Kontra:
für Kevin smith enttäuschend
Empfehlung:
Ja
Kevin Smith ist cool - ja, Kevin Smith ist verdammt cool!
Das hat der Regisseur mit Filmen wie "Mall Rats", "Chasing Amy" und "Jay & Silent Bob" und "Dogma" mehr als bewiesen - jeder Film hatte ne gehörige Portion Sarkasmustriefenden Humors und ne fette Happy-Meal-Packung voll verbaler Entgleisungen.
Da blieben Mami fast die Pommes im Hals stecken....
Nun ehrt uns Kevin Smith erneut mit einem Film - natürlich spielen, wie in allen Kevin Smith Filmen Ben Affleck und George Carlin mit - für Matt Damon gabs diesmal nur ne Nebenrolle.
Doch könnte man die Nase rümpfen - denn irgendwo in der Schauspielerliste taucht auch "JENNIFER LOPEZ" auf - was die neben Liv Tyler in dem Film verloren hat - erklär ich euch jetzt.
Der Film selbst ist eine dieser typischen Erwachsener-lernt-noch-was-fürs-Leben-Stories.
1994 : Ollie Trinke ist in der Musikerpromotion tätig und ein ganz großes Tier - so groß das er mit 27 schon einige hundert Leute unter sich hat - seine Freundin Gertrude ( J.Lo ) ist schwanger von ihm und beide freuen sich schon wahnsinnig aufs bevorstehende Ereignis - als es dann allerdings soweit ist stirbt Gertrude bei der Geburt - ( und weg ist die J.Lo ).
Von nun an gehts bergab - Ollie ist nicht nur emotional am Boden - bei einer Pressekonferenz flippt er aus - und stempelt Will Smith als chancenlos im Filmbusiness ab.
Ollie der inzwischen bei seinem Vater wohnt lernt nun endlich verantwortung fürs Kind zu übernehmen und der Film macht einen Sprung....
2001: Ollie ist noch immer der gute Vater für seine kleine Gertrude die inzwischen in der Schule und nicht auf den Mund gefallen ist - während sich Ollie mit all den väterlichen Sorgen rumplagt, will er´s noch einmal wissen - und in seinem alten Job nochmal anfangen. Ganz nebenbei lernt er die Studentin Maya kennen - und sehr spät erst lieben - fast schon zu spät. Denn als Ollie gemeinsam mit seiner Tochter ein Musicalstück in der Schule aufführen soll - hat er gleichzeitig ein Vorstellungsgespräch - was die heile Welt zusammenbrechen lässt....
Wie der Film ausgeht - kann sich wohl fast jeder denken - dazu ist die Story einfach zu durchschaubar und von den Emotionen zeigenden Charakteren zu offengelegt. Dennoch kann die schauspielerische Leistung überzeugen - Ben Affleck´s Spiel als Papa ist ebenso überzeugend wie seine Raquel Castro´s Leistung als kleine Gertrude - übrigens bescheuerter Name. Die anderen Charaktere wie Maya oder Bart Trinke bringen die Story ein wenig auf Trab - sorgen für lustige Konversationseinlagen oder sind einfach nur schrullig.
Eins fehlt zum Glück aber auch in diesem "Smith" -Film nicht , die derbe, unanständige Sprache - die sich zwar nur noch vereinzelt, wie die Gurken bei McDonalds, im Filmburger finden - dennoch sind Sie ein deutlicher Hinweis darauf wer hier Hand an der Filmrolle hatte.
Leider fehlt dem Film der sarkastische Humor - der wurde wohl zugunsten, der kitschigen Szenen aufgegeben - dennoch packt der Film die Gratwanderung relativ gut und entschärft diese Schmonzpassagen mit lockerleichtem Humor.
So sorgen besonders die Tochter-Vater-Unterhaltungen für so einige Lacher.
Doch in dem Film erfahrt ihr auch mehr, z.B.
