Karibu Anbauschrank Premium Testbericht
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Erfahrungsbericht von Junxmutter
Der Rentier-Schrank machte uns zu Renn-Tieren (in den nächsten Baumarkt)
Pro:
sieht ganz schick aus, man hat fast alles zusammen und kann sich einbilden, schneller zu arbeiten
Kontra:
schlechte Anleitung, viel zu weiches Holz, funktioniert nicht zum An die Wand stellen, wie im Katalog beschrieben, Dacht trägt nicht von alleine
Empfehlung:
Nein
Der Prinz meiner Träume wollte gerne den Rasenmäher näher am Rasen parken, wobei bei einem Berliner Reihenhaus sich – für mich – die Frage stellt, warum man überhaupt einen Rasenmäher braucht, eine Nagelschere täte es auch, es sind ca. 6 qm… aber nun ja… den Mäher immer vom Schuppen durchs Haus – noch dazu über zwei – wenn auch kurze Treppen – zu bugsieren.. kurz und gut, ich hab’s eingesehen….
Der Traum meines Prinzen war ein „Anbauschrank“ in Schuppenform. Für einen ganzen Schuppen ist unsere Terrasse einfach zu klein. Also etwas, was man am besten an die Wand stellen kann. Mal kurz im Internet geblättert und bei eBay geguckt und mal ganz lange blass geworden, was so ein An-die-Wand-gelehnter Schuppen kosten soll. Von 379,00 € nach oben hin offen war alles dabei.
Wir haben dann schließlich bei eBay ein Teil ersteigert von
Karibu GmbH
den Anbauschrank Premium
Im Katalog unter www.Karibu.de auf Seite 93
Wir haben ihn in braun/weiß, siehe Foto 1.
Dies ist ein Schuppen, der keine Rückwand hat, weil er ja eben an die Wand gestellt wird oder an einem vorhandenen Schuppen angebaut wird (und dann diese Wand als Rückwand nutzen könnte).
Angesichts des hohen Preises hatten wir natürlich mal geguckt, was so loses Holz und Beschläge nebst Dachpappe und Imprägnierung, Lasur etc. kostet. Leider ist eine Marke „kompletter Eigenbau“ nicht billiger. Dazu kommt ja, dass man ungleich länger brauchen wird, wenn man alles erst einzeln zuschneiden lassen muss, als für den Aufbau von einem Fertigbausatz. Das sollte doch in einem Nachmittag erledigt sein.
Im Lieferumfang sollten alle Einzelteile, Dachpappe und Schrauben, Beschläge etc., die man zum Aufbau braucht, enthalten sein.
Kleinere Probleme gab’s natürlich schon mit der Lieferung. Da der mir anvertraute Mann nur ein C1 fährt (das ist ein Mini-Citroen mit dem Handschuhfach hinten anstelle des Kofferraumes) konnte natürlich nicht in den Laden geliefert werden. Nach Hause natürlich nur, wenn jemand da ist. Gut, Oma wurde aktiviert.
Als dann nun die Spedition vor der Tür stand, war guter Rat teuer. Die Speditionen fahren heutzutage ja aus Kostenspargründen nur noch mit einem Mann auf dem Bock. Heißt im Klartext: es wird einfach mal erwartet, dass derjenige, der die Tür öffnet, auch mit anpackt. Kann Oma mit Rheuma und schlecht zu Fuß natürlich nicht. Womit der Lieferwagenfahrer fast schon überfordert war… Er hat dann das Paket geöffnet und alles einzeln reingetragen, weil er es alleine vom Gewicht her gar nicht tragen konnte. Womit wir schon mal von der schweren (=guten) Qualität des Schuppens total überzeugt waren.
