Kill the Sun - Xandria Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von GoetzDirk
Bin ich am schlechten Wetter schuld?
Pro:
Guter Frauengesang, keine Opernsängerin
Kontra:
ähnliche Songs
Empfehlung:
Ja
Nach meiner letzten EMP-Bestellung stehen mir wieder mal genug CDs zum besprechen zur Verfügung und nachdem mir nichts Besseres eingefallen ist, fang ich heute mit Xandria-Kill the sun an.
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Vorwort
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Bei Xandria handelt es sich mal wieder um eine deutsche Metalband, die erfolgreich auf der Welle von Bands mit Frauengesang mitschwimmt. Kill the sun ist der Titel ihres Debütalbum aus dem Jahre 2003. Mittlerweile gibt es auch schon ein neues Studioalbum und dadurch gibt es das Debüt auch schon zu einem Preis von 9,99 €, weshalb ich jetzt zugeschlagen habe.
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Songs
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Der Song beginnt mit ruhiger Keyboardmelodie und Gesang und erst nach und nach setzen die restlichen Instrumente ein. Dann steigert sich der Song immer bis zu einem gewissen Punkt und fällt dann wieder zu dem ruhigen Punkt zurück. Thematisch geht es darum das sich die Sängerin fremd fühlt und nur die Sonne gibt ihr Kraft als einziges bekanntes und dies kann man ihr auch nicht nehmen. Ein guter Einstieg und auf alle Fälle wert Titeltrack zu sein.
Dieses Lied beginnt auch mit ruhigen Keyboardklängen zu denen sich zuerst die Gitarren gesellen. Dann setzt der Gesang ein und lockt uns das Leben einer Meerjungfrau zu führen. Erst wird immer eine Auforderung gemacht, dann diese begründet bis im Refrain dazu aufgefordert wird sich den Meerjungfrauen anzuschließen. Dann klingt das Lied wieder mit einigen sanften Klängen aus.
Auch hier bleibt der Song ruhig, auch wenn die Gitarren den Anfang bilden. Der Song handelt irgendwie vom Schicksal einer Frau, die allein und traurig ist, aber den genauen Inhalt kann ich nicht erfassen, auf alle Fälle etwas trauriges. Zwischendurch wird der Song etwas basslastiger, wodurch er etwas an Heftigkeit zunimmt, was aber nur kurz anhält.
Der Song fängt mit Celloklängen an. Dann hört man mal ganz anderen Gesang, nicht das hohe getragene, sondern tiefer und mehr gesprochen. Dadurch kommt es einem vor als würden sich zwei Personen über eine Verstorbene unterhalten. Schön ist auch die vom Rest des Songs abweichende Melodie, die etwa eine Minute vor Schluss zu hören ist und der anschließende bedrückende Gesang, bei dem die Worte wie aus dem jenseits gemurmelt klingen.
Hier wird die Sängerin nur vom Schlagzeug und dann vom Keyboard begleitet und nur beim Refrain hört man die Gitarren. Hier geht es thematisch um eine Beziehung und alles was dazu gehört Liebe und Streit, Geben und Nehmen. Der Song bringt dies alles schön rüber mit seiner ruhigen getragenen Melodie.
Der Anfang wieder mal eine ganz andere Melodie zu beginn, eher rockig, aber wie immer ruhig. Dann bricht diese ab und man hört nur noch synthetische Klänge und den einsetzenden Gesang. Dann im Refrain wird wieder alles etwas heftiger. Das Thema des Songs ist zwar die Anbetung dunkler Götter, aber es geht hier eher, darum dass man dadurch ihr Diener und von ihnen abhängig wird. Insgesamt auch ein schöner Song.
Hier beginnt man wieder ganz ruhig mit Keyboard und Schlagzeug und nur ganz wenig Gitarre. Mit der Zeit legt der Song etwas zu, wird aber auch immer wieder ruhiger. Hier geht es um eine enttäuschte Liebe, die sich zu viel von ihrer Beziehung erhofft hat und so enttäuscht wurde und nun dieser Zeit nachtrauert. Schön ist der zweistimmiggesungene Teil zum Schluss.
Dieser Song fängt wieder mal ganz andres an und ist sehr bass- und keyboardlastig zu Beginn, dann beginnt der geflüsterte Gesang und so mit wird klar, dass es sich bei Wisdom um verborgenes, böses Wissen handelt. Ist der Song am Anfang noch der bisher härteste, so hört man im Mittelteil nur noch geflüstert und sonst nichts und erst am Ende wird es wieder härter.
