Käsekuchen Testbericht

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ab 12,50
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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Anonym113

Jutta backt Käsekuchen

Pro:

der Hit auf jeder Kaffeetafel

Kontra:

so 2-3 Kalorien vielleicht

Empfehlung:

Ja

Liebe Leserinnen und Leser,

Beim Stöbern über die Seiten kam mir die Idee euch auch mal ein paar Rezepte zu verraten. Und da es die Kategorie Käsekuchen schon gibt, fange ich gleich mal damit an.

HINWEIS: Da ich einige von euch schon kennen gelernt habe, möchte ich doch bitte darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um einen Klassischen Erfahrungsbericht handelt. Es soll ein einfaches Rezept zum Nachmachen sein und Spaß bringen. Also bitte keine Kommentare in Sachen Kostenpunkt, Arbeitsaufwand und Geruch- und Geschmackserläuterungen. Danke.


Zutaten für den Teig:

150 g Mehl
1 TL Backpulver
65 g Zucker
1 ganzes Ei (für die Witzbolde unter uns, natürlich ohne Schale)
65 g Margarine


Zubereitung Teig:

Das Mehl mit dem Backpulver siebe ich in eine Schüssel (es ist ein Mürbeteig den man klassisch auf der Tischplatte knetet, aber in der Schüssel wird er mindestens genau so gut und ich spare mir die Sauerei)
Dann gebe ich den Zucker dazu und in der Mitte mache ich eine kleine Mulde für das Ei und die Margarine.
Ich rühre alles von der Mitte zum Rand, am besten mit der Hand, und knetete dann einen geschmeidigen Teig. Wenn ich eine schöne Kugel geformt habe, lasse ich den Teig etwa 20 Minuten ruhen. Dann hat sich der Kleber im Mehl entspannt und er lasst sich besser ausrollen. Andernfalls zieht er sich gerne wieder zusammen.

Ich schneide mir währenddessen das Backpapier für meine Springform zu, ihr könnt sie auch einfetten.
Beim Ausrollen benutze ich zwei große Gefrierbeutel, schneide sie an zwei Seiten zusätzlich auf und habe so eine große Nylonfläche. Auf die eine lege ich den Teig, drücke ihn kurz an und lege die Zweite oben drauf. Dann rolle ich den Teig zwischen den beiden Folien aus. Das hat drei Vorteile. Erstens ich brauche kein zusätzliches Mehl zum Ausrollen, zweitens ich habe keine Schweinerei auf den Tisch und der dritte und wichtigste Grund kommt jetzt. Zuerst drücke ich noch die Form auf den Teig um die passende Größe des Bodens zu bekommen und nehme alles überschüssige weg.
Jetzt ich kann mit Hilfe dieser Folie den Teig senkrecht hochheben, ohne das er rutscht. So kann ich ihn problemlos und ohne zu beschädigen in die Form legen. Sieht aus als wäre er darin geboren. Mit dem Rest des Teiges mache ich eine Wurst und lege diese an den Rand in der Form. Jetzt brauche ich die Wurst nur noch fest andrücken und hoch ziehen. Operation Teig geglückt.


Zutaten für den Käse:

500g Magerquark (etwas abtropfen lassen)
1 P. Sahnepudding
150 g Zucker
3 ganze Eier
200g geschlagene Sahne


Zubereitung Käse:

Den Quark gebe ich mit dem Puddingpulver, dem Zucker und den Eiern in eine Schüssel, verrühre alles gut mit dem Mixer und hebe zum Schluss die geschlagene Sahne unter. (ich stippe immer mit dem Finger rein, schmeckt auch schon so)


Dann gebe ich die Käsefüllung auf den Teig, stoße die Form ganz leicht auf dem Tisch auf um die Luftblasen rauszuholen und ab geht's in den bei 120° C geheizten Ofen (Elektroherd Ober- und Unterhitze)
Den Kuchen auf die unterste Schiene stellen und den Ofen auf 150 °C aufziehen lassen und nach 5 Minuten auf 200 °C fertig backen.

Jetzt braucht er ungefähr 45 - 50 Minuten, aber beachtet, dass jeder Ofen anders backt. Orientiert euch daran ob die Oberfläche schön gebräunt ist. Danach kann man meist sichergehen, dass er gut ist.

Habt ihr Heiß- bzw. Umluft müsst ihr Pi mal Daumen 40 °C abziehen.

Dann nehme ich den Kuchen aus dem Ofen, warte 5 Minuten, befreie ihn aus der Form und stürze ihn auf einen runden Gitterrost. (das gibt ein schönes Muster und man hat gleich eine Einteilung zum Schneiden jetzt erkalten und dann schmecken lassen.

Noch ein Tipp:

Es wird immer öfter Käsekuchen ohne Boden gebacken, was ich nicht so gerne mag. Ich finde mit Boden ist er herzhafter. Diese Käsefüllung könnt ihr auch ohne Boden backen. Wichtig ist dann, dass ihr den Kuchen in der Form erkalten lasst, sonst läuft er euch im wahrsten Sinn davon.

Noch ein Tipp:

Ob mit oder ohne Boden, in beiden Fällen könnt ihr auch Aprikosenhälften, oder Pfirsichhälften aus der Dose in den Teig drücken. Bei den Pfirsichen aus der Dose müsst ihr diese aber sehr gut abtropfen lassen, der Käse wird sonst wässrig.

Ich empfehle euch, wenn ihr es nachmacht zuerst die Originalversion zu backen. Damit ihr wisst wie der Kuchen richtig schmeckt. Denn das ist definitiv die Beste Version.
Danach könnt ihr immer noch das andere testen.

Ich wünsche euch Gutes Gelingen und schreibt mir, wenn ihr es probiert habt.

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