Das Erste, was uns uneingeschränkte „Freude“ bereitet hat, war die Tatsache, dass man aus der Palette, auf der das Paket eigentlich geliefert wird, den Fußboden selber zimmern muss, sprich: man sägt doch selbst jedes Brettchen zu. Was wir ja eigentlich mit dem Bausatz vermeiden wollten. ïŒ
Nachdem dies nun in stundenlanger Arbeit verrichtet war, stellte sich das nächste Problem dar:
Eine Terrasse ist immer etwas abschüssig gebaut, damit das Wasser ablaufen kann. Der Schuppen sollte aber unbedingt und 100 %ig in der Waage stehen. Tut er das nicht, läuft bei der weiteren Montage alles aus dem Ruder.
(Wie Männer so sind, hat mein Schatzi da nicht so unbedingt drauf geachtet, ich Handwerkertochter hatte dann noch versucht nachzukorrigieren, als die Seitenwände schon standen, was schon sehr sehr schwer war.)
Alleine kann man nach dem Zimmern des Fußbodens gar nicht mehr weitermachen. Man braucht unbedingt noch ein zweites Paar Hände, um die Seitenwände zu halten.
Und hier kam dann die nächste Schwachstelle des Selbstbausatzes an den Tag. Die etwas massiveren Seitenwände wurden nur mit 4 x 4 Spax-Schrauben seitlich durch die Wand in die Schmalseite des (gerade gezimmerten) Bodens geschraubt. Das Ganze ist aber so knapp kalkuliert mit den Bodenbrettern von der Palette und so weiches Holz, dass so eine Seitenwand, wenn sie zur Seite kippen sollte, nachdem sie angeschraubt ist, einfach mal die Schrauben aus dem Boden nach oben rausbrechen lässt. Von Qualitätsholz – was ich bei dem Preis und Gewicht erwartet hätte – war hier nichts zu merken.
Wir haben dann erst mal jede Seitenwand im Innern mit zusätzlichen Winkeln gesichert, damit nicht noch mehr ausbricht. (Foto 2)
Da wir nur am Samstag ab Mittag arbeiten können – Sonntags macht man bei uns ungestraft keinen „Krach“ durch Akkuschrauber etc. in unserem Garten, ein Dank an besonders liebenswürdige Nachbarn an dieser Stelle – mussten wir uns jetzt schon langsam beeilen. Der Abend mit Gongschlag 8 war in nächste Nähe gerückt, der Nachbar stand schon mit dem Händi bereit, jeden, den es interessierte, über unseren Verstoß gegen die Lärmschutzverordnung zu informieren.
Leider leider ließ die Bauanleitung uns gar keine Wahl, als sie stundenlang immer wieder verwirrt zu lesen, Leisten neu zu sortieren, Fotos im Katalog zu betrachten und uns verständnislos immer wieder zu fragen, wie die Beschreibung wohl zu verstehen sei. Auf der Schnitt-Zeichnung und der schematischen Darstellung war auch nicht viel zu erkennen, manches war auch einfach nur richtiggehend falsch und widersprach einfachsten logischen Grundsätzen von Holzbauarbeiten. (z.B. das Verschrauben von schweren Seitenteilen von der Seite in der Nut des Bodenbrettes = es muss einfach ausbrechen, weil kein Halt da ist)
Die seitlichen Frontleisten, an denen die Türen abschließend befestigt werden sollten, sollten aufgeschraubt werden. Die sind schon mal beige vorlackiert. Tja, Problem hier: bringen wir sie so an, wie auf der Zeichnung, bohren wir von vorne nach innen durch und haben auf jeder Seite drei unschöne Schrauben genau im Sichtfeld. Von innen anschrauben war aber nun auch nicht, die Leisten innen waren viel zu dick, durch die wir hätten schrauben müssen, da hätte die Schraubenlänge nicht gereicht. Auf dem Bild im Katalog ist allerdings von Schraubenlöchern auf den Sichtblenden rechts und links von den Türen nichts zu sehen. Aber uns blieb gar nichts anderes übrig.