Auch hier bleib man etwas härter. Hier geht es irgendwie um Widersprüche, was man gleich am Anfang merkt mit Worten wie „I am birth – I am death“. Diese Widersprüche stehen wohl für die beiden Götter. Der Song endet recht abrupt und dann folgt ein kurze Pause bis zum nächsten, was ich nicht unbedingt befürworten kann.
Der Song ist wieder ruhiger, der Gesang besteht an vielen Stellen nur aus getragenen Silben ohne irgendwelche Worte zu formen. Die Worte „Close your eyes“ führen einen nach Spanien, denn plötzlich wechselt die Melodie zu Salsarhythmen. Wenn man die Augen dann nach einer halben Minute wieder öffnet geht der Song wieder wie vorher weiter als wäre nichts gewesen und klingt dann seltsam hallend wieder aus.
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Cover/Booklet
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Das Album ist in einem wunderbaren Rot-Ton und Schwarz gehalten. Die Vorderseite des Booklets ziert ein hübscher Frauenleib von Bauch bis Brustansatz, mit Sonnentattoo um den Bauchnabel. Ansonsten findet sich auf der Vorderseite noch Bandname und Albumtitel. Das Booklet enthält alle Texte Weiß auf Schwarz auf der einen Seite und auf der anderen Seite jeweils ein Bandmitglied auf rotem Hintergrund. Auf der Rückseite des Booklets findet man die üblichen Infos und Grüße allerdings arg klein gedruckt.
Die CD ist rot und mit ähnlich wie das Cover bedruckt, Bandname, Albumtitel und das Sonnentattoo. Hinter der CD finden wir ein Bandfoto und auf der Rückseite noch ein weiteres sowie die Titel und die Daten.
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Fazit
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Wer auf guten (Frauen-)Gesang zu etwas ruhigere Musik steht sollte hier zugreifen. Im Gegensatz zu Nightwish kann man Xandria auch nebenbei hören, denn der Gesang drängt sich nicht immer in den Vordergrund. Zwar sind sich alle Songs ähnlich, aber jeder hat doch auch individuelle Elemente, so dass genug Abwechslung geboten ist und jeder Song einen gewissen Wiedererkennungswert besitzt. Wer sich also dafür interessiert jetzt zuschlagen, denn im Moment ist die CD im Angebot!
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Daten
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10 Songs mit einer Gesamtspielzeit von 39:53 Min
Musiker:
Lisa – Gesang
Marco – Gitarre, Keyboard
Philip – Gitarre
Roland – Bass
Gerit – Schlagzeug
Produziert von:
Dirk Riegner
Preis: 9,99 €
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Vorwort
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Bei Xandria handelt es sich mal wieder um eine deutsche Metalband, die erfolgreich auf der Welle von Bands mit Frauengesang mitschwimmt. Kill the sun ist der Titel ihres Debütalbum aus dem Jahre 2003. Mittlerweile gibt es auch schon ein neues Studioalbum und dadurch gibt es das Debüt auch schon zu einem Preis von 9,99 €, weshalb ich jetzt zugeschlagen habe.
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Songs
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Der Song beginnt mit ruhiger Keyboardmelodie und Gesang und erst nach und nach setzen die restlichen Instrumente ein. Dann steigert sich der Song immer bis zu einem gewissen Punkt und fällt dann wieder zu dem ruhigen Punkt zurück. Thematisch geht es darum das sich die Sängerin fremd fühlt und nur die Sonne gibt ihr Kraft als einziges bekanntes und dies kann man ihr auch nicht nehmen. Ein guter Einstieg und auf alle Fälle wert Titeltrack zu sein.
Dieses Lied beginnt auch mit ruhigen Keyboardklängen zu denen sich zuerst die Gitarren gesellen. Dann setzt der Gesang ein und lockt uns das Leben einer Meerjungfrau zu führen. Erst wird immer eine Auforderung gemacht, dann diese begründet bis im Refrain dazu aufgefordert wird sich den Meerjungfrauen anzuschließen. Dann klingt das Lied wieder mit einigen sanften Klängen aus.
Auch hier bleibt der Song ruhig, auch wenn die Gitarren den Anfang bilden. Der Song handelt irgendwie vom Schicksal einer Frau, die allein und traurig ist, aber den genauen Inhalt kann ich nicht erfassen, auf alle Fälle etwas trauriges. Zwischendurch wird der Song etwas basslastiger, wodurch er etwas an Heftigkeit zunimmt, was aber nur kurz anhält.
Der Song fängt mit Celloklängen an. Dann hört man mal ganz anderen Gesang, nicht das hohe getragene, sondern tiefer und mehr gesprochen. Dadurch kommt es einem vor als würden sich zwei Personen über eine Verstorbene unterhalten. Schön ist auch die vom Rest des Songs abweichende Melodie, die etwa eine Minute vor Schluss zu hören ist und der anschließende bedrückende Gesang, bei dem die Worte wie aus dem jenseits gemurmelt klingen.
