Kartoffelsuppe Testbericht
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Erfahrungsbericht von werwoelfin666
Saure Kartoffelsuppe mit gekochten Eiern
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Schon als Kind habe ich für mein Leben gerne „Saure Eier“ gegessen und mich immer riesig gefreut, wenn meine Mutti dieses eigentlich so simple und preiswerte Gericht auf den Tisch brachte. Im Laufe der Zeit habe ich auch festgestellt, dass viele verschiedene Rezepte existieren, wie man „Saure Eier“ zubereitet. So lange sie nicht wie die harten, blau-grün angelaufenen Dinger in der Schulspeisung schmecken, ist das auch völlig in Ordnung. Normalerweise bereite ich die Eier als verlorene Eier zu. Nun habe ich aber heute Mittag mal ein ähnliches Gericht ausprobiert, was bei meiner Family sehr gut ankam.
Man braucht für 5 Personen:
400 g geräucherten Speck
2 Liter Wasser
Brühwürfel
Zucker
Essig
Pro Mann 3 – 4 Kartoffeln
4 mittelgroße Zwiebeln
10 weichgekochte Eier
Möglichst bereits am Vorabend kocht man den Speck in Wasser weich, nimmt ihn dann heraus und lässt ihn abkühlen. Die Speckbrühe hebt man auf, denn darin werden am nächsten Tag die Kartoffeln gegart, nachdem man sie geschält und gewürfelt hat. Je nach Geschmack gibt man 2-3 Brühwürfel hinzu. Danach alles mit Essig und Zucker abschmecken.
Unterdessen kann man den Speck in kleine Würfel schneiden und anbraten. Die Zwiebel wird halbiert, in Scheiben geschnitten und ebenfalls in der Pfanne mit dem Speck goldgelb geröstet. Anschließend gibt man beides in die Suppe.
Die Suppe serviert man dann zusammen mit den weichgekochten Eiern in tiefen Tellern. Jeder pellt sich 2 Eier, zerkleinert diese auf seinem Teller, so dass das Eigelb zerläuft, und füllt darauf die Suppe.
Sollte Speck übrigbleiben, schmeckt dieser auch sehr gut kalt aufs Brot oder zu Bratkartoffeln.
Man braucht für 5 Personen:
400 g geräucherten Speck
2 Liter Wasser
Brühwürfel
Zucker
Essig
Pro Mann 3 – 4 Kartoffeln
4 mittelgroße Zwiebeln
10 weichgekochte Eier
Möglichst bereits am Vorabend kocht man den Speck in Wasser weich, nimmt ihn dann heraus und lässt ihn abkühlen. Die Speckbrühe hebt man auf, denn darin werden am nächsten Tag die Kartoffeln gegart, nachdem man sie geschält und gewürfelt hat. Je nach Geschmack gibt man 2-3 Brühwürfel hinzu. Danach alles mit Essig und Zucker abschmecken.
Unterdessen kann man den Speck in kleine Würfel schneiden und anbraten. Die Zwiebel wird halbiert, in Scheiben geschnitten und ebenfalls in der Pfanne mit dem Speck goldgelb geröstet. Anschließend gibt man beides in die Suppe.
Die Suppe serviert man dann zusammen mit den weichgekochten Eiern in tiefen Tellern. Jeder pellt sich 2 Eier, zerkleinert diese auf seinem Teller, so dass das Eigelb zerläuft, und füllt darauf die Suppe.
Sollte Speck übrigbleiben, schmeckt dieser auch sehr gut kalt aufs Brot oder zu Bratkartoffeln.
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