Kellogg's Honey Loops Testbericht

Kellogg-s-honey-loops
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Grad der Süße:  hoch
  • Gesundheitsfaktor:  hoch

Erfahrungsbericht von ernie3001

Vollkornstark in den Tag

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

So kann der Tag beginnen. Frühstücken gehört für mich zum Tagesanfang dazu. Man hat unter der Woche zwar nicht immer Zeit, ausgiebig zu frühstücken, doch wenn ich dazu komme, dann greife ich oft auf Kellogs Produkte zurück, denn die scheinen mir ausreichend Vitamine und Kraft zu geben und ein Sättigungsgefühl für einige Zeit tritt auch ein.

Am allerliebsten esse ich aber die Honey Loops. Das sind Vollkorn-Getreide-Kringel, mit Bienenhonig, Vitamine, Calcium und Eisen.

Des Weiteren bestehen sie aus Vollkornmehl (Hafer, Weizen, Gerste, Roggen), Zucker, Honig, Salz, Calciumcarbonat, Tricalciumphosphat, Glukosesirup, Honigaroma, Farbstoff Beta-Carotin, Vitamine (Niacin, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Vitamin B12), Eisen, Antioxidationsmittel Tocopherol und Ascorbinsäure.

Denjenigen, die unter einer Allergie leiden sollten muss ich allerdings leider sagen, dass Spuren von Erdnüssen enthalten sind. Dennoch, ich leider gott sei Dank nicht unter einer Nussallergie und kann sie also in vollen Zügen genießen, die Honey Loops.

Ich habe sie im Supermarkt mal rein zufällig entdeckt und sie gleich mitgenommen. Die Verpackung ist Orange und darauf befindlich ist eine Biene. Die sah so vertrauensvoll aus, dass ich die Packung gleich mitnahm.

In der Regel umfasst eine Packung 375 g und kosten tut der Spass dann 1,99 Euro. Das ist zwar nicht gerade preiswert, aber was tue ich nicht alles für meine Kellogs. Glücklicherweise sind gerade die Loops ziemlich oft im Angebot und so werden dem Käufer statt 375 g für 1,99 Euro gleich 500 g für den gleichen Preis angeboten. Das nenne ich sehr kundenorientiert und wenn dem so ist, dann nehme ich gleich immer 2 oder 3 Pakete mit, denn a) werden sie geschlossen eh nicht schnell schlecht und b) bleiben sie gar nicht lange geschlossen, denn ich bemühe mich doch meist, jeden Morgen die Zeit dafür zu opfern, Kellogs zu frühstücken,

Meine Mutter hat damals immer darauf bestanden, dass ich nicht mit leerem Bauch aus dem Haus sollte und was ist gesund und schnell zu essen, richtig, Cornflakes, Müsli und Milch. Gerade bei Kindern sollte man darauf achten, dass sie diese Nahrung zu sich nehmen, denn wie viele Mütter wohl wissen, schmeckt pure Milch den meisten Kindern nicht. Sie ist aber sehr wichtig für den Knochenaufbau und in Verbindung mit leckeren Cornflakes schmeckt sie auch schon wieder besser. Soviel dazu.

Die Honey Loops sind verpackt in einem recycelbaren Karton und in einem eingeschweißten Beutel, den man am oberen Rand einfach nur einschneiden muss und ihn schließlich wieder so verschließen kann, dass die Loops lange knusprig und frisch bleiben und keine Luft aufnehmen und dann weich werden und nicht mehr gut zu schmecken scheinen.

Die Zubereitung mag jeder anders machen, doch ich für meinen Teil genieße die Honey Loops am Liebsten bloß mit einer guten Ladung frischer Tuffi Vollmilch. Sie muss aber schon kalt sein, denn warm schmeckt es nicht. Dann habe ich natürlich auch meine Lieblingscornflakesschale, die ich ausschließlich dafür verwende, Cornflakes daraus zu verzehren. Ich gebe nun eine Ladung Loops hinein und gieße die Milch auf. Dann lass ich es etwa eine Minute lang einweichen, denn die Loops müssen die Milch aufnehmen, sonst kann man sie gleich ohne Milch essen, was übrigens auch schmeckt.

Die Loops schmecken nicht so süß wie Frosties und auf 100 g schreiben die Loops gerade mal 35 g Zucker hingegen die Frosties 39 g. Gut, das sind nur 4 g auf 100 g, aber irgendwie sind die nicht ganz so süß. Auch ist mir aufgefallen, dass die Milch vielmehr den Honig speichert und sie somit mehr nach gesüßter Honigmilch schmeckt, als die Frosties, wo die Milch am Ende doch sehr nach Zucker zu schmecken scheint. Die Loops haben auf 100 g gerechnet 371 kcal. Das finde ich für sehr wenig, wenn man bedenkt, was da alles so drin ist.

Wenn man Lust und Laune hat, dann kann man mit den Loops natürlich auch noch ne Menge anderer lustiger und leckerer Rezepte ausprobieren. Beispielsweise, man rührt sie sich in den Danone Naturjoghurt, oder genießt sie mit Orangensaft. Dem sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Beigabe von Früchten oder Nüssen schmeckt hervorragend.