Leider ist natürlich – dank des weichen Holzes – auch gleich wieder ein Riss entstanden, der sich gar nicht vermeiden ließ. Es ist nicht ein Loch vorgebohrt, was dieses Auf- und Wegplatzen des Holzes vermieden hätte. Womit uns das Vorlackierte der Blenden gar nichts gebracht hat und auch eine zukünftige Stelle des schnelleren Verrottens gleich angezeigt war. ïŒ siehe Foto 3
Jetzt noch schnell die Dachlatten drauf, damit die Dachplatten aufgelegt werden und das Ganze erst mal provisorisch dicht ist. Hm… nächstes Problem…
(ganz abgesehen davon, dass der mir anvertraute Mann inzwischen wie ein Rohrspatz schimpfte, die schlechte Qualität verfluchte und wie Rumpelstilzchen rumhopste)…
Die Leisten werden in der Aufbauanleitung nur durch cm-Angaben unterschieden… also: immer fein nachmessen und erahnen, was die Konstrukteure gemeint haben könnten.
Dachlatte Nr. 1, die vorne quer lang kam, passte schon mal nicht genau, weil der Schuppen gar nicht perfekt grade stand. Gut, könnte natürlich unsere Schuld gewesen sein. Also ein bisschen hier schieben, dort was unterlegen, dort nach hinten rücken, nun ja, passt so ungefähr. Tja, und hinten? Wo soll jetzt das Dach aufgelegt werden??? Ist ja ein Schuppen, der an die Wand gelehnt wird. Zumindest sieht’s so im Katalog aus und wird auch als solcher verkauft.
Äh, wo ist denn jetzt die Leiste, mit der ich das Dach hinten an der Wand von unten stütze? Äh, nicht da? Wie jetzt?
Ach, nur 2 kleine Brettchen und 1 flache Latte, mit denen ich das Dach von unten am Dachüberstand des Schuppens festschraube, an den ich meinen „Anbauschrank“ anbaue. Tja, und wenn ich kein Dach von einem Schuppen habe, sondern nur eine Wand, wie auf dem Foto? Äh, wie jetzt „Pech gehabt“?
Ach, das Foto im Katalog ist nur eine Fotomontage zur besseren Ansicht und der Schuppen gar nicht als An-die-Wand-Anbau-Kontruktion gedacht? Aber warum verkauft ihr den dann genau als solchen????
Versteh einer die Konstrukteure!
Wie lösen wir jetzt das Problem? Die Zeichnung zeigt nur für beide Möglichkeiten eine Lösung: Dach von unten am Dachüberstand vom Schuppen festschrauben. Also: nicht hilfreich.
Anleitung sagt: siehe Zeichnung. Auch nicht hilfreich.
Also: selber nachdenken. Die Latte haben wir dann mit Hilfe von 2 Winkeln an den Seitenwänden festgeschraubt. (Foto 4 und 5) Die Winkel waren aus Eigenbestand. Gut, dass Mann so was im Haus hatte, sonst hätten wir erst mal einpacken können und zum nächsten Baumarkt fahren. Macht sich Samstag Abend besonders praktisch! Auch wenn man in Berlin wohnt, haben Baumärkte am Samstag Abend nicht unbegrenzt geöffnet.
Endlich war eine Auflagefläche für das Dach vorhanden. Das Dach besteht aus 3 Einzelteilen mit jeweils mit Nut und Feder verbundenen Dachlatten, die unten festgetackert sind, oben sind sie lose aneinander gefügt, da sollten sie ja auch an das vorhandene Dach vom Schuppen anschließen. Warum das Dach nicht aus einer Platte gefertigt ist, verstehe ich bis heute nicht. Die Türen und Seitenteile sind ja auch recht groß, da wäre das Dach nicht so sonderlich beim Karton ins Gewicht gefallen.
Also: untere Kante an die Front des Schuppens drücken und dann von oben durch die Dachlatten mit der Lattenkonstruktion festschrauben. Wie? Die Dachlatten splittern auf? Weil das Holz zu weich ist? Wer hätte das gedacht! (schnell die triefende Ironie vom Boden wegwisch, bevor einer ausrutscht). Weil Nut und Feder ausbrechen, wenn eine Schraube genau an dieser Stelle durchgeschraubt wird? Also hier also schon mal aufpassen, dass man die richtige Stelle erwischt, weil sonst gar kein Halt mehr da ist.
