Johnson & Johnson Surevue Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
- Tragekomfort:
- Sauerstoffdurchlässigkeit:
Erfahrungsbericht von knopfi
Klare Aussichten
Pro:
Haltbarkeit, Qualität, Tragekomfort
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
dieser Bericht wird scheinbar wieder einer dieser Outingsberichte meinereiners, denn nun wird wohl die halbe Welt erfahren, was eigentlich niemand wissen sollte. Nun denn, was soll’s, was tut man nicht alles für die Mitgliedschaft in einer Community…grins…
=== „Bin ich heute nun glücklich mit meiner Brille? …“ ===
Was gibt’s denn so Geheimnisvolles mag sich der ein oder andere fragen. Nix, was die Welt aus den Fugen geraten lässt…
Es begann irgendwann vor… ach wer weiß wie vielen Jahren… als ich merkte, dass ich den Text den mein Lehrer per Overhead an die Wand projizierte, nicht mehr so wirklich entziffern konnte. Gut, auch als Zwölfjähriger ist man zu eitel um zuzugeben, dass man vielleicht doch etwas tun könnte, um diese Sache zu beheben. Erst eine missratene Klassenarbeit, die sich auf einen Overhead – Projektor abspielte, veranlasste mich damals so wirklich die Wahrheit preiszugeben: Ich brauch ne Brille.
Und die bekam ich dann auch. Sie war nicht schön, nicht teuer, machte mich nicht wirklich eleganter – aber sie erfüllte ihren Zweck: Sie ließ meine jugendliche Welt wieder klar werden! Wie schön! Meine Klassenarbeiten wurden zwar nicht sonderlich besser mit diesem Nasenfahrrad, aber dafür konnte ich endlich wieder meine Lieblings – TV – Serien im klaren Design verfolgen….grins…ja, so war das damals.
So wirklich glücklich machte mich meine Brille aber nie. Ich benutzte sie wirklich nur im Notfall, also dann, wenn ich etwas weit Entferntes entziffern sollte. Und so tauchte das gute Stück nur selten auf. Gerade mal in der Schule oder beim Fernsehen.
Ob Augenärzte sich die Sachen nur einbilden oder sich so was nur ausdenken, jedenfalls hat das Versprechen meines damaligen Augenarztes, dass meine Augen wieder besser werden, nicht wirklich gehalten. Statt besser wurden sie immer schlechter! Augenärzte! Was soll ich dazu noch sagen? Die Gläserstärken wuchsen langsam aber sicher an und bald wurde ich schon öfters gezwungen, die Brille zu tragen. Spätestens die Führerscheinstelle machte dies zum Gesetz.
Bin ich heute nun glücklich mit meiner Brille? Sie ist nun wirklich – im Gegensatz zu damals - an die heutige Mode angepasst (dafür sorgt meine bessere Hälfte mit ihrem tollen Geschmack), passt in mein Gesicht, hält eine halbe Ewigkeit und sie sitzt bequem auf meiner Nase. Doch so wirklich glücklich macht mich das Teil nicht. Vielleicht bin ich ja einfach nur zu eitel, vielleicht liegt es aber auch nur an den teilweise unflexiblen, physikalischen Eigenschaften, die so eine Brille mit sich bringt, wer weiß, aber mich machte das Teil niemals happy!
Und so lief ich eines Tages (ich arbeitete damals noch in der Schweiz) zu einem Optiker. Auslöser des Ganzen war ein vorhergehender Besuch in einem Freizeitpark. Die Sonne schien, und ich hatte meine Brille mit einer Art Extraklappe alias Sonnenbrille kombiniert. Per Klick war das Teil anmontiert und ebenso schnell wieder weg. Doch auf Dauer ist das echt nervig. Dies wird dir erst bewusst, wenn du in einem Freizeitpark bist, die Sonne dir ins Gesicht lacht und du von Attraktion zu Attraktion wanderst und die Schnauze voll hast, wegen der ewigen Ab- und Anklickerei. So kommt eins zu anderen und man hat genug Begründungen, wieso man sich Kontaktlinsen zulegen muss! Im Grunde genommen war es wirklich nur die Eitelkeit, die mich zu diesem Schritt bewegte… Aber wir Jungs sind ja so was von stolz…grins…
Also lief ich zum Optiker, ließ meine Augen messen und hatte auch bald schon meine ersten Linsen im Auge. Zugegeben, gerade die ersten Male der „Einführung“ waren nicht wirklich frisch, fromm, frei und fröhlich – aber hatte man die guten Stücke mal im Auge, vergaß ich meine letzten Zweifel, ob ich es jemals schaffen würde, mit diesen Dingern fertig zu werden!