Ich wundere mich zwar schon, dass über diese Köstlichkeit von der Firma Kellogs noch so wenig berichtet wurde, doch es mag wohl daran liegen, dass einfach zu wenig Menschen wert auf Frühstücken legen. Auch ist diese Sorte nicht in jedem Supermarkt erhältlich. Ich bin froh, dass es sie bei uns im Ort zu kaufen gibt und wäre wohl um einiges ärmer und unerfahrener, hätte ich sie nie kennengelernt.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-10 10:53:13 mit dem Titel Vollkornstark in den Tag

So kann der Tag beginnen. Frühstücken gehört für mich zum Tagesanfang dazu. Man hat unter der Woche zwar nicht immer Zeit, ausgiebig zu frühstücken, doch wenn ich dazu komme, dann greife ich oft auf Kellogs Produkte zurück, denn die scheinen mir ausreichend Vitamine und Kraft zu geben und ein Sättigungsgefühl für einige Zeit tritt auch ein.

Am allerliebsten esse ich aber die Honey Loops. Das sind Vollkorn-Getreide-Kringel, mit Bienenhonig, Vitamine, Calcium und Eisen.

Des Weiteren bestehen sie aus Vollkornmehl (Hafer, Weizen, Gerste, Roggen), Zucker, Honig, Salz, Calciumcarbonat, Tricalciumphosphat, Glukosesirup, Honigaroma, Farbstoff Beta-Carotin, Vitamine (Niacin, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Vitamin B12), Eisen, Antioxidationsmittel Tocopherol und Ascorbinsäure.

Denjenigen, die unter einer Allergie leiden sollten muss ich allerdings leider sagen, dass Spuren von Erdnüssen enthalten sind. Dennoch, ich leider gott sei Dank nicht unter einer Nussallergie und kann sie also in vollen Zügen genießen, die Honey Loops.

Ich habe sie im Supermarkt mal rein zufällig entdeckt und sie gleich mitgenommen. Die Verpackung ist Orange und darauf befindlich ist eine Biene. Die sah so vertrauensvoll aus, dass ich die Packung gleich mitnahm.

In der Regel umfasst eine Packung 375 g und kosten tut der Spass dann 1,89 Euro. Das ist zwar nicht gerade preiswert, aber was tue ich nicht alles für meine Kellogs. Glücklicherweise sind gerade die Loops ziemlich oft im Angebot und so werden dem Käufer statt 375 g für 1,89 Euro gleich 500 g für den gleichen Preis angeboten. Das nenne ich sehr kundenorientiert und wenn dem so ist, dann nehme ich gleich immer 2 oder 3 Pakete mit, denn a) werden sie geschlossen eh nicht schnell schlecht und b) bleiben sie gar nicht lange geschlossen, denn ich bemühe mich doch meist, jeden Morgen die Zeit dafür zu opfern, Kellogs zu frühstücken,

Meine Mutter hat damals immer darauf bestanden, dass ich nicht mit leerem Bauch aus dem Haus sollte und was ist gesund und schnell zu essen, richtig, Cornflakes, Müsli und Milch. Gerade bei Kindern sollte man darauf achten, dass sie diese Nahrung zu sich nehmen, denn wie viele Mütter wohl wissen, schmeckt pure Milch den meisten Kindern nicht. Sie ist aber sehr wichtig für den Knochenaufbau und in Verbindung mit leckeren Cornflakes schmeckt sie auch schon wieder besser. Soviel dazu.

Die Honey Loops sind verpackt in einem recycelbaren Karton und in einem eingeschweißten Beutel, den man am oberen Rand einfach nur einschneiden muss und ihn schließlich wieder so verschließen kann, dass die Loops lange knusprig und frisch bleiben und keine Luft aufnehmen und dann weich werden und nicht mehr gut zu schmecken scheinen.

Die Zubereitung mag jeder anders machen, doch ich für meinen Teil genieße die Honey Loops am Liebsten bloß mit einer guten Ladung frischer Tuffi Vollmilch. Sie muss aber schon kalt sein, denn warm schmeckt es nicht. Dann habe ich natürlich auch meine Lieblingscornflakesschale, die ich ausschließlich dafür verwende, Cornflakes daraus zu verzehren. Ich gebe nun eine Ladung Loops hinein und gieße die Milch auf. Dann lass ich es etwa eine Minute lang einweichen, denn die Loops müssen die Milch aufnehmen, sonst kann man sie gleich ohne Milch essen, was übrigens auch schmeckt.

Die Loops schmecken nicht so süß wie Frosties und auf 100 g schreiben die Loops gerade mal 35 g Zucker hingegen die Frosties 39 g. Gut, das sind nur 4 g auf 100 g, aber irgendwie sind die nicht ganz so süß. Auch ist mir aufgefallen, dass die Milch vielmehr den Honig speichert und sie somit mehr nach gesüßter Honigmilch schmeckt, als die Frosties, wo die Milch am Ende doch sehr nach Zucker zu schmecken scheint. Die Loops haben auf 100 g gerechnet 371 kcal. Das finde ich für sehr wenig, wenn man bedenkt, was da alles so drin ist.

Wenn man Lust und Laune hat, dann kann man mit den Loops natürlich auch noch ne Menge anderer lustiger und leckerer Rezepte ausprobieren. Beispielsweise, man rührt sie sich in den Danone Naturjoghurt, oder genießt sie mit Orangensaft. Dem sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Beigabe von Früchten oder Nüssen schmeckt hervorragend.

Ich wundere mich zwar schon, dass über diese Köstlichkeit von der Firma Kellogs noch so wenig berichtet wurde, doch es mag wohl daran liegen, dass einfach zu wenig Menschen wert auf Frühstücken legen. Auch ist diese Sorte nicht in jedem Supermarkt erhältlich. Ich bin froh, dass es sie bei uns im Ort zu kaufen gibt und wäre wohl um einiges ärmer und unerfahrener, hätte ich sie nie kennengelernt.

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