John Carpenter's Vampires: Los Muertos (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2010
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Bringt die Blutkonserven in Sicherheit!
Pro:
Die Schauspieler, sogar Jon Bon Jovi!Teilweise gut inszeniert!Es wird einem nicht langweilig!Halt ein ganz guter John Carpenter Film und die sind ja immer etwas Besonderes!Man braucht keine Vorkenntnisse vom ersten Teil!
Kontra:
FSK etwas fragwürdig!Handlung ist langsam ausgelutscht!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Nach einiger Zeit habe ich mir mal wieder einen weiteren Vampirfilm angesehen und dabei handelt es sich um einen zweiten Teil aus der Reihe „Vampires“. Produzent ist auch hier ein weiteres Mal der berühmte John Carpenter und ich muss zugeben, den ersten Teil nicht gesehen zu haben. Aber egal, denn auch ohne Vorkenntnisse konnte man sich sehr gut in den Film hineinversetzen und die Hauptrolle wird auch noch von einem berühmten Sänger gespielt. Der Film nennt sich genau „John Carpenter´s Vampires: Los Muertos“!
Kurze Infos zum Film
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Der Film stammt üblicherweise aus den USA und kam 2002 in die Kinos. Er dauert insgesamt genau 88 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben, was meiner Meinung nach erst ab 18 Jahren hätte freigegeben werden sollen, aufgrund einiger brutalen Szenen, wo auch unter anderem Köpfe rollen, zusätzlich mit viel Blut. Die Hauptrolle spielt Jon Bon Jovi und Regie führte dabei Tommy Lee Wallace!
Die Schauspieler
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Jon Bon Jovi spielt Derek Bliss
Natasha Wagner spielt Zoey
Christian de la Fuente spielt Rodrigo
Darius McCrary spielt Ray Collins
Diego Luna spielt Sancho
Arly Jover spielt Lady Una
Einzig allein der Name Christian de la Fuente sagt mir etwas, doch leider kann ich diesen Schauspieler zur Zeit keinem Film zuordnen. Außerdem ist mir natürlich der Sänger Jon Bon Jovi bekannt und wahrscheinlich vielen anderen auch. Er besticht immer wieder durch seine besondere Stimme und seinem rockigen Sound. Diesmal feiert er sein Schauspieldebüt und ich muss sagen, das macht er wirklich gut. Er braucht vielleicht noch ein bisschen Übung, aber grundsätzlich macht er seine Sache als Einzelgänger und Vampirjäger einwandfrei. Man nimmt ihm die Sache ganz gut ab und im Allgemeinen würde ich sagen, das wieder einmal eine gut Mischung bei den Akteuren gefunden worden ist, auch aus weiblicher Sicht!
Die Handlung
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Ich kann hier zwar nicht zwischen diesem und den ersten Teil vergleichen, aber grundsätzlich ist die Story wieder einmal sehr typisch für einen Vampirfilm. Derek Bliss bekommt einen weiteren Auftrag vom Vatikan, um eine weitere Horde von Vampiren auszurotten. Da er auf das Geld angewiesen ist, nimmt er diesen Job an, doch am liebsten würde er dies alleine erledigen. Doch es wird ihm angewiesen, sich ein Team zusammen zu stellen und aus diesem Grund fährt er zu den zugewiesenen Personen, um diese einzuweihen. Doch leider stellt sich dies als eine Falle heraus, denn alle die in sein Team gehören sollen, werden kurz vorher getötet...
Nun steht er im Grunde ganz alleine da, doch er lernt währenddessen einige Leute kennen, die auch etwas gegen die Blutsauger tun möchten. Dazu gehören dann unter anderem ein gerade einmal 15-jähriger Junge, ein vermeintlicher Priester und ein Pillenschluckendes Mädchen, welches schon von den Vampiren infiziert worden ist und nur durch die Einnahme von bestimmten Pillen sich nicht verwandelt. Nun ist dieses zusammengewürfelte Team auf der Suche nach der „Obervampirin“ Una, die alles versucht um auch am Tage aktiv sein zu können...