Ich weiß es, als wäre es erst gestern gewesen, der Optiker verschrieb mir damals die „Johnson & Johnson Survue“, ein Sechserpack Kontaktlinsen – himmlisch teuer – aber sie reichten für eine Vierteljahr. Welch Luxus. Wie gesagt, ich weiß es noch, als wäre es gestern, denn die Dinger nutze ich heute noch…
=== „Ein Logo lässt sich am unteren Rand erkennen …“ ===
Eingebettet in einer dicken Packung warteten die Linsen auf ihre Benutzung. Sehe ich heute die Schachtel, dann sind das Unterschiede wie Tag und Nacht! Schlank und rechteckig, auffaltbar, passt in jede Tasche – hey, fast wie eine Werbetafel „Milka – Vollmilch“. Auch am Design hat sich so einiges getan. Waren es damals noch eine halb grün, halb weiß gefärbte Farbbox hat sich der Hersteller Johnson & Johnson Gedanken gemacht und auf etwas Natur gesetzt. Die klassischen Grün – Weiß – Töne sind geblieben, allerdings wurde hier etwas mehr mit farblichem Schwung gearbeitet. Das Weiß geht nun von links nach rechts langsam ins grüne über – vergleichbar mir dem eintretendem Tageslicht zum Himmel hin betrachtet. Ein blaues „SUREVUE“ (sprich: schurviu) lässt sofort die Marke erkennen, gleich darunter macht der Hersteller in roten Schreiblettern auf sich aufmerksam: „Johnson & Johnson“. Was auch immer die arabischen Hieroglyphen darunter zu bedeuten haben, sie fallen zumindest auf, mehr nicht. Ein Logo lässt sich am unteren Rand erkennen, was uns Menschen, egal ob Brillenträger oder nicht, immer wieder etwas innere Beruhigung verschafft ist es, wenn die Sichtobjekte schädliches UV – Licht absorbieren. Dies Linsen tuen dies offensichtlich, denn das Logo (eine Sonne mit dem Ausatz „UV – Blocking“) ist dort verzeichnet. Ein sehr beruhigendes Extra, welches die Kontaktlinsen mehr oder weniger kostenlos mitbringen.
Ein Wirrwarr aus Beschreibungen und Hinweisen in verschiedenen Sprachen macht sich breit, dreht man die Verpackung auf die Rückseite. „Kontaktlinsen für den täglichen Gebrauch“ steht zumindest in sieben von mir lesbaren, verschiedenen Sprachen darauf. Ebenfalls die Inhaltsangabe: „6 Kontaktlinsen (58% H2O) in gepufferter Kochsalzlösung“. Soso, Kochsalzlösung. Auch noch gepuffert! Was auch immer „gepufferte Kochsalzlösung“ mit diesen Kontaktlinsen zu tun hat gibt’s im weiteren Verlauf dieses Berichtes! Bis auf die russische Bevölkerung können alle diese Hinweise lesen, denn auch an sämtliche Schriftzeichen wie Japanisch, Chinesisch oder Arabisch wurde gedacht. Nur die russischen Mitbürger dieser Welt scheinen nichts von diesen Linsen abzukriegen, denn sie dürfen sich ohne ihre heimischen Lettern auf der Verpackung zurechtgrübeln.(zumindest der Schriftzeichen wegen). Aber was rege ich mich darüber auf. Eigentlich lese ich diesen ganzen Krams hier zum ersten Mal… grins…
Klein, dafür aber wichtige Infos befinden sich auf der rechten Seitenlasche. Zum einen wird die Dioptrienstärke der Linsen angezeigt (zum Beispiel: - 1.5). Diese Angabe zeigt an, welchen Stärkegrad die Linsen haben. Ähnlich wie bei Brillengläsern sollte diese Stärke auf das Auge abgestimmt sein, denn sonst läuft man vielleicht trotz der Sehhilfe gegen einen Baum…lach… Zur Info: Das Plus vor der Zahl steht für Weitsichtigkeit, ein Minus für Kurzsichtigkeit.
Auch die Größe der Pupille spielt bei den Linsen eine wichtige Rolle. Ist die Kontaktlinse zu groß oder zu klein, findet das gute Stück auf der Pupille keinen Halt, was absolut schmerzhaft, auf Dauer auch schädlich sein kann. So misst der Optiker den passenden Durchmesser der Linse aus – dieser ist mit einem „DIA“ versehen. Ähnlich verhält es sich mit der Krümmung. Da die Hornhaut nicht flach, sondern leicht gekrümmt ist, muss die Linse auch hier abgestimmt werden. Auf der Verpackung wird dies mit einem BC (meist 8.8) versehen.
Gesetzlich vorgeschrieben ist wie auf den meisten Produkten das Mindesthaltbarkeitsdatum. Auch dieses findet sich unter den vielen Infos auf der Seitenlasche.
