Junkers Chronograph 6256-2 Testbericht
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Erfahrungsbericht von Superpony
Junkers Chronograph 6256-2
Pro:
Design, Verlässlichkeit, die Datum-schnell-verstell-Funktion
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zum Geburtstag hat mein Freund eine Uhr von mir bekommen.
Er interessiert sich eh für alte Flugzeuge, ist bei allen möglichen Flugshows dabei und so weiter. Ich natürlich auch, bin ja seine Freundin. Bei einer dieser Veranstaltungen erfuhr ich, dass es von Junkers auch Uhren gibt. Sehr schicke Uhren, übrigens.
Die, die mein Freund Tag und Nacht trägt und erst recht nicht aus den Augen lässt, ist der Chronograph 6256-2. Auf den ersten Blick wirkt sie schlicht und zurückhaltend – das ist sie ebenso wie geschmackvoll. Und sie hat nette Details, zum Beispiel der Doppeldornverschluss oder das abstrakte Junkers-Logo auf dem Zifferblatt. Mit dem Durchmesser von 4 cm ist sie eine der größten Junkers Uhren. Begeistert sind wir beide von dem Boden des Gehäuses: der ist aus Glas, und so kann man das Uhrwerk beobachten. Keine wirklich spannende Angelegenheit, aber immerhin. Es heißt ja auch: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde, und so drehen wir die Uhr auch mal um. Was auch sinnvoll ist: angetrieben wird der Chronograph nämlich durch die Bewegung am Handgelenk. Tolle Sache.
Wie ich schon sagte: auch nachts ist die Uhr angesagt. Die Zeiger und die Ziffern leuchten nicht nur, wenn’s dunkel ist, aber dann sieht man, dass sie leuchten.
Praktisch und prima finden wir (aber vor allem ich), dass ihm jetzt die Uhr das Datum sagt, und nicht mehr ich.
Nachteile, is echt wahr, haben wir noch keine gefunden. Sie sieht gut aus, sie geht immer noch richtig und ihren Preis von knapp 200 Euro ist sie ohne weiteres wert! Zumal die Junkers Uhren sehr hochwertige Uhrwerke besitzen, die auch Cartier verwendet. Hab ich mir sagen lassen.
Im Großen und Ganzen sage ich, dass die Uhr an sich Spaß und meinen Freund noch schöner macht.
Er interessiert sich eh für alte Flugzeuge, ist bei allen möglichen Flugshows dabei und so weiter. Ich natürlich auch, bin ja seine Freundin. Bei einer dieser Veranstaltungen erfuhr ich, dass es von Junkers auch Uhren gibt. Sehr schicke Uhren, übrigens.
Die, die mein Freund Tag und Nacht trägt und erst recht nicht aus den Augen lässt, ist der Chronograph 6256-2. Auf den ersten Blick wirkt sie schlicht und zurückhaltend – das ist sie ebenso wie geschmackvoll. Und sie hat nette Details, zum Beispiel der Doppeldornverschluss oder das abstrakte Junkers-Logo auf dem Zifferblatt. Mit dem Durchmesser von 4 cm ist sie eine der größten Junkers Uhren. Begeistert sind wir beide von dem Boden des Gehäuses: der ist aus Glas, und so kann man das Uhrwerk beobachten. Keine wirklich spannende Angelegenheit, aber immerhin. Es heißt ja auch: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde, und so drehen wir die Uhr auch mal um. Was auch sinnvoll ist: angetrieben wird der Chronograph nämlich durch die Bewegung am Handgelenk. Tolle Sache.
Wie ich schon sagte: auch nachts ist die Uhr angesagt. Die Zeiger und die Ziffern leuchten nicht nur, wenn’s dunkel ist, aber dann sieht man, dass sie leuchten.
Praktisch und prima finden wir (aber vor allem ich), dass ihm jetzt die Uhr das Datum sagt, und nicht mehr ich.
Nachteile, is echt wahr, haben wir noch keine gefunden. Sie sieht gut aus, sie geht immer noch richtig und ihren Preis von knapp 200 Euro ist sie ohne weiteres wert! Zumal die Junkers Uhren sehr hochwertige Uhrwerke besitzen, die auch Cartier verwendet. Hab ich mir sagen lassen.
Im Großen und Ganzen sage ich, dass die Uhr an sich Spaß und meinen Freund noch schöner macht.
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