Von nun an beginnt also eine blutige Jagd nach der Vampirin und diese hinterlässt immer einiges an Spuren. Bleibt nur die Frage ob dies beabsichtigt ist, damit sie das Team an einen bestimmten Ort lenkt. Am Ende gilt es auf jeden Fall zu überleben und den sogenannten „Daywalkern“ den Gar aus zu machen!
Meine Meinung
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Alles in allem fand ich diesen Vampirfilm wieder ganz gut gelungen, jedoch hat sich an der Story im Gegensatz zu anderen Vampirfilmen nicht besonders geändert. Bei den Schauspielern hatte ich anfangs auch meine Zweifel, vor allem was den Sänger Jon Bon Jovi angeht, aber diese haben sich im Film nicht bestätigt. Diese machen ihre Sache wirklich sehr gut und es wurde auch wieder einmal eine sehr gute Mischung gefunden. Wie schon erwähnt kann ich leider nicht zum ersten Teil dieser Reihe vergleichen, doch umgesetzt wurde er ganz gut. Man merkt förmlich, das John Carpenter seine Finger im Spiel hatte, denn dies merkt man an den teilweise sehr blutigen Szenen und wenn Köpfe rollen, ist meist John Carpenter dafür zuständig gewesen. Deshalb finde ich auch die Freigabe ab 16 Jahren ein wenig fragwürdig, doch aus meiner Sicht war er gerade deshalb recht toll inszeniert. Dem Zuschauer wird eigentlich nicht so richtig langweilig und man hat von Anfang an das Gefühl, das der Film ganz ordentlich werden wird. Auf jeden Fall gibt es weitaus schlechtere Vampir-Filme und aus diesem Grund werde ich diesen auch weiterempfehlen. Am Ende gebe ich dem Film sogar ein „Gut“, obwohl halt wie gesagt die Story schon langsam ausgelutscht ist. Aber ein John Carpenter-Film ist ja meist immer etwas Besonderes!
Damit bleibt mir nur zu hoffen, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und ich bin schon sehr auf eure Kommentare und Verbesserungen gespannt. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Nach einiger Zeit habe ich mir mal wieder einen weiteren Vampirfilm angesehen und dabei handelt es sich um einen zweiten Teil aus der Reihe „Vampires“. Produzent ist auch hier ein weiteres Mal der berühmte John Carpenter und ich muss zugeben, den ersten Teil nicht gesehen zu haben. Aber egal, denn auch ohne Vorkenntnisse konnte man sich sehr gut in den Film hineinversetzen und die Hauptrolle wird auch noch von einem berühmten Sänger gespielt. Der Film nennt sich genau „John Carpenter´s Vampires: Los Muertos“!
Kurze Infos zum Film
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Der Film stammt üblicherweise aus den USA und kam 2002 in die Kinos. Er dauert insgesamt genau 88 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben, was meiner Meinung nach erst ab 18 Jahren hätte freigegeben werden sollen, aufgrund einiger brutalen Szenen, wo auch unter anderem Köpfe rollen, zusätzlich mit viel Blut. Die Hauptrolle spielt Jon Bon Jovi und Regie führte dabei Tommy Lee Wallace!
Die Schauspieler
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Jon Bon Jovi spielt Derek Bliss
Natasha Wagner spielt Zoey
Christian de la Fuente spielt Rodrigo
Darius McCrary spielt Ray Collins
Diego Luna spielt Sancho
Arly Jover spielt Lady Una
Einzig allein der Name Christian de la Fuente sagt mir etwas, doch leider kann ich diesen Schauspieler zur Zeit keinem Film zuordnen. Außerdem ist mir natürlich der Sänger Jon Bon Jovi bekannt und wahrscheinlich vielen anderen auch. Er besticht immer wieder durch seine besondere Stimme und seinem rockigen Sound. Diesmal feiert er sein Schauspieldebüt und ich muss sagen, das macht er wirklich gut. Er braucht vielleicht noch ein bisschen Übung, aber grundsätzlich macht er seine Sache als Einzelgänger und Vampirjäger einwandfrei. Man nimmt ihm die Sache ganz gut ab und im Allgemeinen würde ich sagen, das wieder einmal eine gut Mischung bei den Akteuren gefunden worden ist, auch aus weiblicher Sicht!