Die Heftklammern, die nicht ganz eingeschlagen sind, sollte man vor dem Aufbringen der Dachpappe unbedingt herausziehen, sonst wird die Pappe undicht. Schlimm genug, dass es diese nicht ordentlich angebrachten Tackerklammern überhaupt gibt! Da die Dachpappe wie immer etwas dünner ausfällt, ist hier ein Unteranstrich mit Teer wirklich anzuraten.
Sprich: wir haben am Samstag erst mal zusammengepackt.
Neue Woche, neues Glück.
Montag Abend Teerfarbe gestrichen, trocknen lassen; Dienstag Abend 2. Anstrich nach dem Trocknen. Mittwoch Abend: Dachpappe aufgenagelt. Sieht schon mal aus wie ein Schuppen. Wenn man von den abgeplatzten Stellen in den vorlackierten Hölzern absieht, die durch das Einschrauben der 4 x 4 Spax-Schrauben an den vorgeschriebenen Stellen entstanden sind.
Es zeigte sich, dass die Dachlatte, die von unten als Auflage für die Dachplatten eingelegt wurde, zu dünn ist, um das Dach zu halten. (Sie ist ja auch nur dafür gedacht, das Dach mit dem bestehenden Dach zu verbinden.) Sie sackt malerisch in der Mitte durch. Also abstützen mit einer Latte, die von unten senkrecht dem Druck entgegenhält.
Steht auch nichts von in der Anleitung oder Zeichnung. Ist bestimmt auch nicht bedacht worden, dass diese Latte mal das Dach alleine halten soll. War da irgendwas von „Wandmontage“? (wieder Boden aufwisch…)
Endlich ist das Dach grade.
Samstag, das arbeitsame Wochenende naht:
Wir wollten die Türen montieren, weil man das wieder nur zu zweit machen kann. Die Türen sind schließlich schwer. Womit eigentlich zu überlegen wäre, ob man den Schuppen an der Wand, an der er stehen soll, nicht doch lieber festschraubt, bevor er nach vorne umkippt!
Die Türscharniere sind im Lieferumfang enthalten, halleluja! Die Löcher dafür vorgebohrt, hurra. (die ersten vorgebohrten Löcher, das ist ein Grund zum Feiern!) Also mal fix reingedreht.
Äh, wie jetzt, genau an der Stelle des einen Scharniers ist ein Astloch? Oh, es bricht aus, wenn man das Scharnier richtig reingedreht? Ach, Mist. Schon wieder ein schönes Sichtteil, das einfach mal so ein richtiges Loch hat, und das Gewinde guckt auch noch raus und kann sich seine tägliche Portion Soll-Rost-Stelle holen. (Foto 6)
Bei den anderen Scharnieren ist es fast genauso. Nicht, dass Astlöcher rausbrechen, aber die Gewinde der Scharniere sind einfach viel zu lang für die Blendleisten, das Holz bricht am Ende so aus, dass es an jedem Scharnier Beulen gibt, die sich weiß und hässlich von den dunkelbraunen Zierlatten der Türen abheben. (Foto 7)
Die Scharniere werden – wieder einmal! - von vorne auf den seitlichen Sichtblenden angebohrt (noch mehr Löcher von vorne!). Die Türen hängen endlich. Wieder eine Arbeit für zwei! Alleine kann man keine Türen und Scharniere bei gleichzeitigem Anzeichnen festhalten.
Das Ganze ist etwas leicht frontlastig geworden… Doch besser den Schuppen an der Wand festschrauben!
Dann noch die Beschläge anbringen, 2 Riegel sind mitgeliefert. Beim Anschrauben bricht dann noch von einer Tür die innere Ecke ab ïŒ (Foto 8). Vorgebohrte Löcher wären echt der Hit gewesen. Oder qualitativ besseres Holz ïŒ
Fazit:
Die Anleitung ist für die Katz. Wer die verklausulierten Sätze begreift, hat seinen Doktor in Maschinenbau und statischer Konstruktion gemacht.