Hier wird die Sängerin nur vom Schlagzeug und dann vom Keyboard begleitet und nur beim Refrain hört man die Gitarren. Hier geht es thematisch um eine Beziehung und alles was dazu gehört Liebe und Streit, Geben und Nehmen. Der Song bringt dies alles schön rüber mit seiner ruhigen getragenen Melodie.
Der Anfang wieder mal eine ganz andere Melodie zu beginn, eher rockig, aber wie immer ruhig. Dann bricht diese ab und man hört nur noch synthetische Klänge und den einsetzenden Gesang. Dann im Refrain wird wieder alles etwas heftiger. Das Thema des Songs ist zwar die Anbetung dunkler Götter, aber es geht hier eher, darum dass man dadurch ihr Diener und von ihnen abhängig wird. Insgesamt auch ein schöner Song.
Hier beginnt man wieder ganz ruhig mit Keyboard und Schlagzeug und nur ganz wenig Gitarre. Mit der Zeit legt der Song etwas zu, wird aber auch immer wieder ruhiger. Hier geht es um eine enttäuschte Liebe, die sich zu viel von ihrer Beziehung erhofft hat und so enttäuscht wurde und nun dieser Zeit nachtrauert. Schön ist der zweistimmiggesungene Teil zum Schluss.
Dieser Song fängt wieder mal ganz andres an und ist sehr bass- und keyboardlastig zu Beginn, dann beginnt der geflüsterte Gesang und so mit wird klar, dass es sich bei Wisdom um verborgenes, böses Wissen handelt. Ist der Song am Anfang noch der bisher härteste, so hört man im Mittelteil nur noch geflüstert und sonst nichts und erst am Ende wird es wieder härter.
Auch hier bleib man etwas härter. Hier geht es irgendwie um Widersprüche, was man gleich am Anfang merkt mit Worten wie „I am birth – I am death“. Diese Widersprüche stehen wohl für die beiden Götter. Der Song endet recht abrupt und dann folgt ein kurze Pause bis zum nächsten, was ich nicht unbedingt befürworten kann.
Der Song ist wieder ruhiger, der Gesang besteht an vielen Stellen nur aus getragenen Silben ohne irgendwelche Worte zu formen. Die Worte „Close your eyes“ führen einen nach Spanien, denn plötzlich wechselt die Melodie zu Salsarhythmen. Wenn man die Augen dann nach einer halben Minute wieder öffnet geht der Song wieder wie vorher weiter als wäre nichts gewesen und klingt dann seltsam hallend wieder aus.
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Cover/Booklet
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Das Album ist in einem wunderbaren Rot-Ton und Schwarz gehalten. Die Vorderseite des Booklets ziert ein hübscher Frauenleib von Bauch bis Brustansatz, mit Sonnentattoo um den Bauchnabel. Ansonsten findet sich auf der Vorderseite noch Bandname und Albumtitel. Das Booklet enthält alle Texte Weiß auf Schwarz auf der einen Seite und auf der anderen Seite jeweils ein Bandmitglied auf rotem Hintergrund. Auf der Rückseite des Booklets findet man die üblichen Infos und Grüße allerdings arg klein gedruckt.
Die CD ist rot und mit ähnlich wie das Cover bedruckt, Bandname, Albumtitel und das Sonnentattoo. Hinter der CD finden wir ein Bandfoto und auf der Rückseite noch ein weiteres sowie die Titel und die Daten.
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Fazit
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Wer auf guten (Frauen-)Gesang zu etwas ruhigere Musik steht sollte hier zugreifen. Im Gegensatz zu Nightwish kann man Xandria auch nebenbei hören, denn der Gesang drängt sich nicht immer in den Vordergrund. Zwar sind sich alle Songs ähnlich, aber jeder hat doch auch individuelle Elemente, so dass genug Abwechslung geboten ist und jeder Song einen gewissen Wiedererkennungswert besitzt. Wer sich also dafür interessiert jetzt zuschlagen, denn im Moment ist die CD im Angebot!
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Daten
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10 Songs mit einer Gesamtspielzeit von 39:53 Min
Musiker:
Lisa – Gesang
Marco – Gitarre, Keyboard
Philip – Gitarre
Roland – Bass
Gerit – Schlagzeug
Produziert von:
Dirk Riegner
Preis: 9,99 €
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.08.2004, 15:23 Uhr von skloiber13
Bewertung: sehr hilfreichEcht Spitzenbericht, ich glaube meine besondere Schreibweise würde dir auch zusagen!!!! mfg skloiber13 ;-)
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