Kürbis-Samen Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 09/2004
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Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Pflege:
- Anspruch an Standort:
- Aussehen & Geschmack:
Erfahrungsbericht von Eistla
Erfolg im ersten Gartenjahr
Pro:
Sehr guter Ertrag, einfacher Anbau, Geschmack der Kürbisse waren lecker
Kontra:
keine
Empfehlung:
Ja
Vor einem Jahr habe ich mit meinem Mann zusammen ein Haus auf dem Land gekauft. Endlich hatte ich die Möglichkeit, mir einen Gemüsegarten anzulegen. Nachdem der Boden ausreichend vorbereitet war, konnte ich mich um den Einkauf von geeignetem Saatgut kümmern. Unter anderem landete der "Gelbe Zentner" der Firma Kiepenkerl in meinem Einkaufswagen.
Kaufort und Preis
Gekauft habe ich die Kürbissamen im Pflanzengeschäft "Gartenland Schmitt" in Wittlich. Dort waren sie zum Preis von 2,19 EUR erhältlich.
Wissenswertes über den Gelben Zentner
Die Aussaat der Samen erfolgt Mitte Mai ins Freiland. Der Kürbis bevorzugt einen nährstoffreichen und feuchten Boden, wie z. B. den Kompost. Bei 18 bis 22 Grad Bodentemperatur keimen die Samen nach 7 bis 14 Tagen. Die ersten Kürbisse können bereits im August geerntet werden.
Meine Erfahrungen mit dem Speisekürbis
Da ich mein erstes Gartenjahr nicht abwarten konnte, habe ich die Samen bereits im April in Töpfen vorgezogen. Dazu habe ich die in der Packung enthaltenen fünf Kürbiskerne etwa 2 cm tief in die Aufzuchterde gesteckt. An einem warmen und sonnigen Platz auf der Fensterbank erblickten nach 8 Tagen vier Kürbispflanzen das Licht der Welt. Der Nachzügler streckte nach 14 Tagen ebenfalls den Kopf aus der Erde. Mitte Mai durften die fünf Pflänzchen ihr neues Revier auf unserem Komposthaufen beziehen, auf dem sie sich rasch zu starken Pflanzen entwickelten. Was ein Glück, dass ich den auf der Packung angegebenen Pflanzabstand von 120 cm eingehalten habe.
Verarbeitung und Verwendung
Nachdem ich Ende August die ersten Kürbisse ernten konnte, ging es an die Verarbeitung der Früchte. Einen Teil befreite ich von Kernen und Schale, schnitt ihn in Stücke und steckte ihn in Tüten verpackt in den Tiefkühler. Dort wartete er auf die Weiterverarbeitung zu Babybrei und leckeren Suppen. Ein Teil wurde im Keller gelagert, um beispielsweise Kürbispommes, Salate und Aufläufe herzustellen. Die restlichen Kürbisse verschenkte ich an die Verwandtschaft oder stellte gemeinsam mit den Kindern Kürbislaternen her. Die Schalen wurden mit Begeisterung von meinen Meerschweinchen gefressen und die Kerne von mir im Brot weiterverarbeitet.
Kaufort und Preis
Gekauft habe ich die Kürbissamen im Pflanzengeschäft "Gartenland Schmitt" in Wittlich. Dort waren sie zum Preis von 2,19 EUR erhältlich.
Wissenswertes über den Gelben Zentner
Die Aussaat der Samen erfolgt Mitte Mai ins Freiland. Der Kürbis bevorzugt einen nährstoffreichen und feuchten Boden, wie z. B. den Kompost. Bei 18 bis 22 Grad Bodentemperatur keimen die Samen nach 7 bis 14 Tagen. Die ersten Kürbisse können bereits im August geerntet werden.
Meine Erfahrungen mit dem Speisekürbis
Da ich mein erstes Gartenjahr nicht abwarten konnte, habe ich die Samen bereits im April in Töpfen vorgezogen. Dazu habe ich die in der Packung enthaltenen fünf Kürbiskerne etwa 2 cm tief in die Aufzuchterde gesteckt. An einem warmen und sonnigen Platz auf der Fensterbank erblickten nach 8 Tagen vier Kürbispflanzen das Licht der Welt. Der Nachzügler streckte nach 14 Tagen ebenfalls den Kopf aus der Erde. Mitte Mai durften die fünf Pflänzchen ihr neues Revier auf unserem Komposthaufen beziehen, auf dem sie sich rasch zu starken Pflanzen entwickelten. Was ein Glück, dass ich den auf der Packung angegebenen Pflanzabstand von 120 cm eingehalten habe.
Verarbeitung und Verwendung
Nachdem ich Ende August die ersten Kürbisse ernten konnte, ging es an die Verarbeitung der Früchte. Einen Teil befreite ich von Kernen und Schale, schnitt ihn in Stücke und steckte ihn in Tüten verpackt in den Tiefkühler. Dort wartete er auf die Weiterverarbeitung zu Babybrei und leckeren Suppen. Ein Teil wurde im Keller gelagert, um beispielsweise Kürbispommes, Salate und Aufläufe herzustellen. Die restlichen Kürbisse verschenkte ich an die Verwandtschaft oder stellte gemeinsam mit den Kindern Kürbislaternen her. Die Schalen wurden mit Begeisterung von meinen Meerschweinchen gefressen und die Kerne von mir im Brot weiterverarbeitet.
13 Bewertungen, 3 Kommentare
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26.09.2013, 16:04 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle
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26.09.2013, 12:52 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichGruß Marion
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26.09.2013, 10:41 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichGelesen! Gegenlesung? LG Marina
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