Zeichnung sieht fachmännisch aus, ist hübsch und übersichtlich, aber leider in den Einzelheiten ungenau und nur vage angedeutet oder unrichtig und damit sinnlos.
Das Holz ist für diese Art von Aufbau viel zu weich und ungeeignet.
Für diesen Preis habe ich definitiv qualitativ etwas viel Besseres erwartet.
Da man eh selber sägen musste (Bodenplatte) und selbst konstruieren, um Anleitungs- und Denkfehler der Konstrukteure zu beheben, kann man auch gleich komplett selber bauen.
Wir haben viele Teile von uns aus beigesteuert, sämtliche Winkel zum Halten und Stützen, die abdichtende Teerfarbe.
Wir müssen auch noch – nächstes Wochenende – wohl alles noch mal nachlackieren und nachleimen – vor allem die ausgebrochenen Stellen.
Die vormontierten dunkelbraunen Zierleisten auf den Türen stehen über den Blendleisten über (Foto 9) , so dass auch hier besonders gut Feuchtigkeit eindringen kann, wieder mal Stellen, bei denen der Verrottungsprozess vorprogrammiert ist.
Kurz und gut: nie wieder! Lieber kompletter Selbstbau. Schon gar nicht für diesen Preis. Dann ärgere ich mich wenigstens über mich selber, wenn’s an irgendwelchen Ecken und Kanten nicht passt und steh nicht hilflos da, weil ich nichts ändern kann und Pfusch bauen muss, für den ich auch noch teuer bezahlt hab.
Die angebliche Aufstellung an einer Wand funktioniert nicht so, wie in der Anleitung geschildert, und ist wohl offensichtlich nur ein Wunschdenken, dem die Konstrukteure nicht entsprochen haben. Ohne einen Dachüberstand, an dem das Dach des Anbauschranks von unten festgeschraubt werden kann, funktioniert hier gar nichts. Der Katalog und auch das Bild ist hier absolut irreführend!
Nur mit Korrekturen in Eigenleistung ist dieser Anbauschrank als Wandelement zu benutzen.
Es sieht auf den ersten Blick sehr schick aus, aber bloß nicht genauer Hingucken! Und in zwei Jahren ist wahrscheinlich alles stockfleckig und fängt an zu schimmeln und zu gammeln.
P.S. die Fotos gibt's auf Ciao unter Junxmutter !
29 Bewertungen, 9 Kommentare
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23.09.2009, 21:57 Uhr von sandraberg
Bewertung: besonders wertvollWOW auch von dir wieder ein ganz toller bericht - ganz klares BW - gar keine frage :) bin übrigens wieder zurück und hoffe, bald selbst wieder was schreiben zu können :) glg sandra
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23.09.2009, 18:11 Uhr von mima007
Bewertung: besonders wertvollViele Gruesse, mima007
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22.09.2009, 21:21 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht...Lg Sigi
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22.09.2009, 20:09 Uhr von schmusenase
Bewertung: besonders wertvollDas chaotische Teil ist mir doch glatt ein "BH" wert! GlG
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22.09.2009, 19:14 Uhr von peter_nordberg
Bewertung: besonders wertvollSchöner Bericht von dir. lg Peter
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22.09.2009, 16:53 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichNur um die ‚Proll-Nummer’ aus den Mitternachtsspitzen zu zitieren: „Für misch persöhnlich iss datt völlisch uninteressant!“ „grins“ weil: Kein Garten. Für fans & freaks und Betroffene ist dieser Bericht sicher sehr hilfreich.
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22.09.2009, 14:34 Uhr von Marie_Johanna3972
Bewertung: besonders wertvollSorry, dass ich lache :-) Ist ja eigentlich nicht zum Lachen, wenn auch witzig beschrieben :-)
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22.09.2009, 13:26 Uhr von laeuft
Bewertung: sehr hilfreichsehr guter bericht, lg franz
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22.09.2009, 12:38 Uhr von NancyNoack
Bewertung: besonders wertvollBW und einen schönen Herbstanfang
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