Kalter Hund Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Rena50

Kalte Hunde schmecken lecker!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ja, heute möchte ich berichten über einen ganz bestimmten Hund, nämlich den kalten Hund, der schon in meiner Kindheit der Renner auf Kindergeburtstagen war und auch heute noch dazugehört. Es handelt sich hier um einen Kuchen, der aber nicht gebacken wird.

ZUTATEN FÜR EINE KASTENFORM MIT 26 CM LÄNGE:

175 g reines Kokosfett, z. B. Palmin (eine Platte)
2 Eier
125 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker (3 gestrichene Teelöffel)
oder als Alternative 2 Esslöffel Rum (wenn keine Kinder mitessen)
40 g stark entöltes Kakaopulver
150 g Butterkekse, z.B. Leibnizkekse (ca. 25 Stück)

ZUBEREITUNG:

Zuerst siebt man den Puderzucker durch ein Haarsieb oder Kaffeesieb. Dann nimmt man einen kleinen Kochtopf und gibt das Kokosfett hinein. Dieses lässt man auf dem Herd flüssig werden, es sollte nicht kochen.

In der Zwischenzeit schlägt man die Eier mit dem Puderzucker und dem Vanillezucker, ersatzweise dem Rum, gut durch, bis die Masse schön schaumig ist. Dies kann man entweder mit dem Schneebesen oder einem elektrischen Handrührgerät machen.

Wenn das Kokosfett etwas abgekühlt ist, es muss aber noch flüssig sein, rührt man nach und nach den Kakao und die Eier-Zucker-Masse abwechselnd gut unter.

Nun wird die Kastenform mit Pergamentpapier ausgekleidet. Jetzt füllt man lagenweise die Kakaomasse und die Butterkekse ein. Zuerst nimmt man 3 – 4 Esslöffel Kakaomasse, dann legt man eine Lage Kekse darauf und dann geht es mit der nächsten Schicht weiter. Unbedingt sollte man darauf achten, dass man mit der Kakaomasse beginnt und auch wieder aufhört.

Anschließend stellt man den Kalten Hund für ein paar Stunden in den Kühlschrank bis er fest geworden ist. Man sollte ihn nicht einfrieren, denn nach dem Auftauen sieht die Kakaomasse nicht mehr so gut aus.

MEINE ERFAHRUNGEN:

Dieses Rezept ist sehr schnell zubereitet. Man braucht etwa 20 Minuten Zeit.

Der Kuchen hat einen leckeren Schokoladengeschmack, welcher durch den Vanillezucker oder den Rum noch eine besondere Note erhält. Auch den Butterkeks schmeckt man sehr gut. Alkohol sollte man keinen zugeben, wenn Kinder mitessen. Mir persönlich schmeckt der kalte Hund ohne Alkohol auch besser, aber das ist wohl Geschmackssache.

Nach dem Erstarren stürzt man den kalten Hund auf eine Tortenplatte und schneidet ihn in sehr dünne Scheiben, denn dann entfaltet sich der Geschmack am besten. Dies geht am besten mit Hilfe eines Elektromessers.

Dieser Kuchen ist sehr fettreich. Deshalb kann man auch nicht so sehr viel davon essen. Allerdings einen kleinen Sahneklecks kann man schon dazu reichen. Bei dem Essen knuspert es dann noch sehr schön durch die knusprigen Butterkekse.

FAZIT:

Der Kalte Hund ist ein ideales Rezept, das man am Vortage schnell zubereiten kann. Kindern kann man mit dem Kalten Hund eine echte Freude bereiten. Egal, ob man ihn auf die Kaffeetafel stellt oder als Dessert reicht, er ist immer eine willkommene Abwechslung zu anderem Gebäck.

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