Früher musste man die kleine, quadratische Kartonage seitlich aufreißen – heute geht das ganze etwas professioneller von statten! Eine perforierte Lasche wird praktischerweise kurz angehebelt und schon ist das „Döschen“ offen. Knickt man die unterste Lasche kurz um, kann man Selbige perfekt in eine untere verhaken und die Verpackung ist wieder verschlossen. Sehr praktisch für Reisende, die auf herauspurzelnde Linsenverpackungen nichts übrig haben.
Damit auch jeder gewarnt ist, gibt der Hersteller dem Kontaktlinsenträger letzte Anweisungen mit auf den Weg – und zwar auf dem „Inlet“ der Außenverpackung. Ich rate jedem diese Tipps zumindest einmal gelesen zu haben, auch wenn sie einem selbstverständlich vorkommen, man ruft vielleicht lang Vergessenes in Erinnerung. Dieser Vierzeiler ist wieder einmal in zig Sprachen verfasst worden, dementsprechend klein. Für die Weitsichtigen ein herrliches Argument, die Sehhilfen sofort auszuprobieren… grins…
=== „Nun ist man am Objekt der Begierde angelangt …“ ===
Die Linsen selbst befinden sich in einer Art Wasserbad, in einem Plastikbehältnis fein säuberlich zurechtgelegt. Dieses Wasserbad ist natürlich alles andere als ein Wasserbad, denn es handelt sich hierbei um eine Kochsalzlösung. Richtig, diese Lösung hält die Kontaktlinsen nicht nur steril, sondern gibt ihnen die benötigte Feuchtigkeit, die die edlen Stücke „am Leben halten“. Wären sie nicht in dieser Lösung eingelegt, würden sie hart werden und hätten keine Chance mehr, ihren Job als Sehhilfe zu leisten.
Es befinden sich zwei mal drei aneinander gereihte Behältnisse, die leicht voneinander getrennt werden können. Jedes Behältnis wurde mit einem Etikett versehen, welches auch hier wieder die korrekten Angaben beinhaltet (siehe Seitenlasche). Diese Labels lassen sich relativ leicht abziehen. Nun ist man am Objekt der Begierde angelangt!
Klein, rund und auf eine Beschäftigung wartend liegt so eine Linse in ihrem Depot. Einen leichten bläulichen Schimmer an sich habend, lässt sich diese per Zeigefinger herausjonglieren und sofort ins Auge chauffieren.
Ich muss gestehen, besonders zu Beginn einer Kontaktlinsenära ist diese Aktion nicht sonderlich leicht. Wenn ich an meine Prozeduren denke, diese Dinger in meine Augen zu verfrachten, muss ich echt lachen, denn was habe ich damals geflucht. Erst im Laufe der Benutzung kam die Routine, schon bald waren die Sichthilfen schwupp di wupp an ihrem Platz angesiedelt.
=== „Während sich die „Focus“ – Linse manches Mal zickig anstellte …“ ===
Bei den „Surevue“ Kontaktlinsen handelt es sich um so genannte Monatslinsen. Die Kontaktlinsen stehen dem Auge 30 Tage zur Verfügung und sollten danach ausgetauscht werden. Und dies ist auch merkbar. Die Linse ist durch das tägliche Tragen abgenutzt und lässt in der Sehhilfe nach. Allerdings muss ich gestehen, dass es vorkommt, dass ich diesen Zeitraum nicht eingehalten habe. Wie es nun mal so kommt. Und genau hier zeigen sich die Qualität und das Durchhaltevermögen einer Kontaktlinse, wie die der „Surevue“ von Johnson & Johnson! Sicher zeigt sie auch nach knappen zwei Monaten ihre Mangelerscheinungen, dennoch zieht sie ihre Überziehung professionell durch.
Es ist ja nicht so, dass ich noch nie andere Linsen ausprobiert habe. Vor allem günstigere Varianten sollten es sein. Die „Surevue“ liegt im Vierteljahres – Pack mit rund € 28,00 auf der kostspieligeren Seite der Kontaktlinsenwelten. So ist es kein Problem, wesentlich günstige Linsen anzuschaffen. Doch auch so manche populäre Marke konnte mich nicht wirklich überzeugen. Keine kam so wirklich an die Qualität der „Surevue“ heran. Vielleicht sind meine Äugelein nur zu faul, zu verwöhnt oder einfach nur zu eitel um sich an andere Markenlinsen zu gewöhnen, keine Ahnung, eins weiß ich jedoch: Sie sind ziemlich argwöhnisch, was dieses Thema betrifft…lach…
Ein Vorteil der „Surevue“ ist (wie schon oben erwähnt) die Haltbarkeit und das „Durchziehvermögen“. Es macht ihr nichts aus, mal um einen knappen Monat die Frist zu überschreiten. Ich habe auch weiterhin das Gefühl, dass meine Augen dennoch keinen größeren Schaden erleiden, nur weil ich die Frist nicht eingehalten habe. Weiterhin (und dies muss ich der „Focus“ – Linse vorwerfen) hatte ich noch nie ein Problem mit dem einbringen in die Augen. Während sich die „Focus“ – Linse manches Mal zickig anstellte, sich zügig in die Augen „einsetzen“ zu lassen, konnte ich dieses Phänomen mit der „Survue“ niemals feststellen. Andere Marken ließen meine Augen recht oft trocken werden, was im Laufe des Tages zu Kopfschmerzen führte. Während andere Linsen sich bei Luftveränderungen auch auf der Pupille hin- und her verschoben, blieb mein Favorit am Platze.