Die Handlung
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Ich kann hier zwar nicht zwischen diesem und den ersten Teil vergleichen, aber grundsätzlich ist die Story wieder einmal sehr typisch für einen Vampirfilm. Derek Bliss bekommt einen weiteren Auftrag vom Vatikan, um eine weitere Horde von Vampiren auszurotten. Da er auf das Geld angewiesen ist, nimmt er diesen Job an, doch am liebsten würde er dies alleine erledigen. Doch es wird ihm angewiesen, sich ein Team zusammen zu stellen und aus diesem Grund fährt er zu den zugewiesenen Personen, um diese einzuweihen. Doch leider stellt sich dies als eine Falle heraus, denn alle die in sein Team gehören sollen, werden kurz vorher getötet...
Nun steht er im Grunde ganz alleine da, doch er lernt währenddessen einige Leute kennen, die auch etwas gegen die Blutsauger tun möchten. Dazu gehören dann unter anderem ein gerade einmal 15-jähriger Junge, ein vermeintlicher Priester und ein Pillenschluckendes Mädchen, welches schon von den Vampiren infiziert worden ist und nur durch die Einnahme von bestimmten Pillen sich nicht verwandelt. Nun ist dieses zusammengewürfelte Team auf der Suche nach der „Obervampirin“ Una, die alles versucht um auch am Tage aktiv sein zu können...
Von nun an beginnt also eine blutige Jagd nach der Vampirin und diese hinterlässt immer einiges an Spuren. Bleibt nur die Frage ob dies beabsichtigt ist, damit sie das Team an einen bestimmten Ort lenkt. Am Ende gilt es auf jeden Fall zu überleben und den sogenannten „Daywalkern“ den Gar aus zu machen!
Meine Meinung
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Alles in allem fand ich diesen Vampirfilm wieder ganz gut gelungen, jedoch hat sich an der Story im Gegensatz zu anderen Vampirfilmen nicht besonders geändert. Bei den Schauspielern hatte ich anfangs auch meine Zweifel, vor allem was den Sänger Jon Bon Jovi angeht, aber diese haben sich im Film nicht bestätigt. Diese machen ihre Sache wirklich sehr gut und es wurde auch wieder einmal eine sehr gute Mischung gefunden. Wie schon erwähnt kann ich leider nicht zum ersten Teil dieser Reihe vergleichen, doch umgesetzt wurde er ganz gut. Man merkt förmlich, das John Carpenter seine Finger im Spiel hatte, denn dies merkt man an den teilweise sehr blutigen Szenen und wenn Köpfe rollen, ist meist John Carpenter dafür zuständig gewesen. Deshalb finde ich auch die Freigabe ab 16 Jahren ein wenig fragwürdig, doch aus meiner Sicht war er gerade deshalb recht toll inszeniert. Dem Zuschauer wird eigentlich nicht so richtig langweilig und man hat von Anfang an das Gefühl, das der Film ganz ordentlich werden wird. Auf jeden Fall gibt es weitaus schlechtere Vampir-Filme und aus diesem Grund werde ich diesen auch weiterempfehlen. Am Ende gebe ich dem Film sogar ein „Gut“, obwohl halt wie gesagt die Story schon langsam ausgelutscht ist. Aber ein John Carpenter-Film ist ja meist immer etwas Besonderes!
Damit bleibt mir nur zu hoffen, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und ich bin schon sehr auf eure Kommentare und Verbesserungen gespannt. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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