Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD) Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von kowalski6

Die Dinosaurier wurden wiederaufgeweckt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Jurassic Park ist inzwischen ja schon einige Jahre alt, aber als der Film in die Kinos kam, hat er nicht nur neue Rekorde gebrochen, sondern es war ein Meilenstein in der Geschichte der Special Effects.
Auch heute noch sehe ich den Film immer noch sehr gerne, denn der Film hat nicht nur eine gute Story, sondern auch überzeugende Schauspieler und die Dinosaurier wurde alle im Computer erstellt und für die Schauspieler war es zunächst bestimmt etwas ungewohnt gegen Feinde zu kämpfen, die eigentlich gar nicht da sind.


Die Story
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Der Film beginnt eigentlich relativ harmlos, in dem der Milliardüär John Hammond einen Paläontologen, eine Botanikerin sowie einen Mathematiker zu einem Vergnügungspark einlädt, in dem die Dinosaurier wiedererweckt werden. Im Prinzip also eine tolle Sache, wenn nicht einige Gauner selbst das grosse Geschäft wittern.
Aber wie wurden die Dinosaurier bloß wieder zum Leben erweckt? Natürlich über die Rekonstruktion der DNS, die man aus dem Überbleibsel eines Moskito aus der Urzeit entdeckt hatte.
In diesem Vergnügungspark auf Kuba hat Hammond aber nicht nur harmlose Dinosaurier gezüchtet, sondern auch den etwas gefährlicheren Tyrannosaurus Rex.
Die Gäste werden von Hammond zunächst zu einer Besichtigungstour durch den Park eingeladen und anfangs gibt es natürlich auch viel zu bestaunen und vieles von den Dinosauriern zu lernen, aber das Unheil naht: Der Tyrannosaurus Rex bricht aus seinem Gefängnis aus und kommt den Gästen beträchtlich nahe. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und natürlich mit dem T.Rex....



Die Schauspieler
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In der Rolle des Milliardärs Jo9hn Hammond ist John Attenborough zu sehen, den ich eigentlich erst in Jurassic Park zum ersten Mal gesehen hatte. Ich hatte zwar vorher schon viel von ihm gehört, aber einen Film mit ihm habe ich vorher noch nicht gesehen.
Von den beiden Wissenschaftler Sam Neill und Laura Dern habe ich vorher genausowenig gehört und es freut mich antürlcih, daß für diese Rollen etwas unbekanntere Schauspieler ausgewählt wurden. Die Mischung macht es und der Zuschauer fiebert während des gesamten Films mit den beiden mit, ob sie den Kampf gegen die übermächtigen Gegner gewinnen können.
Die Rolle des Mathematikers übernahm Jeff Goldblum, den ich schon in sehr vielen Rollen gesehen hatte. Eines seiner bekanntesten Werke war sicherlich "Die Fliege", die ich auch sehr gut fand.
Zwar wurden die Schauspieler nicht mit einem Oscar ausgezeichnet, aber es agb immerhin einen Oscar für Ton, Toneffekte und die Spezialeffekte. Der Regisseur Steven Spielberg ging dabei leider auch wieder leer aus.



Die Vorlage
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Die Romanvorlage zu diesem Film stammt von Michael Crichton, von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte. Mit dem Roman zu Jurassic Park "Dino-Park" ist ihm ein Riesenerfolg gelungen und er konnte einige gute Werke danach auch noch auf den Markt bringen. Inzwischen habe ich schon einige seiner Bücher gelesen und mir haben sie immer sehr gut gefallen.
Von Michael Crichton stammen übrigens auch die Bücher "Enthüllung" oder "Die Wiege der Sonne". Jedes dieser Bücher waren Riesenerfolge und er hat auch an den Filmen kräftig mitverdient.



Die Special Effects
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Als der Film einige Jahre später auch ins Fernsehen kam, habe ich es natürlich nicht versäumt, mir den Film nochmals anzusehen. Im Zuge dieser Fernsehpremiere gab es natürlich auch ein "Making-Of", das viele Informationen über die Produktion des Films brachte. Als aussenstehender kann man sich fast nciht vorstellen, wieviel Arbeit und wieviel Computerleistung in den Film "Jurassic Park" gelegt wurde, denn alle Dinosaurier mußten ja irgendwie animiert werden.
Derartige Filmszenen mit Computermodellen mußten ja irgendwie flüssig animiert werden. Erst durch "Jurassic Park" sind eigentlich erst animierte Tricktechniken am Computer möglich gewesen.
Für die Spezialeffekte konnte Steven Spielberg übrigens die Produktionsfirma ILM von George Lucas gewinnen.


Was kam nach dem Film
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Als der Film 1993 Premiere in den Kinos hatte, wurde ein regelrechter Dino-Boom ausgelöst. Jedes Kind konnte auf einmal alle Dinosaurier-Arten auswendig und sehr gut auseinanderhalten. Der gesamte Merchandising-Markt wollte auf einmal Dinosaurier verkaufen. T-Shirts, Rucksäcke, Tassen und vieles andere wurde mit Dinosaurier bedruckt und ist inzwischen ähnlich vergleichbar wie der Harry-Potter-Boom im letzten Jahr.


Mein Fazit
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Als ich den Film vor ca. 9 Jahren im Kino sah, war ich einfach beeindruckt und der Film wirkt eigentlich nur im Kino so richtig. Erst hier kann man den guten Ton und die Dinosaurier so richtig geniessen.
Gerade die Spezialeffekte waren Anfang der Neunziger Jahre bahnbrechend, denn etwas vergleichbares hatte man vorher noch nie gesehen. Ich hätt enie gedacht, daß man die Dinosaurier so täuschend echt auf die Kinoleinwand bringen konnte.
Mir hat der Film auf jeden Fall gefallen und ich kann ihn wirklich weiterempfehlen. Was ich allerdings nicht so ganz verstehe, daß der Fim ab 12 Jahren freigegeben ist. Einige Szenen betrachte ich jedenfalls als nicht geeignet für Kinder ab 12, obwohl er sehr spannend ist.

20 Bewertungen, 3 Kommentare

  • m-d-s

    08.04.2002, 11:38 Uhr von m-d-s
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter Anfang aber der rest

  • wurbel

    08.04.2002, 11:34 Uhr von wurbel
    Bewertung: sehr hilfreich

    Jetzt ist es i.O.

  • owesen

    08.04.2002, 11:19 Uhr von owesen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Nun, da alles da ist ist es ein lesenswerter Beitrag !!! Gruß, Sönke