-warum man erst verheiratet sein muss um jemanden seine Mann / bzw. Frauteile zeigen zu dürfen
-das sich Will Smith für einen blöden Arsch hält
-das auch in deiner Videothekarin eine sexuell aufgeschlossene Studentin stecken könnte
-das man nie selbst Straßen sperren sollte, durch die man später fahren muß
Das hat der Regisseur mit Filmen wie "Mall Rats", "Chasing Amy" und "Jay & Silent Bob" und "Dogma" mehr als bewiesen - jeder Film hatte ne gehörige Portion Sarkasmustriefenden Humors und ne fette Happy-Meal-Packung voll verbaler Entgleisungen.
Da blieben Mami fast die Pommes im Hals stecken....
Nun ehrt uns Kevin Smith erneut mit einem Film - natürlich spielen, wie in allen Kevin Smith Filmen Ben Affleck und George Carlin mit - für Matt Damon gabs diesmal nur ne Nebenrolle.
Doch könnte man die Nase rümpfen - denn irgendwo in der Schauspielerliste taucht auch "JENNIFER LOPEZ" auf - was die neben Liv Tyler in dem Film verloren hat - erklär ich euch jetzt.
Der Film selbst ist eine dieser typischen Erwachsener-lernt-noch-was-fürs-Leben-Stories.
1994 : Ollie Trinke ist in der Musikerpromotion tätig und ein ganz großes Tier - so groß das er mit 27 schon einige hundert Leute unter sich hat - seine Freundin Gertrude ( J.Lo ) ist schwanger von ihm und beide freuen sich schon wahnsinnig aufs bevorstehende Ereignis - als es dann allerdings soweit ist stirbt Gertrude bei der Geburt - ( und weg ist die J.Lo ).
Von nun an gehts bergab - Ollie ist nicht nur emotional am Boden - bei einer Pressekonferenz flippt er aus - und stempelt Will Smith als chancenlos im Filmbusiness ab.
Ollie der inzwischen bei seinem Vater wohnt lernt nun endlich verantwortung fürs Kind zu übernehmen und der Film macht einen Sprung....
2001: Ollie ist noch immer der gute Vater für seine kleine Gertrude die inzwischen in der Schule und nicht auf den Mund gefallen ist - während sich Ollie mit all den väterlichen Sorgen rumplagt, will er´s noch einmal wissen - und in seinem alten Job nochmal anfangen. Ganz nebenbei lernt er die Studentin Maya kennen - und sehr spät erst lieben - fast schon zu spät. Denn als Ollie gemeinsam mit seiner Tochter ein Musicalstück in der Schule aufführen soll - hat er gleichzeitig ein Vorstellungsgespräch - was die heile Welt zusammenbrechen lässt....
Wie der Film ausgeht - kann sich wohl fast jeder denken - dazu ist die Story einfach zu durchschaubar und von den Emotionen zeigenden Charakteren zu offengelegt. Dennoch kann die schauspielerische Leistung überzeugen - Ben Affleck´s Spiel als Papa ist ebenso überzeugend wie seine Raquel Castro´s Leistung als kleine Gertrude - übrigens bescheuerter Name. Die anderen Charaktere wie Maya oder Bart Trinke bringen die Story ein wenig auf Trab - sorgen für lustige Konversationseinlagen oder sind einfach nur schrullig.
Eins fehlt zum Glück aber auch in diesem "Smith" -Film nicht , die derbe, unanständige Sprache - die sich zwar nur noch vereinzelt, wie die Gurken bei McDonalds, im Filmburger finden - dennoch sind Sie ein deutlicher Hinweis darauf wer hier Hand an der Filmrolle hatte.
Leider fehlt dem Film der sarkastische Humor - der wurde wohl zugunsten, der kitschigen Szenen aufgegeben - dennoch packt der Film die Gratwanderung relativ gut und entschärft diese Schmonzpassagen mit lockerleichtem Humor.
So sorgen besonders die Tochter-Vater-Unterhaltungen für so einige Lacher.
Doch in dem Film erfahrt ihr auch mehr, z.B.
-warum man erst verheiratet sein muss um jemanden seine Mann / bzw. Frauteile zeigen zu dürfen
-das sich Will Smith für einen blöden Arsch hält
-das auch in deiner Videothekarin eine sexuell aufgeschlossene Studentin stecken könnte
-das man nie selbst Straßen sperren sollte, durch die man später fahren muß
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