=== „Zeit fürs Fazit!“ ===
Zeit fürs Fazit!
Kontaktlinsen müssen den Träger nicht nur überzeugen, sondern wirklich glücklich machen. Dies tun Johnson & Johnsons Monatslinsen „Surevue“ unter Garantie. Sie sind mit knappen € 28,00 auf dem höheren Preisniveau platziert, doch können sie diesen locker verteidigen.
Vorausgesetzt, sie wurden durch einen Fachmann korrekt angepasst, sind sie einfach und handlich im Gebrauch. Sie lassen sich durch ihre einfach, aber sichere Art der Verpackung aufbewahren und transportieren. Die „Surevue“ – Linsen lassen sich easy ins Auge leiten, erlauben einen professionellen Tragekomfort, haben nichts gegen Überstunden und sind die perfekten Sehhilfen. Meine Augen fühlen sich nach einem Tag angenehm an, sind nicht ausgelaugt oder Trocken – ich habe täglich das Gefühl, das meine Äugelein sogar gepflegt wurden, obwohl das ja eigentlich kaum sein kann, oder?
Dennoch: Selbst bei den allerbesten Linsen brauchen auch meine Äugelein ihre Pausen. Das die kleinen Sehhilfen am Abend raus genommen werden, genügt nur bedingt. So bringe ich ein bis zweimal in der Woche einen „Brillentag“ ein. Dass dieser meinen Augen absolut gut tut, hat mir bei Augenarzt mit einem Nicken bestätigt. Auch bei nahen „Zielen“, wie zum Beispiel ein Computermonitor, lasse ich, wenn möglich, die Kontaktlinsen aus den Augen und nutze die Brille. Zu oft habe ich Kopfschmerzen oder doch tränende Augen bekommen, weil meine Augen durch die zu heftige Nähe regelrecht überlastet wurden. Bei der Brillennutzung kam dies allerdings noch nie vor.
An alle „Gutseher“: Auch wenn euch dieser Bericht absolut überzeugt hat. Schont eure Augen, so lange es noch geht! Ich würde vieles dafür geben, wenn ich wieder klare Augen haben würde (ohne Lasereingriff).
© knopfi.de´08
58 Bewertungen, 23 Kommentare
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05.02.2009, 10:49 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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03.02.2009, 11:41 Uhr von Michaela2015
Bewertung: sehr hilfreichguter Bericht, über Gegenlesung würd ich mich sehr freuen! lg aus dem verschneiten, südlichen Österreich
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22.01.2009, 12:03 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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26.06.2008, 02:25 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Abend lg Jerry
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16.06.2008, 15:48 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichSehr nützlicher Bericht! Gruß Ingo
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12.06.2008, 01:40 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER`
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04.06.2008, 22:32 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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19.04.2008, 10:18 Uhr von Baby1
Bewertung: besonders wertvoll.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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14.04.2008, 17:10 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich! glg sandra
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06.04.2008, 12:14 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLg Chrissy
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02.04.2008, 12:48 Uhr von sweetsixty
Bewertung: sehr hilfreichLG Martina
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02.03.2008, 22:50 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG Pet
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25.02.2008, 21:16 Uhr von gerrhosaurus1978
Bewertung: sehr hilfreichLG, Daniela
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18.02.2008, 23:23 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichlg andrea
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17.02.2008, 20:45 Uhr von Winchen
Bewertung: sehr hilfreichauf einen guten Durchblick hier und anderswo, ...
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16.02.2008, 20:40 Uhr von namiti
Bewertung: sehr hilfreichund wieder vergessen ....
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16.02.2008, 18:48 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsuper lg
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16.02.2008, 13:26 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichtop geschrieben
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16.02.2008, 12:32 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichIch brauche sowas Gott se dank nicht ,aber dein Bericht ...PERFECTO !! Woooo ist denn hier die BH Taste ???? lg panico:-)
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16.02.2008, 00:06 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. petra
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15.02.2008, 21:46 Uhr von Turbotisl1
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse!
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15.02.2008, 20:51 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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15.02.2008, 20:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh für deinen guten Bericht.LG Bernd
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