Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD) Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von Gesi42

spannend bis zum Schluß

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Der Film \"Jurassic Park\" hat bei seiner Kinopremiere für Furore gesorgt und jeder wollte an diesem Erfolg mitverdienen. Die Dinosaurier waren auf einmal so richtig in und gerade Kinder kannten auf einmal die diversen Arten von Dinosaurier, was ich recht interessant fand. Ich hab mir den Film auch damals vor 10 Jahren im Kino angesehen und ich fand es einfach bemerkenswert, wie täuschend echt die Dinosaurier am Computer realisiert werden konnten.


Die Story
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Der Milliardär John Hammond ist von einer Idee besessen: Er möchte die Dinosaurier wieder zum Leben erwecken. Die Idee mag zwar etwas weit hergeholt zu sein, aber durch die Kopierung einer prähistorischen DNS ist dies gar nicht so unmöglich. Mehrere Dinosaurier-Arten werden auf diese Art und Weise wieder neu erschaffen und auf einer kleinen Insel wird ein Paradies für die ausgestorbenen Dinosaurier erbaut.
Dieser neue Vergnügungspark steht kurz vor der Eröffnung und die beiden Paläontologen Alan Grant und Ellie Sattler werden zu der Jungfernfahrt eingeladen, um diesen Vergnügungspark zu testen. Zu den beiden stossen schliesslich der Chaos-Forscher Malcolm sowie die beiden Enkel von Hammond.
Bereits bei der ersten Fahrt durch den Vergnügungspark staunen die Besucher nicht schlecht, als sie die erste Begegnung mit den Dinosauriern haben. Sie sehen wirklich täuschend echt aus und zeigen, was durch die DNS-Forschung alles machbar ist.
Leider wollen an diesem Dino-Projekt auch andere Leute verdienen und die DNS-Eier der Dinosaurier sollen gestohlen werden. Um diese aber aus dem Vergnügungspark zu stehlen, muß die Stromversorgung für kurze Zeit unterbrochen werden, denn der Park ist sehr gut gesichert, damit die T-Rex nicht ausbüchsen. Aber damit nimmt das Unheil seinen Lauf und die gefährlichen fleischfressenden Dinosaurier brechen aus und die Besucher sind in grosser Gefahr. Sehr gut gelungen waren für mich das Wasserglas, wo der T-Rex für Bodenerschütterungen sorgte. Und die Zuschauer sehen ganz gut die Wasserringe auf dem Wasserglas.
Die Besucher machen schliesslich die ersten Erfahrungen mit dem T-Rex und sie laufen von einer Gefahr in die nächste. Werden sie rechtzeitig vor den T-Rex flüchten können?


Die Special Effects
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Der Film \"Jurassic Park\" hat Anfang der 90er Jahre für neue Computeranimationen gesorgt und es war für mich einfach bemerkenswert, wie täuschend echt die Dinosaurier aussahen. Durch leistungsfähigere Computer konnten endlich Dinosaurier direkt am Computer erschaffen werden, die von echten Dinosauriern kaum noch zu unterscheiden sind.


Die Hauptdarsteller
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Bewußt wurden für diesen Film hauptsächlich unbekanntere Schauspieler engagiert und sie haben diese Chance wirklich ausnahmslos genutzt und haben sich dadurch einen Namen gemacht. Einzig allein Jeff Goldblum in der Person des Chaosforschers war für mich ein Begriff. In den weiteren Hauptrollen waren u.a. Richard Attenborough, Sam Neill und Laura Dern zu sehen.



Meine Meinung
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Die Idee zu diesem Film kam sicherlich vom Schriftsteller Michael Crichton, der den Roman dazu lieferte und grossen Erfolg hatte. Bemerkenswert war vor allem, daß diese Thematik erst einige Jahre später durch das Klonschaf Dolly in aller Munde war. Für mich ist Michael Crichton damit der Jules Verne der 90er Jahre geworden.
Die Computeranimationen sahen wirklich täuschend echt aus und zwei weitere Fortsetzungen sorgte für zusätzliche Einnahmen an den Kinokassen. Aber mir gefiel der erste Teil aber mit Abstand am besten und die beiden anderen Teile sind nur ein billiger Abklatsch einer recht guten Idee.
Insgesamt ist \"Jurassic Park\" ein rundum gelungener Film, aber es ist auch kein Film für ängstliche, denn durch die Darstellung des T-Rex war es teilweise auch recht grausam. Deshalb ist der Film auch erst ab 12 Jahre freigegeben, was ich auch in Ordnung fand.

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